Mirroring - vernetzte praktische Philosophie

Die universellen Gesetze

{ 09:24, 1 October 2006 } { Posted in Die universellen Gesetze } { 0 Kommentare } { Link }

Die Spezies Mensch ist überall auf der Welt gleichberechtigt. Er ist Bewohner des Planeten Erde und kann sich darauf bewegen wie er möchte. Es gibt keine Grenzen und keine Beschränkungen.

Der Lebensraum eines jeden Menschen ist angemessen und zweckmässig. Da jedes Lebewesen nicht an materiellem Besitztum gemessen oder kategorisiert wird, ist der direkte Lebensraum des Menschen, der Planzen und der Tiere in jedem Falle zu berücksichtigen und zu jedem Zeitpunkt auf der ganzen Welt zu respektieren und zu schützen.

Kein Mensch darf einem anderen Menschen Schaden weder körperlich noch mental zufügen. Er ist nicht berechtigt, einen anderen zu quälen, zu töten, einzuschränken, zu verfolgen, einzusperren, zu missbrauchen oder respektlos zu behandeln.

Jeder Mensch ist zum Wohle der gesamten Menschheit verpflichtet, die Sternenakedemie zu besuchen. Er lernt dort sich selbst zu kennen, seine Fähigkeiten und Eigenschaften zu entdecken und diese gezielt zu fördern und zu entwickeln. Er lernt dort auch alles über seinen Heimatplaneten, das Leben in all seiner Vielfalt und Einzigartigkeit und er lernt, sich ohne jegliche Komplexe als Teil der gesamten Menschheit zu integrieren und seine ganze Kraft und all seinen Willen der stehtigen Verbesserung von sich selbst und für das Wohl des gesamten Planeten einzusetzen.

Die Beschützung aller Lebewesen dieses Planeten, Tiere, Pflanzen, Bakterien, andere Wesen, ist für alle Menschen stehts das oberste Gebot und gleichzeitig deren Verantwortung und Pflicht. Jedes Lebewesen auf dieser Welt hat das Recht auf Lebensraum und Platz zur eigenen Entwicklung. In einer Einigung muss immer das grösste Wohl für beide Seiten angestrebt und gefunden werden. Niemand darf bevorteilt werden. Die Spezies Mensch ist zum Schutze des Lebens da.

Jedem Besucher dieses Planeten begnen die Menschen freundlich und wohlgesonnen. Es wird zu keinem Zeitpunkt irgend ein Wesen eines anderen Sterns weder in Gewahrsam genommen, noch verfolgt, noch seziert, noch in irgendeiner Weise beschädigt oder vertrieben. Die oberste Aufgaben der Menschen, den Planeten Erde und alles darauf befindliche Leben zu beschützen, wird zu keinem Zeitpunkt missachtet oder vergessen. Das schliesst auch Besucher des Planeten mit ein.

Sollte eine Bedrohung der Erde oder des Lebens auf dem Planeten vorliegen, so sind alle Menschen weltweit aufgerufen, der Bedrohung mit Fragen und mit Diplomatie zu begegnen. Der Schutz der Erde und des Lebens soll augenblicklich erstellt werden, wenn dies als nötig oder unumgänglich erachtet wird. Jeder Angriff entsteht aus einem Grund. Es ist die Aufgabe der Menschen, diesen Grund der Bedrohung auf friedliche Weise festzustellen und zu analysieren. Jeder Gedanke oder jede Idee eines jeden Menschen auf diesem Planeten, der dazu beitragen kann, die Gefahren-Situation zu lösen, ist zu jedem Zeitpunkt anzuhören und in die Überlegungen miteinzubeziehen.
Wenn immer möglich, ist es die Pflicht der Menschen, Einsicht in die Gründe des Angreiffers offen zu legen und durch Verständnis und logischem Denken, die Lösung herbeizuführen.

Es darf niemals eine Maschine, ein Apparat oder irgendetwas gebaut oder konstruiert werden, das das Leben oder den Planeten in irgendeiner Art und Weise zerstört, verändert oder beeinträchtigt. Das gilt sowohl für die Herstellung der Materialien, die Funktion und die Rückführung nach dem Gebraucht (Entsorgung). Es darf keine Vernichtung, Schädigung oder Verletzung des Lebens aller damit verursacht werden.

...ich werde diese Regeln laufend ergänzen und erweitern...

V



Die Sternenakademie

{ 09:16, 1 October 2006 } { Posted in Die Sternenakademie } { 0 Kommentare } { Link }

Die Sternenakademie ist vielmehr als nur eine Ausbildungsstätte. Die Akademie ist der Grundstein des Glaubens an die Wahrheit. In ihr lernen wir, jeder für sich und alle miteinander, uns nicht mehr vor der eigenen Wahrheit zu verstecken oder diese zu verschleiern. An der Akademie werden wir Wissen lernen und uns selbst kennen lernen. Diesmal jedoch bis in alle Tiefen unseres Selbst hinein. Wir werden lernen, welche Fähigkeiten und Eigenschaften wir tatsächlich besitzen und wie wir mit ihnen umzugehen haben. Wir werden die Regeln unserer Bestimmung lernen, die uns dazu prädestinieren, das Wasser, die Pflanzen, die Tiere, die Menschen und alles Leben sowie die Erde, unser aller Heimat, zu beschützen und miteinander zu leben. Wir werden lernen diese Verantwortung in alle unsere Handlungen und Entscheidungen einzubeziehen. Die Sternenakademie ist gleichzeitig wie eine Stadt, in der die Menschen lernen werden, ohne Komplexe in anfangs unvertrauter Umgebung aufzuwachsen. Sie werden lernen, mit so vielen verschiedenen Situationen auch ausserhalb der Akademie umzugehen, dass sie auch in ihrem Leben nach der

Akademie frei von jeglicher Angst und Komplexen ihren richtigen Platz in der Gesellschaft einnehmen können.

 


 

Ich denke, oder besser gesagt, ich hoffe, dass ich ihnen einen Überblick darüber gegeben habe, wie komplex die Umsetzung ist, den Geld- und Wertekreislauf weltweit abzuschalten. Es geht nicht nur einfach darum zu sagen: „…ab sofort gibt es kein Geld mehr“. Es geht sehr viel mehr um uns selbst! Wir müssen endlich begreifen, dass Wasser, Pflanzen, Tiere, die Erde und wir Säugetiere Menschen auf ein und derselben Ebene stehen! Wir müssen verstehen, dass es nicht in unserer Macht oder Aufgabe liegt, die Natur zu beherrschen und dass es auch niemals gewesen ist. Wir müssen die Wahrheit über jegliche Existenz und jeden Zusammenhang soweit bekannt endlich anerkennen und uns danach richten. Von uns selbst bis in die Weiten des Universums hinein. Von Anfang bis Ende und wieder zurück.



Der Lehrplan der Sternenakademie

{ 09:15, 1 October 2006 } { Posted in Die Sternenakademie } { 0 Kommentare } { Link }

Das gleiche Vorgehen gilt auch, um die „Räume“ und „Situations-Labs“ herzustellen, in denen wir den vielseitigsten und nach Schwierigkeits- und Komplexitätsgrad geordneten Situationen entgegentreten werden, um „uns selbst“ lernen. Wir verstehen in diesen Situations-Labs, wie wir auf die jeweilige Situationen reagieren und über welche Fähigkeiten und Eigenschaften  wir tatsächlich verfügen. Gemeinsam mit den Betreuern der jeweiligen Stufe lernen wir, wie wir damit umzugehen haben und wie wir uns selbst besser verstehen können. Diese elementaren Erkenntnisse führen uns dort hin, wo jeder


 

Einzelne von uns sich absolut wohl fühlt mit seinen Aufgaben und wo jeder seinen Beitrag zur gesamten Gesellschaft der Menschheit beitragen kann.

