CHblog.ch - Erstellen Sie kostenlos einen schweizer Blog

Erstellen Sie sich kostenlos auf CHblog.ch einen schweizer Blog.

Countdown...

De Countdown lauft...i 3 Täg gahts ab nach Santa Barbara!

California I'm coming!!!


Willkommen in der BRudoER-schafft!

Mein kleiner Geistesfunken...

 

Willkommen in der „BRudo-ERschafft“...

...die „W-Affe“(= Dein derzeitiger Körper) die Du da hältst, gehört Deinem VATER...

...ER konnte damit ein „Symphonie-ORCH-ESTER“(xra = „bewirten, als Gast aufnehmen“ und ewiger „WEG“) dirigieren...

BI-ST Du kleiner Geist ein „Schaf“ oder ein „WOLF“(= lat. „L-UP-US!)...

die ENT-Scheidung ist: Du BI-ST beides... befreie „Deinen innerer WOLF“ aus seinem Käfig...

http://www.youtube.com/watch_popup?v=HctrIaeU80I

 

...Wie heißt es so schön: Eines Tages „WIR-D eine Frau“ kommen (d.h. „eine neue Logik kommen)...

...und Dein Leben für "IM-ME(E)R" verändert... „IHR habt ja keine Ahnung!“...

...Lassen SIE mich an der nächsten „ECKEraus...

...“G-EHE-eNWIR eine „BINDU-NG EIN“?

...MöCHTEST Du kleiner Geist das?...

http://www.youtube.com/watch?v=N3tLvZH-TKk

 

JCH UP BI-N Dein Mr. Curiosity

denn JCH UPKIL-LE“(lyk = (neu)„eichen, kalibrieren) das Tier...

das Du kleiner Geist bisher dummerweisezu sein geglaubt hast“...

http://www.youtube.com/watch_popup?v=lW_JMBWd-c4

Jch UP BI-N Deine eigene LIEBE


Blattgrün gegen Frühjahrsmüdigkeit

Wer zur Zeit unter unerklärlicher Müdigkeit leidet, sollte dîe Zeit nicht mit schlafen verbringen, sondern sich Zeit nehmen, genussvoll Grünzeug zu futtern.

Das Chlorophyll (Blattgrün) reinigt einerseits die Zellen und bringt anderseits "Licht" in die Zellen, was dann wieder in Energie umgewandelt wird.
Artgerecht wäre es, die spriessenden Knospen von den Zweigen zu nagen, die Kräuter und Sprossen frisch von der Wiese zu kosten und so sicher ein paar Stunden am Tag draussen zu sein.  Auch wenn es regnet, so tut uns das Licht gut.

 


Hinreise am 15. März 2010

Yes I finally arrived at 09:15 pm in the Youthhostel.

Probleme gab es im Prinzip keine. Einzig am Flughafen in London dachte ich, dass ich zu spaet bin, bemerkte dann aber, dass ich die Uhr um eine Stunde zuruecksetzen muss loool.

Die 11 Stunden Flug waren ueberraschenderweise angenehm, man hatte Kopfhoerer und konnte Filme anschauen, unter anderem auch Simpsons. Zu meinem Glueck war mein Sitzpartner ein Bewohner von San Francisco, der mir den Weg vom Flughafen ueber die Untergrundbahn bis zur Jugendherberge zeigte. Fuer morgen lud er mich, wie koennte es anders sein, zum Biertrinken in der Nachbarschaft ein. Mal sehen.

Mit mim Haendy chani nume sache empfange, aber nid sms schriebe oder aluete. Muess no luege, wieni das cha behebe. Drum erwartet vorerscht ke Antworte uf sms.

Und ja sorry, wenn das chli komisch u sitff gschriebe isch, aber i ha e huere schisschischte (muess immer ae, ue, oe etc. bruche) zum Schribe und Jetlag spueri no nid, fuer das bini schlicht no ds nervoes.

Morn gani mau chli uf Erkundig.


