kuesi's world of kitesailing

ISKA Snowkiting Austrian Open 2007

{ 02:56, 19 December 2006 } { Posted in 02 Events } { 1 Kommentare } { Link }
[ISKA Snowkiting Austrian Open 2007]
Thalgau 1. bis 4. Februar 2007
3. ISKA Snowkiting Austrian Open 2007 Snowkiting Austrian Open von 01. bis 04. Februar 2007 Thalgau / Salzburg Land Snowkiting.at und der TVB Thalgau veranstalten in Thalgau/Salzburger Land nun schon zum dritten Mal die Snowkiting Austrian Open. Die Snowkiting Austrian Open finden nach ISKA (International Snowkite Association) Richtlinien statt und sind einer der 5 Tourstops des ISKA. Ein Snowkite-Event mit internationaler Beteiligung im Freestyle und Race. Dabei wird es nicht nur für die Österreichische Kite-Elite, sondern auch für die internationalen Fahrer um Einiges gehen: Für Action ist also gesorgt. Um die Teilnahme nicht nur für Profis zu ermöglichen werden die Bewerbe so ausgelegt sein, dass eine Rennbeteiligung für Jedermann/-Frau möglich und erwünscht ist. Für die entsprechende Atmosphäre und ein chilliges Rahmenprogramm sorgen unter anderem die bereits legendären Aftercontest-Parties im Eventzelt Vorort, mit GoGo´s, Liveband und Allem was das Kiters-Herz begehrt sowie Motocross Freestyle Shows, Skidooaction, Tombola, Bungeeboarding und vieles mehr.


2. Deutsche Snowkite-Meisterschaft

{ 02:43, 19 December 2006 } { Posted in 02 Events } { 0 Kommentare } { Link }


[snowkite.de]

Speedkite Contest 2007

{ 02:35, 19 December 2006 } { Posted in 02 Events } { 0 Kommentare } { Link }

[adrenalpin.at]



Swiss Snowkitetour 2007 abgesagt!

{ 11:14, 19 December 2006 } { Posted in 01 News } { 0 Kommentare } { Link }



"Aufgrund einer Absage unseres Hauptsponsors in letzter Sekunde, wird die gesamte Snowkitetour für 2007 abgesagt. Es tut uns leid, Euch diese Mitteilung überbringen zu müssen, aber wie jeder weiss, lässt sich ohne finanzielle Mittel nichts bewerkstelligen.
Ich danke hiermit allen Beteiligten für Ihren unermüdlichen Einsatz. Besonderer Dank geht an Michael Kaspar, welcher sich miit sehr hohem Engagement für die Tour eingesetzt hat. Wir arbeiten weiter an dem Projekt und hoffen, dass wir 2008 wieder eine vollumfängliche Tour haben werden.

Oliver Büchi. Vize-Präsident OK Swiss Snowkitetour"

[snowkitetour.ch]



Snowkite Masters 2006

{ 10:58, 19 December 2006 } { Posted in 02 Events } { 0 Kommentare } { Link }

Snowkitemasters (SKM) 2006 vom 18. - 23. Dezember 2006 in Serre Chevalier.
[
snowkitemasters.info]



Nordic Masters 2007

{ 10:39, 19 December 2006 } { Posted in 02 Events } { 2 Kommentare } { Link }

[Nordic Masters 2007] – The Snowkite Battle

March 29 - April 1 are the dates to cancel all other bookings and head to
Sälen, Sweden to enjoy the best snowkite event this year; a kick ass
session, photoshoot and party...

Our chef will be hitting you up with dogs on the mountain while DJ’s play
live for the session, and that's not all of it...
The riders from snokitefilm.com, known as the best snowkite riders in the
world, will join us again. This year they helped our shapers design
kitespecific obstacles in order to make the battle extraordinary and bring
snowkiting to the next level!!

What more can you ask for?
Oh yeah... by repeated requests from the photographers we will place
spotlights on the obstacles for a sick night session in the snow.

