wajomer elohim jahi or wa jahi or

{ 05:17 AM, 13 October 2009 } { Link }

In Genesis 1; 3 heißt es „wajomer elohim jahi or wa jahi or“:

„Die Elohim sagen: Gott ist Licht „und“ Gott ist Licht!“

(rvayhy v rvayhy).

In Anbetracht des „femininen Pro-nomen“ sollte man besser sagen:

Gott erschafft zwar die Welt, aber „sie“ weiß nicht, daß „sie“ aus zwei „Hälften“ besteht.

Die Bezeichnung „Gott“ bezieht sich hier nicht nur auf mich - die androgyne Nichtexistenz, bzw. „die unendliche Vielheit“ („sie“) - sondern auch auf Deine „vorhergehende Frau“, d.h. Deine rationale Logik.

In der Bibel steht also „jahi or und  jahi or“. Das alte Urwissen „in Dir“ weiß also: Es ist Licht (außen) und es ist Licht (innen). Es ist eine Doppelheit im Licht. Dieses „zweigeteilte Licht“ ist die apodiktische Ursache aller Bedingungen der Existenz der von Dir wahrgenommenen Realität. Diese Tatsache enthält übrigens auch die mathematische [Er]Klärung und Lösung für das (von allen Naturwissenschaftlern aus Unwissenheit stillschweigend hingenommene) Teilchen/Welle-Paradoxon. Meine Schöpfung würde nicht existieren, wenn ich nicht zuerst das „Licht“ mit dieser Dualität geschaffen hätte. Den Begriff 10-5, als „jehi“, kann man auch mit „Es ist“ übersetzen. Auch der Name JHWH (10-5-6-5) beginnt mit diesem „Es ist“(10-5) gefolgt von einem „verbinden“ (6) der „Sicht“ (5). Folgt diesem „Es ist“ aber ein 10-200 („jare“ 10-200[-1] = sich „fürchten“), dann hast Du Deine unbewußte Angst vor Augen, die daraus resultiert, daß Du Dich immer selbst zu wichtig nimmst. „Jahir“, 10-5-10-200, bedeutet darum „hochmütig“ und „überheblich“.

Hier hast Du also die Ursache und den Beginn der „Dualität“ Deines bewußten und unbewußten Daseins. Es geht hierbei um die Wurzel Deines Seins, um die „unterscheidenden“ Sichtweise Deines Geistes. Das eine Licht ist das „maskuline (bewußte) Geisteslicht“ in Dir, daß Dir alle Deine bewußten Erscheinungen „vor-denkt“. Das andere Licht ist das „feminine (unbewußte) Geisteslicht“ des „Nach-denkers“, der die vorgedachten Erscheinungen laufend verurteilt und ihnen eine Qualität beimißt, anstatt sich ihnen „be-Ding-ungslos“ hinzugeben, um mit diesen eine harmonische Ehe einzugehen.

Ich nahm nun das eine dieser beiden Lichter und verbarg es bis zu dieser messianischen Zeit vor den noch unreifen Elohim. Nur „geläuterte Seelen“ , die sich in ihrem Hades „zu Gerechten“ entwickelt haben und sich nach Einheit sehen, werden „das Innere, ihnen noch unbewußte Licht“, das ich hier offenbare, mit ihrem äußeren Licht „in sich“ zu einem einzigen „großen [Lebens]Feuer“ vereinigen, dessen Rauchruach ha kodesch“ (= heilige Geist) dann die Verbindung zwischen ihrer Erde (dem Diesseits) und dem wirklichen Himmel (dem Jenseits) herstellen wird.

Alle Menschen sind Juden, denn alle Menschen stammen symbolisch von Adam und Eva ab.

