Das "GLeiICHnis" vom Gefaengnis aller "normalen Menschen"

{ 07:59 AM, 8 August 2009 } { Link }

Jeder Staat verfügt über Gefängnisse, in denen all die Bürger eingesperrt werden, die sich nicht an die Gesetze des Staates halten. Gesetze sind etwas sehr Wichtiges, denn sie machen das „harmonische Zusammensein“ vieler erst möglich und sind somit die Grundlage jeder harmonischen Gemeinschaft. Hinter dieser Erkenntnis versteckt sich eine tiefe Metapher. Auch im Reich Gottes gibt es daher Gefängnisse, in denen all die Menschen eingesperrt sind, die sich nicht an die Gebote Gottes halten! Natürlich ist das Gefängnis im Reich Gottes ein ganz besonderes Gefängnis; es ist ein Gefängnis an dessen Türen sich keine Schlösser und an dessen Fenster sich keine Gitter befinden! Jeder Mensch, der meine Gottesgebote bricht befindet sich in diesem Gefängnis (und das ist jeder unreifenormale Mensch“, der dem materiellen heliozentrischen Weltbild des ausgehenden 20. Jahrhunderts anhängt)!

Ich könnte auch vereinfacht sagen: Jeder, der keine „wirklich ureigene Meinung“ hat, fristet sein Dasein im „materiellen Unglaubeneines sterblichen Materialisten!

In diesem göttlichen Gefängnis gibt es nur „Ein-zel-zellen“(Einzeller), denn jedes Individuum in diesem Gefängnis hat seine eigene „Zel-le“(= Loge, Ka-bi-Ne“; symbolisiert die „persönliche Logik“, die dem Gefangenen eigen ist)! Jeder Gefangene bekommt nun in seiner Zelle von Gott alle Zeit der Welt sich „in“ und „mit“ seiner „Loge“ geistig zu beschäftigen und sich über sein eigenes „göttliches All-ein-sein“ Gedanken zu machen. Irgendwann wird der (in seiner nur nachgeplapperten Logik/Loge) gefangene Mensch das Bewusstsein darüber bekommen, dass es auch ein Außerhalb seiner kleinen „Loge“(= materiellen Logik) geben muss und er wird sich nach „Freiheit“ sehnen. Er weiß jedoch nicht, dass er „jederzeit“ seine Loge verlassen kann, da ihn ja in diesem göttlichen Gefängnis weder Schloss noch Gitter daran hindern werden! Das einzige, was ihm im Weg steht, ist seine Angst Fehler zu machen und „unlogisch“ zu werden! Da ist aber auch noch die Angst eines jeden „normalen Menschen“ von seinen Mitmenschen als „nicht mehr normal“ ange­sehen zu werden und die Angst vor demAll-ein-Sein“(= „geistiges Zentrum“ und damit auch Gott eines „P-er-Sö(h)n-Licht-eN  WelTraums“ zu sein!!!)! 

Um dem „normalen EsseN“(„esse-N“ = (normal)„SeiEnde Existenz“) etwas Würze zu verleihen, befinden sich in diesem göttlichen Gefängnis Gefängniswärter, deren einzige Aufgabe darin besteht, den Gefangenen daran zu hindern seine Loge/Logik zu verlassen. Sie dürfen jedoch gegenüber dem Gefangenen in keiner Weise körperliche Gewalt anwenden. Sie dürfen den Gefangenen also weder körperlich festhalten, noch mit Schlägen zurückdrängen, wenn er seine „persönliche Loge“ verlassen will, um sich auch einmal „in den anderen Logen“(in anderen „logischen Gesinnungen bzw. Weltbildern“) des riesigen „Gefängnis-TR-Aktes“ umzusehen, oder wenn er gar das ganze Gefängnis verlassen will!

Das einzige Mittel, das den Wärtern zur Verfügung steht, um einen Gefangenen an seine kleine Loge zu binden, ist „verbal auf ihn einzuwirken“! Was ihnen die Arbeit leicht macht ist die Tatsache, dass sich in diesem Gefängnis nur Menschen befinden, die weder über eine „ureigene Meinung“ noch über den nötigen Mut verfügen, der Logik, der sie anhängen, den Rücken zu kehren, weil sie letzten Endes selbst(= „Auto-MaT“) ihre eigene „Logik“ sind und das den Tod ihres „derzeitigen“ charakterlichen „ich“ bedeuten würde!

