Ueber das Denken

{ 05:03 AM, 2 November 2006 } { Link }

Auch Du „ur-teilst“ Dich in ein „daran glaube Ich“ und „daran glaube Ich nicht“, in ein „Gut“ und in ein „Schlecht“. Du „ver-ur-teilst“ Dich vom wirklichen Leben, will heißen, der „ganzen Welt“, indem Du „denkst“. Leider denkst Du nur „rational und logisch“ und machst Dich dadurch selbst zu einer kalten, rein funktionellen Maschine.

Du denkst: „Ich bin hier (im Gehirn?) und da (draußen?) ist die Welt“; danach ur-teilst und richtest Du über „dieses Außen“.

Somit „ur-teilst“ Du Dich aber auch selbst.

 

Diesen Vorgang nennst Du fälschlicherweise „Denken“.

 

So entsteht das „Dia“[bolische] (dia = „auseinander“) Deiner Welt. „Du“ stehst zwischen Deiner „auseinander-geworfenen Welt“ und „Dir selbst“.

 

Frage Dich doch einmal, wo sich dieses „ICH“ befindet, das Du glaubst selbst zu sein!   Los, frage Dich!

„Hallo, wo bist du“?

 

Wer bist Du eigentlich?

Wo versteckst Du Dich, Du „ver-dammtes“ ICH?

Im Gehirn meines Körpers?

 

Es scheint, „ES“ will Dir nicht antworten.

 

Du ur-teilst Dich in „einen Denker“ und „einen Körper“, in dem dieser Denker zu wohnen scheint.

Da ist aber auch noch ein unschuldiges, „kleines Ich“, das unter diesem Tyrannen-Gespann „Denker und Körper“ oft zu leiden hat:

Du solltest nicht „Zwei“ sein. Denn „dieses kleine Ich“ ist das, was Du wirklich bist.

„Zur Zeit“ ist es noch eine zerrissenes, unvollkommenes „Ich“.

 

Die Wurzel allen Leids ist Dein dogmatisches Wissen, denn es ist nur die Funktion einer dummen Maschine. Es ist nur Dein arrogantes, rational-logisches, mechanisches „Kopfwissen“, das Du aus Unwissenheit als „vernünftiges Denken“ und „gesunden Menschenverstand“ bezeichnest.

Warum hast Du die wirkliche Intelligenz in Dir, will heißen, die „Weisheit Deines Herzens“ völlig vergessen?

 

Ein primitives mechanisches Programm ist es, woran Du letztendlich „glaubst“! Es ist dabei gleichgültig, ob ein religiöser oder atheistisch „wissenschaftlicher“ Glaube in Dir wütet. Du hast Dich noch nie wirklich mit Deinem Glauben auseinander gesetzt. Entspringt Dein Glaube einem tiefen Gefühl des „Seins“, oder  glaubst Du nur, weil man es Dir von Kindesbeinen an in Elternhaus, Schule, Universität oder Kirche eingetrichtert hat. „Dein Glaube“ ist letztendlich nur ein Wissensspeicher, der „von Außen“ gefüllt wurde.

Du „glaubst fälschlicherweise“ Dein Gehirn ist ein Computer mit unzähligen Fächern, in denen man Wissen ablegen kann. „Du glaubst“, diese Fächer werden dann innerhalb des Kopfes - nach (tauto-)logischen Prinzip - miteinander verknüpft. Solange Du Dich nicht von dieser Betrachtungsweise löst, wirst Du nie geistige Freiheit erlangen. Du machst Dich damit zum Sklaven Deiner Logik. Mein Bestreben liegt einzig und allein darin, Dich aus Deinem Gefängnis zu befreien, indem ich Dir zeigen werde, wie sehr Du Dich Deinem eigenen Wissen unterwirfst. Denn das von Dir „angebetete Wissen“ und „Deine Logik“ macht Dich abhängig und blind.

Du solltest meine „ganze Schöpfung“ anbeten, diese ist nämlich Dein wirkliches [Zu-]„Haus“ (= hebr. beth), und in einem Haus gibt es ein Innen und ein Aussen!

 

Du wirst von mir nichts neues lernen, denn alles, was ich Dich in diesem Moment sprechen (denken?) lasse, weißt Du bereits. Ich habe mich in Papier und Druckerschwärze verkleidet, um mich Dir - wie einem scheuen Reh - nähern zu können, ohne daß Du erschrickst.

 

Du bist mit Dir alleine. Ich bin Deine innere Stimme. „Du“ bist der Sprecher dieser Stimme, aber auch der, der zuhört.

