Schau doch mal rein...

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Abend über mein Zwischenjahr

01:59, 14 August 2009 .. 0 comments .. Link

Liebe Freunde, Verwandte, Bekannte und Interessierte

Am Montag, den 31.August 2009 um 19.30 Uhr werde ich im Lindenhaus in Berneck über mein Zwischenjahr in Kuba und Argentinien berichten. Alle sind herzlich eingeladen. Natürlich werde ich Fotos zeigen und auch Fragen beantworten.Ich freue mich über euer Interesse, liebi Grüess Tina



3 Monate in Kuba – eine unvergessliche Zeit

01:56, 14 August 2009 .. 0 comments .. Link

3 Monate in Kuba – eine unvergessliche Zeit

Am 1.April 2009 (kein Aprilscherz) landete ich in Havanna und noch am gleichen Tag ging es zusammen mit Pfarrer Bernhard Erni Richtung Mitte der Insel nach Sancti-Spiritus. Ich kam direkt aus Argentinien, wo ich in Mar del Plata in einem evangelisch-reformierten Kindergarten gearbeitet hatte, und konnte mich deswegen schon auf Spanisch unterhalten. In meiner ersten Woche nutzte ich die Zeit zusammen mit Bernhard Erni und der Pfarrerin Mirielys der presbyterianischen Kirche, um die Leute und die Projekte der Kirche kennenzulernen.  Noch nie wurde ich soviel zu mir noch fremden Leuten zum Essen eingeladen. Überall wurde ich herzlich und offen empfangen und ich freute mich schon riesig, dass ich bald mithelfen durfte! Da meine erste Woche gerade die Karwoche war, spielte ich in den traditionellen Frühgottesdiensten Querflöte zusammen mit  Jacqueline, der Musikerin der Kirche und war so jeden Tag mit ihr am Üben. Auch bereitete ich den letzten Frühgottesdienst, den die Jugendlichen halten mussten, für sie vor.

Nach dieser Schnupperwoche kamen mich meine beiden besten Freunde aus der Schweiz besuchen (Ich hatte sie schon mehr als sieben Monate nicht gesehen.) und ich durfte zusammen mit ihnen die wunderschöne exotische Landschaft, die antiken Städte Kubas und die karibischen Strände kennenlernen und geniessen.  

Wieder zurück in Sancti-Spiritus stellte die Pfarrerin mit mir einen für kubanische Verhältnisse festen Arbeitsplan auf, über den ich mitbestimmen durfte.  Da ich soviel wie möglich mithelfen wollte, war dieser ziemlich voll und so wurde mir auch nie langweilig.

In dieser Zeit stand schon fest, dass Gladys (ein Mitglied des ältesten Rates genannt Presbitera gobernante) und Lidia (Sekretärin der Kirche) die Schweizer Kirchgemeinde in Rapperswil-Jona besuchen werden.  Deswegen war es eine meiner Aufgaben am Montag-, Mittwoch- und Freitagmorgen ihnen die wichtigsten Deutschwörtchen beizubringen und die Schweizer Kultur und Sitte etwas näher zu bringen. In diesen Deutschstunden hatten wir viel Spass, da wir immer wieder auf neue Unterschiede, die für mich schon beinahe selbstverständlich, aber für sie total verrückt waren, stiessen. Zum Beispiel war es für sie eine Überraschung, dass die meisten Schweizer die Schuhe ausziehen oder sogar Hausschuhe anziehen wenn sie ein Wohnhaus oder sogar das Schulzimmer betreten. Ausserdem ist mir jetzt bewusst, wie viel schwieriger es für sie ist unsere wirklich „kratzige“ Sprache auszusprechen. Beide Frauen arbeiten oder arbeiteten als Lehrerin und das erleichterte mir den Unterricht, da sie mich auf gute Lernformen aufmerksam machten.

Kindergruppe aus dem Viertel Toyos

Am Montagabend fuhr ich mit der Musikerin der Kirche mit dem Fahrrad in ein ärmeres Viertel genannt Toyos etwas ausserhalb der Stadt und gab dort eine Stunde Tanzen für Kinder. Da ich als Europäerin nicht viel Ahnung von den Latino-Tänzen besitze, zeigte ich ihnen Rock’n’Roll und Twist, was für diese Kinder etwas ganz Neues war. Jacqueline hat mir vorwarnend erklärt, die Kinder wären häufig laut und unaufmerksam. Natürlich spürte ich bei der Arbeit, dass diese Kinder aus ärmeren Verhältnissen kamen, aber im Allgemeinen erlebte ich sie sehr aufgeweckt, liebenswürdig und motiviert!

