Reiselust

IGUAZU - Argentinien

Nachdem ich nun am Vortag die brasilianische Seite der Wasserfälle bewunderte hatte, machte ich mich früh auf die Socken, um nun auch die, nach argentinischer Ansicht, schönere argentinische Seite zu sehen. Dazu nehme man den Bus um 07.40 oder 08.10 Uhr morgens, der einem direkt zum Parkeingang bringt.

Da sich normalerweise die meisten Leute zuerst nördlich zur "Garganta del Diablo" (Teufelsrachen) stürzen, machte ich mich zu Fuss zu den kleineren südlicheren Fällen. Dies hat den Vorteil, dass man ziemlich alleine und ungestört die Umgebung bewundern kann. Das Schöne sind die Regenbogen, die sich ob all der Wassergischt bilden. Schade, dass sie auf den Fotos nicht so zur Geltung kommen.

Nach eingehendem Rundgang machte ich mich wiederum zu Fuss zur "Garganta". Dies sind zwar 2.5 km, aber dafür konnte ich unterwegs auf einem Stein im Bach eine Rast einlegen. 99,9% der Leute nehmen für diesen Weg, den kleinen Zug. Also ehrlich gesagt, habe ich den auf dem Rückweg auch genommen. Mir taten nämlich langsam die Füsse weh.... Ich bin an dem Tag sicher fast 10 km gelaufen. Gelohnt hat sich die ganze Mühe allerdings schon. Die "Garagante del Diablo" ist wirklich eindrücklich. Welch eine Wassermasse da in die Tiefe stürzt!!

Man siehe selbst..... (auf den Fotos meine ich)

Das Schönste war wohl der Ausblick aus meiner gecharteten Cessna 182 (Jahrgang 1968) auf die Fälle.

IGUAZU - Brasilien

Heute habe ich mir die Wasserfaelle auf der brasilianischen Seite angeschaut. Wirklich eindruecklich.

Sehr imposant war auch der Itaipu (der Felsen der singt) Staudamm. Der Staudamm ist ein gemeinsames Projekt, das von Brasilien und Paraguay in 1984 fertiggestellt wurde. Der hat eine Kapazitaet von 14'000 Megawatt  und deckt den ganzen elektrischen Bedarf Paraguays (ein Ueberschuss wird an Brasilien verkauft) und 25% des brasilianischen Bedarfs. Der Damm besteht aus einem Ueberfluss-Becken (das eine groessere Kapazitaet als die Iguazu-Faelle hat)   und 20 Turbinen (ABB und Siemens) mit je einer Kapazitaet von 700 Megawatt. Jede Turbine kann den elektr. Bedarf einer Stadt von 1,5 Mio Einwohnern abdecken.

ANDY, stell dir mal vor was die fuer einen Uberspannungsschutz brauchen!!! Vielleicht kannst Du ja noch etwas nachliefern, hi , hi, hi.

Vor ein paar Jahren wurde ein 10 Km langer Wasserkanal, zur Sicherung der Fischwanderung, gebaut. Der 3-Schluchten-Staudamm soll zwar eine groessere Kapazitaet als der Itaipu haben, kann sie  anscheinend aber nicht ausnutzen.

Leider immer noch keine Fotos.

 

SALTA und Umgebung vom 02.-12. Juli 2007

Meine Reise durch die Umgebung Salta ist leider auch schon vorbei. In diesen 10 Tagen habe ich wunderbar  farbige Berge, Taeler und Menschen kennengelernt. Der "Tren de las Nubes2 (Zug durch die Wolken) funktioniert leider schon seit 2005 nicht mehr.  Dafuer haben wir die Strecke mit dem Bus  nachgeholt. Als ich auf der Eisenbahnbruecke stand, wurde mir richtig schwindlig und ich hatte das Gefuehl, dass es mich in die Tiefe zieht und so bin ich ganz schnell wieder auf sicheren Boden zurueck gelaufen. Die Strecke fuehrt nach Purmamarca und zu einem Zeitpunkt auf 4'710 M. In Purmamarca habe ich 2 Naechte vrebracht und so konnte ich von der farbigen Kulisse des Dorfes profitieren. Auch die Salzseen  (Salinas Grandes) habe ich gesehen. Des weiteren standen Humahuaca und das Valle Calchaquies mit Cachi auf dem Programm. Eine Nacht habe ich in einem wunderschoenen Hotel verbracht. Leider war es danach ausgebucht. Dort habe ich ein Sofa mit geschnitztem Pferdekopf gesehen, das haette ich am liebsten gleich mitgenommen!!  (AN ALLE PFERDEFREUNDE)

