Nichtraucher

Endlich Rauchfrei!!! Nichtraucher oder Ex Raucher

Endlich RAUCHFREI... Kann man dies nach einem Monat behaupten? Nachdem man mehr als 13 Jahre lang geraucht hat. Ich weiss es nicht... Tatsache ist aber dass ich vor 1 Monat und 4 Tagen meine letzte Zigarette geraucht habe. Es war nicht der erste Versuch. Mit dem Rauchen aufhören ist ja so einfach... ich habe dies schon 1000 mal versucht. Doch nun scheint es wirklch geklappt zu haben. Doch wie das? Mein bisheriger Rekord lag bei ca. 20h. will heissen ich habe mal etwas lange geschlafen und konnte desshalb die Finger für 20 Stunden von diesen verfluchten Dingern lassen. Bei jedem Versuch das Rauchen aufzugeben wurde ich immer für meinen "Heldenmut" gelobt. "Das wird ganz schön heftig werden!", "Hoffentlich plagen dich nicht die Entzugserscheinungen", "ich kenne Jemanden, der hat nach 16 Jahren wieder mit dem Rauchen angefangen"... u.s.w Von Krämpfen, Schweissausbrüchen, Schlaflosigkeit, Epileptische Anfällen war die Rede. Man könne sich nicht mehr konzentrieren, habe fürchterliche Kopfschmerzen, würde am ganzen Körper Zittern. Das ermutugte mich nicht wirklich mit dem Rauchen aufzuhören. Da rauche ich doch lieber weiter und sterbe irgendwann (später) an Krebs oder nem Schlaganfall.  Damals arbeitete ich auf einer Entzugsabteilung für illegale Drogen und sah bei vielen Entügen zu, wie diese armen "Schweine" litten und den Entzug abbrachen. Nikotin macht genau so schnell Abhängig wie Herion wurde mir gesagt und der Entzg wäre ne heftige Sache. Also rauchte ich weiter. Rauchen ist ja schliesslich etwas cooles. James Dean, Bruce Willis, John Travolta oder all diese fiesen aber doch coolen Typen aus den Filmen. Allesamt Raucher. Das Bild von Audry Hepurne, wie sie genüsslich eine Zigarette raucht oder Uma Thurman in Pulp Fichtion.. einfach nur sexy wenn sie an ihrer Zigarette ziehen.
Lange Zeit dachte ich so, ja auch heute denke ich manchmal noch so. Doch mache ich doch nicht alles was ich im TV sehe. Würde nicht gut enden, denn ich habe viele Filme gesehen.
Nun, nach meinem ersten gesunden Monat seit Jahren muss ich sagen:"ALLES SCHWACHSINN, ALLES LüGE!!!!!"
Nichts habe ich von den Entzugserscheinungen mitbekommen. Keine Anfälle, keine Wutausbrüche, zwar Schweissausbrüche, die sind aber eher dem Wetter auf Mallorca (39Grad C) zuzuschreiben als dem Entzug.
Doch wie kam das alles?
Wie ich es nun doch geschaft habe von den Ziggis wegzukommen ist mir selber auch ein kleines Rätsel. Tatsache ist aber dass ich seit dem 1 August 2009 keine Ziggi mehr angefasst habe. nicht einmal mit dem Gedanken habe ich gespielt, wieder damit anzufangen. Ich weiss, 1 Monat nicht rauchen ist nicht wirklich lange, für mich aber dennoch eine enorme Leistung, habe ich doch zu Hochzeiten meiner Suchtkarriere fast 2 Schachteln am Tag weggequalmt. Ich habe es mir lange schon vorgenommen endlich damit aufzuhören. Am 1 August war es dann soweit. Am Tag zuvor habe ich mir noch eine Schachtel gekauft und davon dann bewust nur eine Zigarette geraucht. Die Restlichen habe ich an den Abfall geworfen, nachdem ich mich gebührend von ihnen verabschiedet habe. Dies war ca gen 1700 Uhr. Ich ging nach hause und belohnte mich mit einem leckeren Abendessen mit meiner Verlobten. Sie raucht nicht, hat nie geraucht. Am nächsten Tag gings dann los. Nach einer etwas unruhigen aber nicht schlaflosen Nacht standen wir schon recht früh auf. Um 1200 Uhr flog unsere Flugzeug ab in die wohlverdienten Ferien. Seit dem Jahr 2000 kam ich nie mehr wirklich dazu, wirkliche Ferien zu machen. Kurztrips oder innerhalb der Schweiz, 2 mal nac^h Budapest, mehr lag nicht drin. Also freute ich mich riesig. Es ging auf nach Mallorca, nicht aber an den Ballermann. Estellencs hies unser Ziel.
Mir war anfangs schon etwas mulmig, dies ohne Ziggis konnte ich mir irgendwie nicht vorstellen. Am Strand cool an einer Ziggi zu ziehen, das gehört doch irgendwie zu den Ferien.
