Schon Mensch, oder noch Tier, das ist hier die grosse Frage?

{ 03:48 PM, 30 June 2009 } { Link }

Immer wenn Du einschläfst, „verschmelzen“ die von Dir „wahrgenommene Welt“ und Dein „bewußtes Ich-Dasein“ zu einem NICHTS. Du implodierst Dich durch Dein Einschlafen selbst zu einem „Punkt“, der seinen eigenen Gegensatz (= die Unendlichkeit) darstellt. Du entsprichst dann im Zustand Deines „traumlosen Schlafes“ Deiner eigenen unendlichen, „geistigen Ein-heit“. Diese hat aber nicht das Geringste mit dem von Dir vermuteten Tod gemeinsam - im Gegenteil - erst in dieser „Stimmung“ bist Du geistig für ALLES „völlig offen“ und damit auch „wirklich wach“, auch wenn sie von Deinem „zeitlichen Ich“ nicht bewußt erfaßt werden kann und sich diesem dadurch zu entziehen scheint. Dein „Ich“ gleicht in dieser für alles „offenen Stimmung“ dem „geistigen Tropfen“, der in der indischen Mythologie immer in sein eigenes „geistiges Meer“ zurückfällt und so selbst zu einem ganzen Meer von Weisheit wird!

Plötzlich wirst Du wieder wach!!! (im herkömmlichen Sinne des Wortes ) ...

Du öffnest Dich dabei selbst aus Deinem „Nicht-Da-Sein“ und hörst Dich „NUN“ selbst sprechen - wie aus dem Nichts ist auf einmal wieder Dein „Ich“ da und mit diesem „Ich“ sind auch irgendwelche Gedanken „in Dir“ da, die sich selbst „Ich“ nennen! Ohne Gedanken kein „Ich“ und ohne „Ich“ kein „Nicht-Ich“ (so „be-zeichnest“ Du alles, was nicht „Ich“ ist). Ohne Dein persönliches „Ich“ gibt es also auch keine von Dir „persönlich“ und „leib-haftig“ erschaffene (Traum-)Welt! Du selbst bist dieser unbewußte, von Physikern entdeckte, hochenergetische „Gamma-Strahl“ (= Gimel 3 = die „Trinität“). Mal bist Du „EIN-HEIT“ (d.h. „NICHTS/ALLES“), mal bist Du „Zwei-heit“ (d.h. „ICH und WELT“ [> Quark und Anti-Quark]). „Gleich-zeitig“ mit Deinem „Ich“ „entspringt“ (= hebr. „nater“ 50-400-200 > NTR = „Natur“) plötzlich auch eine Welt aus Deinem NICHTS/ALLES, in der Du Dich „NUN“ selbst zu befinden glaubst. Dein sich vom NICHTS/ALLES „ur-teilender“ GEIST erschafft durch seine „eigene Ex-istenz“ die von IHM „spiegelbildlich“ gedachte „Anti-Materie“ (= Außenwelt, zu der auch Dein eigener Körper gehört)! Ohne Deine „JETZ-I-GEN“ Gedanken gibt es weder Dein „Ich“ noch Deine „Welt“.

JETZIGEN= Gott(10) erschafft(1) Erscheinung(400) und Geburt(90)  - Gott(10) ist Einheit(3) und schöpferische Existenz(50) !

Du „sprichst“ zwar von einer Welt „außerhalb“ von Dir, obwohl Du im selben Moment auch davon „aus-gehst“, Dich „in ihr“ zu befinden. Ist das nicht schizophren? Du „Ich“ glaubst, Dich zur selben Zeit „auf“ einer Erdkugel, aber auch „in“ einer Welt zu befinden und beides scheint Dir außen „gegenüber“ zu stehen! Du weißt ohne Zweifel, das Du „JETZT bist“ - aber kannst Du Dir auch sicher beweisen, daß Du einmal „warst“? Du kannst nur JETZT - d.h. in diesem (geistigen) „Augen-blick - daran „denken“, daß Du einmal „warst“! Deine ganze vermutete Vergangenheit entblößt sich auf diese Weise als reine Spekulation von Dir, denn Du kannst nur JETZT denken und bist daher auch immer nur JETZT „das Ich“, dem sein eigenes „Nicht-Ich“ gegenübersteht! Bist ein kleines dummes unaufmerksames „Ich“, dem noch nie von selbst aufgefallen ist, daß es sich immer nur „im JETZT“ persönlich denken, und daher auch immer nur „im JETZT“ denken kann, daß es sich „irgendwann einmal“ etwas „be-stimmtes“ gedacht hat. Alle Deine „ver­gangenen Erfahrungen“ können also nur „im JETZT“ existieren. Alles wird nur „durch Dein Denken“ erschaffen! Deine ganze vermutete Vergangenheit „ist“ immer nur „dann“ wirklich, wenn Du „JETZT“ an sie denkst. (Nur) Wenn Du also an sie denkst, hat sie einen „Ein-fluß“ auf Dein Ich-Bewußtsein. Nur dann zeigt diese Scheinvergangenheit Wirkung und übt Macht auf Dich aus. Du hast Dich von Deinem Vermutungswissen, das Du „meine Vergangenheit“ nennst, „bis(hier)her“ gewaltig an der eigenen Nase herumführen lassen. Da dieser Gedanke auch für alle vergangenen materiellen Dinge gilt, macht diesen Deinen jetzigen Gedanken zur Revolution! „ALLES“ (Vergangenes und Zukünftiges) kann, wenn Du das wirklich begriffen hast, ohne Zweifel nur „JETZT“ von Dir geistig betrachtet und damit auch erschaffen werden. Du kannst Dein „kleines und großes Weltbild“ nur „nach-ein-ander“ und „stückweise“ „von Dir selbst“ „aus Dir“ hervorholen lassen, weil ALLES nur „in Dir“ ist! Es „war“ also noch nie wirklich etwas „außer-halb“ von Dir - alles „ist“ immer nur von Dir „in Dir“ ersichtlich - und zwar dann, wenn Du daran denkst bzw. irgend etwas wahr-nimmst. Daher gleicht ALLES auch nur einem an sich selbst „er-inner-n-ten“ Traum! Deine Vergangenheit war also noch niemals wirklich „außerhalb von Dir“, weil sie nur „im JETZT“ in Dir „be-stehen“ kann!

