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denksch ändlich überchömsch Gwüssheit u när settigs...

... Hüt bi i zum Gyn, bi die leschtä 7 Tag abartig nervös gsi u ha däicht Hüt überchömm i Gwüssheit aber leider falsch deicht!

Da mä bim Ultraschall nid het gseh bzw no nid het chönnä gseh ob mi Vermuetig richtig isch, ha i Bluet müessä gä. Bis das zReultat vo dr Bluetunersuechig chunnt geits es paar Tag. Sprich am Mäntig sötti de endlich dr definitiv Bscheid übercho.

I stah die ganzi Zyt so abartig unter Strom, das cha mä sech fasch nid vorstelle...  i wetti doch eifach nur Mal wüssä was Sach isch.

Will we i nid Schwanger bi, de müessä mini Symptom ä anderä Hintergrund ha, aber was für einä weiss i o nid gnau.

Mir loufe im Momänt tuusigi vo gedanke düre Chopf... ha e riise Unordnig i mir.... u i weiss würklech im Momänt aube nid was Hindä u was vornä isch aber zwichtigste weiss i u das isch:

I liebe mi Schatz u i weiss das er 100% hinter mir Steit egal wie die ganzi Sach usechunnt.

 


Tom, oder "I Can't Dance"


Gone-with the wind
Tom

Tom, oder "black thursday"

Was sich zuerst als Lied einer Heavy Metal Band anhört, ist aber "real live". So hat es sich eingebürgert, dass ich jeden Donnerstag etwas im PTV erlebe, was mich total sprachlos macht, aber auf der anderen Seite mir wieder aufzeigt wie gut es mir geht.

Im Schreibbüro I waren zwei Kolleginnen zu finden, welche zwischen 45 und 50 Jahre alt waren. Beide Frauen machten auf mich einen souveränen und gefestigten Eindruck. Ich dachte mir, dass ihre Kinder aus dem Hause wären und neben dem Haushalt, auf Minijob-Basis, beim PTV arbeiten würden. Aber eines Tages hatte ich mit Frau K. ein Gespräch über den Unterschied zwischen einem Psychiater und einem Psychologen (btw. für die, die es nicht wissen: ein Psychiater kann Medikamente verschreiben; der Psychologe nicht). Auf meine liebenswürdige Art fragte ich Frau K:

"Also...Angenommen ich habe eine Meise. Zu wem gehe ich?"

worauf Frau K. meinte:

"Also...Ich gehe zu beiden!"

In meinem Gesicht war ein erstarrtes Glotzen zu vernehmen.

Frau L., die andere Kollegin, wurde immer hektischer bis sie krankgeschrieben wurde. Über Umwege habe ich erfahren, dass sie zu den hauseigenen Ärzten gegangen ist und die sie weiterbehandelt haben-natürlich mit Medikamenten.

Tim-komischerweise auch Steuerfachangestellter und "Integrationsjobber", der an Depressionen leidet weil sein Vater sich nicht um ihn gekümmert hat und dann auch gestorben ist. Ein Junge, der das nicht verkraftet und total neben sich steht. Man sieht ihm nicht an, dass er 27 Jahre alt ist-eben weil er nicht so auf andere wirkt. Tim lebt so in sich zurückgezogen, dass er fast keinen Kontakt zu den Kollegen hat. Dies äußert sich darin, dass Tim noch nicht einmal die Namen der Kollegen im Nebenbüro wußte, als ich ihn darauf ansprach. Und das obwohl er seit März 2010 dort arbeitet. So kannte ich nach der ersten Woche mehr Angestellte mit Namen, als dieser junger Mann.