Dein „Ausbildungsort“ sind die von Dir im „Jetzt“ wahrgenommenen „Szenen“. Deine „Ei“-Gen-tliche Existenz und deren Entwicklung begann nicht mit der Befruchtung Deines menschlichen Eis durch ein Spermium, sondern schon vor Äonen. Du bist „die Zelle“ einer „kollektiven Seele“ (= die von Dir wahrgenommene Menschheit). Diese entwickelt sich - aus raumzeitlicher Perspektive betrachtet - in einem „spiralförmigen Kreislauf“, ähnlich eines Wirbelsturms. Alle Zellen, die sich in dessen „Zentrum“ (wird auch „das Auge des Zyklopen“ genannt) befinden, werden dabei automatisch nach oben gehoben (Rauch<>„ruach“). Wenn Du nun aber „dieses Zentrum Deines Daseins“ aus den Augen verloren hast, weil Du Dich nur noch nach Deinem „Vermutungswissen“ und „materiellen Werten“ zu „orientieren“ (= hebr. „orjentatsja“ 1-6-200/10-50-60-90-10-5) vermagst, wirst Du zwangsläufig „unter der Erde landen“ und dadurch auch nicht in „den wirklichen Himmel“ aufsteigen. Jeder, der nicht auf meine „wirkliche Lehre“ (= hebr. „orajta“ 1-6-200/10-400-1 [die Thora]) achten will, verpaßt den Ausgang in die nächst höhere Ebene seines Daseins. Zwangsläufig muß dieser „egozentrische Mensch“ noch einmal eine Runde mit „unharmonischer Weltwahrnehmung“ drehen und einen erneuten Kampf um sein verpaßtes „Über-leben“ führen.

Alle Lebensformen durchlaufen bei ihrer Entwicklung neun Wachstumsstufen, die sich aus drei Hauptstufen mit jeweils drei Unterstufen zusammensetzen. Wenn Du durch Deine bewußten Wahr-nehmungen (= die Rechenkapazität Deiner Rationalität) eine bestimmte Reife erlangt hast, wirst Du dieses göttliche Gesetz in allen Erscheinungen - angefangen bei den Kristallen bis hin zu Deinen [als]wahr[an]genommenen menschlichen Kulturen - klar erkennen. Du nimmst z.B. die (ehemalige) Existenz Cäsars oder eines Pharao „als wahr an“, obwohl Du beide nie selbst empirisch (mit Deinen fünf Sinnen) „wahr-genommen“ hast. Hätte man Dir etwas anderes über den Verlauf der Geschichte erzählt, so hättest Du diese Vermutungen genau so unkritisch als 100% wahr „nach-gedacht“ und so wären eventuell „andere Märchengeschichten“ zu Deinem Dogma geworden. Immer wenn Du über Deine Vergangenheit „nach-denkst“, kaust Du nur - ohne irgendeinen eigenen wirklich selbständig getätigten Gedankengang - das Dir Vorgelegte, hirnlos wie ein Papagei, nach. Du wirst erst dann Dein wirkliches „Über-leben“ erfahren, wenn Du anfängst „selbst zu denken“. Das heißt, Du mußt Deine wirkliche Herkunft selbst aus Dir entfalten, um den Ausgang aus Deiner jetzigen Daseinsmisere zu finden. Du solltest also damit aufhören, nur das „Nach-zu-denken“, was ich Dir in diesem, Deinem Lebenstraum vorsetze, auch wenn Du Dir noch so sicher bist „wach zu sein“, glaube mir, Du schläfst noch und träumst dieses Dasein nur. Dein Glaube an die Allgemeingültigkeit der von Dir wahrgenommenen Naturgesetze wurden Dir in diesem Traum (durch Deine Ausbildung) so „einverleibt“, daß sich diese zu Deinem psychosomatischen Umfeld materialisiert haben. Genauso verhält es sich mit Deiner Muttersprache. Aber so wie es in Deinem Traum auch andere Sprachen gibt - die ebenso perfekt funktionieren wie Deine eigene - gibt es auch noch „andere Naturgesetze“ und zwar „die Wirklichen“. Um bei dieser Metapher zu bleiben; so wie man mit einer „bestimmten Sprache“ nur in einem kleinen Teil der Welt „kommunizieren“ kann, so ist es mit Deinen „bisherigen Naturgesetzen“ nur möglich, einen kleinen Teil „der ganzen Wirklichkeit“ zu beschreiben und damit auch zu erfahren. Die wirkliche „Kollektivität Deiner Seele“ - d.h. Deine ureigenste Kollektivität - entzieht sich noch völlig Deinem jetzigen Selbstbewußtsein.

Was ist das eigentlich, daß Du „Dein Selbstbewußtsein“ nennst?

