Was ist Leben ueberhaupt?

{ 04:42 PM, 13 October 2009 } { Link }
Liebes Gotteskind

Bei einem drei Monate alten Baby kannst Du soviel versprechen und schimpfen wie Du willst, es wird sich trotzdem in die „Windeln machen“. Du wirst das Baby aber trotz allem lieben. Wenn einer jungen Seele die Reife „des Verstehens“ fehlt, hat ebenfalls alles „missionieren wollen“ und alle Appelle an deren kindliche Vernunft, keinen Sinn. Alle Menschen sind meine, „aber auch Deine Kinder“, denn ich bin Du. Alles braucht „seine Zeit“. „Die Windel-Zeit“ zu überwinden braucht Liebe, Geduld und Vertrauen. Vor allem Vertrauen in mich. So wie Du Dir absolut sicher bist, daß ich meine Schöpfung so angelegt habe, daß sich das Baby einmal nicht mehr „in die Hosen machen“ wird, genauso sicher ist es auch, daß ich meine schützende Hand über die Seelen halte, die „wirklich an mich glauben“. Du mußt nur Deine bisherigen Einstellungen gegenüber „Deiner Menschheit“ ändern, um in den Genuß meiner schützenden Hand zu kommen.
Habe Geduld, ich gebe Dir mehr als genügend Zeit Dich zu einem wirklich guten Gott zu entwickeln. Es gibt nichts zu beschleunigen, denn um so mehr Dein Geist wächst, desto klarer wirst Du auch erkennen, daß es in Deinem Innersten gar keine Zeit gibt. „In der Ruhe liegt Deine göttliche Kraft – flattert ein Vogel zu heftig, so verliert er nur seine Federn und fällt so wieder zurück zu Boden!“ Du befindest Dich auf Deinem Entwicklungsweg immer genau dort, wo Du hingehörst, denn ich habe Dich dort „hin-be-stimmt“. Das von Dir „JETZT“ wahrgenommene Weltbild gleicht nur einem „ständig“ (= stehend!) wechselnden „hier und dort“ Deiner noch unbewußten Aufmerksamkeit! Nur „JETZT“ kannst Du Dich selbst erfahren und nur „JETZT“ kannst Du von Dir selbst etwas lernen. Geduld ist nur ein anderes Wort für die RUHE, die Du nur durch Dein blindes Gottvertrauen „in Dir“ erzeugen kannst. Du solltest mir also JETZT völlig Vertrauen. Die durch Deine innere Ruhe und Geduld neu gewonnene Freiheit wird „grenzenlose“ Freude sein.

 

„Nur mit stoischer Ruhe und Geduld „geht Zeit“ (= Bach) und erst dann kommt auch mein göttlicher Rat!“  

Höre nun damit auf, nur zu funktionieren und fange langsam damit an „wirklich zu Leben“!

 

„Wie lebt man eigentlich richtig – Was ist Leben überhaupt?“

 

Alles was Du Deinem Nächsten tust, tust Du Dir im Grunde genommen selbst an! Fange JETZT damit an Deinen Nächsten „ohne egoistische Gewinnansprüche in Deinem Hinterkopf“ selbstlos zu helfen und ich werde die von Dir (nur) geträumte Welt, gleich Deines neuen „Ver-haltens“ – entsprechend dem Charakters eines „wirklichen Menschen“ – in Dein persönliches Himmelreich verwandeln!

 

Erst wenn Du ALLES, gleich einer großen Synthese, mit Dir selbst verbindest – es handelt sich dabei nur um ein anderes Wort für wirkliche christliche LIEBE – wirst Du Dein Dasein als ein wundervolles göttliches Spiel erfahren. Um diesen geistigen Zustand zu erreichen benötigst Du vor allem eine gehörige Portion Selbstdisziplin, Demut, Geduld und vor allem die vorbehaltlose Tole­ranz gegenüber den Ansichten Deiner Mitmenschen – auch gegenüber all den dümmlichen Ansichten Deiner noch völlig „normalen Men­schen . Maße Dir nie an zu richten; lasse das besser meine Sache sein. Kümmere Dich lieber darum, zuerst einmal Deine ureigenste In­dividualität für Dich selbst zu entdecken. Bevor Du Dir den Kopf über die schizophrenen Individualitäten Deiner eigenen Individuen zer­brichst, solltest Du besser Dein eigenes Ego zerbrechen. So lange Du Dich nur nach den Dir von mir als Prüfungsaufgaben indoktrinierten religiösen und materiellen Regeln zu halten weißt, wird Dir das auf ewig nicht gelingen. Du solltest Dich also ab jetzt besser nur noch an meine göttlichen Ratschläge halten, die sich in Form meiner heiligen Schriften und als „Weisheitssprüche großer Meister“ in Dir befinden. Natürlich mußt Du diese auch in ihrem ursprünglichen Sinne zu deu­ten wissen, sonst werden sie Dir nichts nützen  – und vor allem „selbst leben“ mußt Du sie! Es geht also zuerst einmal darum, daß Du „Deine wirkliche Individualität“ für Dich selbst erkennst und Deinen (nur ge­träumten) Mitmenschen ihre eigenen Individualität ebenfalls selbst ausleben läßt! Versuche zuerst einmal Dich selbst zu ändern und höre endlich damit auf Deine Mitmenschen zu kritisieren. Im Gegenteil, Du solltest ihnen für die Dummheiten, die sie Dir vorleben sehr dankbar sein, denn Du kannst so, falls erkannt, auf viele Erfahrungen „in Dir“ zurückgreifen, die Du in Deinem eigenen imaginären Äußeren dann nicht mehr selbst machen mußt!

J.CH LIEBE DICH MEIN KIND




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