 

Wie Sie gemerkt haben, schlage ich eine 2-Seitige Ausbildung für jeden Menschen dieses Planeten vor:

Auf der einen Seite lernt der Mensch „Basis-Wissen“ aus verschiedenen Fächern:

 

Sprache

Geschichte

Mathematik

Erdkunde (und ich meine die Erde!)

Astrologie (gehört zwingend zum Basiswissen)

Materiallehre

Handwerken (lernen und anwenden gehört ebenfalls zusammen)

Tierkunde

Pflanzenkunde

Verhaltenslehre (kein Mensch braucht sich mehr „zu verstecken“ – alle Komplexe werden abgebaut)

Computerlehre (der Computer wurde ursprünglich entwickelt, um uns das Leben zu erleichtern – dahin soll er auch wieder gebracht werden. UND NUR DA HIN!!)

Völkerkunde (es wird immer verschiedene Menschen geben, somit wird es auch nach Regionen Menschen geben, die gleiche oder ähnliche Fähigkeiten und Eigenschaften aufweisen – auch dies gilt es zu lernen)

 

Ich könnte mir vorstellen, dass „Weltraum-Lehre“ sehr bald in den neuen Lehrplan aufgenommen werden muss…

 

 


 

Auf der anderen Seite lernt der Mensch SICH SELBST kennen:

 

Welche Fähigkeiten?

Welche Eigenschaften?

Welche Intelligenz-Art?

Welche „speziellen“ Eigenschaften und Fähigkeiten? 

(Glauben Sie mir, X-MEN ist gar nicht so weit weg wie Sie vielleicht denken…!)

 

Der Mensch ist aber nicht nur zum Lernen in der Sternenakademie! Jeder Mensch braucht unbedingt auch ein vielseitiges und abwechslungsreiches Sportprogramm. Die sportlichen Bereiche sollen eine enorme und vielseitige Bandbreite umfassen. Jedem Menschen sollte es möglich sein von Bogenschiessen bis Curling und von Wandern bis Badminton jede Sportart ausprobieren zu können. Es soll ihm ebenfalls die Möglichkeit gegeben werden, sich für 3 verschiedene und von einander vollkommen unabhängige Sportarten wählen zu dürfen. Zum Beispiel:

 

Fechten

Reiten

Schach

 

oder

 

Volleyball

Tanzen

Dart

  


 

oder

 

Billiard

Bodybuilding

Fussball

 

oder

 

Schwimmen

Wandern

Curling

 

Es sollte bei der Wahl der Sportarten unbedingt darauf geachtet werden, dass eine Art möglichst den gesamten Körper in Anspruch nimmt, das heisst, möglichst viele Muskulaturbereiche. Eine der Sportarten sollte die Geschicklichkeit des Menschen Trainieren. Und eine Art von Sport sollte Geschicklichkeit, Konzentration und Körperliche Gesundheit in sich so vereinen, dass diese Sportart sozusagen als „Thermometer“ für die Psychische Verfassung des Menschen funktioniert. Die Trainer können so sehr schnell feststellen, ob sich der Schüler wohl fühlt oder ob ihn etwas belastet. Bedenken Sie, dass niemand unter Komplexen zu leiden braucht!

 

Wenn Sie diesen Lehrplan und den Umfang so ein wenig betrachten, haben Sie nicht auch das Gefühl, dass er sehr umfassend ist? Ich könnte mir vorstellen, dass die Sternenakademie zweifellos sehr viel Platz einnehmen wird. Mit all ihren Lehrzimmern und Holo-Räumen, mit den Situations-Labs, mit den Sporthallen und Sportplätzen im Freien, mit den Möglichkeiten zum Üben der „speziellen“ Fähigkeiten und Eigenschaften, mit den


 

Gesellschaftsräumen, den Kommunikationsstellen, den Unterkünften der Menschen aus der ganzen Welt, den Speiseräumen, den was-ich-jetzt-noch-vergessen-habe-Räumen. Das alles wird sehr viel Platz brauchen. Ich persönlich halte es für eine gute Idee, wenn man nur eine solche Sternenakademie errichtet. Mit allen Gebäuden, Plätzen, Räumen, Wegen und Parks wird die Akademie nicht nur einfach ein riesiges „Ausbildungs-Gebäude“ sein, zusammen mit allen Speiseplätzen und Unterkünften wird es eine richtige kleine Stadt sein.

 

Aus der ganzen Welt kommen Menschen verschiedenen Alters in die Sternenakademie, um zu lernen, sich selbst lernen zu verstehen und mit ihren verschiedenen Fähigkeiten und Eigenschaften umzugehen. Dies alles braucht eine enorme Organisation. Und noch etwa 1000 andere Dinge. Vom Platz her würde ich jetzt einfach mal so an das heutige Russland oder Australien denken. Keine Sorge, die Transportmöglichkeiten werden schnell gelöst sein. Das Wissen und die Pläne für umweltfreundlichen und schadstofffreinem Antrieb existieren bereits seit Jahrzehnten und werden zum Teil wissentlich unter Verschluss gehalten. Wir müssen dieses Wissen und diese Pläne nur hervor nehmen und anfangen umzusetzen. Mit allen Entscheidungen und Testreihen wird auch dies einige Zeit in Anspruch nehmen. Parallel dazu werden die Menschen zusammengebracht, die sich der Herausforderungen der Sternenakademie stellen wollen. Es versteht sich vermutlich, dass ALLE Menschen des Planeten Erde zu gegebener Zeit in die Akademie gehen sollten. Während der Entstehung von all den endlich richtigen Dingen und Systemen gibt es sowie so noch unendlich viel zu tun.



Wie und was können wir wo lernen?

{ 08:49, 1 October 2006 } { Posted in Die Sternenakademie } { 0 Kommentare } { Link }

Die Sternenakademie

 

Sagen Sie mir, wann bleiben Ihnen Situationen oder Wissen am besten in Ihrem Gedächtnis haften – wenn Sie darüber einmal gelesen haben oder können Sie sich auch noch nach Jahren und Jahrzehnten an bestimmte Geschehnisse erinnern?

Stellen Sie sich vor, Sie könnten zum Beispiel anstatt in der Schule in einem Geschichtsbuch zu lesen und sich dann irgendwelche Bilder dazu anzusehen, in einen Raum gehen und durch holografische Projektionen eines Programmes können Sie die jeweiligen überlieferten Ereignisse nachstellen und direkt, quasi „vor Ort und Stelle“ dabei sein und miterleben, was damals passiert ist.

 

Wir haben eigentlich in unseren Köpfen das Holodeck schon längst gebaut. Wenn wir nun alle daran arbeiten lassen, welche die richtigen Fähigkeiten und Eigenschaften für diese Aufgabe mitbringen, dann können wir es in einem Bruchteil der Zeit erreichen. Wenn wir den unnatürlichen Geldkreislauf ausschalten, können wir es in einem halben Jahr spätestens anfangen zu testen.

Nun wissen Wir, was ein Hologramm ist und wie ein Holodeck aussehen könnte. Erinnern Sie sich noch an die Zeit, als Sie in die Schule gingen? Ich hoffe es. Wie interessant war für Sie damals das Fach Geschichte? Fanden Sie es interessant, aus einem Buch oder einem Heft heraus die Geschehnisse, welche in der Vergangenheit wie wir sie bis jetzt kennen zu lernen? Wie viel interessanter wäre es für Sie, wenn Sie diese Ereignisse sozusagen „live“ miterleben könnten. So, als wären Sie selbst gerade dort? Wenn Sie sich nun fragen, wie denn das gehen sollte, so setzen Sie einfach das „Puzzle“ zusammen:

-          kein Geld, kein Wertemassstab mehr

 

à Somit ist es keine Frage mehr, ob die nötigen Mittel für dieses Projekt vorhanden sind oder nicht. Es gibt also keine Hinderungsgründe mehr, dass nicht die dafür geeignetsten Menschen an dieser Entwicklung arbeiten könnten.