This is a gathering in the true spirit of surfing... Forget everything
about judges, points and rules. Here there are no rules…
This is the ultimate snowkite battle, a battle for the honour and respect
from fellow riders. Every rider can give away one point for every category
in each heat, and riders have to impress each other in order to get points
for the categories; Style, Trick and eventually The Nordic Master.
To make it make more interesting “buying” points from others by the use of
alternative methods, for example beer, is allowed.

It’s quite simple... it’s The Best Event of the Year!



Snowkite-Video von Fuze-Films

{ 10:04, 19 December 2006 } { Posted in 09 Videos } { 0 Kommentare } { Link }

Gut produziertes Snowkitevid. Hilft etwas beim Warten auf den Schnee...!

Snowkiten.com 20/10 Teaser



Kitebuggy - Mit Speed am Strand

{ 02:52, 18 December 2006 } { Posted in 04 Kitebuggy } { 0 Kommentare } { Link }
[fitforfun.de] Ein Gefühl wie sonst nur auf der Kartbahn: Im Kitebuggy düsen Sie im Höllentempo über den Sand. Doch statt mit Benzin wird hier mit der Kraft des Windes gespielt!
Der Druck reißt mir fast die Arme aus. Wie ein Berserker drücke ich die Füße in den Boden, zerre an den Leinen und halte dagegen, um den Drachen, auf Englisch Kite, unter Kontrolle zu bringen. So muss sich jemand fühlen, der versucht, eine ausgehungerte Dogge zu halten, der man gerade vier Kilo Pansen vorgeworfen hat. Sekunden später klatscht der Kite wie Vogelkot auf den Sand. Mist. „Den musst du beherrschen, erst dann darfst du in den Buggy. Der Schirm ist dein Gaspedal und deine Bremse. Erst wenn du das im Griff hast, folgt der nächste Schritt!“, erläutert mir mein Lehrer Horst Nebbe. Nach ein paar Flugversuchen wird mein Gefühl für den Kite tatsächlich besser, und ich habe eine erste Ahnung davon, was mich im Buggy erwarten wird – einem Gefährt mit Rahmen aus Edelstahl auf drei wuchtigen Ballonrädern. Sozusagen die Seifenkiste für den Strand.


Auf die Idee, so über den Strand zu fegen, kam 1990 der Neuseeländer Peter Lynn. Zwei Jahre später waren die ersten Strandbuggy-Missionare in Deutschland unterwegs.
Seitdem ist die Zahl der Aktiven auf etwa 5000 gestiegen. Gute Buggys kosten um die 500 Euro, ohne Drachen fängt’s bei 400 Euro an. Ideale Bedingungen bietet der Strand von St. Peter-Ording, mit zwölf Kilometer Länge und zwei Kilometer Breite die größte Sandkiste Deutschlands. Jedoch liegt das Fahrrevier in einem Naturschutzgebiet, weshalb hier eine Lizenz notwendig ist. Die Prüfung nimmt vor Ort eine Kitebuggy-Fahrschule ab. Bei Höchstgeschwindigkeiten bis zu 100 Kilometer pro Stunde kann es nicht schaden, Vorfahrtregeln, Bremsen und Ausweichmanöver zu beherrschen. Aber auch der teuerste, an zwanzig Meter langen Schnüren hängende Lenkdrachen sorgt nur dann für Vortrieb, wenn man ihn richtig in den Wind lenkt. Zunächst erinnert mich mein Tempo an alte Zeitlupen aus der Sportschau. Die Manöver sind holprig, und oft genug lenke ich den Buggy aus dem Windbereich. Mit Horst, der mir geduldig folgt, drehe ich die Kiste dann aber doch immer wieder in den Wind.
Als die Lenkmanöver sicherer werden, bin ich reif für die große Solo-Tour! Den Kite im Auge und im Griff, sinke ich in den schalenförmigen Sitz, zehn Zentimeter über dem Sand. Bevor es losgeht, lausche ich Horsts letzten Anweisungen: „Lass dich vom Drachen ziehen, versuche ihn im Wind zu halten. Wird der Druck zu groß, lenk den Schirm in den Zenit, dann ist der Druck raus und du bremst, ganz einfach!“ Genau, ganz einfach, denke ich. Aber als sich der Buggy wie von Geisterhand in Bewegung setzt, ist es wirklich einfach – und ein völlig unerwartetes Glücksgefühl steigt in mir auf.

