Werdet wie die Kinder... denn ihrer ist das Himmelreich!

{ 06:14 AM, 29 March 2010 } { Link }

Die selbst ausgedachte Welt“ eines Menschen besteht nur aus seinem eigenen Wissen/Glauben!

Welt ist/erscheint „in ihm“ zwangsläufig genau so wie "er selbst" weiß/glaubt dass sie ist!

Somit baut jede Vorstellung "der von ihm ausgedachten Welt" ohne Frage zuerst einmal nur auf seiner eigenen "K-LüG-heit" auf und die wiederum steht und fällt mit dem von ihm „erlernten Wissen"; Mathe = das Gelernte; die persönliche Kenntnis). Der persönliche Wissen/Glauben ist die eigentliche Matrix all dessen, was er in und mit seinem persönlichen Bewusstsein zu sehen vermag!

Neugier ist immer auch die Gier nach neuem Wissen und neuen Erfahrungen, nur sie führt zur ständigen

Erweiterung der eigenen Matrix/Mutter. Wen man damit aufhört, sein Weltbild und seinen Glauben „ständig in Frage zu stellen", hat man aufgehört ein Kind zu sein und damit auch aufgehört „geistig zu wachsen"!

 

Werdet wie Kinder...
denn ihrer ist das Himmelreich!“

 

Jeder „anmaßend Wissende“, der nur „raumzeitlich denkthat sein „ewiges Dasein“ an seinen Fehlglauben verschenkt!

Wen man im materialistischen Wahnglaubt, man besitze mit dem heliozentrischen Weltbildschon den Stein der Weisen“, tritt man geistig auf der Stelle! Was auf der Stelle tritt kommt nicht weiter und was sich nicht mehr weiterentwickelt wächst nicht mehr und was nicht mehr wächst, lebt nicht - es funktioniert dann nur noch „in Maßsetzung des eigenen WissenGlaubens“ wie eine logische Maschine(das Zeichen des Tieres 666)!

Gewaltig fühlte ich die Macht meiner eigenen Sprache, doch jede "Muttersprache" steht auch für die Schranken um die sich alle Menschen ranken. Alles Fremde, was "ich" nicht verstehe, in meinem Bewusstsein "ich" auch nicht sehe! Erst durch meine "Vatersprache" wird alles vereint, alle Grenzen und alles Fremde, mir damit nur noch illusorisch erscheint!


(Die Muttersprache symbolisiert die Liebe zum „satanisch selekTIERenden Wissenjeglicher „geistigen Couleur“, sie ist somit das Gegenteil der göttlichen Weisheit“! Alles was man mit seiner Muttersprache nicht fassen kann erscheint einem fremd! Die Vatersprache des Schöpferswird nicht von nationalem, religiösem oder intellektuellem Wissen geprägt, sondern von der Liebe zur göttlichen Weisheit“! Die Muttersprache zieht Grenzen, erschafft das Fremde. Die Vatersprache ist die alles verbindende Sprachedes eigenen HOLOFEELING, die Sprache, die „vor Babel“ noch von jedem verstanden wurde!)

Du bist „ein Bild“ von mir, der Urkraft, die dich zeugte, jetzt zeuge auch du mit festem Willen. Stelle alle Bilder, die sich NuN „in dir selbst“ lichten, aus deinem ICH hinaus, hauch Leben in sie ein! Die Macht ist dir gegeben! Werd Vater neuer Geistgeschöpfe, Geschöpfe die dir gleichen, gib ihnen ihr eigenes Leben. Du bist entsprossen als mein Sohn, bin Vater dir und Mutter,

und als „JCH BIN“...

                                 bin ich mein eigener Klon!

JCH BIN RUACH ELOHIM und ICH bin DU!

 




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