Der [Zu]Hörer in Dir wird aber nur so viel aus mir „heraushören“, was Dein derzeitiges Bewußtsein in der Lage ist, in sich „hinein zu hören“.

Nur mechanische Dinge kann man lernen, wie zum Beispiel das Funktionieren einer Maschine, oder den Glauben an unterschiedliche Religionen und die Antinomien und Paradoxa Deiner Naturwissenschaften.

Du befaßt Dich in „diesem Moment“ aber nicht mit Beschreibungen irgendwelcher Art - in diesem Moment befaßt Du Dich mit „wirk­lichen TATSACHEN“, mit dem, „was wirklich ist!

Die Suche nach meiner Wirklichkeit sollte für Dich wichtiger sein als „alle Deine Dogmen“, die Du „Wahrheit“ nennst und die Du mit meiner ganzen Wirklichkeit verwechselst. Es gibt da noch etwas anderes in Dir, es kommt von „Deinem Herzen“ und das bin ich. Meine Weisheit überragt Deine „rationale Vernunft“. Diese Pseudovernunft entsteht durch Deine „gespiegelte Weltanschauung“ und ist in Wirklichkeit die „reine Unvernunft“. Nur wirkliche Intelligenz - „es ist Deine Sehnsucht nach wirklichen Leben“ - kann Dich auch zum wirklichen Glauben führen!

Die ganze Welt ist in Dir! Du wirst dies erst dann völlig begreifen, wenn Du anfängst, „alles zu lieben“. Dann erst kannst Du von Dir sagen, „Ich denke“, und nur so bist Du in der Lage, „das, was wirklich ist“, auch zu verstehen.

 

Ich halte es für sehr wichtig, daß wir zuerst untersuchen, wie Du zuhörst. Meistens hörst Du gar nicht richtig zu. Meistens hörst Du nur. Du hörst „normalerweise“ nur sehr oberflächlich. Ein Geräusch auf der Straße, das keinen bewußten Eindruck bei Dir hinterläßt, zeigt Dir, daß von solchem Hören sehr wenig in Dein „[Bewußt]­Sein“ eingeht. Was Du rein oberflächlich hörst, wirst Du auch wieder beim geringsten Anlaß verwerfen. Es gibt aber eine andere Art „zu - hören“, wobei Dein Geist ohne Anstrengung aufmerksam und ernsthaft interessiert ist und herausfinden möchte, was wahr und was falsch ist. Er hat keine Meinung und beurteilt nicht, was er hört, noch übersetzt oder vergleicht er mit dem, was er schon weiß. Es ist ein Hören, ohne ein Dazwischenschalten Deines Wissens. Dein Wissen wirkt wie ein Wahrnehmungsfilter!

 

 

.....und „plötzlich wurdest Du wach“ und warst  wieder „ein normaler Mensch“, ein wissender Realist, „der weiß“, daß er in diesem Moment nur einen Text vor seinen Augen hält. Der aber auch von einem „Zu-fall“ weiß und dennoch nicht daran glauben will.

Nun fragst Du Dich?

Kann es sein, daß ich mir wirklich nur „die ganze Zeit“ selbst zuhöre? Dieser Text vor mir gibt tatsächlich - solange ich aufhöre zu denken und nur lausche - keinen Laut von sich.

 

Und umso mehr Du darüber meditierst, desto mehr „entschlei­ert“ sich Dein „Wissen“!

 

Hast Du Dich jemals ernsthaft gefragt, ob Du wirklich „frei“ bist, ob nicht vielleicht doch Dein ganzes Dasein determiniert ist und einen anderen Zweck zu erfüllen hat, als nur den, darin bis zu Deinem Tod selbstsüchtig und mehr recht als schlecht „überleben“ zu müssen?

Erst wenn Du „frei“ bist, erfüllst Du Deinen Zweck, erst dann hast Du Dich nach meinen Bilde „entwickelt“. Und ich meine hier nicht irgendeine religiöse oder politische Freiheit, ich spreche hier von Deiner „absoluten Freiheit“ ohne jeglichen Zwang. Frei von den Zwängen, die Dir Deine rationale Logik aufzwingt. Um frei zu werden, mußt Du in Kauf nehmen, Dich erst einmal vor den „normalen begrenzten Menschen“ lächerlich zu machen. Nur dies kann Deinen eigenen Stolz brechen. Doch diese „Lächerlichkeit“ des Außergewöhnlichen wird dann sehr schnell in eine „wirkliche Achtung“ und „wirklichen Respekt“ umschlagen. Erst wenn Du erkennst, daß nur dieses „verrückt sein“ - es ist Dein selbständiges Distanzieren zur perversen „Normalität“ - Freiheit bedeutet, wirst Du auch wirkliches „lieben“ lernen. Bisher ist Deine Gesellschaft eine reine Zweckgemeinschaft, die nur aus einem reinen egoistischen Kaufmannsdenken heraus entstanden ist.