Hannes-Ein weiterer "Integrationsjobber" wie ich es bin....Er machte auf mich einen "normalen" Eindruck. Wir haben zusammen, im Team, an Sachen gearbeitet und die dementsprechenden Resultate erzielt. So hatte jeder die eine oder andere Idee, so dass wir uns ergänzt haben. Doch dann eines morgens, natürlich einen Donnerstag, hatte ich Telefondienst und seine Freundin rief an. In dem Telefonat teilte sie mit, dass Hannes krank wäre. Auf meine Rückfrage was er denn hätte meinte sie, dass Hannes einen Anfall hatte. Was genau konnte ich nicht erfragen-dazu war ich in diesem Moment zu sprachlos. Im Nachhinein sagte uns Frau O. (meine Vorgesetzte) das seine Medikamente ihm dann doch nicht geholfen haben und er jetzt wieder neu eingestellt werden muß. Im Nachhinein weiß ich, warum Hannes nur grinste, als wir über seine "Normalität" gesprochen hatten.

Christel, auch "Integrationsjobber"...Eine Frau, welche an Versagenängsten leidet, aber auch an Schuldgefühlen. Denn dies habe ich heute gemerkt, als sie zwecks Koordinierung eines Großauftrages angesprochen hatte, weil mir da ein paar Sachen unklar waren und ich diese erstmal beseitigen mußte, damit wir an dem Projekt weiterarbeiten konnten. Das Problem war nur, dass Christel mir meine Fragen nicht beantworten konnte und umgehend in Schuldgefühlen verfiel. Ergebnis war, dass ich nicht nur Frau O. im Nacken hatte, da sie dringend ein paar Antworten von mir haben wollte, sondern auch noch Christel beruhigen mußte.

Wie ich in Zukunft mit denen umgehe? Indem ich versuche beruhigend auf sie einzuwirken. Früher wäre ich wegen so mancher Sachen dort die Wände hochmarschiert. Aber was nutzt es mir? Ich könnte ausrasten, aber am Ende würde ich immer noch vor dem gleichen Problem stehen....  

Bis jetzt habe ich mit dieser Vorgehensweise Glück gehabt und bis jetzt haben wir es immer noch geschaft...!

Gone-with the wind
Tom

Sonntagsausflug

Am 29. August trafen sich alle Interessierten zum Sonntagsausflug. Wir starteten mit einem Kaffee und einer gemütlichen Fahrradtour. Diese führte uns zur Hornusserhütte der HG Aetingen. Bei recht warmem und sonnigem Wetter durften sich dort alle mit Stecken und Hornuss versuchen. Daneben blieb Zeit für eine gemütliche Plauderei oder etwas Fachsimpeln. Mit  feinen Grilladen, Salaten und Desserts wurden wir bestens verpflegt. Es war ein rundum gelungener Anlass. Den Organisatoren und Helfern an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank. Hänu



Kant. Final der Jungschützen und Jugendlichen

Am 21. August fand der kantonale Final der Jungschützen und Jugendlichen in Balsthal statt. Mit 86 resp. 82 Punkten verpassten Steffi und Marc zwar den Finaldurchgang der besten 10, sicherten sich aber einen Kranz. Zusammen mit Reto und Mario konnten sie sich für den Gruppenfinal qualifizieren. Dank konstanten Resulten erreichten sie schlussendlich den 8.Rang, was mit einem Zinnbecher honoriert wurde. Alle drei Jugendlichen schossen solide Resultate und durften sich zurecht über ihr erhaltenes Sackmesser freuen. Herzliche Gratulation, Hänu

2. Hochzeiten


Moin. Alterserscheinung? Ich bin auf alle Fälle zum dritten Mal zu einer zweiten Hochzeite eingeladen. Nun mal langsam für die Langsamen: Man kann einmal einen Fehler.... äh, man kann einmal heiraten. Dann gehts in die Hose (s. mein Song: "War die erste Frau ne Pleite - nimm ne Zweite, nimm ne Zweite") und dann gibts Irre  Leute, die nochmals heiraten. Ich bewundere solchige. Ich meine: Wenn man mal ein Bein verloren hat, springt man dann noch auf fahrende Züge auf?

