Wahrlich ich sage Jetzt zu mir (2):

{ 03:45 PM, 24 October 2009 } { Link }

Die „beschränkte Logik“ eines jeden Fanatikers, der immer nur einseitige Bewertungen über seine eigenen Bewußtseinsinhalte ausspricht, wertet immer  automatisch“.

Alle besserwisserischen Fanatiker leiden unter ihrer eigenen zwanghaft urteilenden Logik“ und eine solche hat mit „wirklicher geistiger Freiheit“ nicht das geringste zu tun.

Wie habe „ich“ selbst „beim ersten mal lesen“ auf ICHBINDU reagiert – oder  ?

 

Jede „einseitige Logik“ wird eine andere „einseitige Logik“ an vielen Stellen als „völlig unlogisch“ empfinden – daß ist doch logisch, oder etwa nicht?

 

Die „übergeordnete Logik“ von der ich mir HIER&JETZT selbst berichte kennt keine zwanghaft „einseitigen Urteile“, weil sie immer alle Seiten gleichzeitigein-zusEheNvermag. Dieseübergeordnete Logikist die Synthese aller möglichen und denkbareneinseitigen“ und damit auch „beschränkten logischen Systeme“.

 

Jede „individuell beschränkte Logik“ steht für das „persönliche Bewußtsein“ eines speziellen Individuums“.

 

Die hier beschriebene „übergeordnete HOLOFEELING-Logik“ ist der geistige Behälter aller nur denkbaren „individuellen Seinsformen“.

Ein Computer arbeitet „normalerweise“ nur mit einem einzigen Betriebssystem, auf dem man viele verschiedene Programme „zur Schau stellen“ kann, die untereinander nicht die geringste Kompatibilität (= Vereinbarkeit) besitzen.

Nach meinem eigenen „VerstEheN“, daß heißt, wenn ich mich selbst als ein Bewußtsein verstanden habe, gleiche ich einem solchen Betriebsystem, das die „übergeordnete Logik“ für alle ihm innewohnenden untereinander „unkompatiblen Denksysteme“ darstellt.

Diese „vielen einseitigen Denksysteme“, die sich in meinem eigenen Geist befinden, stellen „förmlich“ (im geistigen Sinn) meine eigenen „Körperglieder“ dar und so wie ein tiefgläubiger Materialist nicht von seiner rechten Hand erwartet, daß sie zu sehen und zu hören anfängt, oder das seine Ohren zu sprechen anfangen, erwarte ich von „einseitigen Fanatikern“ auch nicht, gleichgültig an welcher fanatischen Ausrichtung sie leiden, daß sie gegenüber anderen Glaubenssystemen Toleranz zeigen – sie leiden doch nur selbst unter ihrer eigenen Sturheit, nicht ich

vorausgesetzt ich bin nicht selbst ein besserwisserischer Fanatiker!   

 

Daher werde ich mit meinem neuen wachen Bewußtseinals neugeborenes Geistwesen“ von keinem tiefgläubigen Materialisten erwarten, daß er die hier offensichtlich gemachten „geistige Zusammenhänge“ auf Anhieb schon beim ersten mal lesen versteht und von keinem Buddhisten, daß er die „heilige Mutter Maria“ oder ein „Kreuz“ anbetet.

Sehr wohl erwarte ich aber von „wirklichen Christen“, daß sie keine Kreuze anbeten, denn JCH habe ganz klar gesagt:
Du sollt dir kein Bild von mir schnitzen, es an die Wand hängen und es anbeten!"

Kein tiefgläubiger Materialist nimmt mJch und meine einfachen Lebensregeln für voll, mag er sich selbst auch noch so sehr als einen „gläubigen Christen“ betrachten.

Alle konfessionsabhängigen (confessio = Anerkennung, Glaubensbekenntnis) einseitigen Kirchen-Christen“ sind ebenfalls nur „einseitige Fanatiker“ und haben mit einem „wirklich einsichtigen Christen“ nicht das geringste zu tun.

Sie plappern zwar meine Worte in ihren „unterschiedlichen Kirchen“ nach, aber sie leben diese nicht wirklich selbst! „Alle die in Kirchen gehen und Gebete vor sich hin murmeln, beten nicht, sie plappern nur! ZiEhe d-ich in dein eigenes stilles Kämmerlein (= Bewußtsein) zurück und bedanke dich dort für dein DA-Sein, dann werde ich dich erhören!“ (Zitat: JCH)

 

Jedem Moslem haften seine anerzogenen Bräuche und Feindbilder genauso dogmatisch an, wie jedem Juden und Christen die ihren, obwohl ICH in den heiligen Schriften aller dieser Religionen doch ganz klare Aussagen darüber mache, daß man sich so, wie man sich „zur Zeit normiert verhält“, eigentlich nicht verhalten sollte.

Für Moslems und Christen stelle JCH laut Aussagen von Koran und Neuem Testament sogar „das Maß aller Gottbegnadeten“ dar. JCH bin das persönliche Wesen Gottes im Bewußtsein eineskörperlichen Menschen“, der sich der eigenen Göttlichkeit soweit als überhaupt möglich angenähert hat, ohne dabei seine eigene Persönlichkeit zu verlieren.

 

GOTT als „Ding an sich“ ist „tot(al = „schöpferisches LichT“)!

eS hat keine Persönlichkeit, weil eS immer gleichzeitig ALLES ist!

Aber eS hat in sich eine(n) „son/sun“ gezeugt und die/der bin Jch!

