JCH sprach zu Mose...

{ 04:57 PM, 24 January 2010 } { Link }

„Geh, steig hinunter, denn dein Volk, das du aus Ägypten heraufgeführt hast, läuft ins Verderben.“ (Ex. 32; 7).

 

Dies ist mein Hinweis für die Wankelmütigen, welche nur mit einer Aussicht auf Belohnung bereit sind, sich zu ändern. Es ist nicht richtig, jemanden zu etwas überreden zu wollen, indem man auf eine Belohnung oder Vorteile hinweist. Es aktiviert nur wieder das Kaufmannsdenken im Menschen und er wird dann diese Richtung nur aus egoistischen Eigennutz wählen, aber nicht aus eigener „Einsicht“. Eigennutz wird nie in die Freiheit führen. Wirklich  frei sein ist gerade der Zustand ohne Eigennutz zu sein. Den Weg zur Erlösung - den Weg zu mir - kannst Du nur gehen, wenn Du dabei auf jeden Lohn verzichtest. Du mußt diesen Weg aus „Liebe, um nichts“ wählen. Deine rationale Logik wird gegen diese Aussage „Murren“. Das hebräische Wort für „murren“ hat den gematrischen Stamm 30-50 und das ist auch der Stamm für das Wort „über­nachten“. Dieses Murren ist ein Rebellieren Deiner nach Freiheit trachtenden Intelligenz innerhalb Deiner schlafenden Logik. So verhält es sich auch mit Deinem Murren um den Lebensunterhalt. Du fragst Dich, wie man die Volksmassen erhalten soll, wenn man sich nicht um Nahrung sorgt? Wie steht es mit der Produktion? Wie soll man das Volk verpflegen? Deine Gesellschaft ist an eine ökonomische Versorgung gewöhnt und nun sollst Du Dich ganz davon abwenden?

Meine Antwort darauf ist "Manna" (Ex. 16; 11 - 36):

 

Und der HERR sprach zu Mose: Ich habe der Kinder Israel Murren gehört. Sage ihnen: Gegen Abend sollt ihr Fleisch zu essen haben und am Morgen von Brot satt werden, und innewerden, daß ich der HERR, euer Gott, bin. Und als der Tau weg war, siehe, da lag es in der Wüste rund und klein wie der Reif auf dem Lande. Und da es die Kinder Israel sahen, sprachen sie untereinander: Man hu? (Das heißt: Was ist das?); denn sie wußten nicht was es war. Mose aber sprach zu ihnen: es ist das Brot, das euch der HERR zu essen gegeben hat. Und der HERR stellte folgendes Gebot auf: Ein jeglicher sammle nur soviel er zu essen vermag um satt zu werden, und nehme einen Gomer auf ein jeglich Haupt nach der Zahl der Seelen in seiner Hütte. Und die Kinder Israel taten also und sammelten, einer viel, der andere wenig. Als sie die Gomer zählten, hatte keiner der zuviel gesammelt hatte, zuviel, und keiner der zu wenig gesammelt hatte, zuwenig. Jeder hatte nur so viel gesammelt, wie er für sich selbst zu essen braucht. Und Mose sprach zu ihnen: Niemand horte etwas für morgen. Aber sie gehorchten Mose nicht. Etliche ließen eine „Reserve“ für den nächsten Tag übrig; da wuchsen Würmer darin und es wurde stinkend. Und Mose ward zornig auf sie. Nun sammelten sie am frühen Morgen nur noch soviel ein jeglicher für sich essen mochte, denn sobald „die Sonne“ anfing heiß zu scheinen, zerschmolz es. Und am sechsten Tage sammelten sie die zweifache Menge, je zwei Gomer für einen. Und alle Obersten der Gemeinde sagten dies Mose. Und er sprach zu ihnen: Das ist es, was der HERR gesagt hat: Morgen ist der Sabbat der heiligen Ruhe des HERRN; was ihr backen wollt, das backt, und was ihr kochen wollt, das kocht; was aber übrig ist, das lasset bleiben, daß es behalten werde bis morgen. Und sie ließen es bleiben bis morgen, wie Mose geboten hatte; so wurde es auch nicht stinkend und es war auch kein Wurm darin. Da sprach Mose: Eßt es heute, denn es ist heute der Sabbat des HERRN; ihr werdet es heute nicht finden auf dem Felde. „Sechs“ Tage sollt ihr sammeln; aber der „siebente“ Tag ist der Sabbat, an dem wird nichts da sein. Aber am siebenten Tage gingen etliche vom Volk hinaus, zu sammeln, und fanden nichts. Da sprach der HERR zu Mose: Wie lange weigert ihr euch, zu halten meine Gebote und Gesetze?

