Opfer

{ 09:32 AM, 28 January 2007 } { Link }

In meinen geistigen Archiven, finde ich bei allen Völkern und Kulturen ein gemeinsames Ritual, nämlich das Opferritual (das Erbringen eines Opfers). Seien es Grabbeigaben, Schlachtopfer, Fastensopfer, das Opfern einer Jungfrau in den Sagen. Diese Opferrituale hat es „angeblich“ immer und überall gegeben, so schreibt es mir zumindest meine raumzeitliche Logik vor. Opfer sind dazu da, um Götter gnädig zu stimmen. Nie hat es ein Volk oder eine Kultur „in der von mir vermuteten und „de facto“ nur JETZT ausgedachten Vergangenheit“ gegeben, welches das Ritual der Opfererbringung nicht gekannt und gepflegt hätte. Es hat „angeblich“ immer Opfer gegeben, und trotzdem denke ich mir „ab und an“ Kriege, Hungersnöte, Erdbeben, Naturkatastrophen, Krankheiten, Seuchen, Unfälle, Brände, usw. aus! Sind diese Opfer wirkungslos, oder weiß ich nur noch nicht, was das Wort „Opfer“ (Nbrq) wirklich bedeutet? Dazu ein praktisches Beispiel:

Ein Bauer möchte sein Feld fürs nächste Jahr freundlich stimmen. Er möchte, dass sein Feld eine reiche Ernte hervorbringt. Nun sagt er sich, ich bringe ein ganz besonderes Opfer dar, ich opfere meinen goldenen Diamantring. Er geht auf das Feld und vergräbt seinen Ring in der Erde. Das Feld bringt keine Ernte, denn es war das falsche Opfer! Ein Opfer, dass das Feld gar nicht haben will. Nun denkt sich der Bauer, vielleicht habe ich ein zu geringes Opfer gebracht, meine Tochter ist noch Jungfrau, ich opfere meine Tochter. Das Feld bringt wieder keine Ernte, denn er hat wieder das falsche Opfer dargebracht!

Und nun das wirkliche Opfer: Der Bauer hat aufgrund seiner vorjährigen Ernte Korn für ein ganzes Jahr. Einen Teil dieses Kornes jedoch muss er in Form des Samens für die nächste Ernte opfern! Er nimmt nun diesen Teil, wirft ihn aufs Feld. Sein geopferter Samen dringt in die Erde ein und bringt die neue Ernte hervor. Der Samen, den der Bauer gesät (= geopfert) hat, ist für ihn verloren. Er kann nicht nach einigen Monaten, wenn die neue Ernte schon heranreift, die Erde wieder aufgraben und seine alten Samenkörner wieder herausholen. Das geht nicht, denn dieser Samen ist inzwischen verfault und vergangen. Diese geopferten Samenkörner sind für den Bauern zwar verloren, aber nicht „die geistige Energie“ die in diesen winzigen Körnern (= Körpern) steckte, denn die wurden durch das Opfer sogar multipliziert und hat sich zu einem neuen Kornfeldmit Tausenden von neuen Körnern weiterentwickelt! Erst nachdem er „das richtig Opfer(= den Samen) geopfert hat“, beschert ihm das Feld wieder eine neue Ernte, welche er zum Großteil „für sich selbst“ einbringen und brauchen kann, einen kleinen Teil jedoch muss er wieder für die nächste Ernte opfern!