Ich habe mich wieder mit Vicky, die ich von der Region Cordoba her kannte, getroffen und wir haben uns ein Hotelappartment geteilt. Abends haben wir gekocht. War gar nicht mal so schlecht und ausserdem guenstig.

Meine 2 Tage reiten war nicht so ganz das Highlight, vor allem was die Uebernachtung angeht. Ziemlich wenig Komfort (nichts fuer zimperliche Leute) und saukalt. Dort habe ich mir auch mein Pfnuesel, Halsweh und Husten eingefangen. Super war der Sonntag als wir von Leuten spontan zu einem ASADO (Barbecue) eingeladen wurden. Zum Glueck musste  ich diesmal keine CHINCHULINES (irgendein Gedaerme) essen. 2 der Jungs haben kleine Wildschweine und so etwas wie ein kleines Reh geschossen, das habe ich mir natuerlich aus der Naehe angesehen.

Fotos konnte ich leider noch nicht laden. Finde einfach das gewuenschte Programm nicht.

Hallo Moritz, Leonie und Michelle

Die letzten paar Tage war ich an einem Ort, an dem ich Wale, Delfine, Seehunde und Seeelefanten beobachten konnte.  Die Wale sind einfach riesig, die Delfine flink wie Wiesel und die Seehunde und Seeelefanten lustig. Die Seeelefanten heissen so, weil sie fast wie einen Ruessel haben, ausserdem koennen sie nur robben (im Gegensatz zu den Seehunden, die vorne 2 Flossen haben) und liegen immer flach am Strand. Leider habe ich sehr guten Fotos gemacht. Dafuer habe ich einige Fotos von Dinosauriern in einem Museum gemacht. Diese Dinosaurier sind mehrere Millionen Jahre alt, das kann man sich fast gar nicht vorstellen, oder? Mir hat das Museum sehr gut gefallen. Wenn ihr Lust habt, gehen wir dann mal ins Dinosauriermuseum, sobald ich zurueck bin. Die Fotos werde ich sobald als moeglich herunterladen, damit ihr sie ansehen koennt. Bis bald. "Tante Karin"

News

The past few days I have travelled in the south of Argentina. Perito Moreno and the National Parc los Glaciares, was the most beautiful and impressing sight I've ever seen in my life! I shall keep it in my heart forever. Ushuaia the most austral city in the world had, apart from being the most austral city in the world, not much to offer. The sun got up at 10 o'clock in the morning and was down by 4 o'clock in the afternoon.  At least I had a great lodge, eventhough I paid a fortune for it.

The next 3 days I spent in Puerto Madryn, where I was lucky enough to see whales, dolphins, see lions and see elephants. I could step onto my balcony and watch them blow out their air. Unfortunately, they are quite difficult to photograph. So my photos didn't quite get how I would have liked them.

Tomorrow I'll be off to the north eastern region of Argentina. Salta and it's surroundings, which has a lot of offer.

More pictures will follow as soon as I have found a cybercafe with "Windows Picture Manager" (not that easy to find).

Perito Moreno - Parque Nacional Glaciares

Birgit, Carolina, Romina, Nicholas,

Que lindo país tienen! Nunca he visto algo parecido! Me faltan las palabras para describir que he visto hoy - que belleza, barbaro, incredible, meravilloso! Perito Moreno y los otros Glaciares fueron tan bonitos.