Das Haus Israel nannte die göttliche Speise Manna. Und es war weiß wie Koriandersamen und hatte den Geschmack wie Semmel mit Honig. Und Mose sprach: Das ist es, was der HERR geboten hat: Fülle ein Gomer davon, es zu behalten auf eure Nachkommen, auf daß man sehe das Brot, damit ich euch gespeist habe in der Wüste, da ich euch aus Ägyptenland führte. Und Mose sprach zu Aaron: Nimm ein Krüglein und gebe ein Gomer voll Manna hinein und stell es vor den HERRN, damit es für unsere Nachkommen erhalten bleibt. Wie der HERR dem Mose geboten hatte, stellte es Aaron zur Bundeslade, das es erhalten bleibe. Und die Kinder Israel aßen Manna vierzig Jahre, bis daß sie zu dem Lande kamen, da sie wohnen sollten; bis an die Grenze des Landes Kanaan aßen sie Manna. Ein Gomer aber ist der zehnte Teil eines Epha.

 

Das hebr. Wort „man“ (= Manna) hat den Wert 40-50. Es ist die 40 der Zeit Deiner Welt, gebunden an die 50 der kommenden Welt. Es bezeichnet die Nahrung auf dem Weg von der 40 zur 50, auf dem Weg aus der Welt der „Vielheit“ (Ägypten) - der 6 - über die (das) „Sieben“ zur Acht. Wer diesen Weg geht wird von mir verpflegt werden, wenn er sich wie „Nachschon“ mit „Gottes­vertrauen“ auf mich einläßt, ohne groß drüber nachzudenken. Man kann von diesem „Manna“ nicht mehr einsammeln, als man für einen Tag benötigt. Alles was zuviel ist, wird zu stinken anfangen und voll Würmer (kleine Schlangen) werden. Die Manna-Erzählung will auch sagen, daß Du Dir nur um den bestehenden Tag Gedanken machen sollst. Reichtum zu bunkern ist gegen meine Gesetze. Du sollst zwar den Kontakt zur Materie halten und sie „heiligen“, aber nicht anbeten. Heiligen heißt, sie mit ihrem „geistigen Ursprung“ verbinden. Dein Verhältnis zu ihr darf nicht zu einem „rauschartigen“ Selbstzweck ausufern. Deine Energie sollte nur auf Deine Befreiung ausgerichtet sein. Das Einsammeln „des Manna“ sollte Dich aber nicht von Deinem eigentlichen Ziel ablenken - und das ist das erreichen Deines Seelenfrieden. Die Überlieferung berichtet, daß das Manna den Geschmack annahm, welchen man ihm gab. Dem einen ist das Manna süß wie Honig, dem anderen jedoch schmeckt es fade und trocken. Wenn Du Deine ganzen geistigen Energien nur auf das Verbessern Deiner wirtschaftlichen Situation verschwendest, fehlen sie Dir für Deine „Ei“-gentliche Erlösung. Vorratsbildung führt zu Kapitalanhäufung und damit zwangsläufig zu Abhängigkeit und Un­gerechtigkeit:

 

Man setzte Fronvögte über sie ein, die sie mit schweren Diensten drücken sollten. Sie mußten für den Pharao die Städte Pithon und Raemses zu Vorratshäusern ausbauen. Aber je mehr sie das Volk drückten, desto mehr breitete sich das Volk auch aus und vermehrte sich. Die Kinder Israel wurden so für die Fronvögte zum Greuel. Und die Ägypter zwangen die Kinder Israel zum Dienst mit Unbarmherzigkeit und machten ihnen ihr Leben sauer mit schwerer Arbeit in Ton und Ziegeln und mit allerlei Frönen auf dem Felde und mit allerlei Arbeit, die sie ihnen auflegten mit Unbarmherzigkeit.
(Ex. 1; 11 - 14)

 

Ist das nicht eine treffende Beschreibung Deines Kapitalismus?

Das Manna läßt keine Vorratsbildung zu.