Kindergruppe aus dem Viertel Toyos

Ich freundete mich schnell mit den Jugendlichen aus der Kirche an und sie wollten, dass ich ihnen etwas Deutsch beibringe. So trafen wir uns regelmässig am Dienstag- und Donnerstagnachmittag um Deutsch zu lernen und am Mittwochnachmittag sprachen wir eine Stunde zusammen Englisch, um das Reden zu üben. Sie waren alle sehr interessiert und lernten in dieser Zeit erstaunlich schnell und viel. Sogar die vier Fälle des Deutschen schienen ihre Motivation nicht zu erschüttern. Es war für mich ein schönes Erlebnis, denn ich lernte in diesen Lektionen noch mehr von ihnen als sie von mir. Man kommt einfach nicht darum, nicht nur über die sprachlichen Unterschiede von Spanisch und Deutsch, sondern immer wieder über die Unterschiede der Kulturen, der Menschen und ihrer Systeme zu diskutieren.

Jeden Dienstagmorgen half ich in der Küche, wo Magaly und ihr Mann Armando unter der Woche das Mittagessen für alte und kranke Menschen zubereiten.  Meistens bestand meine  Arbeit darin, den Reis zu sortieren, das heisst die Reiskörner von Steinchen, Kernen und Schalen zu trennen. Dies ist in Kuba leider ein notwendiges Übel, da die Kubaner keinen hochwertigen Reis wie wir es uns in Europa gewöhnt sind, bekommen.

Ich wohnte im Pfarrhaus und durfte mittags zusammen mit der Sekretärin in der Kirche essen. So durfte ich auch den Alltag der Kubaner miterleben. Zum Beispiel wie schwierig es ist einzukaufen und alle Dinge, die man braucht, finden und bezahlen zu können. So hatte auch ich manchmal ein paar Tage kein WC-Papier, da es einfach in der ganzen Stadt ausverkauft war. Auch die alltäglichen Probleme, die die zwei Währungen mit sich bringen waren für mich eindrücklich. Die Kubaner können sich kaum eine vielseitige Ernährung leisten, da die Lebensmittel ausser Brot, Bohnen und Reis nicht vorhanden oder zu teuer sind. Kubaner müssen erfinderisch sein, um zu überleben. Nicht zu schweigen von den ständigen Stromausfällen. Die Kommunikation zur Aussenwelt ist in Kuba erschwert, weil den meisten Leute der Zugriff auf Internet verwehrt bleibt, da es zu teuer für sie ist. Manche brauchen Internet bei der Arbeit. Dies ist aber meist sehr mühsam, da es wahnsinnig langsam ist. Die Leute in der Kirche können zwar E-Mails empfangen und verschicken, aber nicht im Internet surfen. Nur zum Verschicken und Empfangen der E-Mails wird die Verbindung zum Internet überhaupt hergestellt. Der Inhalt der E-Mails wird von der Regierung überprüft.

Da ich mich für die Arbeit der Pfarrerin sehr interessierte, nahm sie mich zu Krankenbesuchen mit und ich durfte so die Arbeit der Seelsorge kennenlernen. Sie bestand darauf, mir auch andere religiöse Gemeinschaften und ihre Form Gott zu ehren zu zeigen. Es war unglaublich spannend Gottesdienste verschiedener Pfingstgemeinden und der Adventisten zu besuchen! Natürlich nahm ich ausser an den Sonntagsgottesdiensten auch an der Bibelstunde, an den Gebetsgottesdiensten teil. Einmal durfte ich sogar eine kleine „Reflexion“  zu einem von mir gewählten Bibeltext halten.  Jeden Samstag hält die Pfarrerin eine Predigt in einem Dörfchen auf dem Land namens Paredes. Da durfte ich sie einige Male begleiten und mit ihr musizieren. Die Kubaner vom Land waren mir sehr sympathisch und ich fühlte mich dort immer sehr wohl. Zum Vatertag bastelte ich zusammen mit den Kindern in der Sonntagsschule kleine Schachteln aus Papier.

Fast täglich studierte ich mit der Musikerin der Kirche neue Lieder für Querflöte und Klavier ein und assistierte bei den verschiedenen Chorproben des Seniorenchores und des Kinderchores und durfte ihnen sogar die Lieder, die ich in der Kirche in Argentinien gelernt hatte, beibringen. Es war einfach super bei der Kirchenband mitzuspielen und jeden Gottesdienst musikalsisch mitzugestalten!

Am Mittwochabend war ich in einem neuen Projekt namens „expresiones corporales“ eingesetzt.  Dies sind Tänze zu Liedern mit religiösen Texten, bei denen die Botschaft der Lieder in Bewegungen umgesetzt werden. Sie sollten den Text verdeutlichen und etwas verständlicher darstellen. Ich studierte zusammen mit talentierten Mädchen verschiedene Bewegungstänze ein, die sie oder wir dann auch in den Gottesdiensten vorführten.

In meiner Freizeit unternahm ich meistens etwas mit den Jugendlichen der Kirche. Es entwickelte sich eine gute Freundschaft und wir sind immer in Kontakt. Wir spielten Domino (das Nationalspiel nach Baseball), schauten Filme auf Spanisch an, besuchten Konzerte oder trafen uns im Park. Sie brachten mir sogar Casino, bei uns bekannt unter Salsa bei und sie organisierten die besten Partys, wo wir bis spät abends tanzten.

Ich durfte sogar einmal einen Bastelkurs zum Thema kirchliche Kunst  in einem Nachbardorf besuchen, den ich total interessant fand. Auch nahm ich an einem Musikkurs teil, der die Musikerin der Kirche leitete.