Mit jedem Opfer verhält es sich ungefähr so wie mit einem Grundstück, auf dem ich ein Haus baue. Ich grabe zuerst einen „K-el“ und mit dem Material, welches ich aushebe, baue ich dann mein „eigenes tyb(= Haus). Wenn das Material, welches ich beim graben des Kellers ausgehoben habe, „STein(= Nba) ist, wird es ein Steinhaus werden. Würde das Grundstück aus „HOlz(= Ue) bestehen, würde ich ein Holzhaus bauen und wenn das Grundstück aus „GLas(= ggz) besteht, würde es ein Glashaus werden. Wie auch immer, mein Haus wird in jedem Fall ein „Charakterliches Abbild des Grundstückes“ sein, von dem ich das Material genommen habe und aus dem ich dann mein tyb erbaue! Nun lasse ich gedanklich die Materie als Material beiseite und gehe einfach von dem „ideellen Fall“ aus mein Grundstück besteht nur aus „GEIST“. Da mein Haus auch dann ein „charakterliches Abbild meines Grundstückes“ wird, wird es auch zwangsläufig (nach dem eben gedachten Beispielen) ebenfalls aus „GEIST“ bestehen. Um auf meinem geistigen Grundstück jedoch ein Haus bauen zu können, bin ich jedoch gezwungen den „heiligen GEIST“ meines Grundstückes zu opfern, denn „Heilig“ ist nur ein anderes Wort für „vollkommene unversehrte Ganzheit“. Indem ich ein Loch für den Keller grabe zerstöre ich jedoch die Unversehrtheit meines Grundstücks und damit auch das des „heiligen GEISTes“! Nun hat die Struktur meines „geistigen Grundstückes“ einen „Fehler(= ein fehlendes Teil), der als tyb (= „H-auS“) zu einem „außerhalb seienden Anhängsel“ dieses Grundstücks wird! Dieser Fehler ist „NuN(= N&N) zu etwas „Be-sonderEM(= ba-Gesondertem) geworden, das sich von „der heiligen Einheit“ des Grundstückes (= GEIST) sicht-bar(rb bar“ = Außen!) unterscheidet! Das „fehlende Stück(das Haus) ist aber untrennbar mit dem „G-Rund-Stück“ verbunden. Das Grundstück als „Ding an sich“ ist jetzt nicht mehr „vollkommen heilig“, sondern nur noch „heilig bis auf diese kleine Ausnahme“. Das Haus (tyb = „in mir ist eine Erscheinung“) muss nun wiederum die gleiche Struktur wie das Grundstück aufweisen, da es ja ein „charakterliches Abbild des Grundstückes“ ist, das heißt... ...es wird also auch „bis auf eine kleine Ausnahme“ heilig sein!!!

ICH Geist bin heilig“, bis auf „die Ausnahme dessen, was sich gerade als „wahrgenommene Information“ in meinem Bewusstsein befindet! Ohne diesen Fehler wäre mein „geistiges Haus“ kein charakterliches Abbild des Geistes, von dem ich abstamme. Meine Fehler muss ich „zur Zeit“ noch ICH überlassen! Meine eigene Existenz „in GOTT“ fordert von mir ein Opfer. Ob ich es will oder nicht, wenn ich dieses Opfer nicht feiwillig erbringe, fordert GOTT dieses Opfer gewaltsam von mir zurück. Es ist so wie wenn der Bauer dem Feld nicht das richtige Opfer (= den SAmen) gibt, wird sich das Feld sein Opfer selbst holt. Wenn der Bauer dem Feld nicht das richtige Opfer darbringt, holt sich das Feld den Bauern als Opfer... ...der Bauer wird nächstes Jahr verhungern und im Feld begraben werden!!!

Wenn ich GOTT alle „Opfer“ zurückerstatte, die er von mir zurückerwartet, darf ich auf ewig in seinem GEIST „STerben“!!! ST-erben“ bedeutet ursprachlich: „viele raumzeitliche(S) Erscheinungen(T) erben“, aber auch: „die raumzeitlichen Erscheinungen(ST) des erwachten(re) Sohns(Nb)“. Das ist der einzige Grund, weshalb ich überhaupt „STerben darf“!!! Wenn ich „von Augenblick zu Augenblick“ das von mir „zurückgeforderte Opfer“ erbringe, ist es nicht möglich mein „ewiges Leben“ zu verlieren! Ich sterbe nicht deshalb, weil GOTT böse ist, sondern weil GOTT keine andere Möglichkeit hat mir auf eine andere Weise „sein ewiges Leben“ „mit-zu-teilen“! Das Feld holt sich den Bauern nicht deshalb als Opfer, weil es grausam ist, sondern deshalb, weil der Bauer ihm nicht das richtige Opfer gegeben hat. Das Feld hat keine andere Wahl!

