Die Neugier auf Neues ist meine Schoepferenergie!

{ 06:07 PM, 12 October 2009 } { Link }

Es gibt Wissenselemente, die ich aus „falscher Bescheidenheit“ oder aus „Des-inter-esse“ nicht zu denken wage: z.B. dass ich als „wirklicher Mensch“ ein Gotteskind und damit auch „selbst ein Gott bin!!!“(wenn auch nur ein kleiner Hosenscheißergott!)

 

Irgendetwas schreit dann in mir (dem noch viel zu)normalem Menschen ganz laut:

„Du spinnst doch!!!“

„So etwas von dir selbst zu denken ist purer Größenwahn und die reinste Blasphemie!!!“

 

Solche zwanghaften Gedankenreaktionen, die für „m-ich“ „Normalen“ völlig „normal“ erscheinen, sind für „m-ICH ein klares Zeichen meines eigenen Automatismus und damit auch meiner Unfreiheit, der „ich“ nur deshalb unterworfen bin, weil ich mich selbst (mehr oder weniger freiwillig , zumindest völlig „unbewusst“!) der Logik meiner angeblichen Lehrer und Erzieher unterwerfe und die Ideale dieser „geistigen (SCHein-)Vorbilder“ nachzuäffen versuche!

 

Genau dieses „eigengedankenlose Verhalten“, dem „ich“ noch anhänge, ist das genaue Gegenteil meiner „göttlichen Selbsterkenntnis“, durch die ICHfrei und eigenständig“ zu denken vermag.

„Ich“ darf nie aus meinem Bewusstsein verlieren, dass „ich“, ich und Jch immer gleichzeitig, „d.h. JETZT existieren“!!! Wenn „ich“ immer noch darauf hoffe, irgendwann einmal in meiner JETZT (aus)gedachten Zukunft von allen meinen „P-Lagen“(= Wissens-Lagen) erlöst zu werden, habe ich das wesentLichte meiner Gedanken, die ich mir jetzt selbst denken lasse, nicht verstanden.

 

Meine „G-rei-F-BaRe F-rei-he-iT“ ist nur JETZT möglich!

 

Solange ich glaube, meine „F-reihe-iT“ erst in der von mir JETZT (aus)gedachten Zukunft zu

„er-reiOchen“, glaube ich doch „unbewussterweise“ in meinem tiefsten Inneren

jetzt noch nicht „absolut frei“ zu sein („absolutio“ = „Vollkommenheit“, „Freisprechung“ > Vergebung).

 

Das, was „ich“ in meinem tiefsten Inneren „wirkLicht glaube - wirkt in mir die WelT“...

 

und wird daher auch in meinem Bewusstsein „von mir selbst“(dem Schöpfer-JCH in mir) zu den von „ich“ erlebten Wahrheiten ausgestaltet – denn mein eigener Glaube ist „M-I-R be-fehl“!

 

Als „Normaler“ reagiere „ich“ immer nur „mech-ani-sch zwanghaft

im „logisch-moralischem Raster“ meiner eigenen Programmierung (= Erziehung)! 

Erst durch die neu „auf-ge-WeckTe Neugier“ auf „vollkommen Neues“ werde ich auf das in mir noch brachliegende „ungenutzte Wissen“ zurückgreifen, das den Großteil meines „wirklichten Selbst“ ausmacht. Durch meinen „Weckruf“ habe ich wieder erkannt, dass meine „kindliche Neugier“ meine „eigentLichte Schöpferenergie“ ist, die mir jederzeit zur Verfügung steht. Ich muss wieder zu dem Mut zurückfinden, den ich angeblich schon einmal hatte und wieder „unerschrocken wie ein „nach neuen Erfahrungen suchendes Kind“ nach allem mir noch nicht Bekanntem(= UN-Bekannten) „G-rei-FeN“!!!

 

Als man mir noch nicht „logisch einprogrammiert hatte“ was für mich alles gefährlich ist, „kannte ich auch noch keine Angst“!!!

Vorsicht: Als ICH ist mir natürlich bewusst, dass „ich“ nicht in der Vergangenheit  zu meinem derzeitigen persönlichen Wissen gekommen bin, denn es gibt keine Vergangenheit als „Ding an sich“!!!

 

Die Neugier auf Neues ist meine Schöpferenergie!

 

Jch denke bei allen Wissenselementen immer „an meine verborgene göttliche Harmonie aller Dinge“, bei der alles, was sich zu widersprechen scheint, in Wirklichkeit eins ist!

