Mathematik

{ 05:58 PM, 26 June 2009 } { Link }

Das griechische Wort „Mathematik“ weißt mich etymologisch nur auf meine „geistigen Schlußfolgerungen“ hin, weil ich alle meine „logischen Schlußfolgerungen“ immer nur „in Maßsetzung meines eigenen Bildungsdogmas“ zu tätigen weiß!

Es bezieht sich daher auch nur sehr indirekt auf das „Rechnen mit Zahlen“!

ariqmoV (sprich „arithmos“) bedeutet „Zahl, Zahlenreihe, Zahlensystem, Zählung Musterung, Anzahl, Menge usw.“.

Die „Arithmetik“ ist die eigentliche „Zahlen- und Rechenkundenicht die Mathematik!!!

J.CH. hofft , daß ich mich jetzt etwas wundere, weil ich doch bisher „absolut sicher davon überzeugt war“, das ein Mathematiker ein „Zahlen und Rechenfachmann“ ist!

Aber was bedeutet nun Mathematik wirklich?

Das Wort „Mathematik“ hat seinen etymologischen Ursprung im Wort maqhma (sprich „mathema), und das bedeutet:

das Gelernte“, „die eigene (Er-)Kenntnis“, „gelernter Stoff“, „(angeeignetes) Wissen“!

Ein maqhmatikoVƒn(sprich „mathematikos“) ist ein „Zeichendeuter und Wahr-sager“!

(wird auch als „Sterndeuter“ und „Astrologe“ übersetzt), er erklärt „sich selbst“ (automat-isch), „in Maßsetzung seines eigenen Bildungsdogmas“,  was „wirklich wahr“ ist!  

Ein matematikos kann nur zwanghaft innerhalb seiner „persönlichen Logik“ denken und weil er nur innerhalb seiner persönlichen Logik „logische Schlußfolgerungen“ anstellt, wird ihm auch nur das als wahr erscheinen was „seiner persönlichen Vorstellung“ von „Wahrheit“ entspricht!

Alles andere erscheint ihm zwangsläufig „unlogisch, falsch und damit auch als Lüge“.

Jeder „normale Mensch“ (wvna) ist in Wirklichkeit ein Mathematiker und damit auch „ein Gefangener seines eigenen Glaubens“ und seiner eigenen nur blind nachgeplapperten und selbst „zur Wahrheit erhobenen Schulweisheiten“!

Ich erkenne nun:

Ein Mathematiker ist nur in der Lage innerhalb seiner eigenen, „ihm zwangsläufig völlig logisch erscheinenden Dogmen“ logische Schlußfolgerungen zu tätigen!

Er unterwirft sich „hündisch“ seinen anerzogenen dogmatischen Lebens-Axiomen, weil sie ihm „völlig logisch“ erscheinen. (Was sollte BASIC logischer erscheinen als BASIC)

Ein „Axiom“ ist (nach Duden) ein...

1 „als absolut richtig anerkannter Glaubensgrundsatz; gültige Wahrheit, die keines Beweises mehr bedarf“
(= ein Glaube also, der mir „in sich“ logisch erscheint und daher auch nicht mehr von mir „in Frage gestellt wird“. Es ist so, wie wenn sich BASIC mit seiner Logik „sich selbst“ völlig logisch beweist, daß WINDOWS unlogisch ist )

2 „nicht abgeleitete Aussage eines Wissenschaftsbereichs, aus der andere Aussagen > deduziert werde“ (= eine „Quelle“ aus der „selbst ausgedachte“ völlig logisch erscheinende Wahrheiten entspringen)

Die unbequeme, aber dennoch „absolute Wirklichkeit“ ist nun:

Jeder „normale Mensch“ gehört „selbst nach eigener Definition zur Klasse der Säugetiere und das sind „Instinkt gesteuerte Tiere“. Ein „normaler Mensch“ (wvna) handelt „normiert logisch“ und hat daher, solange er dies tut, auch nur die „geistige Freiheit“ eines Tiers. Da sich jeder Materialist zwanghaft mit seinem „physischen Körper“ identifiziert und sich daher auch selbst als „männlich“ oder als „weiblich“ definiert, ist er auch noch kein „wirklicher Mensch“ (Mda Adam = „männlich & weiblich“ in Einem), sondern nur ein „Intellekt getriebenes Tier“! Aber ein Tier mit der „innewohnenden Möglichkeit“ sich selbst „und zwar freiwillig“, zu einem vernunftbegabten „wirklichen Menschen“ zu erheben!

Ein „wirklicher Mensch“ ist ein „reines Geistwesen“, das „völlig selbstbewußt“ seine Welt „in sich trägt“ und für das es „weder andere“, noch „ein außen“, noch „ein früher“ gibt!  

Für jeden Mathematiker sind seine „persönlich geglaubten“ Axiome heilig und er betet sie förmlich an „wie die Ungeduldigen“, die an Gott zweifeln, das „goldene Kalb“ anbeten!