Wirkliches Leben erfordert ständiges Wachstum! Mein von mir wahrgenommenes „Leben“ ist zur erst einmal nur „der ständige Wechsel meiner Bewusstseinsinhalte“. Durch mein „geistiges Wachstum“ werde ich, „je nach Lebensreife“, mit völlig neuen Bewusstseinsinhalten konfrontiert. Um „völlig neue Bilder“ in meinem Bewusstsein zu erhalten, muss ich jedoch aus meinen alten geistigen Erkenntnissen herauswachsen „und diese zurückgeben“! Das bedeutet nichts anderes wie: „ich muss mein altes Wissen „opfern“! Als „SCH-Öpfer“ neuer „Daseinssphären“ muss ich also ständig „Opfer“ bringen! Ich muss ständig dazu bereit sein, mein „altes dogmatisches Wissen“ zu verlassen, wenn ich „völlig neues Wissen“ erhalten und verstehen möchte. Wenn ich einen neuen Sender sehen will, muss ich ja auch bereit sein den alten Sender aufzugeben und „umschalten“. Nur weil dann der alte Sender „oberflächlich betrachtet“ aus meinem Bewusstsein verschwindet, bedeutet das aber nicht, dass er beim umschalten vernichtet wird!

Mein Dasein als „normaler Mensch“ ist nicht mehr als mein „mechanischesFunktionieren“ an den „logischen Gedankenfäden“ meiner materialistischen Dogmen, an denen „ich Normaler“ rechthaberisch hänge, weil ich mir selbst „völlig logisch“ glaubend mache, es seien Sicherheitsgurte! Meine „materielle Logik“ ist der „Schöpfungsgenerator“ meines derzeitigen Daseins, das mit seiner eigenen „Geistlosigkeit“ nur die mechanische Intelligenz eines Simulationsprogramms besitzt! Ein Simulationsprogramm ist in der Lage „im Kleinen“ die Funktion ganzer Welten zu simulieren! Aber ist es deswegen auch „geistreich-schöpferisch“oder funktioniert es nur zwanghaft nach den Regeln seines Programms im engen Rahmen seiner ihm logisch greifbaren Daten? Als Wesen mit „wirklich schöpferischen Geist“ gebe ICH mich meinem eigenen „geistigen Wachstum“ und damit auch „meiner eigenen Vergänglichkeit“ hin, denn erst diese Vergänglichkeit macht eine „wirkliche Veränderung“ in meinem Bewusstsein möglich! Darum sage JCH dir:

„Eine neue Logik ist wie ein neues Leben!“

“Da sprach JCH zu seinen Jüngern: Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir. Denn wer sein Leben(= seine alte Logik) erhalten will, der wird alles verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird ALLES finden! Was hülfe es dem Menschen, so er die ganze Welt gewönne und nähme Schaden an seiner Seele? Oder was kann der Mensch geben, damit er seine Seele wieder löse? Denn es wird geschehen, daß des Menschen Sohn komme in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln; und alsdann wird er einem jeglichen vergelten nach seinen Werken (und wahrlich JCH ist JETZT in mein Bewusstsein zurückgekehrt)! Wahrlich ich sage euch: Es stehen etliche hier, die nicht schmecken werden den Tod, bis daß sie des Menschen Sohn kommen sehen in seinem „ReOich“.” (Matthäus 16:24-28) Da er aber gefragt ward von den Pharisäern: Wann kommt das Reich Gottes? antwortete er ihnen und sprach: Das „ReOich“ Gottes kommt nicht mit äußerlichen Gebärden; man wird auch nicht sagen: Siehe hier! oder: da ist es! Denn sehet, das Reich Gottes ist inwendig in euch! Er sprach aber zu den Jüngern: Es wird die Zeit kommen, daß ihr werdet begehren zu sehen „einen Tag des Menschensohnes“ (= „para-dies“), und werdet ihn nicht sehen. Und sie werden zu euch sagen: Siehe hier! siehe da! Gehet nicht hin und folget auch nicht. Denn wie der Blitz „o-ben(= up) vom Himmel blitzt und leuchtet über alles, was unter dem Himmel ist, also wird des Menschen Sohn an seinem Tage sein. Zuvor aber muß er viel leiden und verworfen werden von diesem Geschlecht (der normalen tierischen Menschen). Und wie es geschah zu den Zeiten Noahs, so wird’s auch geschehen in den Tagen des Menschensohnes: sie aßen, sie tranken, sie freiten, sie ließen freien bis auf den Tag, da Noah in die Arche ging und die Sintflut kam und brachte sie alle um. Desgleichen wie es geschah zu den Zeiten Lots: sie aßen, sie tranken, sie kauften, sie verkauften, sie pflanzten, sie bauten; an dem Tage aber, da Lot aus Sodom ging, da regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und brachte sie alle um. Auf diese Weise wird’s auch gehen an dem Tage, wenn des Menschen Sohn soll offenbart werden. An dem Tage, „wer auf dem Dach ist“ und sein Hausrat in dem Hause, der steige nicht hernieder, ihn zu holen. Desgleichen wer auf dem Felde ist, der wende nicht um nach dem was hinter ihm ist(denkt nicht an seine vermutete Vergangenheit)! Gedenket an des Lot Weib!!! Wer da sucht, seine Seele zu erhalten, der wird sie verlieren; und wer sie verlieren wird, der wird ihr zum (Über)Leben helfen!!!” (Lukas 17:20-33 LUT) “Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Es sei denn, daß das Weizenkorn in die Erde falle und ersterbe, so bleibt’s allein; wo es aber erstirbt, so bringt es viele Früchte. Wer sein Leben liebhat, der wird’s verlieren; und wer sein Leben auf dieser Welt haßt, der wird’s erhalten zum ewigen Leben! Wer mir dienen will, der folge mir nach; und wo ich bin, da soll mein Diener auch sein. Und wer mir dienen wird, den wird mein Vater ehren. Jetzt ist meine Seele betrübt. Und was soll ich sagen? Vater, hilf mir aus dieser Stunde! Doch darum bin ich in die Welt gekommen. Vater verkläre deinen Namen! (wörtlich: pater doxa-s-on sou to onoma!) (pater = Vater; doxason = „sich mit seiner eigenen Herrlichkeit umgeben“, der Meinung sein das..., glauben das..., urteilen, annehmen, vermuten; sou to onoma = Du bist Name/Wort/Ausdruck) Da kam eine Stimme vom Himmel: Ich habe ihn verklärt und will ihn abermals verklären. Da sprach das Volk, das dabeistand und zuhörte: Es donnerte. Die andern sprachen: Es redete ein Engel mit ihm. Jesus antwortete und sprach: Diese Stimme ist nicht um meinetwillen geschehen, sondern um euretwillen. Jetzt geht das Gericht über die Welt; nun wird der Fürst dieser Welt