Für alle, die selber gerne ein Praktikum in Sancti-Spiritus machen wollen: Ich würde es sofort wieder machen. Alle Leute aus der Kirche halfen und unterstützten mich wo sie nur konnten.  Vor allem die Pfarrerin Mirielys, die Sekretärin Lydia und die Musikerin Jacqueline waren immer für mich da und ich lernte tolle Freunde kennen. Ausserdem lernte ich viel von den Kubanern, sie sind alle sehr offen, herzlich, spontan und können wirklich aus dem nichts alles hervorzaubern. Ganz besonders hat mich ihre Spiritualität beeindruckt, ihre Fröhlichkeit in den Gottesdiensten und sogar Jugendliche besuchen regelmässig den Gottesdienst! Langsam habe ich mich in der Schweiz wieder eingelebt, doch mein Fernweh nach Kuba und Argentinien wird bleiben.



Entschuldigung und wieder zu Hause

12:52, 2 August 2009 .. 0 comments .. Link

Hola a todos!

Entschuldigt bitte, dass ich so lange nichts mehr geschrieben hab! Nach unserer wirklich tollen Reise in den Norden von Argentinien, zur Hauptstadt Boliviens, an den Titicacasee über den paraguayanischen Chaco zurück zu den Iguazu-Fällen in Argentinien, kam ich krank nach Hause und musste ich 10 Tage im Spital von Mar del Plata verbringen. Danach gings auch schnell nach Kuba weiter und in Kuba gibts kaum und wenn extrem langsames und teures Internet. Die drei Monate in Kuba waren ebenfalls einfach unglaublich und sobald ich Zeit finde,schreibe ich mehr. Jedenfalls bin ich gesund in die Schweiz zurückgekommen und freue mich alle wieder zu sehen! 

saludos y besos                                                                                                                                                        Tina

 



Sommer, Sonne, Strand - guets Neus!

10:24, 2 January 2009 .. 0 comments .. Link

Hallo zusammen

Ich wuensche euch ein gutes neues Jahr. Endlich gibts wieder Neuigkeiten aus dem heissen Mar del Plata. Einfach unten "next page" druecken und die neuen Eintraege lesen:-)

saludos Tina



Reisefieber

10:20, 2 January 2009 .. 1 comments .. Link

Naechsten Dienstag gehts ab in den Norden! Sebastian und ich fahren am 6. Dezember nach Buenos Aires und reisen danach weiter in den Norden! Unsere Weihnachtsplanung sieht so aus: Buenos Aires, Salta, Jujuy, Bolivien La Paz, Paraguay Asunción und danach direkt zum Zwischenseminar in Misionens (bei den Iguazu-Faellen!), wo sich alle Freiwilligen wieder treffen. Anfangs Februar sind wir wieder in Mar del Plata und streichen weiter im Kindergarten. Ich freue mich schon riesig auf dieses Abenteuer!



Unfall

10:11, 2 January 2009 .. 0 comments .. Link

Leider hatte ich Ende November einen kleinen Unfall im Kindergarten. Ich wollte die Treppe hinuntersteigen, stolperte ueber Spielsachen und stiess mich an einem Eisenstueck des Gittertors vor der Treppe. Dabei zog ich mir am linken Knie einen tiefen Schnitt zu, der mit fuenf Stichen genaeht werden musste. Zuerst rief meine Chefin die Ambulanz. Nach einer dreiviertel Stunde kam sie und die Aerztin stellte fest (was schon vor einer dreiviertel Stunde klar war),dass die Wunde genaeht und ich in eine Klinik gefahren werden muesse! Danach ging die Geldsammlung los; in den Kliniken muss man naemlich bar bezahlen koennen, sonst wird man nicht behandelt. Weil die Aerztin der Ambulanz die Kosten auf circa 500 pesos! schaetzte, mussten wir von allen Geld leihen, weil ich nur 50 pesos dabei hatte. Nach einer weiteren halben Stunde, fuhr mich die Frau vom Pastor zur Klinik. Mit einem Silch (mit dem wir zu Hause Dekoration an den Fenstern befestigen) naehte mir eine Aerztin die Wunde so schoen wie moeglich. Sie erzaehlte mir, dass sie einen besonderen Stich im Fernsehen gesehen haette und den jetzt ausprobieren wuerde! Inzwischen ist das schon mehr als einen Monat her und ich kann schon wieder gut gehen!   