Nun, ich hab meiner alten Mitstudentin Doris (41, im 8. Monat schwanger, ich wars nicht) im eoipso versprochen, ich tät ihr einen halben Liter Apfelschorle bezahlen, wenn ichs tät. Also nochmals heiraten. Aber eins muss ich sagen: So zweite Hochzeiten sind als Gast seeeeehr gemütlich. S gibt irgendwo Spanferkel oder Saumagen in einem Garten oder einem Recycelinghof und alle sind gut gelaunt, bereits um 19 Uhr mehrheitlich breit und man muss als Mann nicht ständig den Ranzen einziehen, weil die Cellulitehintern der anwesenden Damen so ziemlich alles verbergen.

Na wer weiss. Vielleicht mach ichs doch auch nochmal. Freiwillige vor!

U-25 Schiessen

Am Samstag 28. August fand der U-25 Final in Bibern statt. Unsere Gruppe sicherte sich dank Topresultaten den ersten Rang. Im Einzelausstich gegen Luisa Spielmann zeigte Reto Affolter keine Nerven und gewann. Den dritten Rang belegte dank einer starken 6er-Serie Christoph Aebi.  Marc Aebi und Stefanie Zimmermann schossen ebenso ein Kranzresultat. Herzliche Gratulation allen Teilnehmern, Hänu

Weitere Irrtümer

Was ich sonst noch alles nicht gewusst oder "falsch" gewusst habe:

- Ich dachte, das einhöckrige Sohlentier sei das Dromedar, das zweihöckrige das Kamel. Nein! Kamel ist der Überbegriff von Lama, Alpaka... (Neuweltkameliden), einhöckrigem Dromedar und zweihöckrigem TRAMPELTIER (Altweltkameliden)!

- Ich dachte, die schwarzen grossen Vögel heissen Kohlraben (Deshalb auch der Begriff kohlrabenschwarz) Nein! Sie heissen Kolkraben.

- Ich dachte, Panther (der schwarze) sei eine eigene Tierart unter den Raubkatzen. Nein! Es ist ein Leopard (gefleckt) mit einer Pigmentstörung. Im Walter Zoo gibt es ein Geschwisterpaar von Amur-Leoparden wovon einer gefleckt und der andere schwarz ist.

Wie gesagt, man hat nie ausgelernt!

 

Eine lustige Situation hat sich heute Morgen ergeben. Nachdem man die Zebras rausgelassen hat, sind jeweils die Straussen dran. Aber Dorie, eines der beiden Weibchen wollte nicht raus und sass noch immer am Boden. Das sei ein ungutes Zeichen und sofort wurde Verdacht geschöpft, der Vogel könnte eine Legenot haben. Legenot bedeutet, dass der Vogel das Ei nicht legen kann, weil es zuwenig Kalkschale hat. Bei Wellensittichen konnte der Tierpfleger bereits mehrmals eine Legenot abwenden, indem er die Kloake mit Babyöl massiert hat. (...) Als sich dann Dorie doch erhob und die Federn am Hintern anhob, guckten wir alle gespannt auf die Kloake, ob wir einen Teil des Eis entdeckten. Der Vogel presset und was da raus kam war...

...Kacke! Die Diagnose fiel dann auf Durchfall.


330m Match -Fernschiessen Vancouver

Hallo zusammen Am Freitag 03.09.2010 findet wider der 330m Match statt mach doch auch mit. Ab 18.00 Uhr kann im Schützenhaus in Mühledorf 300m geschossn weden und anschliessend im Armbrustschützenhas in Brügglen 30m. Der 1, 11, und 21 Platzierte bekommt einen Preis. Fernschiessen Vancouver Am Freitag, 3.9. tragen wir zum ersten Mal das internationale Fernschiessen Vancouver aus. Programm: 10 Schüsse Einzelfeuer auf A10 (beliebig viele Probeschüsse) Kosten: CHF 16.00 plus Munition Médaillen: Bei Erreichen der erforderlichen Punktezahl gibt es eine schöne Médaille (Punkteabgrenzung siehe Anschlag im Schützenhaus) Zeit: 18.00-20.00 Uhr Es würde mich freuen, wenn auch du daran teilnimmst. Schützengruss Kurt Rufer