 

-          die Menschen mit den entsprechenden Fähigkeiten und Eigenschaften arbeiten gemeinsam daran

 

à Es ist klar, dass am Anfang noch sehr viele Aufgaben möglichst gleichzeitig gelöst werden sollten. Aber ich denke, dass die Menschen, die sich für am besten geeignet dafür sehen, dieses Projekt erfolgreich realisieren zu können, sich bestimmt finden werden und gemeinsam für den Erfolg zusammen arbeiten können

 

-          die Materialien und Technologien, welche man für die Realisierung dieses Projektes benötigt, werden ebenfalls von den Menschen hergestellt, die am besten dafür geeignet sind. Da keine finanziellen „Barrieren“ mehr existieren, können sie sich treffen und gemeinsam an den Lösungen arbeiten. Wer nicht örtlich zusammengefasst werden kann, der kann sich dank den richtigen (!!) Kommunikationsverbindungen (auch daran arbeiten die Menschen mit den richtigen Fähigkeiten und Eigenschaften, um die „richtigen“ Kommunikationsmittel zu entwickeln und herzustellen…) permanent in die Gesamtgruppe „einklinken“ und den Wissensfluss auf einen grösseren Bildschirm oder eine Fläche projezieren, um somit dem ständigen Lauf folgen zu können

 

 

à Da an allen Stellen die Menschen arbeiten, welche die besten Fähigkeiten und Eigenschaften für diese Aufgabe in sich tragen, werden an allen Punkten der Wissens- und Produktekette immer die „richtigen“ Ergebnisse zum Wohle der Erde und allen Lebens gefunden werden. Ist der Kampf nach Geld endlich beendet, können endlich die RICHTIGEN Wege gegangen werden!!

 



Wie könnte es sein, das Leben der Menschen?

{ 08:45, 1 October 2006 } { Posted in Wie könnte es sein } { 0 Kommentare } { Link }

Aber kehren wir zum verängstigen Menschen zurück, der keine Ahnung davon hat, welche Fähigkeiten und Eigenschaften wirklich in ihm stecken. Wie könnte er es denn herausfinden? Gegenfrage: Wie findet man heraus, wie man in bestimmten Situationen reagiert? Man stellt sich diesen Situationen! Sehr gut! Also, machen wir das! Wie wir das machen sollen?? Wir nutzen unsere „grossartigen“ Errungenschaften endlich für etwas Nützliches. Wir haben doch mittlerweile die „Virtuelle Realität“ entwickelt und tun dies noch weiter perfektionieren.

Wir sind auch in der Lage, einen Menschen sozusagen in eine virtuelle Umgebung hineinstellen zu können. Also, dann nutzen wir diese Technologie doch genau dafür: Situationen, in denen sich Menschen bewähren können und so einen Weg finden, sich selbst, ihre Reaktionen und ihre Fähigkeiten kennen zu lernen. Das kann und sollte auch eine breite Bandbreite an Möglichkeiten umfassen. Sie sollten bedenken, dass die Vielfältigkeit des Menschen seine Natur ist. Kein Mensch ist gleich wie der andere. Und jeder hat eigene Fähigkeiten und Eigenschaften und jeder Mensch geht anders damit um. In den gleichartigen „Kategorien“ sind die „Mischverhältnisse“ verschieden und müssen mit differenziertem Massstab bemessen werden. Dies gilt für ALLE Fähigkeiten und Eigenschaften! Bevor wir jedoch an dieser Stelle weiter machen können, sollten wir uns vergegenwärtigen, was eigentlich „Fähigkeiten“ und „Eigenschaften“ sind. Schauen wir uns mal die Definitionen dazu an:

 

Definition FÄHIGKEITEN

 

Geistige Fähigkeiten werden psychische Funktionen genannt, die sich auf Abläufe von Denkprozessen beziehen. Sie umfassen die Aufnahme von Information, bzw. das Erkennen eines Problems (Wahrnehmungsfähigkeit), die Verarbeitung im Cortex (Organisationsfähigkeit) und die Speicherung (Gedächtnisfähigkeit) sowie die (sprachliche) Reaktion auf die aufgenommene Information bzw. die Lösung eines Problems.


 

 

Definition EIGENSCHAFTEN

 

Als Eigenschaft bezeichnet man allgemein ein Merkmal, eine Funktion oder Funktionalität oder auch ein Attribut oder eine Qualität, die einem Gegenstand, einer Person oder Personengruppe zugeschrieben wird. Liegt lediglich eine Möglichkeit vor eine bestimmte Eigenschaft zu zeigen so spricht man von einer latenten Eigenschaft

 

OK. Jetzt möchten wir uns einfach so nochmals Klarheit über die Definition von Intelligenz informieren:

 

Definition INTELLIGENZ

 

Intelligenz (lat.: intelligentia = Einsicht, Erkenntnisvermögen) ist ein vielschichtiger Begriff in mehreren Fach- und Wissensgebieten. Allen Definitionen von Intelligenz ist gemeinsam, dass sie einen Bezug zu Verstehen, Denken und Begreifen haben, also in irgendeiner Weise mit Geist, Verstand und Funktionen des Gehirns in Zusammenhang stehen.

 

Ich versuche, diese drei Begriffe in einer einfachen Definition zusammen zu fassen. Jeder Mensch ist in der Lage, Informationen aufnehmen zu können, diese zu verarbeiten oder auch in einen Konsenz zu bringen und in seinem Gehirn abzuspeichern. Seine „Eigenschaften“ bestimmen dabei die Qualität und die Funktionalität mit der er diesen Vorgang durchführt.


 

Einige Wissenschaftler und Philosophen mögen mir an dieser Stelle für diese Einfachheit vergeben. Ich bin mir durchaus bewusst, dass jedes dieser Begriffe in verschiedene Kategorien unterteilbar ist und dass jede genaue und präzise Erklärung darüber alleine schon Bücher zu füllen vermag. Ich möchte meine Wertschätzung Ihrer Arbeiten auf diesen Gebieten keineswegs schmälern, im Gegenteil, denn genau diese Arbeiten und Kenntnisse sind von absolut zentraler Bedeutung für die Menschen. Wenn sie nicht wissen, wie sie funktionieren, wie sollten sie dann in der Lage sein, einen ganzen Planeten mit allen Lebewesen darauf beschützen zu können? Seien Sie versichert, Sie haben meinen vollen Respekt für Ihre geschätzte Arbeiten.

 

Wenn wir diese Definitionen (und später sicher noch einige weitere) anschauen, dann sehen wir sehr schnell, dass wir diese Katalogisieren und bemessen können. Somit ist also jeder Mensch messbar. Denken wir doch nur einmal an den IQ (Intelligenzquotienten) Test. Da versuchen wir auch, die menschliche Intelligent anhand eines Massstabes zu messen.

 

Damit lassen sich also eine ganze Bandbreite von verschiedenen Situationen konstruieren, in denen ein Mensch sich messen kann, wie schnell er Informationen aufnehmen kann, wie schnell er darauf reagieren kann, und in welcher speziellen Art er auf die Situation reagiert. Wir sind also in der Lage, herausfinden zu können, welche Eigenschaften und Fähigkeiten jeder Mensch in sich trägt. Ich versuche das in einigen Beispielen, sich besser vorstellen zu können.