Das ganze klingt nur im ersten Moment verzwickt. Wenn Du es ge-wissenhaft auf Dich wirken läßt, wirst Du damit sehr schnell Deine eigenen Verstrickungen lösen.

Du findest deshalb im alten Hebräisch, mit dem ich meine Offenbarungen in den „heiligen Rollen“ verfaßt habe, weder eine Vergangenheitsform noch „verbalen“ Vokale (Verb = Zeitwort)! Konsonanten, als „Ding an sich“ betrachtet, sind „zeitlose Lautwesen“. Man kann sie deshalb auch nicht ohne eine Beimischung von Vokalen aussprechen. Erst die Vokale bringen die „Aus-sprech-bar-keit“ und damit auch „die Zeit“ in meine Hieroglyphen-Wurzeln. Erst durch die mehr oder weniger „be-dachte“ und daher auch bewußte Vokalisation Deines Seelen-Geistes, wachsen sie als Gedankenbilder „schein-bar“ „aus Dir heraus“. Erst in Deinem „persönlichen“ (lat. „per-sono“ = „durch-tönen“; „wider-hallen“) Ich-Bewußtsein werden sie Dir dann „von Dir selbst“, durch Dein Dogma, als eine „raumzeitliche Lichterscheinung“ interpretiert (lat. „inter-pretatio“ = „Aus-legung“) und daher auch so „wahr-ge-nommen“.

Die persönlich „wahr-genommene“ Welt eines Menschen ist also immer nur „durch ihn“ selbst und wird deshalb auch immer nur „von ihm selbst“, „für ihn selbst“ „be-stimmt“! Auf diese Weise wird „die gesehene Welt“ des „sich selbst wahrnehmenden Denkers“ zu einer „sich selbst erfüllenden Prophezeiung“, bei der er auch selbst alle Regeln „für sich“, und damit auch für alles von ihm wahrgenommene, bestimmen kann.

Das ist die große Freiheit, die ich Dir gegeben habe. Mein „har­monisches Ganzes“ wird von jedem „sich selbst wahrnehmenden Denker“ „ver-ur-teilt“ und damit auch „von ihm selbst“ als eine mehr oder weniger angenehme Erscheinung „für ihn selbst“ „aus-ge-staltet“. Dein Blick in Deine Welt ist ein nur „zweideutiger Blick“ - ist raumzeitlich-materiell wahrgenommene „kleine Welt“ (= das sich in Deinem „augenblicklichen Blickfeld“ befindliche) und „große Welt“ (= das nur als abrufbarer „Gedanke“ vorhandene; z.B. Amerika; Sonnensystem; Atom usw.)

Mit Deiner Zukunft verhält es sich nun wie mit Deiner Vergangenheit, denn auch diese kannst Du nur „im JETZT“ erleben. Wirkliches „Leben“ gibt es nur im „HIER und JETZT“! Deine ganze von Dir bisher vermutete Vergangenheit besteht zweifelsfrei nur aus „Er-Inner-ungen“ Deiner selbst. Diese wiederum hast Du bisher immer nur in einer, von Deinem eigenen Dogma verfälschten und sehr kurzsichtigen Form „ein-ge-sehen“, um sie dann mit Deinem „ver-ur-teilenden“ denken „im JETZT“ in Dein „geistiges Licht“ zu zerren und damit „Weltbild“ zu bauen.

Du hast von mir die Macht bekommen Deinen bisherigen Glauben, und damit auch Deine nur „ge-dachte“ Vergangenheit, durch das Ändern Deiner göttlichen „JETZ-I-GEN Gedanken“ völlig umzugestalten!

 

Deinen eigenen Glauben zu erweitern, um ihn damit richtig zustellen, stellt doch nun wirklich kein unlösbares Problem dar - oder? Du mußt es nur wirklich wollen. „Trauen“ solltest Du Dich schon selbst! Dich mit mir „trauen“ - erst dann sind wir „Ein-heit“ und damit auch miteinander „vertraut“. Dein persönliches Weltbild und damit auch Deine Außenwelt völlig zu verändern ist also nur eine Frage Deiner „geistigen Flexibilität“ und damit auch Deiner „geistigen Reife“!

 

Schon Mensch, oder noch Tier, das ist hier die große Frage?

 

Die Krise Deiner Menschheit ist nur ein Akt Deiner eigenen bisherigen Phantasie­losigkeit. Die von Deinem eigenen Denken selbst „be-stimmte“ jetzige Vermutung über Deine bisherige Vergangenheit ist - gleich einem abgedrehten Film - immer kausal mit einer dazu gehörenden Zukunft verbunden. Du kannst also ohne die geringsten Probleme „im JETZT“ Deine Vergangenheit verändern !? - und zwar durch das geistige Richtigstellen Deines bisher völlig falschen Vermutungswissens über Dein wirkliches [Da]Sein. Damit wirst Du Dir dann auch selbst - weil ja „jede Vergangenheit“ Ihre eigene Zukunft besitzt - eine völlig neue strahlende Zukunft schaffen.

                     JCH LIEBE DICH!




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