Stress

Es gibt Dinge im Leben, die scheinen einen irgendwie einfach zu stressen – obwohl man dies ja gar nicht möchte. Bei mir ist es der Strassenverkehr. Meine Frau hat diesbezüglich viel weniger Stress. Gut, sie muss auch nicht jeden Tag durch die verstopften Strassen fahren… Aber dennoch: wir werden feststellen können, dass es im Leben Dinge gibt, die uns zwar stressen, die für andere Personen aber absolut kein Problem sind. Dies müsste uns eigentlich positiv stimmen. Weil es zeigt: der Stressfaktor ist nicht eine objektive Angelegenheit, sondern eine subjektive. Und weil dies so ist, dürfen wir wissen: es ist möglich, sich ab dieser bestimmten Sache nicht stressen lassen zu müssen.

 

Bezogen auf das oben erwähnte Beispiel ist es also nicht der Verkehr per se, der nervt (sonst würde es ja auf jeden von uns zutreffen). Das zeigt auch die Tatsache, dass der Verkehr bei mir nicht immer gleich stark negative Gefühle auslöst. Es muss etwas anderes sein. Etwas, das einfach durch den Verkehr (oder was es dann ist) zum Vorschein kommt.

 

Wenn wir der Sache etwas mehr auf den Grund gehen, so werden wir schon bald merken, dass in uns etwas ist, dass uns unruhig macht. Vielleicht eine Angst? Eine Unzufriedenheit? Ein Schuldgefühl? Es lohnt sich auf jeden Fall, der Sache auf den Grund zu gehen. Dies in zweierlei Hinsicht: zum einen, weil das Lösen des scheinbaren Problems (des Verkehrs) in der Regel nur sehr schwer möglich ist (jede weitere negative Energie in diesen Bereich schadet uns nur zusätzlich). Zum anderen weil das (wirkliche) Problem dadurch gelöst werden kann und uns dann – wie von Geisterhand – auch plötzlich der Verkehr nicht mehr stört.

 

Fragen zur persönlichen Reflexion:

Was ist es, woran wir uns immer wieder stören? Kennen wir Leute, die sich nicht daran stören? Wieso stören sich diese wohl nicht daran? Was könnte das eigentliche Problem hinter dem Problem sein, dem wir auf den Grund gehen sollten?


Enfin tous réunis !!!
Endlich sind wir zusammen!!!

Avant le départ un bon déjeuner chez Lou Mitchell.

Kuz vor der Abreise ein leckeres Frühstück bei Lou Mitchell.

Voilà les deux gourmands!!
Unsere beiden Geniesser!!

Attention Carmelina commence son permis,mais on sait pas vraiment quel vehicule.
Achtung! Carmelina macht ihren Führerschein, aber wir wissen noch nicht genau für welches Fahrzeug.

Yes, endlich auf der Mother Road
Enfin sur la Mother Road

Bye, bye Chicago, die Reise kann beginnen.
Bye,bye Chicago, la route 66 commence

Nicht nur unsere Helme sind müde.

Pendant notre repas nos casques se reposent.


Ein paar Zeilen von Unterwegs...

Ja, ich hatte mir auch vorgestellt mehr Moeglichkeiten zum Schreiben zu finden. Heute zum 2. Mal.... und noch mit einer komischen Tastatur!

Heute bin ich in Bourg-Argental. Habe eine "Doppel-Etappe3 gemqcht und bin fix und foxi. Es ist schon ein komisches Gefuehl jeden Tag wo anders zu sein, qm morgen nicht zu wissen wo man schlaeft. Es sind aber auch die einzigen Sorgen mit dem Fuellen von Wasser. Heute zum Beispiel bin ich 30 Kilometer gegangen und konnte nur 2 mal Tanken. Das gleiche gilt fuer das Essen. Da kannst Du stundenlang durch die Pampa laufen: nix!!! Gar nix!!! Also immer ein Brot und Saucisson dabei haben...

