Israel November 2019

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Montag, 18. November 2019

{ 08:27, 18 November 2019 } { 0 Kommentare } { Link }
Der letzte Tag - Heimreisetag. Auf speziellen Wunsch der Ordensschwestern geben wir ihnen ein kleines Abschiedskonzert und singen fünf Lieder in der Rezeption.


Die Oberin, Schwester Maria Daniela, bedankt sich mit herzlichen Worten.


Auch die Verabschiedung ist ungemein herzlich und originell.


Ja, manche sehen sich im März 2020 wieder im Pilgerhaus St. Charles.




Sonntag, 17. November 2019

{ 04:49, 17 November 2019 } { 0 Kommentare } { Link }
Auch heute wird der Tag vom Wetter her gesehen schöner, als vorhergesagt. Es ist im Schatten zwar eher kühl, hingegen lacht uns auch heute die Sonne mehr wie erwartet. Zunächst spazieren wir auf dem Jerusalem Trail vom Skopusberg (Skopus = Aussicht) das Kidrontal hinab nach Gethsemane.


Es ist malerisch...


...und es gibt immer etwas zu sehen.



Kurz blicken wir auch zum Grab Absaloms. (Es handelt sich allerdings um ein Grabmahl aus der herodianischen Zeit. Originaltext unserer Reiseleiterin Ushi: "Hier kann jeder begraben sein, nur nicht Absalom"...)



Besonders eindrucksvoll ist unser Gottesdienst im Garten Gethsemane. Panorama und Athmosphäre sind einzigartig!


In Ermangelung eines Blumenschmuckes sammelt Ushi für den Altatschmuck 12 Tannenzapfen - für jeden Apostel einen. (Auf dem Bild ist einer der Tannzapfen runtergerollt - ob es wohl Judas Iskariot war?...)


Wir singen auch heute (nachdem wir schon am Freitag- und Samstagabend in der Klosterkapelle des St. Charles Hospizes zur Freude von Gästen und Ordensschwestern gesungen haben).


Blick zur Maria-Magdalena-Kirche auf dem Ölberg.


In der Synagoge des Hadassah-En Kerem-Spitals bewundern wir die Fensterbilder von Marc Chagall.




Schliesslich lassen wir den Nachmittag auf dem jüdischen Markt ausklingen.



Komisch - irgendwie hat niemand so recht Lust, morgen Montag nach Hause zu fliegen...



Samstag, 16. November 2019

{ 05:53, 16 November 2019 } { 0 Kommentare } { Link }
Nach einer Fahrt von Jerusalem abwärts treffen wir auf Höhe des Toten Meeres (-408 m) in der Essener-Siedlung Qumran, dem Ort, wo die Schriftrollen gefunden worden waren, ein.
Eine der Höhlen...


In solchen Töpfen wurden die Schriftrollen bzw. deren Reste gefunden.


Ushi in ihrem Element...


Von Qumran fuhren wir zur Oase Ein Feshka, wo die Essener ihre Landwirtschaft betrieben haben. Dort befinden sich, in unmittelbarer Näher zum Toten Meer, auch Quellen.


Wir bestaunen den Sodomapfelbaum, der giftige Früchte trägt.


Das Mittagessen nehmen wir bei der alten Synagoge in Ein Gedi ein (Hier das Modell)


Der Heilige Ort


Mosaik einer Menorah


Ein Bad im Toten Meer bei Ein Gedi muss sein.

Dank leichter Bewölkung sieht man das Meer für einmal ohne die "Hitzeglocke"







Freitag, 15. November 2019

{ 05:16, 15 November 2019 } { 0 Kommentare } { Link }
Am Donnerstagabend besuchten wir noch die eindrucksvolle Light and Sound-Show zum Wiederaufbauder Davidsstadt unter dem Propheten Nehemia

Die Bundeslade...


Nehemia


Wir beginnen den Tag im Gartengrab, einem besinnlichen Garten. In der dortigen Grabstätte aus dem 1. Jahrhundet n.Chr. befindet sich an der Wand ein Kreuz mit "Jesus Christus" und "A" und "O" (Anfänger und Vollender).


Angelehnt an Fels befindet sich auch die Stätte, wo wir Gottesdienst halten werden.


Ein einfcher Altar...


Anschliessend besuchten wir das Jerusalem-Museum. Von der Davids-Zitadelle aus gab es atemberaubendeAusblicke.
Der Felsendom und dahinter dieRussisch-orthodoxe Maria Magdalena-Kirche.


Blick auf die Grabeskirche.


Jerusalem zur Zeit Davids.


Nchmittags genossen wir etwas Freizeit. Hier ein etwas spezieller Strassensänger, der aber wunderbar gesungen hat.

Gegen 16.30 eilten nicht nur wir Richtung Tempelmauer, um den Sabbat zu begrüssen...


Ein Riesenfest für Männer...


... und Frauen







Donnerstag, 14. November 2019

{ 04:26, 14 November 2019 } { 0 Kommentare } { Link }
Wir beginnen den Tag mit einer zweistündgen Fahrt nach Samarien und machen den ersten Halt in Siloh. In der dortigen Basilika befindet sich ein Mosaik mit einem Davidsstern.


Im Bereich der Fahnen befand sich die Bundeslage für 369 Jahre.



Wir bestaunen ein Tongefäss aus der Zeit der Richter.