ausgestoßen werden. Und ich, wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich sie alle zu mir ziehen. (Das sagte er aber, zu deuten, welches Todes er sterben würde.) Da antwortete ihm das Volk: Wir haben gehört im Gesetz, daß JCH ewiglich bleibe; und wie sagst du denn: "Des Menschen Sohn muß erhöht werden"? Wer ist dieser Menschensohn? Da sprach JCH zu ihnen: Es ist das Licht noch eine kleine Zeit bei euch. Wandelt, dieweil ihr das Licht habt, daß euch die Finsternis nicht überfalle. Wer in der Finsternis wandelt, der weiß nicht, wo er hingeht. Glaubet an das Licht, dieweil ihr es habt, auf daß ihr des Lichtes Kinder seid. Solches redete JCH und ging weg und verbarg sich vor ihnen. Und ob er wohl solche Zeichen vor ihnen getan hatte, glaubten sie doch nicht an ihn, auf daß erfüllet werde der Spruch des Propheten Jesaja, den er sagte: HERR, wer glaubt unserm Predigen? Und wem ist der Arm des HERRN offenbart? Darum konnten sie nicht glauben, denn Jesaja sagte abermals: "Er hat ihre Augen verblendet und ihr Herz verstockt, daß sie mit den Augen nicht sehen noch mit dem Herzen vernehmen und sich bekehren und ich ihnen hülfe." Solches sagte Jesaja, da er seine Herrlichkeit sah und redete von ihm. Doch auch der Obersten glaubten viele an ihn; aber um der Pharisäer willen bekannten sie’s nicht, daß sie nicht in den Bann getan würden. Denn sie hatten lieber die Ehre bei den Menschen als die Ehre bei Gott! JCH aber rief und sprach: Wer an mich glaubt, der glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat! Und wer mich sieht, der sieht den, der mich gesandt hat. Ich bin gekommen in die Welt ein Licht, auf daß, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe! Und wer meine Worte hört, und glaubt nicht, den werde ich nicht richten; denn ich bin nicht gekommen, daß ich die Welt richte, sondern daß ich die Welt selig mache! Wer mich verachtet und nimmt meine Worte nicht auf, der hat schon seinen Richter; das WORT, welches ich geredet habe, das wird ihn richten am Jüngsten Tage. Denn ich habe nicht von mir selber geredet; sondern der Vater, der mich gesandt hat, der hat mir ein Gebot gegeben, was ich tun und reden soll. Und ich weiß, daß sein Gebot das ewige Leben ist! Darum, was ich rede, das rede ich also, wie mir der Vater gesagt hat.” (Johannes 12:24-50 LUT) Die „Prinzipien Gottes“, welche alles durchdringen „was ich mir ausdenke“, (vom kleinsten Atom bis zum fernsten Sonnensystem), fordern ein regelmäßiges Opfer. Wenn ich ein Werkstück anfertige, ist das Opfer die Toleranz, z.B.: + / - 0,02 mm. Im Gastgewerbe ist das Opfer der Schwund. Bei Computerprogrammen, welche 1:1 (ohne Toleranz und Schwund) übertragen werden, ist das Opfer der Absturz des Programms, beim Drucken ist es der Druckteufel, beim Essen die Brösel, beim Sägen die Späne usw. Um es gleich vorwegzunehmen: Die Sage, in der man einmal im Jahr eine Jungfrau dem Drachen geopfert hat, diese Sage hat einen tiefen mythologischen Hintergrund. Jedoch der Held, welcher den Drachen getötet hat, entspringt nur meinem Wunschdenken. Kein Held wird jemals den Drachen (= das von mir ausgedachte) töten können. Dazu ein Beispiel aus der Biologie: Jedes Auge hat einen blinden Punkt (die Ausnahme). Entfernt man diesen Punkt, verliert man das ganze Sehvermögen. Was ist nun das wirkliche Opfer, das „ich“ GOTT opfern muss, um ihn zufrieden zu stellen? Wenn ich „den ewigen Kreislauf von Werden und Vergehen“ eines Kornfeldes aufrecht erhalten will, muss ich einen Teil der Ernte opfern, das heißt, ich muss einen Teil „der von mir geernteten Körner“ dem Feld zurückgeben. Also muss ich auch um mein „ewiges Leben“ aufrechtzuerhalten ständig einen Teil meines „gesamten Wissens“ opfern. Dieses Opfer kommt „aus mir selbst“ und wird auch, obwohl ich es opfere, dennoch auf ewig „in mir selbst bleiben“. Aus mir selbst kommt all das, was