Birgit tenías razón, quiero mucho a tu país (y la comida tambièn). Ya he probado los sandwiches de miga, chinchulines (brr), morcillo, chorizo, mellijas, etc., etc.

Mañana llegaré a Ushuaia, la ciudad mas austral del mundo. Vamos a ver que me espera aquí.

Parque Nacional Ischigualasto und Talampaya

Nach meinem Aufenthalt in der Estancia, habe ich mir ein Auto gemietet, um die naehre und weitere Umgebung von Cordoba zu erkunden.

In den ersten 3 Tagen habe ich ueber 1'000 km gemacht. Das ist hier ueberhaupt keine Distanz! Argentinier machen so etwas an einem Tag. Also mir hat es gereicht. 

Im Dezember 2000 hat die Unesco,  einige Sehenswuerdigkeiten in Argentinien zum Weltkulturerbe erklaert. Dies weil sie einmalig auf der Welt sind. Dazu gehoeren einige Estancias, die von Jesuisten bis zu ihrer Vertreibung, betrieben wurden. Die Jesuiten haben dort das Land bearbeitet und gebetet. Diese Estancias waren zum Teil sehr gross. Auch zum Weltkulturerbe gehoeren die 2 Nationalparks Ischigualasto und Talampaya, die einzigartige geologische Vorkommnisse aufweisen.

Hier ein paar Bilder dazu.

 

Dos Lunas

Melde mich zurueck. War einige Tage in Cordoba. Dort habe ich mich mit Romina, der Verwandten von Rolf getroffen. Wir haben einen schoenen Abend zusammen verbracht. Wahrscheinlich werde ich auch das kommende Wochenende mit ihr und Ihrer Familie in Ihrem Dorf, ca. 140 km von Cordoba entfernt verbringen.

Meine Kamera kann zum Glueck repariert werden und ich werde sie morgen abholen koennen. Dann gibt es wieder ein paar anstaendige Fotos.

Die letzten paar Tage habe ich auf einer Estancia, 2 Std. von Cordoba, verbracht. Dort angekommen wurde ich von einer ganzen Fussballmannschaft inklusive einem Ersatztorwart, 2 Ersatzspielern und Maskottchen begruesst. Es handelte sich hierbei um eine Truppe, die sich seit Studientagen kennen, sich einmal pro Woche zum Training treffen und einmal im Monat zusammen essen. - Und dies seit fast 20 Jahren.

Am Abend durfte ich mich an den gleichen Tisch setzen und habe von da an, die ganze Zeit mit diesen 14 Maennern und einer Frau (das Maskottchen) verbracht. Was fuer eine lustige Zeit! Gestern haben wir Jorges Geburtstag gefeiert. Da ging vielleicht die Post ab. 3 seiner Freunde haben einen Hip Hop aufgefuehrt. Es war zum Schreien lustig und erstaunlich, wie gut sich die Drei (alle ca. 60 Jahre alt)bewegt haben. Da koennten sich unsere Schweizer Maenner eine schoene Scheibe davon abschneiden. Ich musste dann zum Schluss auch noch mitmachen. Ich glaube, ich habe mich gar nicht schlecht geschlagen.

Die Argentinier sind sehr nett und heissen einem immer gleich willkommen (wenn man denn will). Auch kuessen sie einem. Sogar die Maenner kuessen sich. Das ist mir schon im Rincon Suizo aufgefallen, da haben mich im Restaurant wildfremde Menschen gekuesst, nur weil sie mich sypathisch fanden. CAROLINE - definitf nichts fuer dich, hi,hi,hi.

REITEN: Ich bin noch nie so steil irgendwo hinaufgeritten - geschweige denn den Berg (Cerro Colchaquí) wieder runter! Mann, das ist nur etwas fuer starke Nerven. Rechts gings Loch runter und der Weg war nurmehr ein Weglein. Da hatten gerade mal die Beine der Pferde Platz. Aber schoen wars trotzdem. Heute habe ich 5 Stunden auf dem Pferd (Nieve = Schnee) gesessen.