 

Weniger ist mehr! „Wenig Gutes“ verstanden und verdaut ist viel besser als „viel Schlechtes“ unverdaut aufgestoßen und ausgekotzt!

 

Lieber ständig auf „wirklich Neues und Ewiges“ hungrig sein, als sich gierig am modern(d)en Alten“ geistlos nachgeplapperten Scheinwissen den Magen verderben!“ 

 

Die „F-Ort-gesetzte“ Ausschüttung meines eigenen Gefühls von „FriEden“(yrp = Frucht; Nde = Wonne, Paradies) und göttlicher Liebe an jede Person und jedes Ding (das ich mir selbst ausdenke), ohne dabei irgendwelche egoistische Beweggründe zu hegen und unbekümmert darum, ob nach „normaler Auffassung“ der Empfänger dies verdient oder nicht, ist der „magische Schlüssel“, der die Tore meiner eigenen gewaltigen inneren „Gottes Kraft“ aufschließt und sie unverzüglich in meinem Bewusstsein zur eigenen „Be-s-ich-T-iG-unG f-rei-setzt“.

 

Zu Beglückwünschen ist jedes per-Söhn-Lichte „ich“, das dieses Gesetz voll erfasst und sich selbst als ein Gotteskind erkennt! Ich will nun immerdar danach suchen, nur noch „FriEden“ und Liebe zu sein! Wenn mir dies gelingt, blüht mir aus allen Dingen meine eigene Vollkommenheit entgegen. Wenn es mir „miss-LinG-T“ wird mir etwas an meiner eigenen „geistigen Gesundheit“ fehlen! Harmonie ist der Grundton und das „eine große Gesetz“ meines eigenen Lebens! Auf ihr beruht alle vollkommene Gestaltung.

Ohne sie zerfällt jede Form im „n-ICH-ts“ und kehrt damit zurück in das große „Meer“(lat. = „ma-re“ = „die See“) des  uni-versalen lichtes“ meiner eigenen göttlichen „See-le“!

 

“14  Ich schweige wohl eine Zeitlang und bin still und halte an mich; nun aber will ICH wie eine Gebärerin schreien; ich will sie verwüsten und alle verschlingen! 15  Ich will Berge und Hügel verwüsten und all ihr Gras verdorren und will ihre Wasserströme zu Inseln“(= Myya = Nichts/Nichts) machen und die „See(le)n“ austrocknen. 16  Aber die Blinden will ich auf dem Wege leiten, den sie nicht wissen; ich will sie führen auf den „St-eigen“, die sie nicht kennen; ich will die Finsternis vor ihnen her zum „L-ich-T“ machen und das Höckerichte zur Ebene! Solches will ich ihnen alles tun und sie nicht verlassen.
17  Aber die sich auf Götzen verlassen und sprechen zum gegossenen Bilde (z.B. Kruzifixe): Ihr seid unsre Götter! die sollen zurückkehren und zu Schanden werden. 18  Höret, ihr Tauben, und schauet her, ihr Blinden, daß ihr sehet! 19  Wer ist so blind wie mein Knecht, und wer ist so taub wie mein Bote, den ich sende? Wer ist so blind wie der Vollkommene und so blind wie der Knecht des HERRN?(ICH weiß, dass „ich“ absolut nichts weiß!) 20  Man predigt wohl viel, aber sie halten’s nicht; man sagt ihnen genug, aber sie wollen’s nicht hören! 21  Der HERR wollte ihnen wohl um seiner Gerechtigkeit willen, daß er das Gesetz herrlich und groß mache. 22  Aber es ist ein beraubtes und geplündertes Volk; sie sind allzumal verstrickt in Höhlen (die Höllen ihres eigenen fanatischen, materiellen Glaubens und ihrer Rechthaberei) und „verst-Eck-T“ in Kerkern(ihrer eigenen materialistischen Logik); sie sind zum Raube geworden, und es ist kein Erretter da; geplündert, und ist niemand, der da sage: Gib wieder her!”

(Jesaja 42:14-22 LUT)

 

Dieser „Kerker“(lat. „carzer“ = „Umfriedung, Schranke, Ge-wahr-sam, Gefängnis“) ist das „Verlies“ aller „normalen Menschen“, in das sie sich durch ihren „Unglauben“ selbst einsperren!

J.CH BIN DEINE EIGENE LIEBE




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