In meinem Rücken schallen die Kommandos: „Den Drachen nach rechts, jetzt nach links, und gleich wieder nach rechts! Immer Kurven fliegen, und halt ihn im Windfenster!“
Bereitwillig folge ich den Anweisungen – und werde belohnt. Immer schneller rast mein Vehikel über den Strand, und ich gerate schon fast in einen Geschwindigkeitsrausch. Bis ich im Augenwinkel den Hund erblicke, der ganz locker neben meinem
Buggy mitläuft. Aber egal: Gefühlt waren das mindestens 60 Stundenkilometer!


Snowkiting: Schneeflug durch die Winterwelt

{ 02:27, 18 December 2006 } { Posted in 06 Snowkiting } { 0 Kommentare } { Link }
[www.funsporting.de] Kein Anstellen beim Lift, keine Einschränkungen im Gelände, nur Schnee und Wind. Stundenlang über verschneite Wiesen gleiten, endlos lange Tiefschneehänge durchqueren - beim Snowkiten verschmilzt die Grenze zwischen Himmel und Erde. Wintersport ist nicht mehr nur talabwärts möglich, sondern mit einem Kite auch bergauf.

Die Kitesurfer, die seit einigen Jahren Seen und Küsten bevölkern, haben neues Terrain erobert. Nun ist Kiten auch im Winter möglich. Auf Snowboard oder Ski heben die Snowkiter schon bei geringer Windstärke mit ihrem Lenkdrachen ab und fliegen rasant durch die Lüfte. Die Möglichkeiten sind dabei schier unbegrenzt: gemütliches Cruisen durch den Pulverschnee, steilste Berghänge hinaufbrettern, aber auch Sprünge bis zu 200 Meter weit und 20 Meter hoch sind möglich . Der ewige Traum vom Fliegen erreicht beim Snowkiten eine neue Dimension.


Dabei bringt das Snowkiten auch noch weitere Vorteile gegenüber dem Kitesurfen mit sich: Kiten auf Schnee ist leichter als auf der Wasseroberfläche, da die geringere Reibung schon bei schwachem Wind ein rasantes Tempo ermöglicht. Unbequeme Wasserstarts fallen ganz weg. Und oft reicht schon das kleinste Lüftchen, um den Kiter in Bewegung zu setzen. In der Bergnähe hebt allein schon das Absinken der kalten Luftmassen am Morgen den Drachen in die Höhe.

Es muss jedoch nicht immer die Abfahrtspiste sein. Auch Täler und Ebenen sind für Snowkiter geeignet. Auf gerader Strecke erreichen sie bis zu 80 Stundenkilometer. Und wer sicher auf Skiern oder Snowboard steht, wird auch mit dem Snowkiten keine großen Probleme bekommen. Es sei relativ einfach zu lernen, erzählen Kitelehrer.

Anfänger sollten sich auf gar keinen Fall versuchen, alleine erste Erfahrungen zu sammeln. Kiteschulen gibt es inzwischen fast allerorten, jedoch gilt es nicht nur, einen Kite technisch zu beherrschen, sondern auch ein Gefühl der Selbsteinschätzung und Eigenverantwortung zu entwickeln. Helmpflicht gehört daher genauso dazu wie das Verbot, in der Nähe von Stromleitungen oder Brücken und Bäumen zu kiten.

Bevor der Fahrspaß losgehen kann, muss der Kiter allerdings noch einiges in die Ausrüstung investieren. Zwischen 1000 und 2000 kosten die Tube- und Softkites inklusive Lenkvorrichtung. Doch dann steht dem grenzenlosen Wintervergnügen nichts mehr im Wege.