Die Bibel berichtet, wie das Volk Israel (Symbol Deiner Kollektivseele) von Raemses nach Sukkoth zieht (Ex.12;37). Es sind die einzigen Ortsangaben vom Auszugsbeginn. Der Name „Raemses“, 200-70-40-60-60 hat den Totalwert 430. Es symbolisiert die 430 Jahre in Ägypten, von denen 30 Jahre in „Brüderlichkeit“ und 400 Jahre in „Gefangenschaft“ verbracht wurden. Es ist aber auch der ge­­matrische Wert der hebr. Bezeichnung Deiner leiblichen Seele, „nephasch“, 50-80-300. Diese Stadt Raemses hatten die Kinder Israels selbst gebaut. Der „Auszug“ führte sie nach Sukkoth, 60-20-400, mit den Totalwert 480. Sie zogen also von 430 nach 480. Es ist der Weg zur 50. Das ist die wirkliche Bedeutung der beiden einzigen Ortsnamen des Exodus. Der Auszug symbolisiert das Betreten des Weges von der 40 zur 50, eines für Dich noch unbegreiflichen Weges. Die Struktur der Worte „Glauben“ und „Vertrauen“ - hebr. „emunah“ 1-40-50 zeigen Dir ebenfalls deutlich diesen Weg, den Du nur mit absoluten „emunah“ in mich überwinden kannst. Deine Welt ist eine zerstreuten „Emanation“ (= gnostisch-neuplatonische Lehre, der zufolge die Welt mit ihren Einzeldingen aus einem selbst unverändert bleibenden, vollkommenen göttl. Wesen entströmt). Hebräisch heißt „Mensch“ „adam“, 1-4-40. Du kannst hier das 1 : 4 erkennen. Die 40 ist die 4 mit einer höheren Dezimalstelle auf einer anderen „Ebene“. Am Anfang war der „Dampf“ - „ed“, 1-4. Dieser wurde in einer weiteren „Ausarbeitung“ zum „adam1-4-40. Deinen Leib habe ich aus einem „Erdenkloß“, aus „Erdboden“ (hebr. = „adama“, 1-4-40-5) geformt. Die Zehner und  Hunderter geben nur bestimmende Nuancen an, die Dir „das­selbe Ding“ auf einer anderen „Ebene“ zeigen. Der  Mensch1-4-40 transformiert sich durch seine eigene Schöpfung „unter­schiedlichster Wahrheiten“ auf eine andere Dezimalstelle. Es entsteht dadurch die „unendliche Vielfalt“ der unterschiedlichen men­schlichen „Wahrheiten“ (hebr. = „emeth“, 1-40-400). Wenn Du nun die Verbindung zu mir leugnest, in dem Du kleiner arroganter „Mensch“ (1-4-40) Dich von der „in Dir wohnenden“ Eins trennst, bleibt 4-40 übrig, daß ist der Wert für „Blut“, das „dam“ heißt. Du begibst Dich damit in den „Kreislauf der Zeit“ - in Deine eigene „Verdammnis“. Wenn Du mich dann auch noch von Deinen „Wahrheiten“ abtrennst, weil Du glaubst, sie sind auch ohne mich existenzfähig, bleibt von Deiner „Wahrheit, „emeth1-4-400, nur noch das Wort „meth“, 40-400 übrig, was „Toter“ und „tot“ bedeutet. Du machst Dich damit zum Toten, der seine eigenen Toten begraben muß. In der Bibel heißt es nach der Vollendung der Schöpfung (Gen. 1;31): „und siehe, es war sehr gut. Das Wort „sehr“ das hier neben „gut“ steht und bei den anderen Schöpfungstagen nicht genannt wurde, heißt auf Hebräisch „meod“, 40-1-4. Das Wort für „Tod“ ist „maweth“, 40-6-400 und weist auf die „rauschartige Vermehrung“ (6) hin, die ohne auf  Sinn und  Liebe zu achten in Deinem Dasein stattfindet. Das Wort für „immer“ oder „allezeit“ ist „tamid“, 400-40-10-4. „Immer“ ist auf allen „Ebenen“ der „4“ vertreten. Ich werde dabei in die „10“ erhoben. Sobald Du dies begreifst, erhält das Wort „Dampf“ - „ed“, 1-4 - eine ganz besondere Bedeutung. Der Totalwert ist ja 1 + 4 = 5. Die 5 ist nur als 1-4 möglich. Als „Eins“, die der Materie gegenübersteht und dieser einen Sinn gibt und sie „verantwortungsbewußt formt“.

 

Um bei Dir nicht den Eindruck zu erwecken, die ganze hebräische Sprache sei nur auf diesem 1 - 4 Schema aufgebaut, möchte ich Dir noch eines von unendlich vielen Möglichkeiten aufzeigen. Die „Schlange“, dieses angeblich unangenehme biblische Wesen nennt man „nachasch“, 50-8-300. Das Wort für „Fall“ oder „fallen“ ist „naphol“, 50-80-30. Fallen bedeutet von einem höheren auf ein tieferes Niveau hinabsteigen. Die „leibliche Seele“ heißt „nephesch“, 50-80-300. Die Schlange symbolisiert, wie Du weißt, die Verwandlungsfähigkeit, das „Schlängelnde“, aber auch das Gerade, „Schlichte“. Sie kann sich aber auch „Häuten“ und damit zu einem Wesen in einer neuen „Umhüllung“ werden. Beim „Austauschen“ Deines Wesens, kann aus Dir ein „Weinstock“ (hebr. = „gephen“, 3-80-50) werden, Du wirst dann nur noch geben wollen. Jede Schlange verbirgt „in sich“ versteckt auch den „Erlöser“, den „Messias“ (hebr. = „maschiach“, 40-300-10-8). Du erkennst dies am gemeinsamen Totalwert 358.

http://www.youtube.com/watch_popup?v=znZmVZumG6A

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