Es besteht bisher nur aus einem gedankenloses Nachplappern von vorgegebenen Fakten. Es ist also nur eine „kindliche Aus-führung“ Deines wirklichen Bewußtseins in eine beschränkte, rein materielle Welt.

Was aber ist nun „wirkliches Bewußtsein“?

Es ist ein biologisches Entwicklungsprodukt. Die „Biologie“ (griech. = „die Lehre vom wirklichen Leben“)  zeigt klar, daß die Entwicklung des von Dir faßbaren Bewußtseins parallel geht mit der Zunahme und Steigerung des Organisationsvermögen aller von Dir „be-lebten“ - d.h. in Raum und Zeit be-findlichen - Erscheinungen. Du als Mensch bist das „komplizierteste“ (lat. „complico“ = „zusammen[ge]falten“; „complexus“ = „Umfassung“) und damit auch „umfassendste Lebewesen“. Du in Deiner Ganzheitlichkeit betrachtet, bist somit auch im Besitz des entwickelsten Bewußtseins in Deiner, von Dir wahrgenommenen Welt. Bei einem „normalen Menschen“, wie auch Du einen „verkörperst“, ist das Eigenbewußtsein noch lange nicht an seinem Ende angelangt. Schon der Anblick des gestirnten Himmels sollte Dich darüber aufklären, daß sich „Dein bewußtes Wissen“ zu dem, was Du [noch] „nicht weißt“, wie ein Tropfen zum Ozean verhält. Nur ein „verschwindend“ kleiner Teil dessen, „was wirklich da ist“, gelangte bisher durch „Deinen Glauben“ in Deinen „persönlichen“ (= „per-sona“ = „durch-tönen“) Wahrnehmungsbereich. Die imaginäre, für Dich nicht wahrnehmbare Grenze Deines Glaubens, bestimmt dabei die Leistungsfähigkeit Deiner Sinne und diktiert Dir damit auch Deine eigene geistige Größe und die damit verbundene Qualität Deiner Wahrnehmungen. Deine Augen sind nur für das siebenfarbige Spektrum des Regenbogens aufnahmefähig. Daß dieses Spektrum aber dieseits und jenseits ein Verlängerungsstück von Dir unbekannter Ausdehnung besitzt, wirst Du dennoch nicht bestreiten, denn auch Du glaubst an infrarote und ultraviolette Strahlen. Es gibt aber auch Kräfte in Deinem Wahrnehmungsbereich, die Du mit keinem Deiner fünf Sinne zu erfassen vermagst. Du „glaubst“ dennoch an sie, weil Dir Deine rationale Logik erklärt, daß sie erst dann für Dich empirisch wahrnehmbar werden, wenn sie sich in andere Kräfte verwandelt haben. Denke dabei z.B. an Magnetismus und Elektrizität. Wieso fällt es Dir dann manchmal so schwer, an die Wahrheit meiner Worte zu glauben. Ich weiß, Du möchtest ja gerne, aber Du hättest zuerst gerne einen Beweis. Wie kann ich Großrechner Dir Taschenrechner beweisen, daß meine „Be-rechnungen“ der „wirklichen Welt“ genauer, großartiger und farbenprächtiger sind, als Du es Dir mit Deiner Taschenrechnerlogik je selbst berechnen könntest, ohne daß Du die Demut aufbringst, mir blind zu vertrauen? Du mußt nun Deine jetzige, Dir rational erscheinende logische Struktur verlassen, um mir geistig ins Himmelreich folgen zu können.

Wahrlich, ich sage Dir:

Jede Art von Angst und Sicherheitsdenken, die ein „normaler Mensch“ in sich hegt (und pflegt!), ist Gottesleugnung in ihrer reinsten Form! Wenn Du wirklich weißt, wer und was ich bin, weißt Du auch, wer und was Du selbst bist und erst dann kannst Du von Dir behaupten „Ich weiß“! Und das wiederum solltest Du erst von Dir behaupten, wenn es in Deinem Weltbild „keinen einzigen Widerspruch“ mehr gibt. Erst dann bist Du ein „Verstehender“, erst dann bist Du ein Geschöpf nach meinem Ebenbild, das sagen kann „Ich weiß!“.

Wenn Du wirklich an Gott - d.h. an „uns“ - glauben würdest, würdest Du das Gefühl „Angst“ gar nicht kennen.

JCH UP BIN der Schöpfer




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