UP-Date: ENT-Zeit! Waehlst Du ROT oder Blau? (1)

{ 05:23 PM, 26 June 2010 } { Link }
GEN 1:31:
Und es sah Gott...
Im Original steht dafür: Myhla ary:w... meistens wird ary mit „fürchten“ übersetzt,
ary hat jedoch UPsolut nichts mit „Angst“ zu tun, sondern mit „ReOspekt und Ehrfurcht“ gegenüber AL-le-M!
 
Darum steht da genaugenommen:
Und es respekTIERte Myh:la = „GOTT das MEER“...
AL-le-Swas gemacht I-ST und siehe es I-ST sehr GUT =dam bwj-hnh!
(hnh bedeutet „HIER-H-ER“ und „siehe DA“... hnh-k bedeutet „doppelt und vielfach“! dam bwj seht für  „sehr GUT“)
 
 
Mein kleiner Geistesfunken,
 
ROT oderBlau“...
unsterblicher Geistodersterbliche Person“...
was von beiden BI-ST Du AL-S "Leser-Geist" SELBST?
 
Du musst "HIER&JETZT" eine ENT-Scheidungfür dICH SELBST treffen,
denn kein anderer Mensch WIR-D das für Dich kleine geistige Schlafmütze machen...
 
Du BI-STder Sklavedes von Dir unbewusst-selbst ZUR einzigen Wahrheit er-H-oben-eN
geistlos nachgeplapperten Welt-B-ILD-es“, der von Dir unbewusst-selbstausgedachten geistlosen Menschheit!
 
DergeistloseZwangDir ständig unbewusst-selbst einzureden...
Du müssTEST zwischen „richtig oder verkehrt“ bzw. „gut oder böseeineNuR einseitige Wahl(= lat. „creatio“) treffen...
aber auch Dein ständiger Zweifel: „mach ich dies oder mach ich das“...
WIR-D niemals zu einer WIR-K-LICHT geistreichen ENT-Scheidung
und damit auch niemals „ZUM ewigen ZI-EL“ des UPsoluten Bewusstseins führen!
 
Wenn MANN"IM-ME(E)R" AL-le-S SELBST I-ST ...
will MANN für sICH SELBST weder „etwas Bestimmtes haBen“ noch „ein Bestimmender anderer sein“! 
 
ROT oderBlau“, „unsterblicher Geistodersterbliche Person“?
 
Was glaubst Du "Leser-Geist", was Du letzten Endes SELBST BI-ST?
 
Wenn Du nur eine dieser beiden Möglichkeiten wählst, wählst Du Dein eigenes Verderben...
denn „AL-S Leser ohne eigenen Geist“, B-Leib-ST DuEIN NuR geistlos nachäffender Zombie“...
und was ist ein „Geist ohneTraum-Persona“...   EIN NICHTS...  „EINGeistohne INFormation“!
 
Eine „bestimmte Wahl(= lat. „creatio“... einer „creature“!) zu treffen, bedeutet "IM-ME(E)R-selektion"...
d.h. jede „SEE-le-N-Aktion“ bedeutet für den „beobachteten Geist“ eine lehrreicheseh-Lektion“!
(lat. „lectio“ bedeutet „Durchlesen und Auslesen“... aber auch „das Sammeln“! Das Wort „lectus“ bedeutet „ausgewählt, ausgesucht“,
es bedeutet aber auch „Bett, Lager(stätte) zum Schlafen“, „Leichenbett“ und zu GUT-ER le-TzT auch NoCHBraut- und EHE-BET-T!)
 
Kreaturen die zwanghaft selekTIERE-N“, treffen „keine geistreiche ENT-Scheidung“!   
ENT-Scheidung“ steht für „KOL-Lektion(lq/lwq = „SCH-AL-L, Stimme“; lat. „collectio“ = „das Zusammenlesen“!)  
und somit steht das „W-ORT ENT-Scheidung“ auch für den/das „WEG“ der „UPsoluten LIEBE“!
 
AIN wacher ENT-SCHI-EDEN-ERGeist ENTspricht einem „bewussten KeGeL“...
und der fragt sich nicht, ob ER ein Kreis oder ein Dreieck I-ST, IHM I-ST bewusst, dass ER beides I-ST!
(„Kegel“ = jwrx und das bedeutet u.a. auch „EI-S-W-Affe-L und „EIN-GRA-VIER-T“(GRA = hrg= „Wiedergekäutes, Erbrochenes“!)
 
