MATHEMATIK

{ 01:55 PM, 22 November 2008 } { Link }
Das griechische Wort „MATHEMATIK“ weißt mich etymologisch nur auf meine „geistigen Schlußfolgerungen“ hin, weil ich alle meine „logischen Schlußfolgerungen“ immer nur „in Maßsetzung meines eigenen Bildungsdogmas“ zu tätigen weiß!

Es bezieht sich daher auch nur sehr indirekt auf das „Rechnen mit Zahlen“!

αριθμος (sprich „arithmos“) bedeutet „Zahl, Zahlenreihe, Zahlensystem, Zählung Musterung, Anzahl, Menge usw.“.

Die „Arithmetik“ ist die eigentliche „Zahlen- und Rechenkundenicht die Mathematik!!!

J.CH. hofft , daß ich mich jetzt etwas wundere, weil ich doch bisher „absolut sicher davon überzeugt war“, das ein Mathematiker ein „Zahlen und Rechenfachmann“ ist!

 

Aber was bedeutet nun MATHEMATIK wirklich?

Das Wort „MATHEMATIK“ hat seinen etymologischen Ursprung im Wort μαθημα (sprich „mathema), und das bedeutet:

das Gelernte“, „die eigene (Er-)Kenntnis“, „gelernter Stoff“, „(angeeignetes) Wissen“!

Ein μαθηματικος (sprich „mathematikos“) ist ein „Zeichendeuter und Wahr-sager“!

(wird auch als „Sterndeuter“ und „Astrologe“ übersetzt), er erklärt „sich selbst“ (automat-isch), „in Maßsetzung seines eigenen Bildungsdogmas“, was „wirklich wahr“ ist!

Ein matematikos kann nur zwanghaft innerhalb seiner „persönlichen Logik“ denken und weil er nur innerhalb seiner persönlichen Logik „logische Schlußfolgerungen“ anstellt, wird ihm auch nur das als wahr erscheinen was „seiner persönlichen Vorstellung“ von „Wahrheit“ entspricht!

Alles andere erscheint ihm zwangsläufig „unlogisch, falsch und damit auch als Lüge“.

Jeder „normale Mensch“ ist in Wirklichkeit ein MATHEMATIKER und damit auch „ein Gefangener seines eigenen Glaubens“ und seiner eigenen nur blind nachgeplapperten und selbst „zur Wahrheit erhobenen Schulweisheiten“!

Ich erkenne nun:

Ein Mathematiker ist nur in der Lage innerhalb seiner eigenen, „ihm zwangsläufig völlig logisch erscheinenden Dogmen“ logische Schlußfolgerungen zu tätigen!

Er unterwirft sich „hündisch“ seinen anerzogenen dogmatischen Lebens-AXIOMEN, weil sie ihm „völlig logisch“ erscheinen. (Was sollte BASIC logischer erscheinen als BASIC)

 

Ein „Axiom“ ist (nach Duden) ein...

1 "als absolut annerkannter Glaubensgrundsatz, gültige Wahrheit, die keines Beweises mehr bedarf" (= ein Glaube also, der mir "in sich" logisch erscheint und daher auch nicht mehr von mir in "Frage gestellt wird".

Es ist so, wie wenn sich BASIC mit seiner Logik völlig logisch beweist, das WINDOWS unlogisch ist)

2 „nicht abgeleitete Aussage eines Wissenschaftsbereichs, aus der andere Aussagen > deduziert werde“ (= eine "Quelle" aus der "selbst ausgedachte" völlig logisch erscheinende Wahrheiten entspringen)

Für jeden Mathematiker sind seine „persönlich geglaubten“ Axiome heilig und er betet sie förmlich an „wie die Ungeduldigen“, die an Gott zweifeln, das „goldene Kalb“ anbeten!

Mathematiker stellen ihre „dogmatischen Axiome“ über jegliche „wirkliche Vernunft“! Nur „ihre persönlichen Axiome“ haben für sie Geltung, weil sie ihnen als einzige Möglichkeit, die sie zu denken vermögen, „wahrhaftig logisch“ erscheinen.

Daher bedeutet αξιομα (sprich „axioma“) auch:

Geltung, Würde, Ansehen, Ruhm, Forderung, Verlangen, Anspruch (auf Wahrheit)“

Alle Gedankengänge“, denen ein Mathematiker aufgrund seiner „persönlichen Axiome“ nicht freiwillig „folgen will“, wird er zwanghaft auch immer als „falsch“ bzw. „unlogisch“ abtun.

Nicht daß er diesen „völlig neuen Gedankengängen“ prinzipiell nicht folgen könnte...

...er hätte die Freiheit dazu...

aber er will sie einfach nicht denken, weil sie ihm „unlogisch“ und „verkehrt“ erscheinen.

sondern vor allem auch die Endsilbe des Wortes „Mathe-matiker“ hin:

ματια (sprich „matia“) bedeutet: „vergebliches Suchen (der Wirklichkeit), Torheit, (eigenes)Verschulden und Vergehen

ματα? (sprich „matao“) bedeutet: „keinen Erfolg haben“, (mit seiner begrenzten Logik) „nichts ausrichten können“ und (das eigentliche Ziel des Daseins) „ver-fehlen“.

Mein eigenes nur sehr „oberflächliches Wissen“ über den ursprünglichen Sinn des von mir bisher „mißverstandenen Wortes“ Mathematik machte auch mich zu einen Mathe-mataios.

Alle meine egoistischen Bestrebungen, mir „wirkliche Erkenntnis über mein Dasein“ nur innerhalb meiner eigenen „Mathe“ (= logischen Erkenntnis) aneignen zu wollen, waren daher zwangsläufig nur ματαιος (sprich „mataios) und das bedeutet:

eitel und nichtig“, „vergeblich, erfolglos“, „unvernünftig, töricht“, „in einem Irrtum befangen“, „lügenhaft, fälschlich, unwahr und prahlerisch“, „frevelhaft, sündhaft und schnöde“.

Ich „noch normaler Mensch“ bin letzen Endes nur ein „Mathematiker“ im tiefsten „etymologischen“ (= Herkunfts- und Grundbedeutung von Worten) Sinne dieses Wortes!

Meine ganze persönliche „Mathe“ (= meine gelernte Erkenntnis) über die „Wahrheiten meines Daseins“ ist offensichtlich wirklich nichts weiter als „mataios“!

(„mataios“ = „eitel und nichtig“, „vergeblich, erfolglos“, „unvernünftig, töricht“, „in einem Irrtum befangen“, „lügenhaft, fälschlich, unwahr und prahlerisch“, „frevelhaft, sündhaft und schnöde“ )

 
Mit meiner persönlichen „Mathe-mataios“ sah ich bisher nicht das, was „wirklich ist“, sondern nur das, was mir mit derselben „dogmatisch logisch“ als „wahr“ erschien!

 




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