Anschliessend fahren wir nach Beth-EL, dem Ort, wo Jakob die Himmelsleiter so und wo Abraham dem Herrn einen Altar baute.
Hier schlief Jakob, als er die Himmelsleiter schaute.



Reste eines Wachturms aus der Zeit des Königs Jerobeam. Hier in Siloh gab es neben Dan im Norden ein zweites Goldenes KAlb, das der König aufgestellt hatte.

Von Beth-El, wo wir ein leckeres Pic-Nic hatten fuhren wir nach Ein Prat (Wadi Qelt; Weg von Jersualem nach Jericho, wo wir eine kurze Wanderung genossen.
Das Kloster HAritoun "klebt an der Felswand".


Putzerfische knabberten an unseren Füssen


Selbst zwei Dorkas-Gazellen beehrten uns mit ihrem Besuch


Ein Prat - einfach nur schön...









13. November 2019

{ 05:38, 13 November 2019 } { 0 Kommentare } { Link }
Wir beginnen den Tag in Tell-Hazzar, der Stadt, die zur Zeit Salomos mit 15'000 Einwohner die grösste Stadt des Königreichs war.

Ein Rundaltar. Ähnlich könnte der Altar gewesen sein, auf dem Abraham auf dem Berg Morija seinen Sohn Isaak hätte opfern sollen.


Das Tor zum Königspalast.


Die Zisternenanlage, Übersicht von oben


Abstieg in die Zisterne


Am Boden der Zisterne (war mit Wasser gefüllt). Damit war auch bei Belagerungen genügend Wasser verfügbar.


Wir fahren nach Banjas (Caesarea Philippi) und geniessen zunächst eine 1 1/2-stündige Wanderung zu den Wasserfällen.

Blick auf die Festung Nimrod in der Ferne.


Die Gegend von Caesarea Philippi.


Der grösste Wasserfall


Ruinen vonCaesarea Philippi


Erstmals schliessen wir einen Tag mit einer Fahrt auf die Golan-Höhen ab und besuchen dort eine Wein-Kelterei.


Morgen Donnerstag bringt uns die Reise über Schiloh (Ort der Bundeslade) und Bet-El nach Jerusalem.




Di., 12. November 2019

{ 04:57, 12 November 2019 } { 0 Kommentare } { Link }
Und wieder erwacht über Akko ein neuer, schöner Tag


Wir fahren nach Hai-Bar, das nördliche Erhaltungszuchtprogramm für biblische Tiere auf dem Karmel-Gebirge. Im Bild eine Wildziege.


Auch eine Schleuderschwanzagame schaut uns interessiert zu.


Wir fahren nach Muchagra auf dem Karmel, besuchen das Karmeliten-Kloster mit dem grossen Standbild des Propheten Elia.


Blick vom Dach der Klosterkirche über den Karmel ("Weinberg des Herrn") Richtung Haifa.


Wir fahren nach Bet-Schearim, einer unterirdischen GRabanlage mit 33 Grabstätten. Im 2.-4. Jh. n. Chr. war dies der wichtigste jüdische Friedhof ausserhalb von Jerusalem.


Hier ein Sarkophag mit zwei Löwen.


Auch eine Menorah findet man in einer der Grabeshöhlen.


Auf dem Heimweg...


Endlich am See Genezareth...


16.30 Uhr, 34°C

Kurz nach 17 Uhr verschwindet die Sonne und hinterlässt uns die Erinnerung an einen tollen Tag!






Mo., 11. November 2019

{ 07:56, 11 November 2019 } { 0 Kommentare } { Link }
Morgenstimmung, Altstadt von Akko


Wir beginnen einen wunderschönen Sommertag (30 °C) in den Baha'i-Gärten von Akko, dem Ort des grössten Heiligtums der jüngsten Religion der Baha'i. Die Gartenanlagen sind überwältigend.



Anschliessend gehen wir an die Nordwestecke Israels. Dort befinden sich in unmittelbarer Nähe zum Libanon die weissen Kliffs, der einzige Ort Israels, wo das Festland ohne Sandstrand ins Meer übergeht.




Etwas bedrückend ist der Grenzübergang zum Libanon schon. Nur ausgewählte Fahrzeuge der Uno dürfen hier über die Grenze.



Nach dem Mittagessen besuchen wir die Kreuzfahrerstadt in Akko...


..anschliessend die Al-Jazzar-Moschee.

Sind unsere Frauen nicht schön?


Ein Besuch des Hafens von Akko beschliesst einen ereignisreichen, wunderschönen Tag.





10.11.2019 - Los geht's

{ 10:59, 8 November 2019 } { 0 Kommentare } { Link }
See Genezareth, Nordwestufer bei Tel-Haddar, dem Ort der Speisung der Viertausend

Am Sonntag kamen wir nach einem ruhigen Flugbei sommerlichen Temperaturen (~30 °C) in Tel-Aviv an.

Noch dieser Abgang, dann Passkontrolle und wir sind in Israel.

Kurz nach Jerusalem zweigten wir in das Waldgebiet Ben Schemen (= vom Öl stammend) ab und genossen einen köstlichen Pic-nic.


Anschliessend erlebten wir dort an eindrücklicher Stelle einen Gottesdienst, dem das Bibelwort aus 1. Könige 18,36-38 (Das Gottesurteil am Karmel) als Schale diente. Damit wurden wir auf unsere Station der nächsten zwei Tage, den Berg Karmel, eingestimmt.




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