Pünktlich um 1200 hob unsere Maschine ab. Irgendwie habe ich vor lauter Aufregeung, Vorfreude und Flugangst gar nicht mehr ans Rauchen gedacht. Die Reise dauerte länger als geplant. Da wir keine Pauschalurlaub buchten, mussten wir alleine vom Flughafen ins Hotel gelangen. Vor uns lagen also noch gut 50 KM in den öffentlich Verkehrsmittel. Total erledigt kamen wir um 2000 Uhr im Hotel an. Trotz müdigkeit wanderten wir noch die 1,5 KM zum Strand und gingen Schwimmen. Ich weiss nicht mehr genau wann, aber irgendwann spät in der Nacht konnte ich endlich dem Hotelkissen zuhören. Für die nächsten 10 Tage war dies nun mein Leben. Am Morgen mussten wir bis spätestens 1030 Uhr gefrühstückt haben. Frühstück?! Sowas kannte ich nicht wirklich.. der Stress am meinen normalen Alltagsmorgen war geprägt von meiner Sucht. Aufstehen, Cafe machen, kurz kalt duschen, ab auf die Terrasse und Cafe und Ziggi geniesen. Für all diese Aktivitäten mussten 20 Minuten reichen. Ich bin eben kein Morgenmensch und schlafe gerne bis zur allerletzten Sekunde. Manchmal sogar etwas länger, dann wars am Morgen noch stressiger. Die Ziggi durfte aber trotz Stress nicht fehlen. Wenns gar nicht anders ging, dann wurde auch auf dem Weg zur Arbeit geraucht (ich fahre mit dem Rad zur Arbeit).
Nun sass ich also in einem wunderschönen Innenhof und Genoss frisch gepressten Orangensaft, Cafe, Cornflakes, Brot, Aufschnitt, Marmelade, alles was man halt so am Buffet ergattern konnte. Herrlich!!! So müsste es am Morgen doch immer sein. Diese Ruhe, dieser Frieden, dieser intensive Orangengeschmack in meinem Mund. Einfach göttlich. Nach dem Frühstück war erstmal Pause angesagt. Es war um 1000 Uhr schon für meine Empfindung unerträglich heiss. Ich mag es lieber kühl, lieber Winter als sommer, lieber Jacke und Pulli als T-Shirt und Assiletten. Am Nachmittag gingen wir dann an den Strand. Am ersten Tag war recht heftiger Wellengang. War noch nie wirklich im Meer baden, darum für mich ein besonderes Erlebnis. Meine Verlobte nahms gelassen. Wir hatten unseren Spass, merkten gar nicht wie die Zeit verflog. Was?! schon 1900 Uhr? Tatsächlich waren wir mehr als fünf Stunden am Strand. Es kam mir vor als ob ich gerade erst die Badehose angezogen hätte. So gen 2000 Uhr brachen wir wieder in Richtung Hotel auf. Da wir "nur" Zimmer mit Frühstück hatten, suchten wir uns ein gemütliches Restaurant zum Abendessen aus. Naja von der Schweiz bin ich mir ja gewohnt, dass wenn ich in nem Restaurant sitze, sofort bedient zu werden und kurz darauf schon den Salat und fast Zeitgleich dazu das Essen zu erhalten. Hier in Spanien war dies dann etwas anders. Wir mussten sehr lange auf unser Essen warten, am ersten Tag ca 1,5 Stunden. Am Anfang ärgerte mich dies noch, mit der Zeit aber nicht mehr so sehr. Als wir so da sassen und auf unser Essen warteten, wurde es mir zum ersten mal richtig Bewusst. ICH RAUCHE JA GAR NICHT UND LEBE NOCH?! Heimlich fühlte ich nach meinem Puls, muss ja niemand sehen. Alles in Ordnung. Ich roch an meinen Fingern... die riechen nach Salz, nicht aber nach Rauch. Ich Bemerkte am Nachbartisch eine Gruppe Engländer. Sie zündeten sich eine nach der anderen an, als ob es kein Morgen gäbe. Der Rauch drang mir in meine Nase. Was war den jetzt los?! Es roch sowas von übel. Der Rauch den ich mir Jahrelang in meine Lungen zog roch auf einmal seltsam. Ich beobachtete weiter. Roch weiter. Weder wurde ich nervös noch wollte ich auch eine rauchen. Vielmehr kam es mir etwas seltsam vor. Diese kleinen, rauchenden und leuchtenden Stäbchen. Der heimlich und unbewusste Mittelpunk dieser Gruppe. Eine nach der anderen wurde angesteckt. Ja das kenne ich gut. Man sitzt so da, trinkt was, redet, lacht, hat Spass, einfach eine gute Zeit eben. Erst am nächsten morgen, bei den ersten bewussten Atemzügen bemerkt man es. Seltsamreweise steht man auf und sucht nach seinen Ziggis. Obwohl die Lunge sch,erzt, das atmen etwas schwere fällt als sonst. Man sitzt wieder da und raucht. 2 Schachteln waren an so einem Abend schnell mal weggeraucht, ohne dass man dies bewusst wahrgenommen hat.
Nun aber sass ich da und spührte nicht das geringste Verlangen danach. Ich war entspannt und zufrieden. Etwa um 2300 Uhr kam dann das Essen. Es schmeckte so gut als ob es mein erstes Schnitzel mit Pommes war.
Gestärkt von diesem Erfolg ging ich schlafen.

