Warnung an m-ich selbst!

{ 03:52 PM, 15 July 2009 } { Link }

Warnung an „m-ich selbst", dem unreifen Lesergeist", der aus Bequemlichkeit eine Abkürzung in seiner geistigen Entwicklung" sucht und glaubt, ein flüchtiger Blick „in diese seine eigenen Gedankengänge" würde schon völlig ausreichen, um seine eigene „wundervolle Welt JHWH’s" kennenzulernen"...

Meine Oberflächlichkeit ist der trügerische „Fehler"(?), der mich leichtgläubigen Menschen in meinem „derzeitigen persönlichen ALP-Traum" gefangen hält!

Als „normaler Mensch" werde und kann ich niemals „IN die geistige Welt JHWH’s" gelangen...

...weil ICH mich als Geist-Wesen" schon immer darin befindet! Als „normaler Mensch" (= Materialist) bin ich mir dessen nur nicht bewusst.

Wo man sich schon befindet, kann man nicht hingelangen!

Die Möglichkeit, dass ich als Geistwesen in diesem Augenblick tief und fest schlafe und träume

... und in meinem JETZT erlebten persönlichen Traum mir selbst einrede ein ganz „normaler sterblicher Mensch"(swna = ENOSCH) zu sein...

der JETZT absolut realistisch wahrgenommen diese Zeilen liest...

diese Seins-Möglichkeit" ist mir vor dem Studium meiner Selbstgespräche in keiner Weise bewusst „GeWesen"!

ICH erzähle mir JETZT "meine eigene Geschichte" nach
LU 22:42-46:

"42 ...Vater, wenn du willst, so nimm diesen „Kelch" von mir („Kelch" im Original pothrion = „BeCHeR" wird hebraisiert zu rxb = „wählen, auswählen... und (her-)vorziehen" (von geträumten Wahr-nehmungen), deshalb bedeutet poth auch „(Gedanken-)F-Lug"!) → jedoch nicht mein, sondern dein Wille geschehe!

43 Es erschien ihm aber „ein Engel vom Himmel" (UP? ) und „stärkte" ihn („stärkte" = eniscuwn = „inwendig stärken", eigentlich: die „Stärke IN sich SELBST haben"; iscuv = „Geistes-) Kraft und Festigkeit (eines Ortes)", Unerschütterlichkeit!).

44 Und es kam, dass er mit dem „Tode rang"... (im Original steht da kein Wort von Tod, sondern nur agwnia = „Angst (vor einem) Wettkampf" →agwn = „Versammlung, Versammlungsplatz"; ließ auch (a→)  = „Ecke, Winkel, ver-ST-Eck-TeR Ort"! ) und betete heftiger. Es ward aber sein „SCH-weiß" wie „B-LUTs-Tropfen", die fielen auf die Erde. (B-LUT = jwlb = „IN Verhüllung/Be-D-Eck-unG"; jwl = „ingehüllt, bedeckt, Verhüllung, Bedeckung"! jlb = „erausragen, hervorragen, Erhöhung, die Erhebung (einer Fläche)"; jwlb = „EiCHeL"(„PeN-iS-Spitze"!)

45 Und „er stand auf" (im Original steht anastav und das bedeutet „AuferwEckunG"!!!, „Vertreibung (von seinem Wohn-Sitz) und Verpflanzung (von Bewohnern)"!) von seinem „Gebet" (= hlpt = „Nichtigkeit, Albernheit"! = „Welt eines Traums"!!!) und kam zu seinen Jüngern...
und fand sie schlafend vor „Traurigkeit"(= luph = „Betrübnis, Un-Lust, Leid, Kummer"!) 46 und sprach zu ihnen: Was schlafet ihr? Stehet auf und betet, auf dass ihr nicht in „Anfechtung"(= peirasmon = „Versuchung"!) fallet!"

Das Faktum jedes von mir wahrgenommenen Daseins ist:

Alles was von mir JETZT nicht wahrgenommen wird, existiert auch nicht! Alles was ICH mir HIER&JETZT „woanders hindenke" ist „de facto" nur „eine IDEE von MIR", die zwangsläufig nur solange in meinem Bewusstsein existiert, solange ICH sie mir von SELBST (oder nur von selbst) „aus-denke"! 