Mathematiker stellen ihre „dogmatischen Axiome“ über jegliche „wirkliche Vernunft“! Nur „ihre persönlichen Axiome“ haben für sie Geltung, weil sie ihnen als einzige Möglichkeit, die sie zu denken vermögen, „wahrhaftig logisch“ erscheinen.

Daher bedeutet axioma (sprich „axioma“) auch:

Geltung, Würde, Ansehen, Ruhm, Forderung, Verlangen, Anspruch (auf Wahrheit)“   

Alle Gedankengänge“, denen ein Mathematiker aufgrund seiner „persönlichen Axiome“ nicht freiwillig „folgen will“, wird er zwanghaft auch immer als „falsch“ bzw. „unlogisch“ abtun.

Nicht daß er diesen „völlig neuen Gedankengängen prinzipiell nicht folgen  könnte...

...er hätte die Freiheit dazu...

aber er will sie einfach nicht denken, weil sie ihm „unlogisch“ und „verkehrt“ erscheinen.

Die vier klassischen Ur-Axiome sind:

1.      Der Satz der Identität:

„Alles ist mit sich selbst identisch und verschieden von anderem.“

2.      Der Satz vom Widerspruch:

„Von zwei Sätzen, von denen einer das Gegenteil des anderen aussagt, muß einer falsch sein.“

3.      Der Satz vom ausgeschlossenen Dritten:

„Von zwei Sätzen, von denen einer das vollständige Gegenteil des anderen aussagt, muß einer richtig sein.“

4.      Der Satz vom zureichenden Grund:

„Alles hat seinen Grund, warum es so ist, wie es ist.“

Zu 1:

Wenn man diesen Satz nicht „materialistisch“ interpretiert entspricht er der Wirklichkeit:

Alles ist ein und derselbe Geist!

Alles befindet sich in diesem Geist!

Alles besteht (als letztendliche Substanz) aus diesem Geist!

Dieser Geist kann sich selbst „in sich selbst“ auseinander denken und somit auch „in sich“ Dinge erschaffen, die er sich dann „als etwas anderes denkt“ als er selbst ist.

Geist kann sich selbst z.B. als einen „physischen Körper“ denken, aber auch als eine Märchenfigur, als ein Gas, als eine Wolke und sogar als einen ganzen „W-el-Traum!

Geist wird sich „in sich selbst“ immer so erscheinen, wie er „sich selbst denkt“!

Geist ist immer mit sich selbst identisch (alles besteht immer nur aus ein und denselben Geist, der JCH ist) und dennoch „erscheint er sich selbst verschieden von dem“, was er sich HIER&JETZT gerade denkt!

Wenn ich träume befinden sich alle Dinge die mir „in meinem Lebens-T-Raum“ erscheinen letzten Endes nur „in meinem Bewußtsein“ und bestehen aus meinem eigenen Geist.

Alles „außerhalb“ meines Bewußtseins „scheinende“ (= „Schein-Ende “) befindet sich aber letzten Endes nicht wirklich außerhalb meines Bewußtseins“.

Alles, was sich JETZT nicht in meinem Bewußtsein „für mich zur Schau stellt“, befindet sich als „logische Seins-Möglichkeit“ dennoch „in mir“, nämlich als eine mögliche Daseinsform die nur darauf wartet, von mir „in mir“ bewußt „wachgerufen“ zu werden.

Zu 2:

Nicht besonders „geistreicher“ einseitiger materieller „SCH-wachsinn“!

Beispiel:

Erster Satz: „Ich denke mir jetzt ein Ding, daß keine einzige Ecke hat!“

Zweiter Satz: Ich denke mir jetzt ein Ding, daß Ecken hat!

(In beiden Sätzen denke ich mir „dasselbe Ding“!)

Nach diesem Axiom gibt es keinen Kegel!

Da ich mir aber einen Kegel denken kann ist dieses Axiom eindeutig als „dogmatische Wahrheit“ widerlegt, q.e.d.!

Zu 3:

Wenn mein Bewußtsein einmal in der Lage ist „zeitlos“, d.h. „immerwährend“ im ewigen HIER&JETZT zu sein, stimmt nicht nur einer der beiden Sätze, sondern genaugenommen sogar beide. „Alles was ist“, ist letzten Endes nämlich immer „ein und das Selbe“ (Geist).

In Bezug auf 2. entspricht der „ausgeschlossene Dritte“ einer höheren Daseinsebene.   

Zu 4:

Der einzige Grund „warum etwas (für mich) so ist, wie es ist“, ist letzten Endes der,

daß ich dogmatisch glaube, daß es so ist“!

Alles wird (in) „mir wahrnehmenden Bewußtsein“ immer so erscheinen, wie ich es mir „in dem Augenblick“, wenn ich es denke, selbst ausdenke. 

Ansonsten gilt derselbe Text, wie unter 1. Besprochen.

 




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