Dass 10 Tage so schnell Vorbei gehen können das hätte ich nie gedacht. Diese Ferien waren das Beste was mir in meinem Leben bis jetzt passiert ist, abgesehen von meiner Verlobten. Es war einfach perfekt. Wunderschöner Strand, hübsches kleines Hotel, super gutes Essen und vorallem kein Stress.
Vor 11 Tagen habe ich meine letzte Zigarette geraucht. Ich habe die Ferien ohne Ziggis überlebt, ohne irgendeiner Form von Entzugserscheinungen. Für einige Tage vergass ich komplett, dass ich Süchtig bin. Trotz vieler Raucher um mich herum habe ich es nicht vermisst. Doch nun bin ich wieder zurück in Basel. Zuhause. In der Stadt wo ich meine Karriere als Raucher startete. Mich erwartet wieder der Alltag, die Arbeit, all die vielen Orte zigarettenbehafteter Erinnerungen. Ich hatte Angst. Angst wieder rückfällig zu werden. Das ist ja bekanntlich viel einfacher als Aufzuhören. Der Alltag hatte mich schon am nächsten Tag voll in seinen Fängen. Ich wurde zur Nachtwache aufgeboten. Oh Graus!!! Von 2115 Uhr bis am nächsten Morgen um 0700 Uhr alleine und unbeaufsichtigt in einem Haus in welchem man auch ruachen darf. In den Ferien nicht zu rauchen ist eine Sache, auf der Nachtwache nicht zu Rauchen ist aber etwas ganz Anderes. 10 Stunden Langeweile und dabei wachbleiben. Was hilft da besser als Cafe und Zigaretten. Jede Menge Zigaretten. In den Ferien war ich nie alleine, auf der Nachtwache aber schon. Ich könnte also rauchen und niemand würde es bemerken. Ausser meiner Verlobten, sie riecht sowas. An den Fingern, an den Backen, an meinen Lippen. Da half kein noch so starkes Bonbon, sie roch es immer wenn ich heimlich paffte.
Mit ungutem Gefühl trat ich also meinen Dienst an. Nach dem Rapport um 2130 Uhr war ich dann alleine. Eine meiner anspruchsvollen Aufgabe besteht darin, Ziggis von den Bewohnern des Heims, in welchem ich arbeite, zu verwalten. Na super. Danke. Es dauerte keine 10 Minuten nach Dienstantritt, schon kam die erste Bewohnerin und verlangte nach ihren Glimmstängeln. Natürlich blieb mir nichts anderes übrig als sie auszuhandigen. Ich öffnete die Schachtel. Sofort drang mir der Ziggi - Geruch in die Nase. Riecht seltsam. Ich nahm die Ziggi in die Hand. Fühlt sich komisch an. So wie quietschende Kreide an der Wandtafel. Es lief mir kalt den Rücken runter. Ich gab der Bewohnerin die Ziggi und war froh darüber sie nicht mehr in den Händen halten zu müssen. Seltsamerweise überkam mich aber wieder etwas die Lust eine zu Rauchen. Nur Eine. Das merkt keiner. Ich versuchte mich abzulenken, setzte mich hin und dachte an die vergangenen Tage zurück. "Du wärst echt keine helle Leuchte wenn du dir jetzt eine ansteckst. Denk mal darüber nach. 10 Tage keine geraucht. So lange hast du es noch nie geschaft. Du bist auf dem richtigen Weg. Wenn du jetzt eine rauchst, selbst wenn du nur einen einzigen Zug nimmst, dann war alles um sonst. Dann hat die Sucht wieder voll im Griff. Aus einer Ziggi in der Nacht wird schnell mal noch kurz eine zum Frühstück, dann eine nach jeder Mahlzeit, dann bist wieder voll dabei" redete ich mit mir selbst. Meine Gedanken fingen an zu kreisen. Stark bleiben. Du brauchst keine Ziggis um glücklich zu sein. Ich hörte wie sich die Bewohnerin die Ziggi anzündete. Sofort roch ich den Rauch. Sie nahm einen tiefen zu auf Lunge und fing an zu husten, rauchte weiter. Der rauch erfüllte nun das ganze Büro. Es roch auf einmal so übel. Ich musste raus. Raus an die frische Luft. Die Gedanken neu sortieren.