Snowkiten hat sich in den letzten zehn Jahren entwickelt und die Snowkiter, die sich auch Kitesailer nennen, kommen aus den unterschiedlichsten Sportarten: Snowboarden, Skifahren, Segelfliegen, Gleitschirmfliegen oder Kitesurfen. Die Weltelite kommt aus Ländern wie Frankreich, Norwegen, Deutschland, der Schweiz und Österreich.


Mont Crosin

{ 01:37, 18 December 2006 } { Posted in 07 Spots } { 0 Kommentare } { Link }
Der Mont Crosin liegt zwischen dem Vallon de St. Imier und den Freibergen auf einem sonnen- und windreichen Hügelzug. Diese natürlichen Ressourcen wandelt man in einem Sonnen- und einem Windkraftwerk in umweltfreundlichen Strom um. Schon von weitem sind die über 60m hohen Türme der vier Windkraftwerke zu sehen. Die 44m Spannweite messenden Rotorblätter drehen sich in gleichmässigem Rhythmus und produzieren dabei den Strom für gut 800 Haushaltungen. Hinweistafeln am Wegrand informieren über die Stromerzeugung und über die Natur und die Landschaften oben in den Freibergen. [ausflieger.ch]


Ein sehr schön gelegener, angenehm coupierter und relativ windsicherer Snowkitespot zwischen den vier Windturbinen im Freiberger Jura. Fahrbahre Windrichtungen sind SW-NW und SO-NO. Ab Restaurant "Mont Crosin" herrscht allgemeines Fahrverbot (Marsch von ca. 1km bis zum Spot). Vorsicht vor den vier Windturbinen!

[für grössere Auflösung, Pic abspeichern und in Bildbearbeitungsprogramm öffnen]

[Webcam] [Karte] [Wintersport-Ortsinfo]


Die Luftdichte - oder die Windgeschwindigkeit allein ist nicht das entscheidende Mass

{ 10:12, 18 December 2006 } { Posted in 03 Einsteigerinfos } { 0 Kommentare } { Link }

Dem einen oder anderen Piloten ist es sicher schon passiert, dass er den mit einem Messgeät  eruierte Wind später, auf dem Buggy sitzend oder mit den Skis fahrend, "subjektiv" als viel stärker - oder schwächer - empfunden hat.

Wie unterschiedlich die Energie des Windes bei gleicher Windgeschwindigkeit sein kann, lässt sich beim direkten Vergleich von Spots in den Bergen (z.B. Silvaplana) und heissen Spots auf Meereshöhe (z.B. La Franqui) am besten erfahren. In der Höhe kann man bei mittleren 3Bft noch ohne Probleme zehn Quadratmeter zum Antrieb benutzen, während an der heiss-feuchten Küste bei gleicher Windstärke sechs bis sieben Quadratmeter mehr als genug sind. Klar, da spielen auch die Bodensbeschaffenheit, die Wahl der Leinen,... und,... und, ...eine Rolle.
Interessant ist aber, welche Faktoren die Luftdichte (zusammen mit der Windgeschwindigkeit das entscheidende Mass, wenn es um Segelsportarten geht) beeinflussen.


Im Normalzustand bei J = 0°C (oder T = 273 Kelvin) und p = 1013 mbar Luftdruck beträgt die Dichte der Luft p = 1,293 g/dm3 oder p = 1,293 kg/m3 , d.h. 1 Kubikmeter Luft wiegt bei einem mittleren Luftdruck von 1013 mbar 1,293 kg.
Steigt die Temperatur, dehnt sich das Volumen aus, während sich die Masse nicht verändert. Damit wird die Luftdichte kleiner. Mit folgender Formel kann man die Luftdichte bei einer bestimmten Temperatur berechnen:


p = 1,293 (273:(273+ J))

Bei 20°C erhalten wir also bei Normaldruck eine Luftdichte von:

p = 1,293 (273:(273+ 20)) = 1,205 kg/m3


Pro Grad Celsius sinkt die Dichte um 1/273 ihres Wertes bei 0°C; sie steigt aber auch um 1/273 an, wenn die Temperatur absinkt. Bei -20°C ist die Dichte der Luft auf 1, 395 kg/m3 angestiegen.

