Die geistige Welt JHWH`s

{ 03:49 PM, 5 December 2008 } { Link }

Lieber "Leser-Geist", hier ein kleiner Auszug aus Deinem bisher noch nicht gesprochenen Selbstgespräch „Die wundervolle Welt in JHWH“:

 ...Meine Oberflächlichkeit ist der trügerische Fehler(?),

der mich leichtgläubigen Menschen in meinem „derzeitigen persönlichen ALP-Traum“ gefangen hält!

Als „normaler Mensch“ werde und kann ich niemals

IN die geistige Welt JHWH’sgelangen...

 ...weil ICH mich als „Geist-Wesen“ schon immer darin befindet!

Als „normaler Mensch“ (= Materialist) bin ich mir dessen nur nicht bewusst.

Wo man sich schon befindet, kann man nicht hingelangen!

Die Möglichkeit, dass ich als Geistwesen in diesem Augenblick tief und fest schlafe und träume...

 und in meinem JETZT erlebten  persönlichen Traum mir selbst einrede

ein ganz „normaler sterblicher Mensch(= ENOSCH) zu sein...

 der JETZT absolut realistisch wahrgenommen diese Zeilen liest...

 „diese Seins-Möglichkeit“ ist mir vor dem Studium meiner Selbstgespräche in keiner Weise bewusst „GeWesen“!

 ICH erzähle mir JETZTmeine eigene Geschichte“ nach Lu 22:42-46:

 “42 ...Vater, wenn du willst, so nimm diesen „Kelch“ von mir

(„Kelch“ im Original BeCHeR“ wird hebraisiert zu = „wählen, auswählen und vorziehen“ (von geträumten Wahr-nehmungen), deshalb auch „(Gedanken-)F-Lug“!)

jedoch nicht mein, sondern dein Wille geschehe!

43 Es erschien ihm aber „ein Engel vom Himmel“ (UP? ) und „stärkte“ ihn („stärkte“ = inwendig stärken“, eigentlich:  die „Stärke in sich SELBST haben“;

hebraisiert = „(Geistes-) Kraft und Festigkeit (eines Ortes)“, Unerschütterlichkeit!).

 

44 Und es kam, dass er mit dem „Tode rang“...

(im Original steht da kein Wort von Tod, sondern nur agwnia = „Angst (vor einem) Wettkampf“ → agwn = „Versammlung, Versammlungsplatz“; ließ auch (a→) gwnia = „Ecke, Winkel, ver-ST-Eck-TeR Ort“! )

und betete heftiger. Es ward aber sein „SCH-weiß“ wie „B-LUTs-Tropfen“, die fielen auf die Erde.

(B-LUT = jwlb = „IN Verhüllung/Be-D“; jwl = „eingehüllt, bedeckt, Verhüllung, Bedeckung“! →jlb = „herausragen, hervorragen, Erhöhung, die Erhebung (einer Fläche)“; jwlb = „EiCHeL(„PeN-Spitze“!)

45 Und „er stand auf“ (im Original steht anastav und das bedeutet AuferwEckunG“!!!, „Vertreibung (von seinem Wohn-Sitz) und Verpflanzung (von Bewohnern)“!) 

von seinem „Gebet(= hlpt = „Nichtigkeit, Albernheit“! = „Welt eines Traums“!!!)

und kam zu seinen Jüngern...

und fand sie schlafend vor Traurigkeit(= luph = „Betrübnis, Un-Lust, Leid, Kummer“!)

 46 und sprach zu ihnen: Was schlafet ihr?

Stehet auf und betet, auf dass ihr nicht in „Anfechtung(= peirasmon = „Versuchung“!) fallet!”

Das Faktum jedes von mir wahrgenommenen Daseins ist:

Alles was von mir JETZT nicht wahrgenommen wird , existiert auch nicht!

Alles was ICH mir HIER&JETZT „woanders hindenke“ ist „de facto“ nur eine Idee von MIR, die zwangsläufig nur solange in meinem Bewusstsein existiert, solange ICH sie mir von SELBST (oder nur von selbst) „aus

Die Frage: Wie schaffe ich es mit meinen Gedanken immerwährend "HIER&JETZT" zu sein, ist wahrlich der dumme Versuch etwas erreichen zu wollen, was schon immer und einzig der Fall ist“!

Versuche einmal einen Gedanken oder eine empirisch-real empfundene Information...

de facto „woanders“ als HIER&JETZT und

woanders“ als in Deinem eigenen Bewusstsein wahrzunehmen!

Es ist also wichtig diese Frage minimal umzuformulieren:

Wie schaffe ich es, mir immerwährend bewusst zu sein, dass

de facto“ immer nur die „IN-Formation“ in meinem Lebenstraum existiert, die ich momentan, d.h. HIER&JETZT in meinem Bewusstsein wahr-nehme!

Darüber hinaus kann „in meiner WeltPrinzip bedingt gar nichts existieren!

(Den apodiktischen Beweis für diese Tatsache finde ich per q.e.d. in: „Meine Wiedergeburt in JHWH“)

Bei meinem geistigen Erwachen bzw. meiner eigenen Erleuchtung ging es nicht darum irgend-wahn → irgend-woanders hinzukommen,

sondern es ging darum SELBST zu erkennen...

dass ICH (nur) als GEIST wirkLICHT biN“!

FAKT ist, dass „ICH Geist JETZT schlafe und „m-ich“ und alles was „ich“ wahrnehme in diesem Augenblick träume und mir das (bisher) nicht bewusst gewesen ist!

NUN geht es darum, meine göttliche Meisterschaft zu vervollkommnen,

indem ich den ständigen Wechsel meiner eigenen „IN-Format-Ionen“, aber auch „m>ich selbst“, d.h. den automatisch auf seine eigenen Informationen reagierenden unbewussten Geist, wertfrei beobachte, ohne dass ICH mich dabei „unzufrieden und missgestimmt“ in diesen ständigen Wechsel der von mir wahrgenommenen Erscheinungen „EI“!

Beim Erreichen des geistigen Meistergrades erkenne ICH dann plötzlich...

wie von SELBST“, dass „ich“ als „normaler Mensch“ in meinem persönlichen „All-TAG“ meine immer nur „momentan wahrgenommenen Informationen durch mein automatisches Interpretieren dieser Informationen“, „unbewusst selbst“ verändere...

anstatt diese Informationschöpferisch bewusst von SELBSTerweitern zu lassen!

(Eigenzitat Ende)

 




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