Bist Du "N-ach-sch-o-n"?

{ 05:32 PM, 24 March 2010 } { Link }

Lieber "Leser-Geist",

 

Du kennst sicher die Geschichte, wie Moses sein Volk durch die Wüste aus der ägyptischen Gefangenschaft führte. Man mußte sich beeilen, denn man sah schon am Horizont die Staubwolken, die das Heer der „Ägypter“ aufwirbelte, die Häscher nahten, um alle Gläubigen zu vernichten. Und nun kommt Moses mit seinem Volk an dieses Meer. Alle haben Angst und sind verzweifelt, aber Moses hebt seinen Stab und...

...das Meer teilte sich.

 

Wahrlich ich sage Dir, nichts ist passiert als Moses seinen Stab hob.

 

Im der jüdischen Überlieferung wird diese Geschichte etwas genauer beschrieben:

 

...... wie Moses sein Volk durch die Wüste führte. Es muß schnell gehen, denn man sah schon am Horizont die Staubwolken, die das Heer der „Ägypter“ aufwirbelte, die Häscher nahten, um alle Gläubigen zu vernichten. Und nun kommt Moses mit seinem Volk an dieses Meer.

„Was machen wir bloß, was machen wir nun bloß“, riefen sie alle aus „Angst und Verzweiflung“. Ja, und dann hob Moses seinen Stab und.....

......nichts passierte!

......Das weißt Du nun ja inzwischen.

 

„Ich dachte mir, die Menschen sollen mir schon beweisen, daß sie mir absolut vertrauen!“

 

......Erst nachdem sich Nachschon aus dem Stamm Juda, aus dem Geschlecht, aus dem später David und der zukünftige Erlöser stammen, sich ohne Furcht - nur auf sein absolutes Vertrauen in mich gestützt und „ohne jedweden Zweifel an meine Macht und Liebe“ - in die Fluten stürzte, teilte ich das Meer. Erst danach konnte „sein Volk“ ohne Probleme durch das „dia-bolische“ (= auseinander geworfene) Meer  „hindurchschreiten“ und ihren Weg in das gelobte und versprochene Land fortsetzen! Dies war der Weg der goldenen Mitte.

 

Stürze auch Du Dich mit demselben Vertrauen in HOLO-FEELING, vertraue meinem Menschensohn und Du wirst ein him­­mlisches Reich auf Erden entdecken.

 

Zuerst sollte man sein wirkliches „Problem“ (griech. problema = „das Vorgelegte“) erkennen. Dieses Meer wird in der Bibel „Schilf­meer“ (hebr. = „jam suf“) genannt. Es ist das Jammertal, in dem Du täglich zu ersaufen drohst. (Erinnere Dich bitte an das, was ich Dir über den Rausch erzählt habe.) Es symbolisiert das „Meer“ (móri = Moor = Sumpfland), den Morast, in dem Du „zur Zeit“ steckst. Erst wenn Du das wirkliche „Problem“ Deines Daseins erkannt hast, kannst Du das Erkannte - dia-bolisch Auseinandergeworfene - auf geraden, will heißen, vertikalen, „scheitelförmigen“ Weg, „erhobenen Hauptes“ verlassen.

 

Der Name „Nachschon“ besteht aus denselben Radikalen wie das Wort „Schlange“ (hebr. = „nachasch“). Nachschons Demut war das „Sesam öffne dich“ für die neue Welt. Er vergaß seine „Unsicherheit“ und hatte Vertrauen in mich. Er „erniedrigte sein „Ego“ und „fiel“ (fallen = hebr. „naphol“) vor mir auf die Knie. Dadurch rettet er seine „leibliche Seele“ (hebr. = nephesch).

 

Die hebr. Worte für„Schlange, „leibliche Seele“ und „Fallen“ zeigen Dir den wirklichen Zusammenhang dieser Geschichte. Was haben bloß die „etablierten Kirchen“ daraus gemacht - einen „Sündenfall“. Es ging offensichtlich bei deren Interpretation nur darum, die Menschen einzuschüchtern. Die Schlange im Paradies symbolisiert die Diabolik Deines Geistes. Sie symbolisiert „auf der einen Seite“ (Deine Welt) Deine „eigenmächtigen Verurteilungen“ meiner perfekten Schöpfung - Deine eigenmächtige Erkenntnis über „Gut und Böse“. „Auf der anderen Seite“ - der jenseitige Welt - aber auch das „Aufrechte“, die Aufrichtigkeit - die göttliche Harmonie - die tief in Dir liegt .