WAHLSCHLACHT, ODER: DER WUNSCHTRAUM DES JOURNALISTEN

Das BERZ-Wahlpodium im Bären beginnt so, wie derlei Veranstaltungen hierzulande abzulaufen pflegen: Manierlich stellen sich die Kandidatinnen und Kandidaten vor und verkünden ihre politischen Anliegen, für die sie sich wählen lassen möchten. Man/frau gibt sich nett und freundlich, auch zu den politischen Gegnern.
 
Ferdinand Hitzig, Chefredaktor bei der BERZ, moderiert das Ganze und ist nicht erfreut: „Messerwetzen für den Wahlkampf“ hat er zum heutigen Anlass getitelt, und was die da machen ist eher Süssholz raspeln, denn Messer wetzen. Höchste Zeit also, etwas Öl ins Feuer(chen) zu giessen: „Herr Althaus, was sagen Sie dazu, dass Frau Eckmann im Wochenblattinterview Ihre Aufrichtigkeit in Zweifel zieht und behauptet, dass Sie in der Steuersenkungspolitik ein Doppelspiel betreiben?“ (Das hatte sie zwar so nicht gesagt, aber der Zweck heiligt die Mittel...) Althaus (NAP) zeigt Wirkung. Er läuft rot an und es bricht aus ihm heraus: „Was die Eckmann (GUMP), diese Chaotin, von sich gibt, geht mir am Arsch vorbei!“ Frau Eckmanns Parteikollege, Monsieur Perroquet (GUMP) springt auf, zieht sein Jackett aus und geht, die Ärmel aufkrempelnd, bedrohlich auf Althaus zu: „Diese bodenlose Frechheit nehmen sie sofort zurück, ansonsten...“ Althaus krempelt ebenfalls die Hemdsärmel hoch und geht in Boxerstellung. Herr Stäubli (GRUP) stellt sich schlichtend zwischen die beiden Kontrahenten, aber Althaus fällt ihn mit einem trockenen Kinnhaken. Letzterem schüttet nun Frau Nicklaus (NOP) ein Glas Bier über den Kopf, was dieser mit einer parteiübergreifenden Ohrfeige quittiert. Dies wiederum ruft Herrn Metzger (FLOP) auf den Plan, der Althaus mit einer Mineralwasserflasche niederschlägt. Inzwischen haben sich auch Monsieur Bonjour (FLOP) und Herr Rothenbühler (GUMP) gegenseitig im Würgegriff und die politische Auseinandersetzung beginnt auf den Saal überzugreifen. Es entwickelt sich eine wüste Schlägerei, in deren Verlauf Frau Eckmann (GUMP) von Herrn Graber (NAP) auf dem Podium vergewaltigt wird und Herr Metzger (FLOP), der die Militärpistole aus seinem Wagen geholt hat, blindwütig im Saal herumballert. 
                                                 
Es gibt zum Glück keine Toten aber ein paar Dutzend Verletzte und jede Menge Stoff um die Gazetten zu füllen. Die Journalisten statuieren in schärfsten Worten ihre moralische Entrüstung über die unentschuldbaren Entgleisungen dieser Polit-Rowdies und was das Schönste ist: Es gibt jede Menge Bildmaterial zu den dramatischen Geschehnissen. Nicht so wie damals, als sich Stapi Bädtschäpp, dazu hinreissen liess, ein Lumpenliedchen über rechtsbürgerliche Politikonen zu singen. (Über dieses erschütternde Ereignis war bekanntlich kein einziges Bildchen aufzutreiben, und da das Vertrauen in das gedruckte Wort in den letzten Jahren schwer gelitten hat, litt die Glaubwürdigkeit des Berichtes. Nur Spitzenleute unter den Pressefotografen wissen, dass man auch mit Bildern lügen kann.) Nein, selbst das Lokalfernsehen ist zur Stelle und die „Nacht der langen Messer im Bären zu B.“ (auf diese originelle Bezeichnung des Vorfalls haben sich die Journys inzwischen geeinigt) bleibt noch für Monate ein nationales Medienthema, zumal die Recherchen der selbstverständlich eingesetzten PUK einige pikante Details, z.B. eine parteiübergreifende intime Beziehung zwischen Herrn Stäubli (GRUP) und Herrn Metzger (FLOP), ans Tageslicht bringen.
 