ich mir JETZT (aus)denke „und damit auch wahrnehme“ und „in mir selbst“ bleibt es als eine (von mir mehr oder weniger abrufbare) Erinnerung, wenn es sich nicht mehr in meinem Bewusstsein befindet! Meine Opfer sind unscheinbar und sind dennoch „die Quelle allen neuen Lebens“. Ich erweitere mein derzeitiges zwanghaftes „Dasein müssen“ erst dann zu einem wirklich „glückseligen ÜberLeben“, wenn ich ständig bemüht bin das „unvollkommene Wissen“ meines derzeitigen „fehlerhaften Intellekts“ gegen ein „kompletteres VerstEHEn“ einzutauschen. Genaugenommen bedeutet das, ich muss meine derzeitige Arroganz, meinen „materiellen Glauben“ und meine damit verbundenen „intellektuellen Rechthabereien“, die „m-ich“ auf meiner derzeitigen „kleingeistigen materiellen Bewusstseinsstufe“ festhalten, opfern, um ein„ wirklICHer unsterblicher Geist“ werden zu können. Ich muss also das opfern, was für mich bisher immer als „das Richtige“ erschienen ist und mir deswegen auch als „das Beste“ erschiene! Der Bauer sollte auch „die besten Körner“ als Samen opfern, denn es macht keinen Sinn missratene Körner von der Ernte, welche nicht zu gebrauchen sind, als Samen für die neue Ernte zu nehmen. Nein, er muss die besten Körner als Samen für die zukünftige Ernte opfern! Beim Korn sind die Besten jene Körner, „die der Zufall“ am besten hat reifen lassen, aber was ist das Beste „in meinem Leben“? Einem Marathonläufer erscheint das Beste ein gewonnener Marathonlauf zu sein, zumindest geht es ihm darum sich selbst zu beweisen, „was er alles drauf hat“. Für einen Hobbyfischer dagegen scheint das Beste ein ruhiger, entspannter und gemütlicher Tag am Wasser zu sein, denn ihm geht es nicht um die Fische als „Ding an sich“, sondern um seine Entspannung. Wenn aber der Marathonläufer bei seinem Marathonlauf aus Überanstrengung einem Herzanfall erliegt, dann wäre (nach materieller Logik J) für ihn Fischen besser gewesen. Wenn ein Fischer aus Bewegungsmangel an Herzverfettung stirbt, währe für ihn (nach materieller Logik J) das Laufen besser gewesen. Solange ich „das Beste für mich“ immer nur in Maßsetzung meiner persönlichen Interessen definiere, wird meine Meinung auch immer „sehr subjektiv“ von meiner persönlich vertretenen Logik (= der Maler) abhängen. Das wirklich Beste, was mir je passiert ist, ist,dass ich überhaupt Dasein darf“! Das beste Opfer ist mein bisheriger Fehlglaube! Das Opfer, welches meinen „ewigen Selenfrieden“ erst möglich macht, ist „das völlig widerspruchslose Akzeptieren“ von allen Ereignissen und sogenannten „Schicksal-Schlägen“! Solange ich nicht in der Lage bin ALLES (= GOTT) so zu akzeptieren, „wie ES eben ist(eben = „jetzt“, aber auch „f-lachJ), werde ich auch keinen Seelenfrieden „in mir“ erfahren. Alles, was in meinem Bewusstsein auftaucht, ist zufällig, „denn es fällt mir zu“. Jeder Zufall ist genaugenommen nur „ein neuer Einfall“ und jedem „wirklich neuem Einfall“ sollte ich einen „impliziten Platz“ in meinem Bewusstsein einräumen, wenn ich jemals meine „menschliche Vollkommenheit(als ein Ebenbild Gottes, der ja ALLES ist) auch „bewusst“ erfahren möchte. Dies erfordert von mir, „in mir“ den entsprechenden „geistigen Freiraum“ für diesen Zufall/Einfall zur Verfügung zu stellen. Die prinzipielle Größe bzw. der „F-rei-Raum“ in meinem persönlichen Bewusstsein ist von der „ReiFe“ desselben abhängig. Äquivalent dazu steht in etwa der Arbeitsspeicher und die Grafikkarte eines Computers. Verfüge ich aufgrund meiner „materiellen Dogmen“ und der damit verbundenen „Kleingeistigkeit“ nur über einen sehr kleinen „geistigen Freiraum(= Arbeitsspeicher), bin ich gezwungen, „längst überholte Wissens- und Glaubenselementen“ wieder meiner Festplatte (= GOTT) zurückzugeben (zu opfern), um damit in meinem Bewusstsein den nötigen Freiraum für „vollkommen neue Erfahrungen“ zu schaffen. Das ist das einzige Opfer das