Weihnachten und Silvester in Argentinien

09:54, 2 January 2009 .. 0 comments .. Link

An Weihnachten bekamen wir viel Besuch aus ganz Argentinien. Zwei Freiwillige wohnten bei Vera und vier bei uns in der Wohnung. Zudem kamen noch etwa sechs weitere Freiwillige nach Mar del Plata, um zu feiern. Am 24. Dezember assen wir alle zusammen Poulet mit Champignons und Kartoffeln in einem wunderschoenen Restaurant auf den Felsen ueber dem Meer. Es war sehr speziell an Weihnachten in Argentinien am Meer mit vielen deutschen Freiwilligen zu essen:-) Danach besuchten einige den Gottesdienst, wo Vera udn ich zwei Stuecke spielten. Da es regnete, feierten wir in unserer Wohnung weiter. Ich kaufte, wie ich es mir immer gewuenscht hatte, eine Palme im Topf und wir schmueckten diese mit all unserem Weihnachtsschmuck! Wir zuendeten Kerzen an, setzten uns um die Palme und assen "pan dulce" (panatone, das Weihnachtsgebaeck hier), facturas, Kekse aus Deutschland und Lebkuchen (den ich gebacken habe). Um 12 Uhr gingen wir zum Strand (es hatte aufgehoert zu regnen) und schauten uns die Feuerwerke an. Hier ist es naemlich Tradition, am 24.Dezember, um zwoelf Uhr Feuerwerke anzuzuenden!

Am 25. Dezember verbrachte ich mit Kara (einer deutschen Freiwilligen, die in Buenos Aires arbeitet) und Vera einen gemuetlichen Tag am Strand und am Abend gingen wir Eis essen. Habt ihr schon einmal an Weihnachten draussen Glace gegessen? Am 26. Dezember fluechtete ich frueh morgens aus unserer vollgestopften Wohung, um den Tag in einem kleinen Cafe mit Tagebuch schreiben und spaeter mit Lesen im Park zu verbringen!

Es waren unvergessliche Weihnachtstage, obwohl ich meine Familie ganz schoen vermisst habe!

An Silvester fuhr Vera mit den anderen Freiwillgen, die zu Besuch waren, nach Buenos Aires, um dort zu feiern. Sebastian und ich zogen, nach diesen Weihnachtstagen in engen Wohnverhaeltnissen, ein gemuetliches Fest vor. So trafen wir uns mit einem Freund vom Orchester. Weil die Laeden frueher als er dachte schlossen, kochten wir das, was vom alten Jahr noch uebrig war:-): Kartoffeln im Ofen mit Kaese ueberbacken. Zum Spass nannten wir dieses Festessen "argentinisches Raclette"! Zum Dessert gab es ein besonders feinen Fruchtsalat. Spaeter trafen wir uns noch mit anderen Freunden in einer Disco, um zu tanzen.

 



Konzert im Auditorium!

09:47, 2 January 2009 .. 0 comments .. Link
In der Woche vor Weihnachten besuchten fuenf Musiker ( zwei Geiger, eine, die Viola spielt, eine Cellistin und ein Kontrabassist) und ihr Dirgent aus dem christlichen "Calvin College" aus den USA unsere Gemeinde.  Sie schenkten dem Orchesterprojekt (in dem Vera und ich mithelfen) 13 Instrumente, viele Partituren und gaben in der Kirche ein kleines Weihnachtskonzert! Zum kroenenden Abschluss ihres grosszuegigen Besuches spielten sie zusammen mit unserem Orchester (in dem Vera mitspielt) im Auditorium (ein riesiger Sall im Casino von der Stadt Mar del Plata) verschiedene Stuecke von Elgar, Mozart und Carter! Es war sehr eindruecklich die gluecklichen Gesichter der Kinder aus dem barrio zu sehen! Fuer sie ist es schon etwas besonderes ins Zentrum zu fahren, aber da auch noch im Auditorium vorpielen zu duerfen ist eine Sensation!

Geburtstag

09:43, 2 January 2009 .. 0 comments .. Link

Letztes Jahr:-) feierte ich meinen Geburtstag mal etwas anders: in kurzer Hose und T-Shirt bei Badewetter! Wir trafen uns bei einem Freund aus dem Orchester zum Pizzaessen, gingen dann um zwei Uhr in eine Disco tanzen, spaeter gings weiter in eine Bar und zum Schluss spielten wir eine Runde Scrabbel auf Deutsch und Spanisch bis neun Uhr morgens! Diese Zeiten sind hier aber ganz normal: Die Discos oeffnen erst um zwei Uhr morgens und die meisten gehen so um sieben Uhr nach Hause.

 



Kindergarten

06:39, 2 January 2009 .. 0 comments .. Link

Die letzten Wochen vom November und anfangs Dezember war im Kindergarten richtig viel los! Wir bereiteten das Jahresabschlussfest vor! In Argentinien ist es in den Schulen und Kindergarten Tradition, dass Ende des Schuljahres ein "acto de fin" (Abschlusstheater) aufgefuehrt wird. Und weil hier die grossen Sommerferien im Dezember anfangen, endet auch das Schuljahr kurz vor Weihnachten. Fuer dieses Abschlusstheater mussten Vera und ich das Buehnenbild aus Papier, Leim und Karton gestalten. Das Thema dieses Jahr war "la jugueteria" (das Spielwarengeschaeft). Die Kinder verkleideten sich als Spielsachen und tanzten einfach Cheografien. Es gab Legos, Superhelden, Clowns, Feen, Roboter, Prinzessinnen, Zauberer, Cowboys, Karten und Hexen. Vera und ich uebten mit den Bailarinas den Tanz ein. Die Kindergaertnerinnen verkleideten sich als Kinder, die mit den Spielsachen spielten. Die Auffuehrung fand in einem Theatersaal des Casinos, welchen wir gratis von der Stadt zur Verfuegung gestellt bekommen haben, statt. Alle Familien der Kinder waren anwesend und es war sehr beeindruckend, wie wir mit so wenig finanziellen Mitteln, ein so grosses, gelungenes Fest auf die Beine stellen konnten!