 

Nehmen wir ein bekanntes Gesicht. Nehmen wir zum Beispiel Michael Schumacher. Mal abgesehen davon, dass er in einer Branche tätig ist, die nur mit Unmengen von Geld und Material funktionstüchtig bleiben kann (jedenfalls bis jetzt), ist dieser Mensch ein begnadeter Fahrer. Seine Fähigkeiten und Eigenschaften sind unverkennbar die, dass er in der Lage ist, sehr schnell auf Situationen reagieren zu können und seine Art ist weitgehend in solchen Momenten emotionslos und sehr rationell. Nun, jetzt kann man natürlich auch darüber spekulieren, ob Herr Schumacher sich das im Laufe der Jahre antrainiert hatte oder ob er bereits von Geburt an über diese Fähigkeiten und Eigenschaften verfügte. Er hat sie und er ist so. Und wir freuen uns sehr darüber. Was wäre aber nun, wenn wir Herrn Schumacher in ein virtuelles Raumschiff setzen würden, dieses mit einer enormen Geschwindigkeit durchs Weltall rasen liessen…

…und von da an gibt es mehrere Möglichkeiten:

 

-          Herr Schumacher rast also mit einem Raumschiff mit sehr hoher Geschwindigkeit durchs Weltall. Nun geben wir ihm die Information, dass er in 20 Sekunden bei gleich bleibenden Kurs auf einen explodierenden Stern treffen wird. Dessen Explosionsradius ist zu gross, um bei dieser Geschwindigkeit diesem noch ausweichen zu können. Die Steuerung seines Raumschiffes ist vorübergehend nur bedingt funktionstüchtig. Er hat zur Zeit der Information nur einen beschränkten Manövrier-Radius zur Verfügung. Die Geschwindigkeit des Raumschiffes ist momentan nicht regulierbar.


 

 

Wie würde Herr Schumacher in dieser Situation reagieren? Wie reagiert er auf die Information? Wofür entscheidet er sich? Welche Möglichkeiten sieht er und für welche würde er sich letzten Endes dann entscheiden?

Nehmen Sie anstelle von Herrn Schumacher einfach sich selbst. Was würden Sie tun?

 

…eine andere Situation mit gleichen Voraussetzungen:

 

-          Die Steuerung des Raumschiffes ist ausgefallen, Geschwindigkeit ist nicht regulierbar, er rast also mit voller Geschwindigkeit auf einen demnächst explodierenden Stern zu, nur wissen wir nicht genau, wann er explodieren wird – es könnte in 10 Sekunden, in 20 oder auch erst in 30 Sekunden sein. Wie wird er sich nun in dieser Situation entscheiden? Welche Möglichkeiten wird er durchgehen? Was wird er alles unternehmen um das Schlimmste zu verhindern? Und wie würde er sich verhalten, wenn im klar würde, dass er das Schlimmste nicht mehr verhindern kann?

 

Verstehen Sie mich jetzt bitte nicht falsch! Ich wünsche diese scheinbar ausweglose Situation weder Herrn Schumacher noch sonst einem anderen Menschen jemals. Vermutlich würde er auch auf diese Frage als erstes Antworten, dass er sicher alle Möglichkeiten überprüfen würde, allenfalls Hilfe beiziehen möchte und sicherlich hofft er, dass er sich nie in so einer Situation befindet.

Vielleicht würde er oder irgendein anderer Mensch in dieser Situation eine Lösung finden, die noch niemandem bis dahin eingefallen ist.

 

Diese Lösung könnte unser aller Denken weiter bringen. Solche Momente werden für uns dann entscheidend sein!

 

Warum gerade solche Beispiele? Weil dieser Mensch über weltweit die besten Fähigkeiten und Eigenschaften im Rennsport zu verfügen scheint, die kein anderer Mensch in sich trägt. Dies haben seine Karriere und sein kometenhafter Aufstieg im Rennsport in unzähligen Situationen mit diversen Vorraussetzungen immer wieder deutlich gezeigt. Das bedeutet also, dass einige „kleinere“ Tests auf diese Tatsache bereits am Anfang hingedeutet haben. Nun, da wir das Katalogisierte Wissen und die Massstabs-Verzeichnisse kennen (…werden!), sind wir somit in der Lage, jeden Menschen entsprechend seinen Fähigkeiten und Eigenschaften zu unterrichten, zu fördern und seiner ganz eigenen Intelligenz nach für seinen Platz in der globalen Gesellschaft vorzubereiten.

 

Dies ist jedoch keineswegs die einzige „Ausbildung“, die ein junger Mensch in Zukunft erfahren sollte. Mit diesen Beispielen wollte ich die Möglichkeiten aufzeigen, wie man einen Menschen in seinen Fähigkeiten und Eigenschaften aufbauen und stärken kann. Damit wird unweigerlich auch sein Selbstwertgefühl deutlich zunehmen und sein Selbstvertrauen steigern. Seine allfälligen Komplexe werden vollkommen (dies sollte unbedingt so sein!) abgebaut werden, bis sie nicht mehr vorhanden sind. Mit dieser Ausgangslage ist der Mensch noch motivierter, noch zufriedener, noch glücklicher und noch mehr willens, seine ganze Kraft der Menschheit zur Verfügung zu stellen. Als ein wertvolles Mitglied der ganzen Menschheit wir er seinen „richtigen“ Weg an den Platz in der Gesellschaft ansteuern, an welchem er genau der Richtige dafür ist.

 



Unsere Vernichtungen

{ 08:54, 30 September 2006 } { Posted in Unsere Vernichtungen } { 0 Kommentare } { Link }

Wissen Sie noch, wie wir oben einmal gesagt haben, dass von einer Gruppe Tiere der stärkste oder der intelligenteste dazu auserkoren wird, die Gruppe zu leiten und zu beschützen? Wissen Sie noch, wie wir auch gesagt haben, dass das Säugetier Mensch eigentlich dazu prädestiniert sei, die Erde und all ihre Bewohner darauf zu beschützen? Die grösste Kraft des Menschen liegt nicht in dem ihm fehlenden Fell oder den nicht vorhandenen Reisszähnen oder den ebenfalls nicht vorhanden messerscharfen Krallen. Nein. Die grösste Kraft des Menschen liegt in seinem Verstand. Seine ausgeprägteste Stärke ist die Fähigkeit zu denken und zu lernen. Der Mensch ist damit in der besten Position, den Planeten Erde und seine Bewohner zu beschützen. Dies ist ein Fakt und gleichzeitig eine grosse und wundervolle Verantwortung.

Wie ging der Mensch bisher mit dieser Verantwortung um? Sagen wir es mal so: Die Erde existiert seit mindestens 4.5 Milliarden Jahre. Nach unserer „Zeitrechnung“ ist der Mensch gerade mal knappe 3000 Jahre alt. In den 2006 Jahren haben wir es locker geschafft, Regenwälder zu vernichten, Tierarten auszurotten, Pflanzenarten zu vernichten, die Menschheit sich gegenseitig in fast jedem Jahr zu töten, die Ozeane zu vergiften, den Klimakreislauf aus dem Gleichgewicht zu bringen, die schützende Ozonschicht zu zerstören, die Luft zu verpesten, Tiere zu quälen und in „hochzivilisierten“ Länder tötet man einen Menschen manchmal für weniger als 5 Dollar. In einigen Ländern sterben jeden Tag x-tausend Menschen an Unterernährung und weitere x-tausend Menschen sterben jeden Tag an Krankheiten,

die man schon längst besiegen könnte oder eigentlich schon längst hätte. Wir, die Menschen richten uns nach einem ganz und gar nicht natürlichen Massstab: Dem Geld. Zu diesem Thema werde ich später ausführlicher zurückkommen. Hier möchte ich nur aufzeigen, dass wir unserer Verantwortung der Welt und allen darauf lebenden Lebewesen gegenüber nicht nur in keinster Weise gerecht geworden sind, wir haben es in der Rekordzeit von gerade mal 2006 Jahren geschafft, so ziemlich alles zu vernichten, was wir vernichten können. Ladies and Gentlemen: WIR sind die grössten Versager in der ganzen Geschichte des Planeten! Wir können wirklich stolz auf unsere Leistungen sein!