Soweit der wilde Wunschtraum des Journalisten. Die Veranstaltung hat aber im realen Leben tatsächlich stattgefunden und Ulrico zitiert kurz aus den Berichten der offensichtlich schwer frustrierten Journys: „Neun nette Kandidaten. Am BZ-Wahlpodium setzte sich der laue Wahlkampf fort: Die neun Kandidaten waren fast ausnahmslos freundlich zueinander. Kein Feuer, kaum Konflikte, höflicher Umgangston... Die neun Kandidierenden...blieben sachlich und griffen einander kaum je an.“ Die bodenlose Enttäuschung ist mit Händen zu greifen. Ja wenn sich diese Schlaffnüsse doch wenigstens angespuckt und sich gegenseitig ein paar Schlämperlige an den Kopf geworfen hätten! Das Glück des Journalistenvölkleins wäre grenzenlos gewesen.
 
Nachtrag (nur für Journalisten)
Kluge Schweizer PolitikerInnen, die sich um einen Sitz in der Exekutive bewerben, wissen, dass es sich dabei um eine Kollegialbehörde handelt. Deshalb halten sie es nicht für besonders schlau, sich bereits vor der Wahl mit den zukünftigen Kolleginnen und Kollegen zu zerstreiten. Eine gut funktionierende Kollegialbehörde wirft wenig Journalistenfutter ab. Damit müsst ihr JournalistInnen leben. Möge euren stetigen Versuchen, Streitigkeiten und Missgunst in solchen Gremien zu schüren, der Misserfolg beschieden sein, den sie verdienen! 
 

Schueu

Hüt hani mi erscht Schueutag gha, im grosse u ganze isches gar nid so schlächt gange!!!

Am morge woni im Zug bi ghocket ischmer i sinn cho, dasi gar nid ha gfragt woni use mues!! aber so naechem tüeche, bini du eifach bi eire use, u äs isch gar nid so schlächt gsie!! ha du drü mau müesse umefrage, bismers eine het chönne erkläre so dases äs Ämmitaler buurli ou versteit!!

U am abe hani äbä ä angere Böss müesse näh, u ha när ou bau nümme hei gfunge!! U wonis doch no ha gfunge u bi acho daheime, het mis Homstaymüeti gseit, i sig dr erscht wo nid het aglüte, wiuer nümme het heigfunge! da hetzmer scho viiiiiiuuuuu gwohlet!!

Aber d Schueu säuber isch no witzig gsie!! ha zwar lang nid aues verstange, aber so z wichtigschte gloub scho, ömu dasi morn am haubi nüni wieder söt dert sie!! hehe

Vo morn a geitz de so richtig los!! bi ja gspannt wasi mit üsere multikulturelle ( hei aues vo hüffe asiate, über schwizer zu öpis richtig nordländer, u sogar öpis wiene taliban, vilicht gsehter ja ou nume so us!!!!  ) gseuschaschaft wei mache!! aber äs chunnt scho guet!!

Gruess  usem warme Calgary

Stöffu

 


Die Wahlannahme von Eveline Wdmer Schlumpf honorieren und die mutigen Frauen und Männer stärken, die aus der SVP ausgetreten sind.


Der verkrampfte Umgang der katholischen Kirche mit der Sexualität

Aus Fehlern und Verfehlungen könnte man lernen. Theoretisch. Dafür braucht es jedoch eine Portion Selbstkritik und Einsicht. Diese lassen aber die Kirchenoberen der katholischen Kirche definitiv vermissen. Nach wie vor bestreiten Sie jeden Zusammenhang zwischen Kindermissbrauch und Zölibat. Die verkrampfte und konservative Haltung zur Sexualität wird weiterhin praktiziert. Jahrelang sind die sexuellen Missbräuche verschleiert, die Täter geschützt und das Schweigen der Opfer erkauft worden. Nur wer sein Sexualtrieb unterdrückt, soll ein Priesteramt vollkommen erfüllen können. Dabei hat die Geschichte immer wieder gezeigt, dass die katholische Kirche und ihre Protagonisten immer auch ein Abbild der Gesellschaft waren. Nicht besser und nicht schlechter. Der Papst ist auch nach all den Publik gewordenen Missbrauchsfällen weder bereit über die Aufhebung des Zölibats zu diskutieren, noch den Frauen endlich den Zutritt zum Priesteramt zu ermöglichen. Doch genau jene Faktoren würden die katholische Kirche dazu bewegen, unverkrampfter mit dem Thema Sexualität umzugehen. Der Fisch beginnt immer vom Kopf her zu stinken, trifft leider auch auf die katholische Kirche zu. 