Eine weitere Tradition ist das "fiesta de egresados", das Fest derer, im naechsten Jahr in die Schule kommen. Die 5 jaehrigen Maedchen und Jungen kommen in Ballkleid und Anzug. Alle muessen Walzer tanzen (5 jaehrige!) und bekommen feierlich ein Zertifikat fuer ihren erfolgreichen Abschluss des Kindergartens. Unglaublich!

Am letzten Kindergartentag findet dann auch noch die offizielle Abschiedsfeier statt, wo die Nationalhymne gesungen und die Flagge uebergeben wird. Hier ist es naemlich so, dass immer die besten Schueler (von den Lehrern oder Kindergaertnerinen ausgesucht) die Falgge tragen duerfen! Bei dieser Feier werden auch die besten Spielkameraden (von den Kindern ausgewaehlt) mit einer Medaille ausgezeichnet.

Jetzt, waehrend den Ferien, sind Vera und ich alleine im Kindergarten und muessen zusammen mit Sebastian alle Moebel und die Waende streichen. Da wir keine Kleider haben, die schmutzig werden duerfen, streichen wir im Pyjama:-)



Ausreise Uruguay

05:59, 2 January 2009 .. 0 comments .. Link
Da wir nur ein Touristenvisum haben, muessen wir alle 3 Monate aus dem Land reisen, um das Visum um weitere 90 Tage zu verlaengern. Von Mar del Plata ist Uruguay das naechstgelegene Nachbarland. Man braucht nur den Rio Negro (schwarzer Fluss) von Buenos Aires aus zu ueberqueren und schon ist man uaf uruguayischem Boden! Die Stadt heisst Colonia (deutsch: Koeln:-) und hat eine wunderschoene Alstadt mit gepflasterten Gaesschen, idyllischen Kaffees und vielen kleinen Laeden. Auch der Strand am Flussufer ist wunderschoen, nicht wie hier in Mar del Plata Sonnendachhaueschenreihen, sondern naturbelassen mit kleinen Buchten! Der Fluss ist so breit an dieser Stelle, dass man staendig meint, man waere am Meer. Nur die braune Farbe und das Suesswasser erinnert einen daran, das man an einem Flussufer liegt! In Colonia trafen wir uns mit den beiden deutschen Freiwilligen, die in dieser Stadt in einem Kinderheim arbeiten und wohnen. Durch sie lernten wir auch die Jugnedgruppe der Valdenserkirche von Colonia kennen. Vera und ich verbrachten ein erholsames und ruhiges Wochenende in Uruguay am Strand, in der Altstadt und an der feria artesanal (einem Markt mit selbergebasteltem Schmuck und Souvenirs).



hola, ¿como andan?

02:58, 6 November 2008 .. 0 comments .. Link

Nach langer Zeit wieder einmal Neuigkeiten aus Mar del Plata...

 

Inzwischen spuert man den Sommer kommen, die Stadt ist gruener geworden und es wird immer waermer. Das Stadtzentrum kommt mir jetzt schon sehr ueberfuellt von Touristen vor, aber es heisst, dass sich die Stadtbevoelkerung bis Dezember (den ganzen Sommer ueber) verdreifachen soll (also 3 Millionen) ! Zum Glueck muessen wir Anfangs Dezember vom Zentrum wegziehen, da die Wohnungsmieten ins Unendliche steigen. Leider wissen wir noch immer nicht, wo wir dann wohnen werden. Im Moment wohnen Sebastian und ich in einer Wohnung, da Veras Freund fuer 3 Monate zu Besuch ist und Vera jetzt mit ihm zusammen wohnt.  

Die letzten 3 Wochen war der erste Freiwillige, der vor 3 Jahren ein Jahr in Mar del Plata im Projekt der Kirche gearbeitet hat zu Besuch. Es war schoen zu sehen, wie sich die ganze Gemeinde gefreut hat, ihn wieder zu sehen.

Vera spielt hier in einem Jugendstreichorchester. Dieses hat im teatro colon (ein Theater von Mar del Plata) ein Konzert gehalten. Sie spielten die vier Jahreszeiten und es war sehr eindruecklich. Das teatro colon unterstuetzt viele Jugendorchester und Musikgruppen. Vor kurzem spielte ein Jazzjugendorchester und als Eintritt musste man eine Packung Grundnahrungsmittel mitbringen. Diese wurden dann an Armenkuechen gespendet. Auch waren wir schon einmal an einer Tangonacht im teatro colon; eine wirklich kuule Sache!

Ich hab mit viel Glueck eine argentinische Querfloetenstudentin, die mir Querfloetenstunden geben wird, kennengelernt. Zufaellig lebte sie 7 Jahre in der Schweiz und spricht Schweizerdeutsch!!