Nun ist es etwas mehr als einen Monat her als ich die Letzte Ziggi geraucht habe. Ich habe wieder Nachtwache und sitze ganz Entspannt vor dem PC und verfasse diesen Text. Draussen wird geraucht aber das ist mir mitlerweile egal. Sollen sie doch. Ich brauche das nicht mehr, davon bin ich überzeugt. Ich habe den Entschluss vor einem Monat gefasst und habe mich bis heute daran gehalten. Im Internet habe ich gelesen, dass man sich nach einem Jahr Nichtraucher nennen darf. Das glaube ich nicht. Ich werde bis an mein Lebensende ein Raucher bleiben, immer süchtig. Jedoch bin ich ein Raucher der mit dem Rauchen aufgehört hat. Das Verlangen nach Nikotin wird mich sicherlich bis an mein Lebensende begleiten, da mache ich mir nichts vor. Ein Alkoholiger wird im Hinterkopf immer Verlangen nach Alkohol haben, ein Heroinsüchtiger nach Heroin und ein Raucher eben nach Nikotin. Sucht ist Sucht, egal nach welcher Substanz. Um davon loszukommen ist bestimmt kein Spaziergang. Aber es ist möglich. Von den viel beschriebenen Entzugserscheinungen habe ich keine davon erlebt. Vorteile des Nichtrauchens erlebe ich aber fast täglich. Essen. Ich liebe Essen. Seit ich nicht mehr rauche schmeckt das Essen viel besser, viel intensiver. Leider hat dies aber auch Nachteile. Zum Beispiel Rosenkohl... schmeckt nun noch etwa 100 mal schlimmer als zuvor. Aber das nehme ich gerne in kauf, ist ja schliesslich nicht das einzig essbare Gemüse. Schon mal nen Apfel gegessen? Ich schon viele, nur jetzt weiss ich auch wie ein Apfel schmeckt. Einfach genial was die Natur hier zu hergestellt hat.
Auch im Sport merke ich deutliche Vortschritte. Der Weg zur Arbeit fällt mir nun viel leichter. Wo ich vorher noch vom Rad steigen musste, weil es zu steil war, fahre ich nun. Zwar bin ich oben angekommen noch immer recht ausser Puste, ist ja erst 1 Monat her wo ich aufgehört habe, aber ich komme zumindest den Hügel wieder hoch. Da bin ich stolz drauf. Oder Meine Haut. Unrein, matt, Ringe unter den Augen dass sogar Frodo aus Herr der Ringe vor Neid erblassen würde. Nun aber sieht man einen deutlichen Unterschied. Die Pohren sind kleiner das Hautbild feiner. Am Morgen komme ich besser aus dem Bett, bin fitter und frischer. Und zu guter Letzt: 350.- CHF gespart. einfach so. Taschengeld.. ist doch geil!!!
 