AIN wacher GeistGLeICH-T auch einer „geistreiche W-EL-le(= lg = „geistiges LICHT“)
und die WIR-D sich niemals fragen ob sie N-UN...
NuR EIN „(W-EL-le-N-)B-ER-Goder NuR EIN(W-EL-le-N-)T-ALI-ST, I-HR I-ST bewusst, dass beides I-ST!
 
AIN wacher GeistI-ST eine bewusstehmsn, d.h. eine „bewusste SEE-le
und da Msnatmen“ bedeutet, fragt sICH eine „SEE-le“ nicht, ob sie nur EIN- odernur AUS-atmen I-ST!
(hmsn bedeutet auch „Atem“ und „WIR SIN-D ruhig und friedlich“, denn hms bedeutet „ruhig und friedlich sein“, aber auch „herausfischen!)
 
DuDu-MEER Geist BI-STDO-x "IM-ME(E)R" beides: "Leser+Geist"
 
Du BI-STewig der SELBE Geist“, der sICH "HIER&JETZT SELBST" AL-S Mensch ER-lebt...
und dieser Mensch erlebt sich selbst "IM-ME(E)R-NuR" durch den Blick einersich ständig verändernden Persona“...
und jede dieser Personas WIR-D mit einer sich ständig verändernden Umweltkon-FRON-TIER-T“,
die „letzten geistreichen EndesNuR die ständig wechselnde IN-Formation Deines eigenen Geistes SIN-D!
 
 
3  Das ist „EIN Ü-B-EL“ inAL-le-M, was unter der Sonne geschieht, dass einerlei Geschick allenzuteil WIR-D;
und auch ist das H-ERZ der Menschenkinder voll Bosheit, und Narrheit ist in ihrem H-ERZ-eN während ihres Lebens; und danach geht’s zu den Toten!  Denn füreinen JE-DeN, der AL-L den Lebenden zugesellt WIR-D, gibt es Hoffnung; denn selbst ein lebendiger Hund ist besser daran AL-S ein toter Löwe!
5  Denn die Lebenden wissen, dass sie sterben W-Erden; dieTOT-eN(lies: „die TOT-AL-eN)AB-ER wissen G-AR nichts;
sie haben keinen Lohn MEER, denn ihr Gedächtnis ist vergessen !)! (die „TOT-eN SIN-D EINS MiT AL-le-M undJE-DeM
6  Sowohl ihre(selektive) Liebe AL-S auch ihr Hass und ihr EI-fern SIN-D längst ver-SCH-Wunden;
und sie HaBeN ewigLICHT kein Teil MEERan AL-le-M, was unter der Sonne geschieht!
7  Geh, iss Dein B-ROT mit Freude und trinke Deinen W-EIN mit frohem H-ERZ-eN; denn längst hat Gott Wohlgefallen an Deinem Tun. 8 Deine Kleider seien weiß zu AL-le-R Zeit, und das ÖL m-angle nichtAUP Deinem HaUP-TE!
(VomÖL“ „des G-ÖL-F von M-EX-I-KO(KO = wq = „STR-ICH, ST-REI-FeNund aus-K-Leiden)berichte JCH UP IM nächtsen UP-Date!)
 
9  Genieße das Leben mit dem Weibe, das Du liebst, AL-le Tage deines eitlen Lebens, welches ER Dir 10  AL-le-S(=, was Du zu tun vermagst mit Deiner Kraft, das tue, denn es gibt weder Tun noch Überlegung noch Kenntnis noch WeisheitIM Scheolunter der Sonne GeG-eben hat, AL-le deine eitlen Tage hindurch; denn das I-ST Dein Teil am LeBeN und an Deiner Mühe, womit Du Dich UPmühst unter der Sonne! lwas=Totenreich, Unterwelt“, aber auch „geliehen, geborgt, entlehnt“!)  wohin Du JCH wandte mJCH und sah12  Denn der Menschweiß seine Zeit nicht; gleich den
F-ISCHeN, welche gefangen werden im verderblichen Netze, und gleich den Vögeln, welche in der Schlinge gefangen werden: gleich diesen
W-Erden die Menschenkinder verstrickt zur Zeit des Unglücks, wenn dieses sie plötzlich überfällt!
unter der Sonne, dass nicht den Schnellen der Lauf gehört, und nicht den Helden der Krieg, und auch nicht den Weisen das Brot, und auch nicht den Verständigen der Reichtum, und auch nicht den Kenntnisreichen die Gunst; denn Zeit und Schicksal trifft sieAL-le!
gehst! 11
(Prediger 9, Vers 3-12 ELB)
 



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