Was wir allerdings dabei vergessen haben ist, dass die Erde bereits einige Milliarden Jahre alt ist. Was immer für die Erschaffung der Erde und allem anderen verantwortlich ist, deren Zeitrechnung verläuft in ganz anderen Dimensionen als die unsere! In diesen Jahrmilliarden hat die Erde schon viele Gesichter (Positionen der Erdkrusten) gehabt, sie hat verschiedene Tier- und Pflanzenarten kommen und gehen sehen, sie hat Dinosaurier Millionen von Jahren lang beherbergt und wieder verschwinden lassen, die Erde hat Meteoriten-Einschläge weggesteckt und Über-schwemmungen grössten Ausmasses mitgemacht. Glauben Sie ernsthaft, dass es die Schöpfer des Universums oder die Erde selbst bei einem so grosszügigen Zeitverständnis auch nur im geringsten interessiert, ob sie die ganzen Menschheit wieder von der Bildfläche verschwinden lassen soll und einfach ein paar tausend oder ein paar hunderttausend Jahre verstreichen lassen soll, um quasi „Gras über die Sache“ wachsen zu lassen??

Zum Vergleich: ein Menschenleben dauert heute im Durchschnitt etwa 85 Jahre.

Es spielt also keine grosse Rolle, ob man sozusagen das Spielbrett komplett abräumt und der Erde einige Jahrtausende gibt, um sich von unseren Schadtaten zu erholen bis auch der letzte Rest vom ach so zivilisierten Menschen vollkommen verschwunden ist. Aber uns könnte diese Überlegung sehr wohl interessieren, wenn wir ein Interesse daran hätten, unsere Verantwortung ernst zu nehmen und eine Welt in Einklang mit aller Natur zu schaffen und darin und damit zu leben, anstatt sie bei jeder noch so kleinen Gelegenheit zu zerstören!

 



Der Planet Erde

{ 11:10, 27 September 2006 } { Posted in Die Erde, unser Zuhause } { 0 Kommentare } { Link }

Seit Anbeginn der Zeit, lange bevor der Mensch das Antlitz der Erde angefangen hat zu zieren, lebten die Tiere, die Pflanzen und das Wasser auf diesem wunderschönen Planeten in einer geordneten Harmonie miteinander. Die Regeln dieser Harmonie waren stets einfach und unkompliziert. Nie auf Zerstörung ausgelegt und immer mit einem gewissen Gleichgewicht untereinander versehen. Das Wasser für die Pflanzen und die Tiere, die Pflanzen für die Tiere und die Tiere für die Pflanzen und das Wasser. Die Erde ist auch das Zuhause der Tiere.

 

Die Erde ist seit ihrem Milliarden Jahre langen Bestehen das Zuhause von unzähligen Pflanzenarten und von unzähligen Tierarten. Die Erde verfügt über einen Kreislauf, der Erde, Feuer, Wasser, Luft und Wind in sich in einer Weise verbindet, sodass jeder Bestandteil für sich schon zu faszinieren vermag und zusammen eine ungeheure Energie darstellt. Das Wasser, die Pflanzen und die Tiere tragen es allesamt in sich, dass jeder einzelne von ihnen ein Teil für sich alleine und für die ganze Erde zusammen ist. Jedes Blatt, jeder Tropfen, jedes Tier gehört zum ganzen Kreislauf dieses wunderschönen Planeten Erde.

 


 

 

Kein Teil kann auf den anderen verzichten und kein Teil ist in irgendeiner Form damit weniger wertvoll für den ganzen Kreislauf als ein anderer. Sie alle haben das gleiche Zuhause: Die Erde.

 

Die Erde ist unsere Heimat und der einzige bekannte natürliche Ort im Kosmos, auf dem wir leben können. Unser Planet ist der grösste Körper im Sonnensystem, der eine feste Oberfläche besitzt. Auch gibt es im Sonnensystem nur auf unserem Planeten an der Oberfläche flüssiges Wasser in nennenswerten Mengen. Die Erdoberfläche ist ein kompliziertes wechselwirkendes System aus Luft, Wasser, Land und Leben, das wir in unserer Zeit langsam zu verstehen beginnen.

 

   

Die Erde über dem Mondhorizont. Bild von Apollo 12.

 

Einige astronomische Dinge über den Planet Erde sind schon seit längerem bekannt. Die Erde umkreist als dritter Planet die Sonne auf einer nahezu kreisförmigen Bahn in einem Jahr. Die Erde dreht sich einmal in 23 Stunden und 56 Minuten um ihre eigene Achse. Die Drehung um ihre Achse und der jährliche Lauf um die Sonne kombiniert, führen dazu, dass im Mittel alle 24 Stunden die Sonne im Süden steht, es also Mittag ist. Für die unterschiedlich warmen Jahreszeiten ist wegen der heute fast kreisförmigen Umlaufbahn allein die Neigung der Erdachse zur Erdbahn verantwortlich. Die Achsenneigung bewirkt, dass die Taglängen und die Mittagshöhen der Sonne im jährlichen Zyklus variieren. Deshalb erhält ein Quadratmeter mitteleuropäischer Boden im Winter weniger Energie pro Tag als im Sommer, und es ist im Winter spürbar kälter als im Sommer (extreme und seltene Wetterlagen können das für einzelne Tage überkompensieren).

 

Der Erdumfang war bereits in der Antike bekannt. Man zeigte anhand der verschiedenen Sonnenhöhen an verschiedenen Orten, dass die Erde etwa 12’700 Kilometer im Durchmesser misst. Ein Wert, der nur ein paar Prozent vom modernen Wert abweicht. Kolumbus ging später von einem kleineren Wert aus; vermutlich um seine Pläne, Indien zu ereichen, machbarer erscheinen zu lassen.

 

Die Atmosphäre der Erde, d.h. die Luft die uns umgibt, ist zumindest in unserem Sonnensystem (1) einzigartig. Es haben einige Welten auch Atmosphären, doch nur eine Atmosphäre enthält einen wesentlichen Anteil an freiem Sauerstoff: die Atmosphäre der Erde. Man kann sich heute keinen anderen Prozess als die Photosynthese (2) der Pflanzen vorstellen, der in wesentlichen Mengen eine Planetenatmosphäre mit Sauerstoff anreichern kann.

 

Man kann kurz die besonderen Eigenschaften des Planeten Erde wie folgt zusammenfassen:

 

1/5 der Atmosphäre der Erde ist Sauerstoff.

Die Erde ist die einzige Welt (3), auf der nachweislich Leben existiert (4).

Die Erde ist die einzige Welt, auf der an der Oberfläche flüssiges Wasser in nennenswerten Mengen existiert (5).

Die Erde ist die einzige Welt, die wir kennen, die eine atembare Atmosphäre besitzt.

Die Erde besitzt ein Magnetfeld.

Die Erde ist geologisch aktiv und hat als einzige Welt eine Plattentektonik (6).

 

 

Schrägansicht der Bahn der Erde um die Sonne. Die Neigung der Erdachse verursacht die Jahreszeiten. Die Erde ist 3000x zu gross dargestellt. Graphik: R. Brodbeck.

 

 

Die Erde in Zahlen  

  Distanz zur Sonne1    149'600'054.8 km

  Exzentrizität    0.016656

  Umlaufzeit    1.0000174 J

  Äquatorradius a    6'378.14 km

  Abplattung 2    1/298.257

  Masse    5.9742·10 24 kg

  Dichte    5515 kg/m3

 

  Rotationszeit3    0.99726968 Tage

  Schwerkraft4    1.0 g

  Mittl. Temperatur5    14°C

  Neigung der Achse    23.45 °

  Atmosphäre   N2, O2

  Anzahl Monde   
 

Quelle: The Astronomical Almanac u.a.  

