UP-Date: Wir werden alle sterben! (4)

{ 10:14 AM, 20 May 2011 } { Link }

Als „ich“ glaube ich, dass alle meine geistigen Erlebnisse (die ich „IM-ME(E)RONURHIER&JETZT“ erlebe)

BIOLD für BIOLD in kausaler REIOHe“(dl = „L-ich-T Öffnung“, bedeutet auch „gebären“!)

wie bei einem Film ablaufen. An einem Film (z.B. DVD) als „Ding an sich“ betrachtet,

kann ich aber nicht das geringste verändern, „weil dieser JA schon UPgeschlossen IOST, wenn er beginnt“!

Wenn ich mir einen Film ansehe, „steht“ doch das Ende des Films immer schon am Anfang „fest“ (stereo = starr, fest“)!

Und wenn ich am Ende des Films angekommen bin, „existiert der Anfang IM-ME(E)R  NoCH“!

AlOLE-S ist „D-Ort“ irgendwie „GLe-ich-Zeit-Ig !

 

Bei einer DVD wird kein einziges BIOLD durch das nicht mehr betrachtenvernichtet“,

aber sehr wohl alle Bilder durch ein „augenblickliches errechnen erschaffen“!

 

Somit gilt für einen Film (jro = „Film, angehängte Zettel, K-Lebe-Band“; jro = „raumzeitlich-rationaleOSpieglung“):

Alles was angeblich einmal „war“ ist D-OrtIM-ME(E)ROwahr-end HIER&JETZT

und alles was für „mich“ „noch nicht zu sein scheint“, ist „IN WIR-k-L-ICHOT-keit dennoch schon“,

auch wenn „ich persönlich“ es noch nicht zu „Ge-S-ICHOT“ bekommen habe!

Nur weil ich etwas „in (m)einem Film“ noch nicht „persönlich erlebt“ habe,

bedeutet das nicht, dass „alle (meine) Erlebnisse“ deswegen noch nicht passiert währen!!!  

  

Ich und ICH unterscheiden uns zuerst einmal dadurch,

dass ICH all das, was ich erst noch EROfahren muss, schon einmal erlebt hat.

Aber was noch viel entscheidender ist, ICH kann „IN seinem ewigen HIER&JETZT

(= das wirkliche apodiktische Ende der Zeit“!!!) „die Zeit auf den Kopf stellen“!

 

ICH bin, wenn ich in dies-em meinem „TAG-BU-CHblättere...

nicht auf die kausale Reihenfolge der Zeit von „ich“ angewiesen!

ICH kann in meinen „Ge-Schichten“ (= „geistigen Schichten“) in beliebiger Folge blättern.

ICH kann mal d-Ort und „IM selben HIER&JETZT“ auch „da sein“!

(DA = ed = „geöffneter Augenblick“ = „Wissen“ von etwas bestimmten haben.)

 

Dasselbe gilt natürlich auch für das Tagebuch, dass ich jetzt lese.

ICH muss es nicht zwanghaft chronologisch lesen. ICH kann „dar-innen“ beliebig vor und zurückspringen.

 

Wenn ich „m-ich“ als ein Ganzes „ohne Anfang und Ende“ zu verstehen beginne,

dann erkenne ICH auch, dass ich mir HIER&JETZT NUR meine eigene wirkliche Lebensgeschichte erzähle,

die „ich“ natürlich nicht kenne, weil ich noch nicht ICH bin!

 

Das „Lebens-prinz-IP das ich mir eben selbst erklärt habe,

werde ich mir nun etwas „großräumiger“ denken, denn ich denke mir, das dieses „TAG-BU-CH“,

das ich JETZT in meinen „geistigen Händen halte“, meinen ganzen „LebenS-L-auf“ (L = „LichT“) beinhaltet.