Im Kindergarten gibts immer genuegend Arbeit fuer Vera und mich. Wir sind viel am Ausschneiden und haben schon richtige Hornhaut an den Fingern. Im Moment steht der Schulschluss vor der Tuer und wir sind mitten in den Abschlussfestvorbereitungen. Vera und ich muessen mit einigen Maedchen einen Tanz ausstudieren. Letzten Sonntag wollten wir auch noch das 40ig jaehrige Jubilaeum des Kindergartens feiern. Leider haben sich zu wenig fuer das Fest angemeldet und das Geld reichte nicht aus. Wir mussten das Fest absagen und es herrschte ein bisschen bedrueckte Stimmung.

Wir unternehmen oft etwas mit der Jugendgruppe der Kirche. Am letzten Oktoberwochenende fuhren wir nach Bahia Blanca (suedlich von Mar del Plata) an einen regionalen Jugendtreff der reformierten Kirchen. Wir uebernachteten in der Kirche auf den Baenken, sangen, lasen in der Bibel, machten Spiele, diskutierten und lachten viel! Es war ein tolles Erlebnis und bald wird wieder ein Treffen stattfinden, ein kleineres hier in Mar del Plata:-)

Am Tag der Reformation besuchte unserer Gemeinde einen Gottesdienst der luteranischen Kirche in Mar del Plata und Vera und ich mussten vorspielen.

Heute Abend fahren wir nach Uruguay, weil unser 3 monatiges Visum ablaeuft und wir ueber die Grenze muessen, um es zu erneuern. Wir fahren mit dem Bus zuerst nach Buenos Aires, mit der Faehre nach Uruguay und danach in die Stadt Montevideo zu einem Freind von Veras Freund. Am Dienstag Morgenfrueh werden wir wieder zurueck sein.

Ich freue mich schon sehr...bis bald, sonnige Gruesse und besos...tina

 



Bericht fuer Kirchenbote Oktober2008

08:19, 19 October 2008 .. 0 comments .. Link

Hallo zusammen

Hier der erste, kurze Bericht, den ich fuer den Kirchenboten geschrieben habe:

Hallo zusammen
Seit einem Monat bin ich jetzt schon in Mar del Plata (800 000 Einwohner), der Touristenstadt schlechthin in Argentinien. Die Gegensaetze bekomme ich im Moment ganz schoen zu spueren. Ich wohne in einer Ferienwohnung im touristischen Zentrum und arbeite ausserhalb, circa 30 Minuten mit dem Bus, in einem aermeren Viertel. Der Kindergarten, indem wir arbeiten, ist ein Projekt der "iglesia evangelica reformada" fuer Familien, die die Kindergartenkosten sonst nicht bezahlen koennten. Meine Arbeit besteht aus "Guetzli" bereitstellen, Trinken mit 5 EL Zucker! zubereiten, Infozettel fuer die Eltern basteln und in Hefte einkleben, einkaufen, kopieren, fegen, die Bibliothek einrichten und auch die Kinder beaufsichtigen. Immerwieder spuert man, dass die Kinder aus armen Verhaeltnissen kommen: Einige tragen kurze Hosen und Sandalen, aber Handschuhe bei 10 Grad, andere kommen mit Hunger in den Kindergarten. Die Arbeit macht mir Spass und es gefaellt mir, die Kindergaertnerinnen unterstuetzen zu koennen. Im naechsten Bericht werde ich mehr ueber die Kirchgemeinde von hier schreiben.
Mehr Infos unter www.chblog.ch/kubargentinien
Liebe Gruesse Tina

 

 



un saludo de Mar del Plata

02:14, 12 September 2008 .. 0 comments .. Link

hola, ¿como están?

Schon seit einer Woche sind wir (Vera, Sebastian und ich) nun in Mar del Plata, der Stadt, in der wir die naechste Zeit leben und arbeiten! Die Stadt ist zwar kleiner als Buenos Aires (nur 800 000 Einwohner), aber immernoch riesig. Sie liegt unmittelbar an der Meereskueste und der Strand ist sehr schoen! Ansonsten sieht es hier aehnlich aus wie in Buenos Aires. Vera und ich wohnen mitten im Zentrum in einer Ferienwohnung und Sebastian 10 cuadras weiter (10 Gehminuten).  Bis Dezember muessen wir uns eine Wohnung zu dritt suchen. Einige Erlebnisse und Eindruecke:

Fahrt nach Mar del Plata: Um halb vier sollte unser Taxi uns abholen kommen, da am Freitag Nachmittag der Verkehr in Buenos Aires unberechenbar ist. Der Fahrer kam eine ¡argentinische! Stunde zu spaet und wir hatten sehr viel Gepaeck dabei, was auch Zeit kostete, alles in den Kofferraum zu packen. Als wir endlich losfuhren, ging es nicht lange bis klar war, dass wir uns am Retiro (so heisst die Busstation) beeilen mussten. Nach einer dreiviertel Stunde fragte uns der Taxifahrer von welcher Plattform wir abfahren muessten; wir waren auf der Strasse in Richtung einer anderen Plattform! Der Umweg wurde uns zum Verhaengnis und wir kamen 20 Minuten zu spaet. Der Retiro ist fuer seine Unsicherheit bekannt und deswegen wollten wir moeglichst wenig Zeit dort verbringen. Mit Glueck konnten wr unsere Tickets ohne Zuschlag fuer die nachste Fahrt umbuchen. Wir mussten ca. 20 Minuten am Retiro warten und den Busfahrer von unseren Tickets ueberzeugen, aber es hat geklappt! Nun mussten wir dem Pfarrer von Mar del Plata, Gerardo Obermann, Beischeid sagen, dass wir spaeter kommen.  Da unsere europaeischen Handys nicht funktionierten, mussten wir eine Frau, die auch mitfuhr, fragen, ob sie ein SMS schicken koenne. Endlich konnten wir uns ausruhen und schlafen. Ploetzlich hielt der Bus mitten in einem Kreisel an. Es war 12 Uhr nachts und dunkel. Der Bus hatte ein Problem mit dem Kuehlwasser und konnte deswegen nicht weiterfahren. Wir waren kurz vor der Endstation, schon in Mar del Plata, aber wir hatten keine Ahnung wo wir waren!! Alle anderen Passagiere stiegen aus und telefonierten Freunden oder riefen ein Taxi. Wir mussten den Chauffeur fragen, ob wir mit seinem Handy Gerardo Oberman anrufen koennte. Kurz darauf holten uns Gerardo und Victor von der Kirche ab. ¡qué viaje!

Kirche in Mar del Plata: Die Kirchgemeinde hat uns sehr offen und freundlich empfangen und aufgenommen! Gleich am Samstag organisierte Sie ein Willkommensessen, wo fast alle Mitglieder kamen, um uns zu begruessen. Die juengeren Mitglieder in meinem Alter spielten viele moderne Loblieder und wir assen Empanadas und Pizza. Am Sonntag besuchten wir den ersten Gottesdienst. Es war sehr eindruecklich. Wir sangen viele Lieder und die Predigt war sehr tiefgruendig! Es gefiel mir ganz gut. Am Samstag werden wir etwas mit der Jugendgruppe unternehmen!

Arbeit und Projekt: Vera und ich arbeiten im Kindergarten "El buen pastor". Ich arbeite morgens und nachmittags und Vera nachmittags, aber dafuer noch abends 2 Stunden im Streichorchester (sie spielt sehr gut Geige!). Im Kindergarten muessen wir Tee und Milch (mit viel Zucker, 5 EL pro Krug!!) vorbereiten und "Guetzli" oder Facturas (zuckersuesses Gebaeck) servieren. Da ich die Einzige bin, die den ganzen Tag im Kindergarten verbringt, gibt es nichts zum Mittagessen. Und so esse ich nur Facturas und erst am Abend richtig. Hoffentlich werde ich nicht kugelrund:-D In den Kindergarten kommen Kindern aus armen Verhaeltnissen, was man manchmal spuert: z.B. standen am ersten Tag fuer uns als Wilkommensgruss Empanadas bereit. Als wir die assen, kam ein Junge in die Kueche. Ich wunderte mich, warum er nicht spielen ging und uns die ganze Zeit anschaute. Ploetzlich schnappte er sich eine Empanada und ass sie. Er hatte Hunger!! Oder es gibt auch Kinder, die moechten nichts spielen und weinen oft. Man spuert, dass sie etwas bedrueckt.

Sprache/Kommunikation: Nun spreche ich nicht mehr nur Hochdeutsch! Bei der Arbeit und in der Kirche sprchen wir nur Spanisch. Aber kein Español de España wir es gelernt haben, sondern "Casteschano". Alle ll und y werden als "scho" ausgesprochen und es gibt weder "tu" noch "vosotros", man sagt vos und ustedes. Man lernt viel beim Mate-Tee Trinken:-D Die trinken hier wirklich ueberall und immer Mate und ich finde, er schmeckt sehr gut! Bestimmt werde ich Mate in die Schweiz mitbringen. Da wir leidernoch in einer Ferienwohnung wohnen, haben wir keinen Briefkasten noch ein Festnetztelefon. Mein Handy funktioniert hier nicht, deswegen habe ich mir heute ein neues von hier gekauft. Hier laufen alle sozialen Kontakte uebers Handy. Leider kann ich von diesem neuen Handy keine SMS in die Schweiz schicken. Bitte schreibt also weiterhin e-mails, ich werde mich darueber freuen:-)

So, das wars..sorry, ist etwas lang geworden! liebi grueess und un abrazo

tina

 

 

                                                                                                                                               



Buen día

01:57, 3 September 2008 .. 0 comments .. Link

Hallo zusammen

Endlich nehme ich mir Zeit euch von meinen ersten Tagen in Buenos Aires der Hauptstadt Argentiniens(ich kanns immernoch nicht fassen!!!) zu erzaehlen.  Letzten Donnerstag landete das Flugzeug um 19.40 Uhr (da ist es schon ganz dunkel). Die Sicht von oben auf die riesige Stadt war gigantisch!!! Lichter so weit das Auge reicht.