Meine Fuesse tragen mich schon ueber 270 km! Keine Blasen! Sonst aber tut ,mir fast alles weh: die Fuesse, die Huft, der Ruecken. Schlimm ist es nacht's: da schreit meine Huefte! Es geht aber von Tag zu Tag besser.... und ich will nicht klagen: es geht mir richtig gut!

Die Frage war doch was der Camino bie mir aendern wird! Keine Ahnung bis jetzt! Lustig ist fuer mich, dass es mir absolut nicht langweilig ist. Auch ohne Internet-Handy-Sms und Co! Im Gegenteil: Aufstehen, Fruehstueck vorbereiten, Betten, Laufen, Laufen, Laufen, Unterkunft suchen, Duschen und Waesche Waschen, Abendessen und ins Bett! Es bleibt mir fast keine Zeit mein  Tagebuch zu fuehren.

Ich denke aber bei meinen langen Maersche an Euch Alle! Ich trage Euch Alle in meinem Herzen! Die Zeit habe ich natuerlich. Es ist schoen zu wissen, dass es euch gibt und ich freue mich schon aus der Ferne mit Euch bald wieder am gleichen Tisch zu Sitzten und zu Berichten!!!

Alles liebe vom Weg; Ultreia

 


Französisch

Franz tescht isch vou schwierig gsi ig ha sicher äs 3 ä haub

Neue Fotos

Wieder neue Fotos unter folgendem Link:

http://www.facebook.com/album.php?aid=2062652&id=1082974447&l=454d3f0fc1


Nationalfeiertag, grosser Schulanfang und Taubenschaschlik

Nachdem wir in den letzten zwei Wochen im Kindergarten noch alles ausgebessert, neu gestrichen und auf Hochglanz poliert haben, wurde am 31. August mit viel Krach und Vodka der Tag der Unabhaengigkeit von der Sowjetunion gefeiert (wir verbrachten ihn in der Sonne doesend und Karten spielend an einem einsamen Strand). Am Tag darauf, also gestern, war ein mindestens genauso wichtiger Tag: Pjerwi Sentjabr, Der erste September, Synonym fuer den grossen Tag des Schulbeginns im ganzen Land, ein Relikt aus der Sowjetunion. (Ganz und gar unpassend nach dem Tag der Unabhaengigkeit, aber egal). Auf der Suche nach tollen Fotoobjekten stellte ich mich deshalb extra fruemorgens an den Strassenrand um die herausgeputzten Schulkinder in Anzug, Krawatte, Kleidern und Roecken (alles schwarz-weiss) zu fotografieren. Ich kam mir vor wie in einem Film aus Sowjetzeiten, als unzaehlige Maedchen und Jungen mit ihren Eltern (auch in Anzug, Krawatte usw.) mit Bluemen in den Haenden zu den Schulen gingen. Die kleinen Maedchen trugen riesige Haarbaender aus Rueschchen und Lackschuhe, es war grandios. Ich traute mich dann aber doch nicht, zu fotografieren, Touristengetue kann ich immer weniger ausstehen. Bei uns im Kindergarten war auch Eroeffnung, aber nur halb so pompoes. Es kamen zwei neue Kinder mit geistiger Behinderung, beide 8 oder 9 Jahre alt, die vorher noch nie eine Bildungsinstitution von innen gesehen haben und entsprechend wenige Sozialkompetenzen haben. Ich freute mich riesig, dass es endlich wieder losging.

 

Das Wetter ist nach einer Woche Dauerregen, eisigen Temperaturen (und Schnee bis ca. 2500 Meter) nun wieder heiss und trocken. Ich rechne beinahe taeglich damit, meine Winterkleider auspacken zu muessen, aber wahrscheinlich bin ich zu wetterpessimistisch.