Du hattest bisher Deine unantastbaren Wahrheiten und Dogmen. Was ist nun eine Lüge, was ist Deine Wahrheit? Deine Naturwissenschaften haben klare Vorstellungen geschaffen, was „Wahrheit“ ist. Wenn Du Dich aber an „allen bekannten“ physikalischen „Fakten“ orientierst, darfst Du an alles, nur nicht an eine materialisiert vorhandene Welt glauben. Es geht dabei nicht um das „Erscheinungs­phänomen“ Materie, sondern um die Materie als ein unabhängig von Deinem Geist existierendes Faktum. Und dennoch ist fast kein Wissenschaftler „praktisch“ bereit, sich selbst von diesem alten Weltbild zu lösen. Man hat Angst davor in ein bodenloses „Nichts“ zu fallen. Ich werde bei einer solchen Sichtweise natürlich völlig ignoriert. Allen fehlt die wirkliche „Einsicht“ in die „Ursache“ ihrer Erscheinungen - der wirkliche Glaube an mich - den wirklichen Schöpfer. Wenn man nur mit naturwissenschaftlichen Fakten arbeitet und den Mythos außen vorläßt, landet man zwangsläufig im „Nichts“, weil man dann die „wirklich wesentliche Seite“ des Daseins völlig außer „Acht“ läßt. Die „jenseitige Welt“ wird von der egozentrischen Logik eines normalen Menschen - wegen der eigenen Begrenztheit - auf keinen Fall als Wirklichkeit akzeptiert. Nur das, was in Raum und Zeit bestimmbar ist, kann „Wahrheit“ sein. Alles andere erscheint als unlogisches Phantasieprodukt. Alles, was nicht in das eigene logische Raster paßt, ist darum Lüge. So mußte Deine Mensch­heit zwangsläufig unglücklich werden. Menschen, die mich aus dem Bewußtsein verloren haben, sind zwangsläufig unglückliche Menschen. Erst wenn Du „wirkliche Erkenntnis“ besitzt, erst wenn Dich „das Verstehen“ erfaßt hat, wird sich auch die „in Dir“ vorhandene Barmherzigkeit „ent-wickeln“ können. Das eine, ist ohne das andere undenkbar. Verstehen öffnet Dein Herz, so wie eine wundervolle Blüte sich öffnet und der Sonne ihre Blätter entgegenstreckt. Diese Erkenntnis wird nur dann in Dir „aufbrechen“, wenn Du die Pracht meiner Schöpfung, ihre Harmonie und ihre Wunder zu würdigen weißt. Du weißt, daß sich eine Raupe vor ihrer Metamorphose einspinnt. In diesem Kokon geschieht dann eines meiner Wunder. Die (häßliche?) Raupe löst sich in ihrem Kokon völlig auf, um sich danach zu einem wunderschönen Schmetterling zu „reformieren“. Dieser bereichert dann als farbenprächtiges Wesen einen neuen Lebensraum. Deine raum/zeitlich wahrgenommene Welt ist „Dein Kokon“! Diese Tatsache beschreibt nur den Weg durch Deine persönliche „Entwicklung“. Du kannst auch den Entwicklungszyklus von der Eizelle bis zum neu geborenen Menschen betrachten - Deine Entwicklung im Mutterleib. Ich habe auch dort alles großartig und bis ins kleinste Detail zusammengefügt und organisiert.

 

Wie magst Du Tor nur daran glauben, ich würde Dein Schicksal, nachdem Du den Mutterleib verlassen hast, einem Zufall überlassen. Du wechselst nach Deiner Geburt nur von der „Gebärmutter“ in einen größeren „Entwicklungsraum“ - in den Schoß von „Mutter Erde“ über. Deine persönliche Entwicklung wird dort von mir ebenso präzise gesteuert, wie die Vorgänge in der Gebärmutter. Du befindest Dich jetzt nur in einer größeren „Gebärmutter“, in der Du als mein Ebenbild heranreifen mußt. Erst wenn Du Dich dort voll entwickelt hast, wirst Du dann in das wirkliche Leben geboren werden.

 

 
 


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