von mir gefordert wird! Jeder „normale Mensch“ der an seinem alten „Wissen/Glauben“ engstirnig festhält, ist nicht bereit das von ihm geforderte Opfer zu leisten. Er verwehrt sich mit dieser Engstirnigkeit die bewusste Erfahrung „seines eigenen ewigen Lebens“! Meine persönliche, wie auch meine „nur vermutete“ kollektive Vergangenheit, stellt mein ganzes derzeitiges Wissen „über mich selbst und meine Welt“ dar! Ich muss gewissermaßen meine „bisher geglaubte Vergangenheit“ opfern, um eine vollkommen neue Zukunft zu erhalten! Da zu jeder von mir „speziell ausgedachten Vergangenheit“ auch eine dementsprechende Zukunft gehört, kann mir auch nur eine „völlig neu ausgedachte Vergangenheit“ eine wirklich neue Zukunft bescheren! Zu welcher Vergangenheit gehört die Zukunft, die nur aus dem „ewigen Wechsel“ meiner eigenen Informationen besteht? Meine alte Vergangenheit (= der Glaube an meine körperliche Geburt, die ich jedoch nicht selbst „de facto“ erlebt habe, sondern nur vom Hörensagen kennen) wird mir nur „meine eigene logische Verwesung“ bringen (= meinem eigenen Tod, den ich ebenfalls nur vom Hörensagen kennen). JCH antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, daß jemand von neuem geboren werde (= sich eine neue Vergangenheit ausdenkt), so kann er das Reich Gottes nicht sehen! Nikodemus spricht zu ihm: Wie kann ein Mensch geboren werden wenn er alt ist? Kann er denn wieder in seiner Mutter Leib (= MATRIX J) gehen und dort neu geboren werden? JCH antwortete: Wahrlich, wahrlich ich sage dir: Es sei denn daß jemand geboren werde aus „Wasser und Geist“(= gestaltgewordenem Geist), so kann er nicht in das Reich Gottes kommen. Was vom Fleisch geboren wird, das ist Fleisch(und damit auch verweslich); und was vom Geist geboren wird, das ist Geist(und damit auch ewig)! Laß dich’s nicht wundern, daß ich dir gesagt habe: Ihr müsset von neuem geboren werden!(Eine neu ausgedachte Vergangenheit ist wie ein neues Leben! J) Der Wind bläst, wo er will, und du hörst sein Sausen wohl; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er fährt. Genau so ist ein jeglicher, der aus dem Geist geboren ist.” (Johannes 3:3-8 LUT) Das Opfer befindet sich immer in der Mitte meines „Bewusstseins“(= Zirkus = „K-Rei-S“): Es war einmal ein Zirkusdirektor, der wollte einen Zirkus eröffnen. Nun legte er die Eintrittspreise für die Sitzplätze fest. In der hintersten „Rei-he“ müssten die billigsten Plätze sein, dachte er sich. Je weiter sich die Reihe der (K-rei-S)Mitte nähert, desto teurer legte er die Eintrittskarten fest. Der Platz in der Mitte müsste eigentlich der teuerste sein, freute er sich, für diesen Platz kann ich am meisten einnehmen. Doch halt, sagte er sich, dummerweise muss ich ausgerechnet den besten Platz für die Artisten, Tiere und Attraktionen opfern! Leider nehme ich für den besten Platz kein Geld ein, denn diesen Platz muss ich opfern! Was würde nun geschehen, wenn er diesen Platz nicht opfern würde? Die „Vorstellung“(= seine geistigen Vorstellungen) könnte(n) nicht ablaufen, ja sie würde erst gar nicht „beGinnen“! Nun denkt sich der Zirkusdirektor: Der Zufall hat sich genau die Mitte als besten Platz auserkoren, aber was der Zufall/Einfall macht, interessiert mich nicht (egal, welchen Platz ein Zufall/Einfall sich aussucht, er findet immer inmitten meines Bewusstseins statt). Ich bestimme, dass nicht der Mittelpunkt der beste Platz ist, sondern ich bestimme einfach: Meine Vorstellung findet „außerhalb meines Zirkus(außerhalb meines Bewusstseins J) statt! Dann opfert er großzügig den von ihm selbst ausgesuchten Platz „da draußen“, damit er die besten Plätze „im Zentrum seines Zeltes“ zu Geld machen kann. Was wird nun geschehen? Die Besucher warten „im Zirkus was endlich etwas passiert! Mit solchen (kleingeistigen)Vorstellungen kann und wird der Zirkus auf Dauer nicht überleben! 