Als Faustformel gilt, dass sich die Luftdichte pro Grad Celsius um 0,4% ändert. Bei 20°C ist also die Windenergie um 20 x 0,4 = 8% geringer als bei 0°C.
Bei höheren Temperaturen braucht man mehr Segelfläche…!

Genau umgekehrt verhält sich die Luftdichte, wenn sich der Druck ändert. Unter der Voraussetzung, dass die Temperatur gleich bleibt, verringert sich das Luftvolumen bei steigendem Druck. Fällt der Luftdruck, dehnt sich das Volumen aus und die Dichte wird kleiner - die Masse bleibt ja konstant.
Luftdruckschwankungen sind im täglichen Wettergeschehen an der Tagesordnung, nehmen aber nur geringe Werte an. Sie können an einem Tag an ein und demselben Ort in der Schweiz bis zu 30 Millibar (mbar) betragen.
Die Dichteänderung aufgrund von Druckunterschieden lässt sich ebenfalls berechnen. Unter der Voraussetzung, dass man Luft als ein ideales Gas betrachtet und sich die Temperatur nicht ändert, gilt das Boyle-Mariottsche Gesetz:

p0 · V0 = p1 · V1

Für das Volumen gilt die Formel: Volumen V = Masse m : Dichte r
Eingesetzt in das Boyle-Mariottsche Gesetz ergibt dies nach Kürzen der Masse m

r1 = (p1 · r0) : p0

Beispiel: Bei J = 0°C und p0 = 1013 mbar beträgt die Luftdichte r0 = 1,293 kg/m3. Wie gross ist die Dichte r1 bei der gleichen Temperatur, wenn der Luftdruck auf p0 = 1030 mbar ansteigt?

r1 = (1030 mbar · 1,293 kg/m3) : 1013 mbar = 1, 315 kg/m3

Als Faustformel gilt, dass sich die Luftdichte pro mbar Druckunterschied um 0,1% ändert. In obengenanntem Beispiel ist also die Windenergie um 17 x 0,1 = 1,7% höher als bei 1013 mbar. Bei zunehmendem Luftdruck braucht man weniger Segelfläche…!

Eine Formel für die Luftdichte, die sowohl die Temperatur- (p) als auch die Luftdruckschwankung (J) berücksichtigt, heisst:
r = (348,7 · p) : (273 + J)

Eine spürbare Veränderung erfährt die Luftdichte mit steigender Höhe. Der Luftdruck nimmt ab, weil die Luftsäule "kürzer" und damit leichter. Wäre die Luft inkompressibel, würde der Druck linear mit der Höhe abnehmen. Da aber das Gewicht der höheren Luftschichten die darunter liegenden Schichten zusammendrückt, nimmt die Dichte der Luft mit zunehmender Höhe ab - aber nicht linear (vgl. barometrische Höhenformel).

Als Faustformel gilt hier: Der Luftdruck fällt mit zunehmender Höhe pro 100 m um 12 mbar. Eingesetzt in der obengenannten Formel fällt schnell auf, dass die Luftdichte mit zunehmender Höhe über Meer rasch abnimmt.
Bei zunehmendem Höhe über Meer braucht man mehr Segelfläche…!

Beispiel: Die Luftdichte bei p = 1013 mbar und J = 0°C auf Meereshöhe beträgt 1293,89 g/m3. Auf 3000m über Meer und bei gleicher Temperatur, allerdings mit dem Luftdruck p = 653 mbar (gem. barometrischer Höhenformel) beträgt die Luftdichte nur noch 834, 06 g/m3, also rund 460 g/m3 weniger!



Windmessung

{ 09:39, 18 December 2006 } { Posted in 03 Einsteigerinfos } { 0 Kommentare } { Link }

Der Wind ist das Hauptelement unseres Sportes. Dementsprechend muss seiner genauen Bestimmung viel Bedeutung zugemessen werden. Am Anfang reicht wohl die Messung in Beaufort (nach dem britischen General Sir Francis Beaufort, 1774 - 1857, entwickelt während der Seeschlacht von Trafalgar, 1805). Mit zunehmender Erfahrung und Erweiterung der persönlichen Buggyausrüstung merkt man als Pilot aber schnell einmal, dass eine differenziertere Angabe (in km/h, Knoten oder m/s) mehr Aussagekraft besitzt für die Wahl des passenden Kites.

