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| Der Präsident des Verbandes SuisseTHEATRE ITI meldet sich zu Wort |
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Das Bundesamt für Kultur, das BAK hat gerufen, alle sind sie angetanzt. Alle, d.h. die KUOR, wie sie liebevoll vom BAK genannt werden Das BAK heisst auf Französisch OFC, wie heissen die KUOR? ORCUL?? Es ging um eine Bestandesaufnahme, eine Analyse der Situation der vom BAK subventionierten KUlturellen ORganisationen. Alljährlich wird vom BAK ein Subventionskuchen von ca. 3 Mio unter 36 KUOR aufgeteilt. Die KUOR, die unterstützt werden, haben bestimmte Richtlinien zu erfüllen, die 1998 erstellt wurden. Gezeichnet: Ruth Dreifuss. Diese Richtlinien sollen von einer Arbeitsgruppe untersucht werden. Sie soll Vorschläge zur Verbesserung dieser Richtlinien machen. Soweit so gut. Nur: Wer ist in dieser Arbeitsgruppe? Die heissesten Diskussionen ergaben sich über die nächsten Schritte. So schön die vielfältige Schweizer Kulturlandschaft ist, so vielfältig sind halt auch die Interessen der einzelnen Vertreter. - Auch innerhalb der einzelnen Sparten (hélas!). Wir alle sind zum Schluss gekommen, dass wir, bevor wir Mitglieder einer solchen Arbeitsgruppe bestimmen, uns alle an einer Tagung zusammensetzen (-raufen) und das weitere Vorgehen eingehend diskutieren. Eingeladen sollen auch Verbände werden, die bis jetzt noch keine Subventionen erhalten. Das BAK organisiert und lädt ein. Gut. Ich denke gern positiv: Das wird einmal eine Tagung mit fassbaren Resultaten und konkreten Folgen. Mit der Einberufung einer solchen Tagung und einer angemessenen Kommunikation darüber schlägt J.-F. Jauslin gerade noch eine zweite Fliege: Es wurde die mangelnde "visibilité" der kulturellen Organisationen moniert. (Chasch denn, mit weniger Stütz!!! Aufmerksamkeit kostet Geld). Die Kultur spiele in der Öffentlichkeit und in der Politik eine zuwenig prominente Rolle. Wenn sich wirklich alle Exponenten an der Tagung zusammensetzen und konstruktiv (und laut genug) streiten, ergibt das sicherlich Echos...
Wie sieht es an der Tagung dann aus? Gibts Verpflegung aus dem Rucksack? (Die visibilité von Kaffee oder zumindest Mineralwasser war heute Morgen verschwindend klein...)
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Letzten Mittwoch war es wieder soweit: Es wurde Weltweit der Tag des Theaters gefeiert. Weltweit? In der Schweiz war davon nicht sehr viel zu hören... SuisseTHEATRE ITI hat sich vorgenommen, den Tag in der Schweiz zu beleben, als eine weitere Massnahme, um die "Kraft der Bühnen" in der Schweiz zu stärken. Seit 1961 gibt es den Tag, er wurde zur Eröffnung des Festivals "Theater der Nationen" in Paris ausgerufen. Jedes Jahr verfasst ein wichtiger Theatermensch eine Botschaft zum Welttheatertag. Gedacht wäre, dass an diesem Tag die Botschaften unters Volk gebracht werden. In vielen Ländern werden sie auf den Bühnen vor der Vorstellung vorgelesen oder im Foyer dem Publikum schriftlich zugänglich gemacht. Dieses Jahr war haben in der Schweiz ganz wenige Theater mitgemacht. Die nächste Chance kommt am 27. März 2009!!! Bis zum nächsten Tag des Theaters gibt es noch andere wichtige Tage: 29. April: Internationaler Tag des Tanzes (Theater könnten sich davon eine Scheibe abschneiden, wenn sie sich zu Gemüte führen was an diesem Tag gemacht wird!) Allerdings wird er an den meisten Orten bereits am 27. April gefeiert... (Details unter www.dansetanzdanza.ch 13. September.Schweizer tag der kleinkunst (Details: www.naeher-dran.ch und www.ktv.ch) | ||
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