JCH bin der einzige GOTT!

JCH bin immer ALLES!

Außer mir gibt es keinen andern Gott und auch keinen Satan, aber „in mir“ existieren unendlich viele „unterschiedliche FaceTTen“ von mir selbst, die „in ihrem persönlich erlebten Kosmos(= Ordnung), vollständige Erweiterungen von mir selbst darstellen Solange ihr nicht meine Ebenbilder seid, lasse ich euch ständig sterben!

Ich bin ein gnädiger GOTT!

Wenn ihr bewusst ein Ebenbild von mir werdet, bleibt Ihr mit mir am Leben.

Ich bin ein ewiger GOTT!

Als meine Ebenbilder teile ich mit euch die Früchte meiner Schöpfung.

Ich bin ein liebender GOTT!

Doch vorher zerstöre ich euer materielles Weltbild,

und alle, die es festhalten, reiße ich mit ins Verderben!

(Mit der Erlösung ist es nicht so, dass da ein Kasperle kommt,

und der sagt dann: Tri-Tra-Trullala, die Erlösung ist nun da! J)

Kann GOTT einen Stein erschaffen, der so schwer ist,

dass JCH ihn selbst nicht heben kann?

Nein, GOTT kann es nicht!

Warum nicht?

GOTT ist allmächtig, bis auf eine Ausnahme:

GOTT kann nichts erschaffen, was JCH (seinem Sohn, der er als ALLES auch selbst ist!) seine Allmächtigkeit raubt. Ein Stein, der JCH zu schwer ist, würde ihm seine Allmächtigkeit rauben und somit würde ein Stein, der für M-JCH zu schwer ist, auch GOTT seine eigene Göttlichkeit rauben. JCH wäre dann nicht mehr GOTT!

GOTT kann alles machen „bis auf eine Ausnahme“:

GOTT kann nicht machen, dass er nicht mehr GOTT ist!

Das ist die einzige Ausnahme in seiner Allmacht.

Die Moral von der Geschichte: Auch in der Allmacht Gottes ist eine Ausnahme enthalten.

(erst die Ausnahme in seiner Allmacht macht Gott allmächtig)




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