Die parteipolitische Trittbrettfahrerei ist ausgebrochen

Abzocke ist die Differenz zwischen Verdienen und Erhalten. Für die gesamte Weltwirtschaft war letztes Jahr eine Katastrophe und trotzdem haben einige findige Manager es wiederum geschafft, ihre Abzocke zu maximieren. Während die verschiedenen Nationalstaaten versuchen ein globales Problem national zu lösen, zocken die Manager weiter ab und sollte sich ein Nationalstaat besonders frech gebärden und mittels strenger Gesetzgebung gegen diese Selbstbedienungsmentalität vorgehen, kann ja immer noch ein Tapetenwechsel in Betracht gezogen werden. Hierzulande hat Thomas Minder mit seiner Abzockerinitiative eine Parforceleistung erzielt und nun versuchen die verschiedenen Parteien diesen Steilpass für Wählerstimmen zu nutzen. Doch in einem sind sich alle Parteien und Politiker plötzlich einig, alle haben sie diese Abzockermentalität schon lange verurteilt. Bloss die Taten für eine Verbesserung haben bisher gefehlt. Da wohl eine Mehrheit der Schweizer der Abzockerinitiative zustimmen würde und 2011 National- und Ständeratswahlen anstehen, ist nun die parteipolitische Trittbrettfahrerei ausgebrochen. Es ist zu hoffen, dass Thomas Minder nun standhaft bleibt und keiner Partei die Profilierungsrolle zur Abzockerinitiative überlässt. Diese sollen sich nun um die Zukunft kümmern und Antworten liefern, welche Rolle die Schweiz innerhalb von Europa und der Welt spielen soll.

Jakobsweg

Ich bin dann mal weg, so lautet der Buchtitel von H.P. Kerkelin, indem er uns seine Erfahrungen über die Wanderung auf dem Jakobsweg mitteilt. Es ist ein sehr amüsantes Buch – lesenswert!

Ich bin dann mal weg, so tönt es nun auch bei mir. Seit einem Jahr weiss ich, dass es möglich ist, drei Monate von meiner Arbeit im Buecherwäldli fern zu bleiben und nachher wieder weiterarbeiten zu dürfen. Seit daher freue ich mich riesig auf meine Auszeit und auf meine Abenteuer-Wanderung auf dem Jakobsweg bis nach Finisterre (Spanien am Atlantik).

Am Samstag, den 27. März 2010, fahren wir, d.h. drei gute Kolleginnen von mir und ich mit dem Zug nach Coppet (ca. 4 Std. Fussmarsch vor Genf). Sie begleiten mich dann auf dem Jakobsweg das letzte Stück auf Schweizer Boden bis nach Genf. Dort übernachten wir, hoffe, wir können am folgenden Morgen ein feines Frühstück geniessen und Energie tanken, denn nachher geht’s wirklich los. Ich werde mich von meinen Kolleginnen verabschieden und mit Branka, welche sich auch entschieden hat, drei Monate unterwegs zu sein, weitermarschieren. Ob wir dann alles zu zweit gehen, oder nur einen Teil, das steht in den Sternen. Wir sind offen.

Wenn alles so läuft, wie ich es geplant habe, komme ich Ende Juni wieder nach Hause. Ich hoffe, dass ich euch alle gesund und fröhlich wiedersehe. Ich freue mich auf euch alle.

Zuerst aber wünsche ich euch einen wunderbaren Frühling und alles Gute. Falls ihr wissen möchtet, wie ich mich fühle und wo ich gerade bin, dann könnt ihr bei meiner Familie in Oberhelfenschwil nachfragen. Von Zeit zu Zeit melde ich mich auch per E-Mail bei euch.