Tja, als die Bilder von Difunta Correa - das ist so: Die legende eraehlt von Deolinda Correa, die waehrend des Buergerkrieges in den 1840er Jahren ihrem kleinen Sohn auf dem Arm dem Bataillon ihres kranken Mannes zu Fuss durch die Wuesten von San Juan folgte (hier in der Naehe). Als ihre Vorraete ausgingen, starb sie vor Hunger und Durst. Das Kind aber ueberlebte, da es an der Brust der Mutter saugte. Seitdem gibt es diesen Wallfahrtsort. Lustig oder skurril, dabei ist, dass die Lastwagenfahrer zu den groessten Verehrern von Difunta Correa gehoeren. So kann man im ganzen Land an den Strassenraendern kleine Gedenkstaetten mit Wasserflaschen (damit niemand jemals verdursten muss).

Diese Woche werde ich mir ein Auto mieten und die naehrere und weitere Umgebung von Cordoba erkunden.

29. Mai 2007

Heute bin ich mit meinem Mietauto einem VW GOL (ja ihr habt richtig gelesen) nach Uspallata und Puente del Inca gefahren. Hin und zurueck waren das glaube ich fast 400 Km.  Eigentlich wollte ich ja den Aconcagua mit seinen 6'958 Metern sehen, aber ich glaube das ist mir nicht gelungen. Das Wetter war einfach zu schlecht. Trotzdem konnte ich einige nette Fotos machen. Am Schluss seht ihr ein Foto vom Museo las Bovedas. Dieses Gebaeude wurde von den Jesuitenmoenchen gebaut, um darin Silber, Gold und andere Metalle zu schmelzen. Puente del Inca, ist ein spektakulaeres Naturwunder. Denn es ist eine steinerne Naturbruecke ueber den Rio de la Cuevas. Ablagerungen des schwefelhaltigen Wassers sorgen fuer ein verblueffendes Farbenspiel in satten Orangetoenen. Unterhalb der Steinformation stehen die Backsteinruinen eines alten Termalhotels, das zum Ferienort gehoerte und durch einen Erdrutsch zerstoert wurde. 

Als naechstes werdet ihr wohl von Cordoba von mir hoeren. Dorthin werde ich am Dienstag mit dem Bus hinfahren. Die Fahrt dauert ca. 11 Stunden und kostet mich rund 17 Franken.

25 de Mayo 2007 - Nationalfeiertag von Argentinien

Anbei noch ein paar Fotos vom Nationalfeiertag und seinen Gauchos.

Buenos Aires and Mendoza /English and French

After visiting all the famous spots in Buenos Aires, I have taken a flight to Mendoza on the 21th of May. I have lost almost all fotos from B.A. Therefore nothing for you to see. Werner and Tsilma, my hosts picked me up at the Mendoza Airport. My new home is Colonia Suiza, Kilometer 29, on the Panamerican Route. There are quite a few Swiss that rent small houses (cabañas) to Mendozan' weekenders. They will then come to Werni's "Rincon Suizo" and eat Cheese, Meat and Chocolate Fondue and listen to Swiss folcloric Music. There are sometimes so many people, that he can sell the table up to five times a day. During the week however there are not many guests. Which leaves me time to discover my surroundings. This I did yesterday morning, walking from KM 29 up to KM 32 on the "Ruta Panamericana" and back and in the afternoon discovering the nearby mountains. Probably I try out horse back riding tomorrow. I live in a sweet little "Chalet". There is no heating, except for a small oven I have to fire every evening with wooden blocks. Therefore I'll always take a shower in the evening, as otherwise the bathroom will be freezing cold in the morning. Actually I'm freezing all the time, even tough I could quite warm cloth with be. But all this is worth while, if you can smell the clean air and see those beautiful mountains.

