Spieglein, Spieglein.....

{ 02:18 PM, 29 October 2006 } { Link }

Spieglein, Spieglein in meinem Geist,

wer hat nur so häßliche Bilder in Dich hinein gespeist?

 

Ich habe Deine persönliche Daseinssphäre so eingerichtet, daß jeder egoistische Druck „in Dir“ einen noch egoistischeren Gegendruck auslösen wird. Aber bedenke dabei: Auch „das sich kleiner machen“ als man in Wirklichkeit ist, um eventuell von mir eine Belohnung zu bekommen, ist Egoismus. Und der dumme Gedanke, „Ich kann doch nicht einfach damit aufhören mir Sorgen zu machen, wer bin ich schon?“, ist alles andere als intelligent. Wer anders sollte denn dann damit aufhören, außer Du selbst? Wer zwingt Dich denn dazu, außer Du selbst? Hilf Dir selbst dann hilft Dir Gott – denn Du bist der Gott für Deine eigene Welt!

 

Deine aufrichtige LIEBE und Selbstlosigkeit werde ich natürlich ebenfalls in Deinem Geist zu spiegeln wissen und so wird sich durch diese Charaktereigenschaften die von Dir wahrgenommene Welt, wie von Gotteshand bewegt, zu einem wundervollen himmlischen Reigen aufschwingen. In der Welt, die Du Dir mit Deiner derzeitigen selbst­bezogenen Logik aufbaust – es ist eine Welt, in der das „Recht der Egoisten“ gilt – ist zwangsläufig auch Dein „täglicher Überlebens­kampf“ die von Dir selbst bestimmte Tagesordnung; ganz nebenbei sprichst Du Dir mit dieser, wiederum im wahrsten Sinne des Wortes, „vorsinnflutlichen Logik“ auch Dein eigenes Todesurteil aus (zumin­dest das, für Dein jetziges egoistisches ICH)! Du stehst nun am An­fang des 21. Jahrhunderts (21 = „aktiver bzw. polarer Schöpfer“) und somit auch an Deinem persönlichen geistigen Scheidepunkt.

 

Ich frage Dich NUN als Dein eigenes Überbewußtsein:

„Willst Du ewig und in Frieden und Freuden leben?

 

Dann halte Dich verdammt noch mal „ohne wenn und aber“ an meine göttlichen Gesetze und mein Himmelreich wird „ganz einfach so“ in Dir entstehen – wenn nicht, so Gnade Dir Gott L. Und bedenke dabei, daß Du selbst der Bestimmer und damit auch der noch sehr unreife egoistische Baby-Gott Deiner eigenen Daseinsphäre bist! Als erwachter und damit auch wirklicher Gott nach meinem Ebenbild jedoch, gleichst Du einem alles liebenden und verstehenden Vater, dem es in erster Linie um das Wohl seiner Kinder geht – und diese stehen symbolisch für Deine nur geträumten Mitmenschen. Du bist dann für deren Überleben bereit, notfalls sogar Dein eigenes Leben zu geben. Nur für eine solch wahrlich göttliche “Ein-stellung” gegenüber Deinen Mitmenschen wirst Du von mir mit einer ewigen “Wiedergeburt in meinem göttlichen Geiste” belohnt werden – das ist wirkliches Christusbewußtsein! Alle Menschen, die nur immer bestrebt sind ihr eigenes erbärmliches Leben “im Diesseits” zu erhalten, werden dies früher oder später verlieren, nur diejenigen, die ihr jetziges Leben zu geben bereit sind, werden das “wirkliche Leben” im Jenseits gewinnen! Verstehe auch hier den wirklichen Sinn dieser Worte und bedenke dabei: In meiner Schöpfung wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Es geht auch in dieser Methapher lediglich um Deine wirklichen Motive und nicht um die wörtliche Tat.

