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Short Listed14 November 2007
Kula Shaker:

Absoluter Hörbefehl. Unter der voraussetzung man mag abwechslungsreichen, ruhigeren und verträumten Indie Rock'n'Roll.

Future of the Left:

Na ja. Noise Rock ist nicht so mein Ding. Ist mir doch ein wenig zu grob. Aber es es verbindet Metal mit dem Stil von Art Brut.

Art Brut:

Mit ein bisschen Affinität zu Englisch ist es verdammt unterhaltend. Es ist punkiger, frecher und sehr lyriclastiger Mitsingrock. Aber wirklich cool. "My little brother just discovered Rock'n'Roll..." *sing*

Foo Fighters:

Finger weg. Vielleicht liegt es nur daran, dass ich diese persönliche Aggression gegenüber LP und Fort Minor auch gegen diesen Poprock hab. Ganz einfach, weil es zu beliebt ist und es nicht verdient hat. Es enttäuscht mich, dass die so viele Menschen Foo Fighters mögen und nicht zB Arctic Monkeys. Aber die Allgemeinheit hat noch nie gute Sachen gemocht, oder? ^o^

The Hives:

The Black and White Album hat voll eingeschlagen. Wirklich toller Punk zum mitsingen. Die Rock'n'Roll Elemente des Front-Manns kommen stärker zur Geltung. Und auch einigermassen abwechslungsreich, dafür, dass es ziemlich populär gemacht wurde.

Wolfmother:

Über die hab ich doch noch nie was gesagt, oder?
Rollender Stoner Rock. Manchmal etwas zu verträumt und auch das Cover wirkt ein wenig abschreckend. Aber wenn man Muse kennt, ist das absolut ok.
Kuhle Rock'n'Roll-Songs.

Muse:

Sehr dick aufgetragener, dafür aber auch sehr spannender Rock, der so verträumt wirkt, dass es sogar einmal in die Hitparade geriet.

Kasabian:

Schöner Alternativesound. Ein wenig Industrial Rock, aber mit Postrockelementen, die schön ausgewogene Rhytmen und Melodien ausbreiten können. Zum Träumen und Nachdenken immer wieder schön.

Dirty Pretty Things:

Ein Favorit. Die Jungs klingen einzigartig und jedes Lied ist anders. Aber immer angenehm melodiefröhlicher Indie Rock. Fuckin' schön.

Dendemann:

Der einzige deutsche HipHop den ich mag. Verflucht intelligent und so wortgewandt, dass man nach dem 10. Mal hinhören neue Spielereien entdeckt. ErsoIchso

Batlles:

Empfohlen von Nercore.de. Gerade in England nachgekauft. Minimalistic Rock, wie man ihn kaum kennt, ganz leicht vergleichbar mit Kasabian nur etwas experiementeller und kontinuierlicher Aufbauend. Ausserdem hat es keine Lyrics, glaube ich.
Absoluter Kaufbefehl.
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The White Stripes27 September 2007
Die weissen Streifen sind ja sozusagen die Lieblinge der Kritiker. Ein zweier Team, dass es zu weltweitem Erfolg gebracht hat. Und für einmal wirklich verdient. Die Köpfe sind kreativ wie keine anderen, ihre Mischung von Blues und Rock, meistens mit einem Stich ins Psychadelische bestechen sie. Auf der neuen Platte "Icky Thumb" beweisen sie nur ein weiteres Mal, wie rockig, sympathisch, einfach und gleichzeitig vielschichtig ihre Songs sein können. Ihre Melodien sind solche für die Ewigkeit und auch die berühmte Basseinlage bei "Seven Nation Army" auf der alten Platte nistet sich schnell in den Köpfen der Menschen ein.
Meine Favoriten auf dem neuen Album sind (nicht eindeutig) "Bone Broke", "Little Cream Soda" und "A Martyr For My Love For You", ausserdem natürlich das schlichte "I'm Slowly Turning Into You". Auf Icky Thumb steckt mehr, als auf fünf zufällig ausgewählte Platten der ExLibris-Verkaufshitparade. Für Musikbewanderte ein Muss. Und das sag ich nicht oft. Denn ich hasse den Ausdruck.

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Kings of Leon27 September 2007
Was muss ich eigentlich dazu sagen?
Wirklich feine Musik, wunderbar akzentuierte Gesangseinlagen, eingängige, melancholische Melodien und Texte zum Mitsingen. Ich bin Fan von den Kings of Leon, sogar schon vor ihrer neuen Platte "Because of the Times", auch wenn ihre Zeit zuvor um einiges anders war. Ihr Stil hat sich stark verändert. Ihr erst wirklich Rock'n'Rolliger Road- und Tanzsound hatte etwas typisch amerikanisches aber auch unheimlich rockig. "Holy Roller Novocain", "Four Kicks".
Auf ihrer Platte zeugen die Leons von ihrem Talent sich zu verändern. Die Stimme ist und bleibt unglaublich rockig, kratzig, ungestimmt, ihr hat die Musik zu verdanken, dass sie so unglaublich wunderbar akzentuiert ist.
Die neuen Songs sind viel weniger zum Tanzen anregend, als viel mehr einfach unglaublich gewaltige , die jetzt auch ein stärkeres Gewicht auf der Stimme haben. Songs wie "Charmer" oder "My Party" regen zum Mitsingen und Mitträumen an, es sind einfach wunderbar magische Feinheiten.
Es scheint ja allgemein im Trend zu sein, so dramatisch, saftige, um nicht zu sagen dick aufgetragene Musik. Muse, Editors, Killers die tendieren ja alle ein wenig in die selbe Richtung.
Auf jeden Fall sind die Kings of Leon unter den aufgezählten jene, die ihre Aufgabe am besten machen, bei dem Album hat es mir nach dem zweiten Mal hören bereits Klick gemacht. Das ist schon was. Sie geht einfach in sich auf. Auch wenn man auch hier anmerken muss, dass man die Musik nicht zu oft hören sollte. Sonst verliert sich die Magie und die Atmosphäre.
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