Nun an alle Raucher die dies hier lesen. ES IST MöGLICH!!! Man kann es wirklich schaffen. Jeder der es Versucht kann nur gewinnen. Ueber dem Berg bin ich noch lange nicht, aber auf dem Besten weg in eine gesündere Zukunft. Keine Angst vor Entzugserscheinungen. So schlimm sind die nicht, vielleicht habt ihr Glück wie ich und habt gar keine. Ich denke mir, wenn man mit dem Rauchen aufhören will, dann sollte man dies nicht dann machen, wenn man bei der Arbeit voll im Stress ist, oder sonst alles etwas hektisch zu und her geht. Plant Ferien wo Ihre abgelenkt seid, nicht ans Rauchen denk. Geht Euren Hobbies nach oder legt euch welche zu. Beschäftigt euch und geht raus an die Frische Luft in die Natur. Seit euch bewusst, dass bevor man mit dem Rauche begann, war man auch schonmal Nichtraucher, will heissen dass man ja nicht rauchend zur Welt gekommen ist. Und nun mal ehrlich: Was hat uns den das Rauchen jeh gebracht? Oft nur eine Ausrede um sich der Wirklichkeit zu entziehen. Hat man Stress oder Aerger, geht man kurz eine rauchen und verspricht sich davon, entspannter wieder zurückzukehren. In wirklichkeit hat sich der Stress aber nicht aufgelöst oder sich das Problem gelöst. Nein. Es ist alles so wie es vor der Ziggi war, nur konnte man der Situation kurz entfliehen, so wie es Süchtige eben machen. Rauchen ist eine SUCHT. Wenn man sie nicht alleine in den Griff bekommt, schadet es nicht, sich Hilfe vom Profi zu holen (Arzt, Psychologen oder sonstige Therapeuten). Dies ist keine Schande. Oft hilft es viel wenn man über seine Sucht sprechen kann, jemanden hat, der einem zuhört.
Noch etwas zu Nikotinkaugummis oder Aehnliches. Davon halte ich persönlich nicht viel, denn all meine Versuche und Versuche von Verwanten und Bekannten mit solchen Mitteln sind gescheitert. Meiner Meinung nach ist der Kalte Entzug die wirkungsvollste Methode.

So das wars.... das musste ich einfach loswerden.
Ich drücke allen die es auch versuchen ganz feste die Daumen. Ihr werdet es schaffen

VIEL GLüCK

04:25 - 4 September 2009 - comments {1} - post comment

<%PostCommentPage%> <%PhotoAlbumPage%> <%ProfilePage%>
Description


«  June 2022  »
MonTueWedThuFriSatSun
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
27282930 

Home
User Profile
Archives
Friends

Recent Entries
- Endlich Rauchfrei!!! Nichtraucher oder Ex Raucher

Friends