 

1 Grosse Halbachse

2 (Äquator minus Pol)/Äquator

3 Auf die Sterne bezogen (siderisch)

4 Am Äquator, 1g = 9.81 m/s2

5 Auf der festen Oberfläche

J = Jahre

Erdellipsoid oben nach IAU 1976.

Auch häufig verwendet WGS84:

a = 6378.137 km

f = 1/298.257223563

  

 

 

 

Beobachtung

 

Wie auch bei den anderen Planeten sollen Sie an dieser Stelle ein paar Worte zur Beobachtung des Planeten Erde finden. Selbstverständlich ist es kein Problem, die Erde zu sehen, sie brauchen nur aus dem Fenster zu sehen. Es gibt aber ein paar leicht beobachtbare Phänomene der Erde als Planet:

 

Die Kugelgestalt der Erde lässt sich am leichtesten an der Küste beobachten. Mit einem Fernglas kann man sehen, dass ein Schiff nicht einfach immer kleiner wird, je weiter es sich von der Küste entfernt, sondern es versinkt gewissermassen hinter dem Horizont. Die Masten sieht man am längsten. Ebenso kann die Kugelgestalt der Erde bei einer Mondfinsternis erkannt werden. Der Vollmond wird dann im Laufe einer Stunde vom kreisförmigen Schatten der Erde geschluckt.

 

Die Drehung der Erde um ihre eigene Achse äussert sich im Wechsel von Tag und Nacht. Während der Nacht lässt sich auch verfolgen, dass die Sterne auf- und untergehen. Oder man beobachtet, wie sich der grosse Wagen im Laufe der Stunden scheinbar um den Polarstern dreht. Auch die nach einem Interkontinentalflug notwendige Umstellung der Uhr auf eine andere Lokalzeit ist eine Folge der Kugelgestalt der Erde und ihrer Drehung um sich selbst. Es geht in jedem Augenblick irgendwo auf der Erde die Sonne auf oder unter. Wenn man möchte, dass um 12 Uhr wenigstens einigermassen die Sonne im Mittag steht, so muss man notwendigerweise Zeitzonen einführen. Sonst muss man in Kauf nehmen, dass in Amerika der kleine Zeiger auf 8 Uhr (20 Uhr) steht, wenn Mittagspause ist.

 

Die Kugelgestalt der Erde war unter den Gelehrten seit der Antike kaum bestritten. Anders verhielt es sich mit der jährlichen Bewegung der Erde um die Sonne; also das heliozentrische Weltbild. Man braucht ein Teleskop, um die wirklich harten Beweise wie Abberation und Fixsternparallaxe für das heliozentrische Weltbild (7) zu erbringen. Doch auch der Wechsel der Jahreszeiten, und dass je nach Jahreszeit andere Sterbilder den Abendhimmel schmücken, ist eine Folge unserer Bewegung um die Sonne. Wer etwas Geduld aufbringt, kann im Laufe von Wochen die Oppositionsschleife eines Planeten verfolgen, z.B. im Sommer und Herbst 2003 beim Planeten Mars. Diese scheinbare Bewegung der Planeten vor der Kulisse der Sternbilder lässt sich viel eleganter mit einem heliozentrischen Weltbild erklären als mit einem mittelalterlichen geozentrischen Weltbild.



Der Ursprung unserer Handlungen

{ 10:07, 27 September 2006 } { Posted in Menschliche Psychologie } { 0 Kommentare } { Link }

Das Selbstvertrauen des Menschen

 

Der Mensch. Der Mensch ist schon eine sonderbare Kreatur, nicht wahr? Einerseits ist er intelligent und lernfähig, andererseits ist er oftmals so leicht zu beeinflussen und zu täuschen. Das oben beschriebene Beispiel zeigt eine so typische Handlungsweise des Menschen: Handeln aus mangelndem Selbstvertrauen heraus. Wie das zu verstehen ist?

 

Wir Menschen brauchen verschiedene Dinge in unserem Leben. Um zu verdeutlichen, was alles grundsätzlich dazu gehört, rufe ich mit der Theorie von Abraham Maslow die Bedürfnispyramide nochmals in Erinnerung:

 

Die Bedürfnisse (Motivatoren) stehen untereinander in enger Beziehung: Das Auftreten eines Bedürfnisses hängt zunächst von der vorherigen Befriedigung eines anderen, vorherrschenderen Bedürfnisses ab und immer wenn ein Bedürfnis erfüllt ist, tritt das nächst höhere an seine Stelle. Es gibt also keine isolierten Bedürfnisse, sondern eine Hierarchie von Bedürfnissen (Listen von Trieben und Bedürfnissen sind daher völlig unnütz, da man annimmt, alle Triebe wären gleich mächtig).

 

1. Physiologische Bedürfnisse:

 

Die wichtigsten sind Hunger, Durst und Sexualität. Wenn diese konstant befriedigt werden verlieren sie an Bedeutung.

 

2.Sicherheitsbedürfnisse:

 

Bedürfnis nach Sicherheit, Stabilität, Ordnung, Schutz, Freiheit von Angst und Chaos, Struktur, Ordnung, Gesetz.


 

 

Wenn die physiologischen Bedürfnisse befriedigt sind, die Sicherheitsbedürfnisse aber nicht, bestimmen diese weitgehend unser Verhalten. Menschen wünschen sich eine vorhersagbare Welt, Inkonsistenz und Ungerechtigkeit verunsichern sie.

 

3. Zugehörigkeits- und Liebesbedürfnisse:

 

Ergebnisse soziologischer Studien bestätigen die negativen Auswirkungen von Entwurzelung aus Bezugsgruppen (Wegzug der Familie in einen anderen Ort; Auflösung der Familie z.B. durch Scheidung; Emigration, Aussiedler)

 

4. Wertschätzungs- und Geltungsbedürfnis:

 

Das Bedürfnis umfasst zum einen den Wunsch nach Stärke, Leistung und Kompetenz, zum anderen das Bedürfnis nach Prestige, Status, Ruhm und Macht. Darauf gründet das Selbstwertgefühl eines Menschen.

 

5.Bedürfnis nach Selbstverwirklichung (Wachstums-bedürfnis, Selbstaktualisierung):

 

Damit spricht Maslow das Streben nach der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit an. Die Effekte dieses Strebens sind von Person zu Person sehr unterschiedlich. Es zeigt sich darin eine "Vorwärtstendenz" im menschlichen Wesen. Der Mensch drängt danach, die Einheit seiner Persönlichkeit zu erleben, er ist auf der Suche nach Wahrheit. Er drängt nach "vollem Sein": Heiterkeit, Freundlichkeit, Mut, Ehrlichkeit, Liebe, Güte ... 

 

Die ersten vier Bedürfnisse nennt Maslow auch "Defizitbedürfnisse", da ungünstige Folgen zu erwarten bei Nichtbefriedigung sind (z.B. Krankheit) und ein Gefühl der Entbehrung hervorrufen. Bedürfnisse stehen untereinander in folgender Beziehung: Wenn ein Bedürfnis erfüllt ist, tritt das nächst höhere an seine Stelle. Je höher das Bedürfnis, desto später in der Entwicklung einer Person entsteht es, sodass man bei Erwachsen in der Regel komplexere Bedürfnisstrukturen feststellen kann. Je höher das Bedürfnis, desto weniger wichtig ist es für das reine Überleben, denn es kann leichter aufgeschoben werden, sie werden als weniger drängend erlebt und können auch ganz verschwinden.