Bis Freitag wohnen wir (ca. 40 deutsche Freiwillige und ich) in der evangelischen theologischen Fakultaet im Barrio Flores. Ich bin die einzige Schweizerin und lerne (im Moment noch) mehr Hochdeutsch als Spanisch:-DDie deutschen Freiwilligen haben mich gut aufgenommen und sind offene und interessante Menschen.

Leider habe ich noch nicht sehr viel von der Stadt gesehen, aber trotzdem ein paar Eindruecke:

Es ist riesig, man verlaeuft sich schnell und es stinkt:-D Eine richtige Grossstadt!! Am Samstag besuchten wir alle zusammen das ESMA. Das ist ein Museum ueber die argentinische Militaerdiktatur. Man sah die Originalgebaeude und Raeume, in denen Papiere gefaelscht wurden, Folterkammern und sogar eine Entbindungsstation war da damals eingerichtet. Der Ausflug war sehr eindruecklich und er stimmte mich auch nachdenklich.

Das Busfahren hier ist kriminell:-D Bei rot durchfahren gehoert hier zur Tagesordnung. Sebastian hat auf dem Weg eine neue Sportart erfunden....das Bussurfen:-) 4 Surfer surfen in dem Bus und der Busfahrer der gegnerischen Mannschaft faehrt. Wenn man die Buswand beruehrt gibts Abzug und mit Akrobatik kann man Pluspunkte sammeln:-)

Mit Vera und Sebastian, die zwei Freiwilligen, die auch nach Mar del Plata fahren werden, verstehe ich  mich ganz gut.

Am Samstag war ich zusammen mit Vera und noch einem Freiwilligen, dem Daniel am Río de la Plata und wir unternahmen eine einstuendige Schifffahrt. Es war wirklich interessant alte kaputte Wracks gleich neben Ferienhaeuschen, Straenden und sogar einem Freizeitpark zu sehen.

Seit gestern besuchen wir hier das Einfuehrungsseminar. Da beschaeftigen wir uns mit kritischen Situationen, Organisatorischem und wir bekommen Tips fuer unsere Praktika. Noch werden wir bekocht und wie erwartet gibt es jeden Tag sehr suesses Fruehstueck, viel viel Fleisch, Weissbrot und Pulver-Orangensaft:-)

Ich freue mich schon wahnsinnig auf Mar del Plata, die Arbeit im Kindergarten und auf die 3er WG mit Vera und Sebastian.

So, da waers mol foers Erschtae..liebae Gruess und macheds guet!!

Tina



kurzes Hallo

09:49, 30 August 2008 .. 0 comments .. Link
Hallo zämä

Ich bin gut angekommen und es gefällt mir sehr in Buenos Aires..sobald ich mehr Zeit hab, werde ich hier einige
Eindrücke aufschreiben...hab nämlich schon einiges erlebt hier:-)

liebe Grüsse
Tina

PS: Tut mir leid, ich habe kein Netz beim Handy und habe deswegen auch nicht zurückgeschrieben!!

ein paar Infos

12:02, 25 August 2008 .. 0 comments .. Link
Hallo zusammen
Nächsten Donnerstag fliege ich nach Argentinien!
Hier noch einige Infos über Argentinien, die euch vielleicht interessieren: 
Zeitverschiebung:
- 4 Stunden / - 5 Stunden während unserer Sommerzeit
Telefontarife in CHF
 
Argentinen   Vorwahl 0051
 
mit Festnetz telefonieren
 
von
nach
Mo-Fr
Sa/So/Feiertage
Schweiz
Argentinien Festnetz
0.65/min
0.50/min
Schweiz
Argentinien Mobil
0.65/min + 0.10/min
0.50/min + 0.10/min
 
Mobil SMS
 
von
nach
senden
empfangen
Schweiz (swisscom)
Argentinien Mobil
0.20
gratis
Argentinien (swisscom)
Schweiz /Argentinien Mobil
0.90
gratis (swisscom)
 
Mobil telefonieren
von
nach
anrufen
empfangen
Argentinien (swisscom)
Schweiz Festnetz/Mobil
4.75/min
gratis (swisscom)
Schweiz (swisscom)          
Argentinien Festnetz/Mobil
2.50/min
3.00/min
Argentinien (swisscom)
Argentinien Festnetz/Mobil
4.75/min
3.00/min
 
 
 
 
 
 
 
 
PS: Bitte nicht bis zur Combox anrufen! Dies kostet 7.75 CHF !!!
 


Grüezi mitenand

02:31, 24 August 2008 .. 0 comments .. Link

Diesen Blog habe ich eingerichtet, damit alle meine Freunde, Verwandte und Bekannte oder sonst Interessierte informiert sind, was ich gerade in meinen Praktika in Argentinien und Kuba erlebe und mache. Ich hoffe es gefällt euch und schreibt mir doch einmal :-)  (tina-salome.bernhard@bluemail.ch)

Liebi Grüess Tina

 



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