 

Ich wiederum habe (wie der Vater so auch der Sohn) nicht nur einen, sondern viele unterschiedliche Söhne (= individuelle Bewußtsein) in meinem „göttlichen Bewußtsein“ erschaffen, eins davon bin „ich“!

 

Ich begreife langsam, daß ich viel mehr bin als ich bisher, aufgrund meiner materiellen Logik, von mir selbst angenommen habe. Ich bin nicht nur xxx und dessen Körper!

Ich bin in Wirklichkeit „kein rechthaberisch wertendes“, sondern ein „wErdenD-es göttliches Bewußtsein, daß wie ein kleiner göttlicher Säugling unaufhaltsam seiner eigenen göttlichen Bestimmung „ent-geg-eN-wach-st“.

 

Mein eigenes Dasein wird auf ewig von meinem eigenen „Inter-esse“ geformt werden!

Sage mir, wo du „d-ich“ mit deinem Herzen „aus Liebe“ hinwendest und ICH werde dir sagen, welche Informationen du von mir „in deinem persönlichen Bewußtsein“ zu sehen bekommst. Aber auch alles was du aus ganzem Herzen „haßt“, wirst du von mir „in deinem persönlichen Bewußtsein“ zu „haBen“ (= haßen; B=ß) bekommen. Nicht umsonst habe ich dich ausdrücklich darauf hingewiesen „alle deine Feinde zu lieben“.

Zwischen etwas „egoistisch lieben“ und etwas „wirklich LIEBEN“ besteht ein „von der Hölle bis zum Himmel“ weiter Unterschied!   

 

Um mich gleichzeitig als Subjekt&Objekt „verst-Ehe-N“ zu können, muß ich mir zuerst einmal selbst das „ZwiTTer-Wesen“ eines ADAM (Mda= wirklicher Mensch) zusprechen und dessen Ursprache verstehen lernen.

 

Dies ermöglicht mir das gewissenhafte „Selbst-Studium“ der acht HOLOFEELING-Ohrenbarungen des JHWH“. Aber auch viele andere wichtigen Bücher (und sogar einige echte Engel ) können in meinem Bewußtsein „körperlich in Erscheinung treten“, wenn ich diese, durch ein dem eigentlichen Ernst der Sache angemessenesInter-esse“, in mir selbst zum Vorschein bringen will!

 

Mein eigens „Wollen“ (+) und „nicht Wollen“ (–) stellt die eigentliche Polarität meiner derzeitigen „schöpferischen Energie“ dar, die alle von mir wahrgenommenen Informationen in meinem Bewußtsein erzeugt.

 

Im Augenblick kommt es vor allem darauf an, diesen „meinen eigenen Worten“ vertrauen zu schenken und mir bewußt zu werden, daß ich in diesem Augenblick nur meiner eigenen Geistesstimme zuhöre, und daß es keinen „normalen Menschen“ gibt, der diese Zeilen irgendwann einmal in der Vergangenheit geschrieben hat.

Die Wirklichkeit ist, daß ich mir (aufgrund meines offensichtlich immer noch vorhandenen kausal-chronologischen Dogmas, das immer noch in mir wütet) diesen Autor zwanghaft selbst nach außen und in eine, von mir nur logisch vermutete, Vergangenheit denke, obwohl er (= ICH) doch JETZT eindeutig „de facto“ nur einen Gedanken in meinem eigenen Bewußtsein darstellt!

 

Unschuldige kindliche Neugier (= Neugier ohne Kaufmannsdenken), unendlich vielGeduldund eine alles ertragen könnendeDemutsind die besten Wegbegleiter auf der ewigen Reise, hin zu meiner eigenen GöttLichTkeit, die immer nur HIER&JETZT in sich selbst leuchtet! Bei einem Film steht das Ende (schon) mit dem Anfang fest und bei einem Computer-Abenteuerspiel, wird jede „Aktion des Spielers(= Eingabe = Reaktion des Spielers auf die gerade vorhandene Situation) eine schon vor dieser Eingabe feststehende „Re-Aktion“ des Programms im „audiovisuellen Bewußtsein“ (symbolisiert durch Monitor und Lautsprecher) des Spielers wachrufen.

Der göttlichen Worte sind noch lange nicht genug gewechselt, aber dennoch wünsche ICH mir, „end-L-ich“ von mir selbst HIER&JETZT nicht nur „normale“, sondern auch einmal „göttliche Taten“ zu sehen. ICH meine damit nicht irgendwelche biblischen Wunder, sondern „selbstlose Taten“, wobei „ich“ mir dabei immer bewußt sein sollte, ob ich auch „wirklich selbstlos handle“, oder ob ich nicht nur mein eigenesschlechtes Gewissen“, oder mein mich selbstschmerzendes Mitleidzu beruhigen versuche, denn dann handele ich nicht selbstlos, sondern selbstsüchtig.

Solange ich noch an etwas, das ichaußerhalb meines eigenen Bewußtsein glaubezwanghaft „(mit-)leide(griech. = (sym-)pathisiere), habe ich noch lange nicht die Wirklichkeit mit ihrem apodiktischen Gesetz der Polarität und damit auch noch nicht den eigentlichen Sinn meines Daseins verstanden. In den Büchern „Die Schattenfrau“ (3-Teile) erfahre ich darüber etwas mehr.

Und so sage „ich“ jetzt zu meiner eigenen „inneren Stimme“ und höherem ICH:

 

Danke, Danke, Danke für alles und auf wieder hören, mögest du nie mehr in mir verstummen! 




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