Die Frage: Wie schaffe ich es mit meinen Gedanken immerwährend "HIER&JETZT" zu sein, ist wahrlich der dumme Versuch etwas erreichen zu wollen, was schon immer und einzig der Fall ist"!

Versuche einmal einen Gedanken oder eine empirisch-real empfundene Information... de facto „woanders" als HIER&JETZT und „woanders" als in Deinem eigenen Bewusstsein wahrzunehmen!

Es ist also wichtig diese Frage minimal umzuformulieren:

Wie schaffe ich es, „mir immerwährend bewusst zu sein", dass „de facto" immer nur die „IN-Formation" in meinem Lebenstraum existiert, die ich momentan, d.h. HIER&JETZT in meinem Bewusstsein wahr-nehme!

Darüber hinaus kann „in meiner Welt" Prinzip bedingt gar nichts existieren! (Den apodiktischen Beweis für diese Tatsache finde ich per q.e.d. in: Meine Wiedergeburt in JHWH")

Bei meinem geistigen Erwachen bzw. meiner eigenen Erleuchtung ging es nicht darum „irgend-wahn →irgend-woanders" hinzukommen, sondern es ging darum SELBST zu erkennen...

„dass ICH (nur) als GEIST wirkLICHT biN"!

FAKT ist, dass „ICH Geist" JETZT schlafe und „m-ich" und alles was „ich" wahrnehme in diesem Augenblick träume und mir das (bisher) nicht bewusst gewesen ist!

NUN geht es darum, meine göttliche Meisterschaft zu vervollkommnen, indem ich den ständigen Wechsel meiner eigenen „IN-Format-Ionen", aber auch „m-ich selbst", d.h. den automatisch auf seine eigenen Informationen reagierenden unbewussten Geist, wertfrei beobachte, ohne dass ICH mich dabei „unzufrieden und missgestimmt" in diesen ständigen Wechsel der von mir wahrgenommenen Erscheinungen „EI-N-M-ISCHe"!

Beim Erreichen des geistigen Meistergrades erkenne ICH dann plötzlich... „wie von SELBST", dass „ich" als „normaler Mensch" in meinem persönlichen „All-TAG" meine immer nur „momentan" wahrgenommenen Informationen durch mein automatisches Interpretieren dieser Informationen", „unbewusst selbst" verändere...

anstatt diese Information „schöpferisch bewusst von SELBST" erweitern zu lassen!

Als „selbst-süchtiger Mensch" und „geistloser Simpel"(= törichter Nachäffer) werde „ich" laufend von den egoistischen Wünschen und Ablehnungen meiner „unbewussten Programmierung" aus Erziehung, Umfeld und Medien durch mein „REI-N imaginäres Dasein" getrieben, das einer „von SELBST" und „von selbst" verursachten „ständigen Umgestaltung" und damit auch einer „immerwährenden Auflösung" der von mir wahrgenommen Informationen unterworfen ist...

ohne mir dabei meiner eigenen „geistigen Ewigkeit" bewusst zu sein!

Erst als völlig „a-pathischer" stiller und demütiger „geistiger Beobachter" meines eigenen Daseins erhebe ICH „m-ich" geistig über den „von selbst" ablaufenden „Teufelskreis"(= Samsara) in mir SELBST und „er-re-ich-He" durch diese „Er-ha-BeN-heit"(Nbh = „er Sohn"), bzw. „geistige AB/UP=heBuN-G" vom bisher „normalen Menschen" wieder mein eigenes „geistiges Zentrum"!

Die einzige Möglichkeit meinen „ewigen FRI-EDeN" zu finden, ist es, wenn ich „m-ich" ohne die geringste „Ver-Lust-Angst" „meinem höheren SELBST" hingebe, denn erst wenn „ich" ohne wenn und aber bereit dazu bin mich „ohne die geringste egoistische Erwartung" meinem höheren SELBST hinzugeben, werde „ich" zu ICH „er-H-oBeN" (up) und habe damit eine höhere Entwicklungsstufe meines „REI-N geistigen Daseins" erreicht!

Wenn ICH den eben durchdachten kleinen Passus „IN seiner ganzen geistigen Tiefe" verstanden habe, habe ICH ALLES verstanden!

J.CH LIEBE DICH




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