 

Ein „normaler Lebenslauf“ beginnt für „mich“ logischerweise mit meiner „angeblichen Geburt

(die ich mir HIER&JETZT selbst ausdenke) und endet mit meinem „angeblichen Tod

(den ich mir HIER&JETZT selbst vorhersage!).

Ich habe das Empfinden, dass ich mich „zur Zeit

genau irgendwo „zw-ischen“ diesen beiden Extremen - Geburt und Tod – befinde, die ich mir in diesem Moment denke!

(„ischen“ = Nwy = „schlafen, schlafend sein, alt sein“ > alt = alter(nieren = lat. re-N); hnw= „wiederholen, Schlaf, Jahr“)

 

Wenn ich das „ICH-Bewusstsein“ des Tagebuchbeispiels erreicht habe

(in einer Zukunft, die „ich“ mir JETZT aufgrund meines kausal-logischen Dogmas noch denke),

werde ich ein „ALOTeR(nierender) G-REIOS“ sein, der alles das, was ich jetzt noch nicht weiß,

weil ich es erst noch EROfahren muss, als seinen eigenen „Lebenslauf“ in seinen eigenen geistigen Händen hält.

 

Der „felsenfeste Glaube“ an meine „angebliche körperliche Geburt“ in der Vergangenheit

und an meinen „angeblichen Tod“ in der Zukunft, den ich mir „von meiner derzeitigen Logik“ noch immer einreden lasse,

erscheint mir in diesem Augenblick zwar immer noch äußerst „logisch“, aber ich erkenne JETZT,

dass dieser Glaube nicht besonders „geist-re-ich“ ist!

 

Ich gehe dabei HIER&JETZT von zwei dogmatischen Grundannahmen aus,

nämlich von meiner eigenen Geburt und meinem Tod –

prinzipiis obsta“ = „wehre den Anfängen

und „leiste gleich am Beginn (einer gefährlichen Entwicklung) Widerstand“, würde ICH dazu sagen!

 

Mit meiner „angeblichen körperlichen Geburt“ in der Vergangenheit

„setze ich mir“ selbst einen „HIER&JETZT-ausgedachten persönlichen Anfang

und mit meinem Tod setze ich mir selbst ein „HIER&JETZT-ausgedachtes persönliches Ende“!

An meine eigene Geburt „glaube ich nur“, weil man mir das „in meiner vermuteten Vergangenheit“ so erzählt hat.

Ich kenne meine persönliche Geburt „de facto“ nur „vom hören-sagen“ und habe nicht die geringste „eigene Er-inner-ung“ daran.

Meinen „angeblichen Tod“ kenne ich „de facto“ auch nur „vom hören-sagen“, denn ich habe ihn ja noch nicht selbst erlebt.

 

Diese eben von mir ausgedachten ERkenntnisse sind weder eine religiöse noch irgendeine esoterische Spinnerei,

sondern ein „wirkliches Faktum“ (= eine HIER&JETZT tatsächlich überprüfbare Tatsache und entsprechen damit auch der apodiktischen Wirklichkeit!).

 

Meine „körperliche Geburt“ und mein „Tod“ sind also nicht Wirklich,

sondern sind nur „logisch vermutete Berechnungen“ meiner „dogmatisch-materialistischen Logik“!

Ich Geist rechne mir meine „körperliche Geburt“ und meinen angeblichen „Tod“ zwanghaft aus,

weil ich „zur Zeit“ aufgrund meiner „geistigen Unreife“ glaube, dass ich mein „physischer Körper“ bin

und deshalb offensichtlich auch nur innerhalb der dogmatischen Bahnen einer „kausal-materialistischen Logik“ zu denken vermag.

Alles denken „darüber-hinaus“ erscheint mir „unlogisch“ und damit auch als „unmöglich“.

Aber dazu werde ich mir „an anderer Stelle und dennoch HIER&JETZT“ noch mehr zu erzählen wissen !

ICH hoffe, ICH habe das eben ERklärte NOUN einigermaßen verstanden!




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