Ein Individuum, dessen Verhalten durch höhere Bedürfnisse bestimmt ist (das setzt voraus, dass alle grundlegenderen Bedürfnisse befriedigt sind), ist seltener krank, schläft besser und lebt länger. Befriedigung höherer Bedürfnisse führt weg von psychopathologischen Erscheinungen (psychischen Krankheiten) und ist damit ein wichtiger Schutzfaktor für Gesundheit. Höhere Bedürfnisse werden sozial höher bewertet. Das Befolgen und die Befriedigung höherer Bedürfnisse haben positive soziale Konsequenzen (Loyalität, Freundlichkeit...).

 




 

Diese wunderschöne Darlegung von Abraham Maslow verdeutlicht, wie „zerbrechlich“ das Säugetier Mensch in seiner Psyche doch eigentlich ist. Obwohl es über die Eigenschaften des Denkens und des Lernens verfügt, braucht er doch weitaus mehr Aufmerksamkeit und Zuwendung, als wir uns das vermutlich eingestehen wollen. Wie Maslow treffend bemerkt:

 

Die ersten vier Bedürfnisse nennt Maslow auch "Defizitbedürfnisse", da ungünstige Folgen zu erwarten bei Nichtbefriedigung sind

 

Und wie er damit Recht hat! Wir können uns auf den Kopf stellen, es wird trotzdem nichts daran ändern, dass wir intelligenten und prädestinierten Beschützer des Planeten Erde und aller Lebewesen darauf oftmals eine echte „Mimose“ sind! Sigmund Freud, Abraham Maslow und viele Andere haben es schon deutlich aufgezeigt, dass der Mensch eine äusserst diffisiele Lebensform ist. Das „Dumme“ dabei ist, wenn ein Mensch sich dessen sehr wohl bewusst ist und diese Zusammenhänge auch durchaus zu verstehen weiss, dann versetzt ihn diese Erkenntnisse in die gefährliche Position, seine eigenen Komplexe damit zu übertönen, andere Menschen beherrschen zu wollen. Nein, nein, Sie haben schon richtig gelesen - …“seine eigenen Komplexe“. Jeder Mensch, der auf irgend eine Weise Macht über einen oder mehrere Menschen auszuüben versucht, ist mit sich selbst in keinster Weise zufrieden und für sich selbst glücklich. Denn wenn er es wäre, bräuchte er keine Macht über andere auszuüben weil er mit sich und seiner persönlichen Umwelt,  dem Umfeld in dem er sich aufhält und bewegt in vollstem Masse so zufrieden ist, dass in ihm weder der Drang nach noch mehr materiellen Mitteln noch nach irgendwelchen Machtanhäufungen aufkeimt. Geben Sie einem Menschen das Gefühl, dass er gut ist, dass er geschätzt wird, dass das, was er tut und die Art wie er denkt ungefährlich (nach einem universellen Gesamtverständnis nach ungefährlich!) ist und dass er ein wichtiges Mitglied der gesamten Menschheit ist. Geben Sie diesem Menschen jetzt noch etwas Feines zu essen und genügend Platz zum sich zurückzuziehen bei Bedarf und sie haben ein wirklich wertvolles Mitglied der weltweiten Gesellschaft. Keine Habgierde. Keine Hassgefühle. Keine Komplexe. Ich weiss jetzt nicht, ob Ihnen eine Kleinigkeit bei diesen Ausführungen aufgefallen ist, aber hier geht es nicht eine Sekunde lang um Geld…! Dies nur so nebenbei.

 

 

...die Texte folgen demnächst und werden laufend erweitert...

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Aufgabe - JA / Lösung - NEIN

{ 10:07, 27 September 2006 } { Posted in Aufgaben mit falscher Lösung } { 0 Kommentare } { Link }

Wir alle haben bestimmte Eigenschaften und Geschicke in uns, welche wir für uns selbst und für alle Menschen nützlich einsetzen können. Die folgenden Aufgaben verlangen gemäss den lebenswerten Bestimmungen nach einer anderen Lösung:

 

Fortbewegung

Es ist richtig, dass wir uns auf unserem Heimatplaneten fortbewegen möchten. Aber die Variante mit den Verbrennungsmotoren als Antriebsquelle ist NICHT AKZEPTABEL als Lösung!
Die Nebenerzeugnise, wie Abgase infolge der Verbrennung, Ausstoss von nicht verbranntem Treibstoff, der imense Verbrauch von fossielem Brennstoff, und vielem mehr, ist destruktiv für die Lebewesen der Erde. Die auf allen Ebenen schädlichen Auswirkungen kennen wir sehr gut:
- schädigung der schützenden Ozon-Schicht

- Vergiftung der Luft

- Gefährdung des eigenen Lebens und das der Tiere und der Mitmenschen

- Zerstörung natürlicher Quellen durch Altöl, Rost und Eisenkorrosion
- Strassen verbettonieren die Natur
- Gigantischer Platzverbrauch für Fahrzeuge und Fahrbahnen

 

...die Texte folgen demnächst und werden laufend erweitert...

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Unser aller Zuhause

{ 10:06, 27 September 2006 } { Posted in Die Erde, unser Zuhause } { 1 Kommentare } { Link }

Der Weltraum. Unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2006. Dies sind die Geschichten eines wunderschönen, faszinierenden, bezaubernden, beglückenden, einzigartigen, weit in die Tiefen des Weltraums hinaus leuchtenden Planeten Erde. Ein Planet, der über 4.5 Milliarden Jahre (versuchen Sie mal, sich diese Menge an Jahren vorzustellen…) alt ist. Zum grössten Teil mit Wasser bedeckt. Die Erdkrusten haben schon viele verschiedene Formen und Positionen gehabt. So viele perfekte Systeme sind auf diesem Planeten untergebracht: Mehrere Atmosphären, jede mit einer ganz spezifischen Aufgabe zum Schutze des Planeten oder zur Abgrenzung; Der Aufbau der Erde selbst, von einem harten Kern im Zentrum, der einige tausend Grad heiss ist, gefolgt von einigen Schichten harten Materials, dann einigen Erdschichten und dann von unendlichen Mengen an Wasser. Die verschiedenen Erdschichten, auch Erdplatten oder Krusten genannt, verschieben sich im laufe der Jahrhunderten und bilden so immer wieder ein neues „Gesicht“ der Erde. In den unendlichen Mengen Wasser, den Meeren, Ozeanen und Seen leben wiederum unzählige Arten von Tieren. Grosse, kleine, bunte, dünne, dicke, durchsichtige, gefährliche und solche, die wir bis Heute noch nie gesehen haben und auch nichts darüber wissen. Von nur einem kleinen Prozentsatz der Meeresbewohner kennen wir ihre Lebensweisen, ihre Nahrungsgewohnheiten, ihre Verteidigungs- und Angriffstechniken sowie ihren gesamten Aufbau selbst. Wir haben noch nicht mal angefangen, diese wundersamen Techniken der Tiefe für unser tägliches Leben zu lernen und zu verstehen. Wir gehen nach dem Prinzip vor: „oh, wie schön – wie lange gibt es diese Tierart vermutlich noch…?“


 

 

Der Mensch selbst besteht zu 65 % aus Wasser, der grösste Teil der Erde ist mit Wasser bedeckt. Vermutlich kennen wir noch nicht mal alle Eigenschaften vollständig, die dem Wasser gehören. So viele verschiedene Tierarten und Pflanzenarten nennen genau diese Seen, Meere und Ozeane ihr Zuhause. Der Ort, an dem sie geboren wurden, ihr Leben verbringen und eines Tages auch sterben werden.