Letzte Wochen hatte ich das Privileg, auf die Jagd mitgehen zu duerfen, was traditionellerweise nur Maennern vorbehalten ist. Es ist nicht direkt so, dass ich mich darum gerissen haette, an dem Blutbad teilzunehmen, aber ich konnte die Einladung nicht abschlagen. :-) Mit dem Jeep sind wir in die Ebene gefahren und dann wurde aus dem fahrenden Wagen bei offenem Fenster mit der Schrotflinte auf Wildtauben geschossen, die auf den Strommasten sassen. Ich durfte dann die Tauben einsammeln. Zuhause haben wir sie gerupft und auf dem Schaschlikgrill gebraten und ich muss zugeben, dass ich selten so schmackhaftes Fleisch gegessen habe.

Morgen fahre ich nach Bishkek, um meinen Schweizer Besuch am Flughafen abzuholen. Wir werden 3 Wochen am See und in den Bergen verbringen.

 


USA Rundreise


Bye bye Kroatien

Dubrovnik ist schnell erledigt. Die Stadt ist zwar sehr schön, aber ich habe sie schon mehrmals gesehen, die Stadtmauer begangen und viele Fotos gemacht. Man merkt aber auch, dass es sehr viele Touristen hat. Die Preise sind wesentlich höher, die Leute weniger freundlich und das Essen dafür schlechter. Ich habe hier nur angehalten, weil ich eine Strassenkarte von Mazedonien suche. Nur, das gibt's hier auch nicht. Also ziehe ich schnell weiter.
Die ersten 6km finde ich die alte, für den Verkehr gesperrte, Küstenstrasse. Ich geniesse die Ruhe und die Aussicht. Eng an den Felsen geschmiegt führt sie bergauf.
Abrupt ist die Pracht fertig. Ich muss mein Bike über die Leitplanke hieven und der Verkehr hat mich wieder. Ich hoffe, dass sich das alles nach dem Flughafen beruhigt.
Auf dem Camping repariere ich endlich meinen schleichenden Platten. Seit meinem Loch nach Meran muss ich das Hinterrad alle 3-4 Tage neu aufpumpen. Schon wieder dieses Abschiedsgefühl. Diesmal ein wenig berechtigt. Ich vermute, in Montenegro wird's dann kaum mehr ausländische Touristen haben. Mit den billigen SMS und Datenverkehr ist's auch vorbei. Dafür kommt der Euro wieder. Die Montenegriner haben, obwohl nicht im Euroraum, den Euro als Währung. Also gar kein eigenes Geld. Das war schon zu D-Mark-Zeiten so.

Streik

Ich war heute (Mittwoch) in der Schule…
Wir sassen zuerst in der Aula, die mehr einer Turnhalle gleicht und durften dem Rektor lauschen sowie das Vater unser beten. Wir hätten auch ein muslimisches Gebet sagen sollen, was aber keiner konnte.
Ich kann ja noch icht mal das Vater unser auf Englisch xP
Also jedenfalls sind wir bis 1 im Klassenzimmer gewesen, haben Spiele gespielt und uns gelangweilt. Das Wetter war grauenhaft und ich glaube ich werde krank.
Morgen scheint keiner in die Schule zu gehen aber die sagen das zum Teil auch einfach und kommen dann doch. Viel öfter sagen sie aber, dass sie kommen und kommen dann nicht.
Ich werde das nächste mal am Montag zur Schule gehen. Die Lehrer (oder zumindest der Rektor) finden die Schwänzerrei gar nicht Lustig und haben sogar angefangen aufzuschreiben wer nicht kommt, oder vielmehr wer kommt. Allerdings ist es ja auch kein Wunder, dass niemand kommt.

Heute Abend ist wieder ne Entscheidung, ob die aufhören mit streiken. Da waren jedoch schon viele solche Entscheidungen und keine hat zum Stopp geführt. Ich geh eben alle paar Tage zur Schule um zu schauen, was passiert. Falls die die Schwänzenden bestrafen wollen, kommt wohl ohnehin die ganze Schule drunter. Jedenfalls gibts in unserem Jahrgang niemand der immer da war. Vielleicht in den jüngeren Jahrgängen ein oder gar 2.