Die Schlange wird im verkehrt (= unzüchtig) gelehrten Christentum nur als das Zeichen des Bösen betrachtet, als das Schlechte (= schleichenden, schlängelnde;), das nach zwei Seiten diabolisch „Aus-schlagende“. Dies ist die „be-weg-te“ Schlange (= Raum und Zeit).

Sie symbolisiert aber auch das Gerade, Aufrechte, [Raum/]Zeitlose!

So wie auch das Wort „Schlecht“, ursprüngliche von der Wurzel her „geglättet, glatt, eben“; das „Schlichte(en)“, das Gerade, das [Auf]„Rechte“ bedeutet.

 

Menschen sollten den Sinn nur bei Gott suchen, sonst wird der Himmel kupfern, heißt es in einer alten Überlieferung. „Kupfer“ (hebr. = nechoscheth) hat im hebräischen den selben Wortstamm wie „Schlange“ (hebr. = nachasch). Die Kraft der Schlange gehört dem Himmel an. Ein Mensch, der die schlängelnde Schlangenkraft aufnimmt, sieht seine Entwicklung nur noch im Kreislauf der Zeit. Er wird damit zu einer Schlange, die sich selbst in den Schwanz beißt. Der feste Glaube an ein Kreis[lauf]-Dasein (= chronologische Zeit) ist die Ursache dafür, daß Du alles nur noch „logisch“ sehen kannst. Du versuchst alle Erscheinungen Deines Daseins auf die Ebene der von Dir wahrgenommenen „Zeitachse“ einzusortieren, als wäre diese eine apodiktische, unveränderliche Erscheinung. Du reduzierst damit die Wirklichkeit nur auf Deine begrenzte persönliche Logik. Der wirkliche Himmel hat sich für Dich dadurch verschlossen. Meine Botschaften bleiben für Dich dadurch ein Rätsel.

 

Der Wurzel-Stab (got. = wallus), den ich Mose übergab, war mein göttliches Zeichen. Er wurde vom festem geraden Stab zu etwas „wallendem“ (= sich wallendes, windendes), zur Schlange.

 

In den meisten Kulturkreisen wird das Symbol der Schlange als etwas Heiliges (= Ganzes, nicht Zweigeteiltes) verehrt.

 

Du ver-ur-teilst meine Schöpfung disharmonisch mit Deiner diabolischen Logik in „Gut und Böse“

 

Gut“ (gnot, ghedh; = Gitter ® Gatter ® Gatte ® ins [Bau]Gefüge passend)

 

„Gut“ ist für Dich all das, was dir logisch erscheint. Die Größe Deiner geistigen Gefängniszelle bestimmst Du durch Deine Toleranzfähigkeit und Deinen rational logischen Horizont selbst.

 

Böse“ (= gering, wertlos, losgelöst [von Deiner Logik] ahd. = „gotteslästerlich reden“; norw. baus = Arroganz, Stolz ® pusten, „aufgeblasen sein“)

Falsch“ (mhd. valsch = treulos, unehrenhaft; unecht, trügerisch; lat. fallere = täuschen)

 

„Böse“ oder „Falsch“ sind für Dich alle Phänomene, die Du in Deiner selbstgeschaffenen Gefängniszelle nicht finden kannst. Es sind all die Erscheinungen, die Du mit Deiner begrenzten Tautologie nicht „positiv“ erfassen kannst.

 

Die dadurch entstehenden selbstgestrickten Wahrheiten“ = (got. sunja) sind die eigentlichen„Sünden“ Deiner Welt. Mit diesen von Dir angebeteten Wahrheiten stellst Du Dich selbst ins „Abseits  (= ahd. suntar). HOLO-FEELING wird für Dich die „Sonde“ sein, um den „wahren Zustand“ (= ahd. sunna) Deines „Charakters“ (gr.-lat. = „eingekerbtes Zeichen“; geistig-seelischer Eigenschaften) zu bewerten.

 

 

Der wahre Weg „des Wanderers“ (die Seelenwanderung im I GING) und der „Weg Buddhas“  ist der „mittlere Weg. Laß uns doch gemeinsam nach Worten, die Dich auf diesem Mittelweg, auf den richtigen Weg bringen soll, suchen.

Viele Wesen der Mythologie sollen Dich auf diesen Weg hinweisen. Sie sind die Leuchtfeuer, die Dich unbeschadet „durch“ (= dia) Deine Schattenwelt - die Du als reine „Zwischenwelt“ und „Prüfungsebene“ verstehen solltest - führen, um dann das wahre Licht zu finden.

 

http://www.youtube.com/watch_popup?v=0falimdiFAM

 

J.CH LIEBE DICH MEIN KIND




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