Beaufortskala

 
Land bzw. Seeeinwirkung
Bezeichnung
Knoten
km/h
MPH
m/s
0

Windstille; Rauch steigt senkrecht
Spiegelglatte See

leicht
0
0
0
0
1
Windrichtung durch Rauch eben erkennbar
Schuppenförmige Kräuselwelle
leicht
1-3
1-5
1-3
<2
2
Wind auf dem Gesicht spürbar, Blätterrascheln
Kleine Wellen, Kämme brechen sich nicht
leicht
4-6
6-11
4-7
2-3
3
Blätter und kleine Zweige bewegen sich
Wellenkämme beginnen sich zu brechen
sanft
7-10
12-19
8-12
4-5
4
Kleine Äste bewegen sich
Noch kleine Wellen, jedoch oft Schaumköpfe
mässig
11-16
20-28
13-18
6-7
5
Kleine Bäume schwanken
Mässig lange Wellen mit Schaumkämmen
frisch
17-21
29-38
19-24
8-10
6
Grosse Äste bewegen sich
Bildung grosser Wellen, grössere Schaumflächen
kräftig
22-27
39-49
25-31
11-13
7
Bäume werden Bewegt, Hemmungen beim Gehen
See türmt sich, Schaumstreifen in Windrichtung
steifer Wind
28-33
50-61
32-38
14-16
8
Grosse Bäume bewegen sich, Zweige brechen
Hohe Wellenberge; Gipfel beginnen zu versprühen
stürmischer Wind
34-40
62-74
39-46
17-20
9
Kleinere Schäden an Häusern
Dichte Schaumstreifen, rollende See
Sturm
41-47
75-88
47-55
21-24
10
Schwache Bäume werden entwurzelt
Sehr hohe Wellenberge, verbreitet weisser Schaum
schwerer Sturm
48-55
89-102
56-64
25-28
11
Schwere Sturmschäden
Aussergewöhnlich hohe Wellenberge
orkanartiger Sturm
56-63
103-117
65-73
29-32
12
Verwüstungen
See vollständig weiss, Luft voller Schaum und Gischt
Orkan
>64
>117
>74
>33



Der Kitebuggy

{ 01:23, 17 December 2006 } { Posted in 04 Kitebuggy } { 0 Kommentare } { Link }
[Quelle: www.xxtreme.nl / Fahrer: Oliver Büchi]
Der Buggy ist ein dreirädriges Gefährt mit einem lenkbaren Vorderrad und einer breiten, starren Hinterachse. Zwischen Vorderrad und Achse befindet sich ein Rohrrahmen, an dem ein Sitz für den Fahrer befestigt ist. Gelenkt wird mit den Füssen mittels Rasten an der Vorderradgabel. Als Antrieb wird die Windkraft genutzt, die über einen vom Piloten gelenkten Drachen direkt übertragen wird und den Buggy beschleunigt. Als Drachen kommen dabei überwiegend 4-leinige, stablose Schirme zum Einsatz. Jeder Buggy ist immer so individuell wie der Pilot, welcher drausitzt. Es gibt hunderte unterschiedlicher Buggys: der günstige Einsteigerbuggy, der selbstgebastelte Buggy, der vollgefederte Buggy, der Highend-Rennbuggy,... Auf der Seite von Hossi (www.kite-buggy.de), einem norddeutschen Buggy-Urgestein und Betreiber einer exzellenten Buggyfahrschule, findet man eine gut sortierte Bildersammlung, z.T. auch mit etwas ausgefalleren Modellen.