Après avoir visitee (pardon j'en ne trouve pas les accents) tous les endroits fameux de Buenos Aires, je suis partie pour Mendoza le 21 mai. Werner et Tsilma, les gens pour lesquels je vais travailler pour un moment, sont venu me cherche a l'aeroport de Mendoza.  Ma nouvelle maison se trouve dans al "Colonia Suiza" au kilometre 29 sur la Rute Panamericaine. Il y a quelques Suisses qui louent des Chalets aux gens de Mendoza, qui viennent le week-end. Le soir ils vont manger chez Werner au "Rincon Suizo", des specialites suisses, entre autre les fondues de fromage, chocolate et Bourguinonne. J'habite dans un petit chalet, moi aussi. Il n'a malheureusement pas de chauffage. C'est -a-dire, il y a un four, que je dois chauffer (que) le soir avec du bois. Alors, c'est clair que je me douche que le soir quand la salle de bain et un peu chaud. Parcque le matin..... imaginez-vous! J'ai deja decouvert la region un peu a pied. Les montages et l'air frais - c'est vraiment formidable. Peut-etre j'irai faire une promenade a cheval demain. Aujourd'hui j'ai pris le bus pour Mendoza, pour visite la ville. 

21.-23. Mai 2007

Ich bin gut in Mendoza angekommen. Tsilma und Werner haben mich abgeholt und wir sind fast 40 Kilometer gefahren. Der Ort heisst Colonia Suiza und ist ca. 16 Km. von Lujon de Cuyo entfernt. Er
besteht aus ein paar HAeusern (Cabañas), die zum groessten Teil Schweizer vermieten und zwar an Wochenendausflueger aus Mendoza. Wernis Restaurant liegt an der beruehmten Ruta Panamericana, Kilometer 29. Das Restaurant ist sehr herzig und gross. Es koennen bis 70 Personen drin sitzen und am Wochenende ist manchmal die Hoelle los. Die Tische werden bis zu 5 Mal pro Abend vermietet.

Mein Haueschen ist herzig und saukalt. Es hat so ein gusseisernen Ofen wie ich ihn zu Hause habe, nur kleiner. Der wird dann am Abend eingefeuert. Erstes Fazit - immer am Abend Duschen, da ist es noch ein bisschen warm. Die Dusche ist ziemlich kaputt. Ich muss am vorderen Ende einsteigen und darf mich dabei nicht am Lavabo halten. Das ist mir heute morgen fast entgegen gekommen.

Heute morgen habe mich mit Bambi angefreundet, das ist eines der 3 Rehe, die Werni hat. Ich konnte sie streicheln und sie ist mir nachgelaufen. Ausserdem hat er noch Hirsche, Katzen, 3 Hunde, Hasen, ein Niandu (Strauss), Huehner und Gaense.

Mist ich habe seit ich hier bin immer Hunger. Sicher habe ich bald ein paar Kilo weniger.

Gestern hatten wir 11 Personen, zuerst haben sie Kaese und Bourginonne Fondue gegessen und danach noch ein Schoggi-Fondue. Die Schoggi war wirklich gut.

Gestern am Morgen bin ich 5 Kilometer gelaufen und am Nachmittag  noch fast 2 Stunden in den Bergen herumgekraxelt. ihr koennt Euch sicher vorstellen wie mir die Beine weh taten.

Frieren tue ich immer noch jede Nacht. Vor allem letzte, obwohl es in der Huette viel waermer war. Muss mir unbedingt Plan B ueberlegen. 

Die Landschaft und die Luft sind einfach herrlich hier. Vielleicht gehen ich naechstens mal Reiten.

Heute habe ich den Bus nach Mendoza genommen, um mir die Stadt anzusehen. Weiteres folgt.

19. und 20. Mai 2007

Habe soeben alle meine Fotos der letzten 2 Tage geloescht. Koennte echt heulen. Da waren super Fotos drauf  vom Cementerio de Recoleta. Der Friedhof wo Evita Peron begraben liegt. Dann Fotos von Baeumen in tollen Herbstfarben, vom Tigre Delta, etc.,etc.  In etwa so an die 100 Bilder. So ein Sch..... Meine Laune ist nicht gerade auf dem Hoehepunkt. Aber was solls.

Fliege heute nach Mendoza. Werde mich wieder melden. So long.  Karin

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