Die Gefängniswärter geben sich ganz einfach bei den Gefangenen als „beste Freunde“ und „wissende Berater“ aus, die nur das Beste ihrer Klienten wollen, wenn sie einen Rat erteilen.

Ein „normaler Mensch“, dem seine „raumzeitliche Loge/Logik“ (wie eine Schlangenhaut) zu eng wird und der sich nach der „wirklichen Freiheit seines Geistes“ sehnt, der aber weder den Mut, noch die „geistige Reife“ zum „selbständigen Denken“ besitzt, fragt nun unglück­licher­­weise seine Gefängniswärter, wie er am einfachsten aus seiner Loge/Logik heraus kommt. Diese werden ihm nun erzählen, „wie gefährlich und unlogisch es doch da draußen zugeht“ und wie „sicher, überschaubar und logisch“ es doch dagegen in seiner „derzeitigen kleinen Loge“ ist und schon ist der Freiheitsgedanke des Gefangenen wieder „beim Teufel“!

 

Die Gefängniswärter in diesem Gleichnis symbolisieren das, was „ich“ als mein „Gewissen“, meine „Moral“ und meinen „Intellekt“ betrachte!

 

Diese Drei reden mir ständig ein, „was und wie ich“ zu sein habe, wenn „ich“ ein „normaler sterblicher Mensch“ bleiben will. Sie nötigen mich gerade zu, mich im „Wesendlichen“ nicht zu verändern und meineLoge“ nicht zu verlassen, denn das würde ja für mich bedeuten, „nicht mehr normal“ zu sein!

Natürlich ist es „völlig logischunwesentliche Veränderungen anzustreben, z.B. Gesundheit,  Reichtum, Bewunderung, Ruhm und Ehre, Schönheit, Schlankheit usw.!

Sollte ein Mensch nun all diese „vergänglichen, oberflächlichen Ziele“ in seinem Dasein „zeitweise“ erreichen, ändert er damit nicht das Geringste an seinem „Charakter“ (z.B. seiner „egoistischen“, „materialistischen“, oder seiner „rechthaberischen“ „Logik“) und der ist „das Wesentliche“ an ihm! Glaube „ich“, in erster Linie nur ein „sterblicher Körper“ zu sein, oder wird mir langsam bewusst, dass ichein göttliches Wesenbin, das Gott sich für die Ewigkeit und zu seinem eigenen Ebenbild erschaffen hat? 

 

Wirkliches Wachstum“ bedeutet „ständige Gestaltveränderung“, dies gilt für körperliches, wie auch für „geistiges Wachstum“, denn ohne „die Aufgabe des Alten“ ist nichts „wirklich Neues“ zu haben!

 

ICH habe mir immer wieder die „verborgene Harmonie aller sich widersprechender Dinge“ ins Bewusstsein gerufen, die mich lehrt, dass alles, „was sich wiederspricht“, „mit sich selbst im Einklang ist“! Alles ohne Unterschied, ist zum Beispiel Nichts!

 

Sonnenschein/Regen“, beides kann „ich“ als gut, aber auch als schlecht betrachten, aber erst beide („in einem ausgewogenen Verhältnis“) zusammen, machen das „Leben“ von Flora und Fauna (mit meiner derzeitigen materiellen Logik ) möglich!

Dasselbe gilt für „Einatmen/Ausatmen“, „Essen/Scheißen“, „Trinken/Urinieren“ usw.!

 

Diese Gesetzmäßigkeit gilt für alle „Polaritäten“, die „ich“ zu denken vermag, auch wenn mir meine „materielle Logik“ oft etwas anderes suggeriert!

Bei „Gesundheit/Krankheit“ und „Frieden/Krieg“ will „ichmaterieller Kleingeistlogischerweise“ weder mit der Krankheit noch mit dem Krieg etwas zu tun haben und genau diese Engstirnigkeit ist der Grund dafür, dass ich nicht weiß, was wirkliche LIEBE und was „ewiges Leben“ bedeutet!

 

Erst, wenn ich alles „Liebe“, Lebe ich wirkLICHT“!  




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