Bis dann.                                Kornelia


Glauben

Noch vor 50 Jahren waren die Glaubensstrukturen bei den Religionen vorgegeben. Man stellte die Art des Glaubens selten in Frage, owohl die wenigsten verstanden, was dahinter steht. Seither haben sich viele von einem Glauben ohne zu Wissen gelöst. Andere wiederum beharren noch mehr auf  einem Glauben, der sich auf das Mystische stützt. Heute sind wir Menschen auf der Suche nach dem Erkennbaren, nach einem Wissen, das erfassbar ist. Was wir glauben, beeinflusst unsere Einstellung und somit auch unser Bewusstsein.

Wer an mehrere Leben glaubt, wird sich in diesem Leben, seinen Wahrnehmungen gemäss, anders verhalten. Er wird somit auch seinen Körper anders empfinden und beachten. Er weiss, dass er sein physisches, wie auch sein psychisches Gleichgewicht sehr wohl beeinflussen kann.

Wenn wir die Dinge mit Distanz betrachten, erkennen wir, dass eigentlich alle Religionen dasselbe wollen: Die Menschen dem Göttlichen  oder dem Höheren näher bringen. Allerdings tut es jede Religion auf ihre besondere Art, nach ihrer Abstammung und Kultur, nach ihrem jeweiligen Standpunkt. Jeder ist frei zu glauben, was für ihn stimmig ist. So gibt es genau gesehen kein Muss. Wer allerdings meint , er muss, wird auch weiterhin müssen. Das ist logisch. Denn alles, was unserem Verstand hier in unserem Leben banal erscheint, ist in der universellen Logik und Wirklichkeit das Wesentliche.

Boschung-Bielmann Hubert                                           Lebensberater / Live coaching  


Von der Krise über die Sinn-Krise zu der Be-Sinn-ung

Wenn alle Menschen grenzenlose Erwartungen und Wünsche hegen und unablässig Forderungen stellen, dann ist auf dieser Welt keine und keiner mehr da, der diese noch irgendwie erfüllen könnte. Dann herrscht plötzlich in vielen Köpfen Krise. Dort, in den Köpfen der Menschen, kann sie sehr wohl auch zu einer Sinn-Krise werden. Doch dann bekommt dieser Krise vielleicht durchaus einen Sinn:

Sie stellt uns nämlich unweigerlich die Frage nach dem Sinn dieses Lebens, und die Antwort auf diese Frage weist uns dann den Weg heraus aus unserer ganz persönlichen Sinn- und Lebens-Krise.

Denn offensichtlich braucht es von Zeit zu Zeit in der Geschichte der Menschheit den Ausdruck und die Verwirklichung oder Manifestation einer völlig sinnlosen Absurdität, die wir Menschen in unserer Vorstellung als Krise wahrnehmen und bezeichnen. Und manchmal gelingt es dieser absurden Krisensituation tatsächlich, die Menschen wieder auf den Boden der Realität und der Be-Sinn-ung zurück zu führen.

Boschung-Bielmann Hubert                                         Lebensberater / Live coaching 