Die Pflanzen. Die Pflanzen, die unter Wasser leben sind mindestens so faszinierend, wie all die unzähligen Pflanzenarten, die an Land leben. Den meisten Menschen ist irgendwoher bekannt, dass Pflanzen in Ihren Blättern mit Hilfe des Sonnenlichtes in einem einzigartigen Prozess, der Photosynthese, Sauerstoff herstellen. Sauerstoff! Pflanzen! Sogar unter Wasser!! Ist das nicht etwas Wundervolles?? Ohne Strom, ohne Turbine, ohne Chemie, ohne nichts – die machen das einfach so, weil sie es können. Sauerstoff für einen ganzen Planeten. Und dann sehen sie auch noch so unglaublich gut dabei aus! Die Pflanzenwelt besteht aus einer mindestens so unendlichen Anzahl an Arten wie die Bewohner des Wassers. Eine unglaubliche Vielfalt, von der wir ebenfalls nur einen kleinen Prozentsatz kennen. Wir wissen noch so wenig von unseren „Mitbewohnern“, den Pflanzen. Wir haben noch so vieles von ihnen zu lernen und zu verstehen. Einiges davon werden wir in unser aller Leben übernehmen können. Zum Guten. Die Pflanzen leben im Wasser, unter Wasser und an Land auf diesem Planeten Erde, ihrem Heimatplaneten. Sie wachsen, leben, erfüllen ihr Dasein und vergehen eines Tages wieder. Die Erde ist auch ihr Zuhause.

 

Seit Anbeginn der Zeit, lange bevor der Mensch das Antlitz der Erde angefangen hat zu zieren, lebten die Tiere, die Pflanzen und das Wasser auf diesem wunderschönen Planeten in einer geordneten Harmonie miteinander. Die Regeln dieser Harmonie waren stets einfach und unkompliziert. Nie auf Zerstörung ausgelegt und immer mit einem gewissen Gleichgewicht untereinander versehen. Das Wasser für die Pflanzen und die Tiere, die Pflanzen für die Tiere und die Tiere für die Pflanzen und das Wasser. Die Erde ist auch das Zuhause der Tiere.

 

Die Erde ist seit ihrem Milliarden Jahre langen Bestehen das Zuhause von unzähligen Pflanzenarten und von unzähligen Tierarten. Die Erde verfügt über einen Kreislauf, der Erde, Feuer, Wasser, Luft und Wind in sich in einer Weise verbindet, sodass jeder Bestandteil für sich schon zu faszinieren vermag und zusammen eine ungeheure Energie darstellt. Das Wasser, die Pflanzen und die Tiere tragen es allesamt in sich, dass jeder einzelne von ihnen ein Teil für sich alleine und für die ganze Erde zusammen ist. Jedes Blatt, jeder Tropfen, jedes Tier gehört zum ganzen Kreislauf dieses wunderschönen Planeten Erde.


 

Kein Teil kann auf den anderen verzichten und kein Teil ist in irgendeiner Form damit weniger wertvoll für den ganzen Kreislauf als ein anderer. Sie alle haben das gleiche Zuhause: Die Erde.

 

...die Texte folgen demnächst und werden laufend erweitert...

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Eine Welt im klaren Licht

{ 08:02, 27 September 2006 } { 0 Kommentare } { Link }

Willkommen auf meiner neuen Blog-Seite.

Ich werde hier einige philosophische Gedanken-Gänge darlegen, welche sich mit dem Leben der Spezies Mensch und seinem Umgang mit seinem Heimatplaneten, seiner Verantwortung dem Leben und Welt gegenüber und seiner psychologischer Verfassung befassen.

Ich hoffe, dass Euch die Texte eine Ansicht eröffnen können, welche eine klare Übersicht der verschiedenen Zusammenhänge bietet. Kennt Ihr das: Es ist leicht, wenn man es verstanden hat...?
Also dann, lasst uns aufbrechen in eine der schönsten Welten unseres Universums.

V



Richtig oder Falsch - wie weiss man das..?

{ 07:31, 27 September 2006 } { Posted in Richtig oder Falsch } { 0 Kommentare } { Link }

Worte

...Worte werden immer ihre Macht behalten. Worte vermögen einen Sinn zu erschliessen, und für denjenigen, der bereit ist zuzuhören, formulieren sie die Wahrheit...

Wie weiss die Menschheit, was die Wahrheit ist und was nicht? Wir sollten keine Entscheidungen treffen, bevor wir nicht eindeutig und einstimmig entscheiden konnten, was als Wahr und was als Falsch angesehen werden kann. Oft müssen dafür viele Komponente berücksichtigt werden. Und nicht selten braucht die genaue Untersuchung mehr Zeit als erwartet. Doch genau diese Zeit ist eben unabdingbar. Ähnlich bei einem Projekt, ist die exakte und gründliche Planung zu einem hohen Prozentsatz entscheidend über den gesamten Verlauf.

Ein Sprichwort sagt: "Eine gute Planung ist der halbe Erfolg" - WIESO MACHEN WIR ES DANN NICHT??

Stellen wir dazu einfach ein paar Fragen. Kennt Ihr Aristoteles? Den griechischen Philosophen? Mit seinen Fragen hat er das Denken der Menschheit mitgeprägt. Doch nicht alle Menschen haben seine Fragen gerne gehört. Denn Fragen decken innert kürzester Zeit die Wahrheit auf. Und die Wahrheit muss nicht immer das sein, was uns gefällt. Wollen wir beginnen?

- warum bauen wir Fahrzeuge, die unseren Lebensraum zerstören und uns selbst damit?

- warum tragen wir Glaubenskriege aus, obwohl für keine der Theorien vollständige und unwiderlegbare Beweise vorliegen haben?

- warum versuchen wir uns gegenseitig bei jeder Gelegenheit derart zu erniedrigen, dass eine produktive Zusammenarbeit miteinander nicht mehr möglich ist?

- warum mündet alles, was wir tun in die Vernichtung unseres Heimatplaneten?

- warum lernen wir nicht endlich, was das Leben für ALLE Menschen auf diesem Planeten sein könnte und damit eine enorme Lebensqualität für ALLE gleichsam bringt?

- wieso müssen wir einen "tieferen Sinn" suchen und unsere Existenz damit rechtfertigen, wenn wir bereits auf dieser wunderschönen Kugel leben dürfen?

- wieso richten wir uns und verurteilen uns gegenseitig mit so hoher Intensität und Effizienz nach Massstäben, die mit der Natur nicht im Geringsten etwas zu tun haben?

- WIESO KÖNNEN WIR DER WAHRHEITEN NICHT INS AUGE SEHEN UND AKZEPTIEREN, DASS WIR UNS NACH IHNEN RICHTEN SOLLTEN?

- WANN LERNEN WIR ENDLICH, DASS WIR UNSERE GRENZENLOSE ÜBERHEBLICHKEIT ABLEGEN SOLLTEN UND SO SCHNELL WIE MÖGLICH MIT DEM BESCHÜTZEN DIESES UNSERES HEIMAT-PLANETEN BEGINNEN SOLLTEN??!!

Es gibt sehr viele unter uns, die bestimmt nicht wollen, dass wir uns auf diese Weise unterhalten. Ebenso wenig wollen sie, dass wir uns mit solchen Fragen intenisver auseinandersetzen. Denn die Folge davon könnte sehr wohl sein, dass wir Dinge und Systeme hinterfragen, und diese damit ihre Macht und ihre manipulative Wirkung verlieren könnten.

Ich fordere hiermit alle auf, genau solche Fragen und Themen nicht nur aufzugreifen, sondern eingehend zu stellen, zu hinterfragen, neue Regeln und Richtlinien für die Bewertung und Klassifizierung aufzustellen UND AB SOFORT ALLE FRAGEN ZU STELLEN, DIE BIS ANHIN NICHT GESTELLT WORDEN SIND!!!

Ihr konntet bis jetzt nicht Fragen oder aussprechen, was Ihr wirklich denkt? Diesen "Splitter" in Eurem Kopf, der Euch immer wieder mitten in den Gedankengängen eine Barriere stellt, so als würde er sagen "....da kann doch etwas nicht stimmen...!"

FRAGT!!


- ....ich schreibe bald weiter... :)



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