Buggykiting - Entstehungsgeschichte

{ 01:21, 17 December 2006 } { Posted in 04 Kitebuggy } { 0 Kommentare } { Link }
Angefangen hat alles ungefähr 1991 in Neuseeland. Dort war es Peter Lynn leid, von Drachen auf seinen Füssen über den Strand gezogen zu werden. Außerdem mußte er immer wieder zurück gehen. Kurzerhand entwickelte er einen Buggy, dem die heutigen Modelle noch sehr ähnlich sind. Lenkbares Vorderrad, starre Achse, keine Bremse, Gurtsitz. Ein neuer Sport war geboren. Interessanterweise entwickelte sich dieser Sport in Europa wesentlich zügiger als in Amerika. Schon nach wenigen Jahren tummelten sich an den Stränden und auf den Wiesen im Binnenland zahlreiche Gruppen und genossen die neue Freiheit auf drei Rädern.

Fasziantion Kitebuggy

{ 01:14, 17 December 2006 } { Posted in 04 Kitebuggy } { 0 Kommentare } { Link }

"Der Wind zerrt am Schirm und seine Kraft überträgt sich über das Trapez auf den ganzen Körper. Schirm, Mensch und Buggy sind eins.
Unter dem Buggy zieht die sandige Strecke dahin. Schnell werden 50 km/h in der Empfindung zu 100 Stundenkilometern. Kein Wunder, wenn zwischen Körper und Boden gerade einmal 10 bis 20 cm liegen.
Die Luft schmeckt nach Salz. Alle Sinne sind hellwach. Die Geschwindigkeit steigt und wird zum Rausch. Das Gefühl endloser Freiheit kommt auf. Der Horizont verschmilzt mit der Sonne. Endlich raus, endlich frei."
www.kitebuggy-wm2004.de



Snowkiting

{ 01:07, 17 December 2006 } { Posted in 06 Snowkiting } { 0 Kommentare } { Link }

Auf Schnee wird Kitesailing vorwiegend in der Schweiz betrieben. Während im Winter an den Küsten nur noch die harten Buggyfahrer durchhalten, locken die Berge mit einer dichten Schneedecke und einer traumhaften Kulisse. Das Mekka der Kitesailing-Piloten ist seit langem das Oberengadin mit seiner Seenlandschaft. Auf dem zugefrorenen Silvaplanersee oder dem hoch gelegenen Lago Bianco tummeln sich die Kiter mit Skiern oder auf dem Board. Ein eindrucksvolles Spektakel!
Kitesailing auf Ski oder Snowboard wird etwa seit 1991 praktiziert. Zu der Zeit wurde in Silvaplana das erste internationale Kitesport-Treffen durchgeführt, das seither jährlich am ersten Wochenende im März mit Teilnehmern aus der ganzen Welt stattfindet.

Mit einem Drachen, der an 4 Leinen gesteuert wird, setzt man die Zugkraft des Segels in Geschwindigkeit um. Durch das Anstemmen mit Skiern oder einem Snowboard erhöht man den Druck, und die Geschwindigkeit kann bis über 80 Std./km erreichen. Innert kurzer Zeit beherrscht man so das Aufkreuzen und kommt immer wieder an den Ausgangspunkt zurück; mit Drachen und ohne Liftkarte und Warteschlangen ist der Skisport so freier und ungezwungener.



Was ist Kitesailing?

{ 01:06, 17 December 2006 } { Posted in 03 Einsteigerinfos } { 0 Kommentare } { Link }
Kitesailing, zu Deutsch Drachensegeln, ist eine sehr junge, wahnsinnig andrenalinreiche Sportart. Mit einem Drachen ("Kite", "Matte", "Schirm"), der an 4 Leinen gesteuert wird, setzt man die Kraft des Windes in Geschwindigkeit um. Je nach Fortbewegungsart - Alternativen sind ein Buggy, die Skis, das Snowboard, das Mountainboard, das Sufboard oder einfach nur die Füsse - kann man, je nach Untergrund, über 80 km/h erreichen. Grundvoraussetzung für das Erlernen der einzelnen Disziplinen ist die Beherrschung des Drachens. Alle Sportarten, welche einen Drachen als Zugkraft einsetzen, werden unter dem Oberbegriff Kitesailing zusammengefasst.

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