Aarau : Fcz

Ich habe das Spiel mittels Fcz Radio verfolgt und mir blieb fast die Spucke weg, nach 10 Minuten führte doch der abgeschlagene letzte der Süperliga mit 1:0! Nach den letzten Resultaten war ich nicht unbedingt positiv gestimmt und habe mir gedacht, wenn jetzt der Challandes es wirklich nicht fertig bringt aus dem Rüebliland 3 verdammte Punkte mitzunehmen, dann hat er nichts mehr verloren beim Fcz! Isch doch wahr?! Egal in welcher schwierigen Phase sich der Fcz befindet, gegen Aarau muss man einfach gewinnen weil Aarau wirklich verdient am Tabellenende liegt und sie diese Saison ziemlich sicher Absteigen werden. Aber zum Glück ist es anders gekommen  Mit Vonlanten ab der 27 Minute kam langsam und endlich Zug und Kampf ins Spiel. Freie Räume wurden gesucht, Pässe geschlagen...vorallem durch JVL und dass nach seiner Knieverletzung. Sogar dem Xavier merkte man ab und zu die Spielfreude an... 7 Minuten später machte Margairaz sogar ein Tor, welch eine Freude!!! Ab da an ging es spürbar aufwärts. Durch ein riesen Geschenk in der 47 Minute von Elmer, dribbelte "Al-the-Phönsi" Alphonse ohne zu zögern Benito um und schoss so den Fcz erstmals in Führung! Obwohl es wie gesagt ein Geschenk war, muss man "es" erst einmal noch annehmen können und treffen!! In der jetztigen Phase hätte es nicht gross erstaunt, wenn der Schuss beim Tor vorbeigeflogen wäre! Ist er aber nicht, das zeugt von gesundem Selbstbewusstsein ( das Phönsi besonders gut gebrauchen kann und lange bei der ganzen Manschaft nicht vorhanden war). Die 2. Halbzeit ging klar an den Fcz, da gibt es nichts zu Rütteln. Zeitweise erinnerte diese 45 Minuten an die letzte Meistersaison :-) Auch Vonlanten reihte sich unter die Torschützen ein und erzielte völlig verdient das 1:3... Der krönende Abschluss war natürlich die Einwechslung vom Fussballah Chickhoui in der 83 Minute mit garantierter Gänsehaut....Heee is back!!!! Oh Yeah!

Fazit: Es geht aufwärts wenn JVL und Chickhoui mit der Manschaft spielen...und wenn erst Hassli wieder kommt?! Zieht euch waaarrrm an

Lg Zhandy


Leberkur im Frühling

Auch wenn es noch nicht so scheint: der Frühling naht! Bevor es so richtig losgeht, empfehle ich den Körper zu reinigen:

Löwenzahnkur:

die ersten Löwenzahnblätter von ungedüngten Wiesen pflücken und täglich 3 Handvoll zum Salat oder zur Suppe geben.

Wem das zu mühsam ist, macht eine Kur mit Löwenzahn Frischpflanzensaft, täglich 3x 20 Tropfen mit wenig Wasser vor oder zu den Mahlzeiten.

Löwenzahn reinigt die Zellen und vor allem auch den Darm.

Wer Lust hat, kann noch Bärlauch dazunehmen für die Entgiftung.

dazu gibt es viel Gemüse und leichte Speisen, Geflügel und Fisch als Begleiter. Die Zeit der "Berliner" und fetten Croissonts ist jetzt vorbei.

Wir machen Platz für die Schmetterlinge im Bauch!


Four charged in pharmacy break

By CHRIS LEONARD

Staff Writer

WOOSTER -- Four men accused of a series of pharmacy break-ins in a four-county area, including three in Wayne County, brochure printing pleaded not guilty Wednesday in Summit County Common Pleas Court.

Joshua Dowdell, 32, of 17714 Franklin Terrace, Doylestown; Thomas Farrell, 26, of 475 3rd St. SW, Barberton; Joshua Weigand, 21, of 109 15th St. NW, Barberton; Kyle Pokorny, 27, of 258 22nd St. NW, Barberton, pleaded not guilty Wednesday to a 42-count indictment of charges, including breaking and entering, theft of drugs, receiving stolen property, possessing criminal tools, aggravated possession of drugs, possession of drugs and engaging in a pattern of corrupt activity.

According to Wooster Police, the arraignment marks the end of a two-year investigation of break-ins in Stark, Summit, Wayne and Medina counties.

paper bag printing

"What they would do is case these pharmacies ahead of time, they would go in after hours and they were taking pills, which included Vicodin, Percocet, Oxycontin, Adderall, and they were using that to feed their own habits as well as sell to make additional money," Wooster Detective Tony Lemmon said in an interview Wednesday.

James DeVaughn, 33, was indicted but is currently incarcerated at the North Central Correctional Institution, Lemmon said. He has not been arraigned yet.

All others were served their indictments Feb. 18 with help from Barberton Police Department, Summit County Sheriff's Office, Summit County SWAT and Wooster Police Department, Lemmon said.

Pharmacies allegedly broken into in Wayne County, according to Lemmon, included The Medicine Shoppe, Weyrauch Pharmacy and Maurer Pharmacy.