Jeder „normale Mensch“ ist ein wahrer „Weltmeister“ im kritisieren seiner ausgeträumten Mitmenschen, aber kein wirklicher „Welten-Meister“ seiner eigenen Daseinssphären. Wenn Du schon kritisieren willst, dann kritisiere Dich doch endlich einmal selbst! Um sich selbst zu kritisieren benötigt man wahrlich „wirkliches Bewußtsein“. Die Fähigkeit zur Selbstkritik zeigt die wirkliche geistige Größe eines Menschen. „Normale Menschen“ erbosen sich lieber am kleinen Splitter in den Augen der anderen, anstatt zu versuchen, den riesigen Balken in ihren eigenen Augen zu eliminieren. Erst wenn Du alle Deine persönlichen Wahrnehmungen als rein imaginäre Vorstellungen in Deinem eigenen Inneren erkennst und Dir deren wirklicher Ursache bewußt wirst, fängst Du an „selbst zu denken“. Es handelt sich dabei immer nur um die auskristallisierten geistigen Bilder Deiner eigenen verurteilenden Maßsetzungen, die Du „für Dich selbst“ nach Urteil Deiner eigenen dogmatischen „Normalvorstellung“ geschaffen hast. Das „was Wirklich ist“ befindet sich jenseits der von Dir bisher wahr­genommenen Dualitäten und deshalb auch jenseits aller wechselnden Formen. Deine persönliche Wahrheit besteht immer nur aus Deinen selbst definierten Urteilen. Erst wenn Du ALLES, gleich einer großen Synthese, mit Dir selbst verbindest – es handelt sich dabei nur um ein anderes Wort für wirkliche christliche LIEBE – wirst Du Dein Dasein als ein wundervolles göttliches Spiel erfahren. Um diesen geistigen Zustand zu erreichen benötigst Du vor allem eine gehörige Portion Selbstdisziplin, Demut, Geduld und vor allem die vorbehaltlose Tole­ranz gegenüber den Ansichten Deiner Mitmenschen – auch gegenüber all den dümmlichen Ansichten Deiner noch völlig „normalen Men­schen“ J. Maße Dir nie an zu richten; lasse das besser meine Sache sein. Kümmere Dich lieber darum, zuerst einmal Deine ureigenste In­dividualität für Dich selbst zu entdecken. Bevor Du Dir den Kopf über die schizophrenen Individualitäten Deiner eigenen Individuen zer­brichst, solltest Du besser Dein eigenes Ego zerbrechen. So lange Du Dich nur nach den Dir von mir als Prüfungsaufgaben indoktrinierten religiösen und materiellen Regeln zu halten weißt, wird Dir das auf ewig nicht gelingen. Du solltest Dich also ab jetzt besser nur noch an meine göttlichen Ratschläge halten, die sich in Form meiner heiligen Schriften und als „Weisheitssprüche großer Meister“ in Dir befinden. Natürlich mußt Du diese auch in ihrem ursprünglichen Sinne zu deu­ten wissen, sonst werden sie Dir nichts nützen  – und vor allem „selbst leben“ mußt Du sie! Es geht also zuerst einmal darum, daß Du „Deine wirkliche Individualität“ für Dich selbst erkennst und Deinen (nur ge­träumten) Mitmenschen ihre eigenen Individualität ebenfalls selbst ausleben läßt! Versuche zuerst einmal Dich selbst zu ändern und höre endlich damit auf Deine Mitmenschen zu kritisieren. Im Gegenteil, Du solltest ihnen für die Dummheiten, die sie Dir vorleben sehr dankbar sein, denn Du kannst so, falls erkannt, auf viele Erfahrungen „in Dir“ zurückgreifen, die Du in Deinem eigenen imaginären Äußeren dann nicht mehr selbst machen mußt! Beste Vorbilder geben Dir z.B. alle Deine selbstherrlichen Politiker, Kirchenfürsten und Manager. Um Keinem Unrecht an zu tun weise ich darauf hin, daß es unter den aufge­zählten Berufsgruppen auch einige wenige Ausnahmen gibt, die Dir als „positives Vorbild“ dienen können, auch wenn diese Ausnahme­erscheinungen verschwindend gering sind. Mit wirklicher LIEBE im Herzen kommt man weder an die Machtspitze einer weltlichen noch einer religiösen Institution – denn dazu benötigt man egoistische Härte und Durchsetzungsvermögen; ein wirklich liebender Mensch legt auf Macht und Ehren auch keinen Wert – im Gegenteil, er dient lieber „dem Ganzen“ und arbeitet daher auch im Verborgenen. Und merke: Die Kleinsten werde ich bei Zeiten zu den Größten machen und die Größten werden dann die Kleinsten sein!

 

 




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