Estimated loss from all thefts totaled $25,650.98, Lemmon said. Estimated loss from damages to stores totaled $18,720.56.

Cartier Replica Watches

Lemmon said police are considering charges against one other suspect, too.

Reporter Chris Leonard can be reached at 330-287-1643 or e-mail .

eonard can be reached at 330-287-1643 or e-mail .


Other articles:
http://www.cnldc.com/Police-seize--in-south-China.html
http://www.nanoneen.com/US-trying-to-verify-report-o.html
http://mywatches.blogwogin.com/2010/02/23/adt-offers-the-first-sensormat/
http://www.ipraise360.com/blog/view/id_554/title_Women-punched-in-street/
http://blog.unidale.org/blog.php?user=mywatches¬e=1783

Four charged in drug bust

SHAMOKIN -- Police used an informant to set up a drug bust that led to the arrest of four men.

The operation played out at two locations downtown Friday afternoon and involved the use of police money to purchase Ecstasy.

Arrested were Luis Michael Butler, 20, of 751 N. Hanover St., Lebanon; Jonathan L. Cerezo, 23, of 26 E. Penn St., Shenandoah; Rafael Mateo, 21, of 519 W. Cherry St., Shenandoah, and Yimy Espinal- Plasencia, 19, of 435 Oak Terrace, West Reading.

The four were arraigned at the office of Magisterial District Judge John Gembic III, 2 E. Arch St, late Friday night.

Butler and Cerezo each face felony counts of delivery of a catalog printing controlled substance, possession with intent to deliver a controlled substance and criminal conspiracy.

Butler faces an additional felony count of criminal use of a communication facility.

Both Butler and Cerezo are incarcerated in Northumberland County Prison on $10,000 bail each, while Mateo and Espinal-Plasencia have been released on $5,000 unsecured bail each.

Mateo faces a misdemeanor charge of possession with intent to use drug paraphernalia, while Espinal-Plasencia faces misdemeanors of possession with intent to use drug paraphernalia and possession of a small amount of marijuana.

The charges were filed by Patrolman Bryan Primerano.

Informant given $130

paper bag printing

According to an affidavit of probable cause, a confidential informant advised Shamokin officers at approximately 4 p.m. Friday that Butler was in possession of Ecstasy with intent to distribute. The information supplied by the informant was corroborated by police through surveillance and additional informants.

The informant was supplied with $130 in police-controlled money and three fake Oxycontin pills. The person contacted Butler via text message to confirm the transaction, police said.

At approximately 4:30 p.m., the informant left the presence of Northumberland-Montour County Drug Task Force officers, under surveillance by Primerano, and arrived at the corner of Market and Sunbury streets (Routes 61 and 125) and met with the occupants of a 1995 white Plymouth.

Butler instructed the informant to change locations to avoid police detections, and they drove to the parking lot of the Northumberland County Career and Arts Center a few blocks away at Eighth and Arch streets.

Butler exited the vehicle, which was occupied by three others, and entered the informant's vehicle. Butler delivered four star- shaped Ecstasy tablets in exchange for the money and a fake Oxycontin, police said. The Oxycontin and $30 of the money were intended to be payment for gas money.

While Butler was still in possession of one Ecstasy tablet, he stated that he wanted $140 for all five. The informant called police and they gave him $10 in an undercover capacity. The undercover officer made contact with the driver of the Plymouth, identified as Cerezo, back at the intersection of Market and Sunbury streets. When the officer offered the additional $10, Cerezo stated, "No, it is OK, you don't still owe that."

At approximately 4:48 p.m., officers conducted a vehicle stop of the Plymouth on Route 61 in Shamokin, and the men and vehicle were searched.

Butler was found with the $130, Mateo was in posses
Other articles:
http://www.hpsunet.com/Treat-your-wives-like-queens.html
http://watches2010.otemo-yan.net/e266396.html
http://mywatches.explorethat.com/5928/City+police+promote+law+explor.html
http://www.biobien.com/Alexandre-Birman-Honored-With.html
http://www.wushubbs.com/Burglars-gather-a-sports-kit-h.html


Die Realität

Aus Fiktion wurde Wirklichkeit

Salut zäme.

Da i gli uf Kanada go und dänkt ha i wot euch uf em laufende haute hani dänkt i erstöue mau sone blog. Uf Facebook wärs natürlech au gange, aber das isch mer z komerziell.  I wünsche euch viu spass und hingerlöt mer doch es feedback oder sisch e Nachricht. Greetz

Ilha do Mel (oder kurz: paradise)

ich weiss, wir haben bereits oft von paradiesen, traeumen und aehnlichem geschrieben. und jetzt halt ein weiteres paradiesli entdeckt: die ilha do mel (sprich in etwa: ilja do meu).

nach unbeschreiblichen eindruecken von den cataratas de iguazu (fuer jeden ein MUST wenn man in der gegend ist, sprich in suedamerika) - man stelle sich ganz einfach einen einzelnen, wunderschoenen und gleichzeitig gigantischen wasserfall vor und multipliziere diesen wasserfall bzw diesen eindruck ungefaehr mit tausend: resultat sind die iguazu-faelle! - in einem tropischen klima das uns am schluss einen ziemlich lustig starken wind und regentropfen (diese konnten uns aber nichts mehr anhaben, da wir bereits dank einer bootstour unter den wasserfaellen klatschnass waren) beschehrte, ueberquerten wir bereits gestern die argentinisch-brasilianische grenze.

heute erwachten wir in curitiba, nahmen dann trotzdem einen weiteren bus (der zug waere um ein vielfaches teurer gewesen - und womoeglich waren wir schlicht zu muede, den bahnhof zu suchen...) nach paranagua und von dort ein herziges buntes boot zur ilha do mel.

ich sitz jetzt im hostal zorro, vor mir pc, dahinter tv-ecke, links reception, schachbrett, 2 billardtische, bar, baenke - dann kommt die terrasse mit so lustigen strohschirmen (halt die, die man immer auf karibikbildern sieht), tischen und stuehlen: und schliesslich der atlantik im hintergrund! es ist bewoelkt, doch uns stoert das noch nicht, wir wollen erst mal duschen, einkaufen, kochen und: ESSEN!

somit liebe gruesse


Sonntag 14. März 2010

Letzte Woche war einiges los. Am Montag habe ich das Biscuit gemacht für die Früchtetorte am Mittwoch. Am Dienstag war wieder einmal schönes Wetter und ich war am Strand, am Abend hatte ich Musik. Am Mittwoch war das Abschiedsessen für meinen welschen Mitbewohner. Am Mittag hatte ich eine Nachricht von Tamar bekommen, dass das Biscuit für die Früchtetorte von den Hunden gefressen worden sei... Als ich zuhause war, musste ich noch einmal eines machen und dann noch füllen und belegen mit Früchten. Es war ziemlich stressig. Vor dem Essen hatte ich noch einen Schnitt im Finger, den ich mir nicht selber zugefügt habe, aber selber schlud bin...

 Am Donnerstag sind wir mit dem Auto nach Gympie gefahren. Wir besuchten eine Schweizer Familie. Sie erzählten uns viel über Australien und wir bekamen viele Typs fürs Reisen später... Die Fahrt hat sich auch noch gelohnt, um Fahrpraxis zu bekommen. Die fahren hier alle auf der falschen Seite :-P

Gestern war das Wetter ganz komisch. Am Morgen schien die Sonne, dann plötzlich regnete es, dann schien wieder die Sonne... Das kann von Minute zu Minute ändern. Gestern hat uns mein Mitbwohner verlassen. Er geht zurück in die Schweiz. Claudia ist auch abgereist gestern. Sie ist noch ein paar Wochen in Australien und dann geht auch sie zurück in die Schweiz. In zwei Wochen bin Katrin und ich auch schon unterwegs richtung Outback. Wir sind in den Vorbereitungen und würden am liebsten auch schon los fahren.

Heute war das Wetter nicht schlecht;-) Wir waren am Strand aber das Wasser war so ziemlich dreckig. Das habe ich noch nie gesehen so extrem. Leider hatte ich meinen Fotoaparat nicht dabei. Zur Zeit regnet es wieder. Es ist schon fast normal, dass es sicher einmal im Tag regnet...