Es gibt jedoch noch immer welche, die zur Schule gehen, um dann im Intervall, (10:30h) auszubrechen obwohl wir während dem Streik jeweils um 1 aushaben und die doch langsam wissen sollten, auf was die sich einlassen.


Es ist einfach so

Es ist einfach so! Diese Aussage machen nur solche Leute, die ihr Gehirn nicht einschalten wollen für eine Erklärung. Mir wurde beigebracht, dass so eine Antwort nichts wert ist. Genau so die Person, welche diese Aussage ausspricht...

Aber so eine Aussage passt perfekt zu meiner Irrenanstalt. Oh sorry, ich meinte Arbeitgeber (das ich nicht lache)... Gerade gestern bekam ich einen Riesenrüffel!! Und für was? Ich habe eine Mail nicht gekriegt!!! Was kann ich dafür, wenn diese Person nur mit Mails arbeitet, aber nie nachfragt und das System nicht ordentlich läuft?? Mir wurde wieder an den Kopf geworfen wie dumm und unfähig ich bin. Wohlgemerkt ich bin nicht der Azubi, sondern seit 3.5 Jahren eine Vollzeitmitarbeiterin. Und nein, ich habe meine Lehre nicht hier absolviert. Aber jeder hier behandelt mich wie einen Azubi!!

Und jetzt heute die Aussage "es ist einfach so"... Da wird etwas geändert, wo jetzt falsch läuft und man bekommt so eine Antwort! Was soll das?! Jeder hier kann machen was wer will und einfach hirnlos drauf los pfuschen und wenn ich etwas nicht ganz 100% korrekt mache, werde ich zu zusammengestaucht? Ich verstehe das einfach nicht. Immer bin ich schuld und jeder darf mich anmotzen. Gemäss meinem Chef darf ich das alles "nicht persönlich nehmen"... Pah!! Irgendwann platzt jedem den Kragen!!

Aber was solls? Mit mir kann man es ja machen. Ich habe ja momentan sonst keine Probleme. Ich glaube, ich kombiniere alles miteinander und ändere mich komplett. Ich esse nur noch und werde Fett (Sportproblem behoben mit meiner Faulheit), sage nur noch etwas wenn ich gefragt werde (bis jetzt hatte ich immer meine eigene Meinung, hat sich erledigt), mache alles was man mir sagt (auch wenn ich keine Ahnung habe was ich mache), verteidige mich auf keinen Fall (bis jetzt war ich eine Kampfsau wenn ich angegriffen wurde grundlos), sage immer schön danke (auch wenn ich beleidigt werde), will auf keine Fall mehr Geld (sonst könnte ich ja doch noch etwas werden). Ja ich glaube das ist alles...

Vielleicht werde ich ja so glücklich

Achja, diesen Monat sollte ich noch heiraten... Aber das schauen wir noch....

Tschüssili


Ein Perfekter Rasen

Wünschen Sie einen perfekten Rasen? Sind Sie frustriert, dass Ihr Nachbar immer zu haben scheint, eine grünere, vollere Rasen als deiner? Wenn so weiter zu lesen, wird dieser Artikel Ihnen helfen, einen schönen, gesunden Rasen in kürzester Zeit. Im Folgenden finden Sie Tipps, wie Sie gehen über die Realisierung Ihres Traumes.

Düngung

Sie haben zu düngen. Düngung Ihrem Garten werden verschiedene Dinge zu tun 1) Es wird es grüner, 2) wird es wachsen und 3) wird neues Saatgut zu keimen verursachen. Viele Menschen sind darüber, wie oft zu befruchten, eine gute Regel ist, verwechselt Düngemittel mindestens vier Mal im Jahr. Alle 60 Tage, zuerst im Frühjahr 30 Tage vor der Vegetationsperiode dann Spätsommer, Herbst und dann während der Wintermonate. Schließlich, nicht zu viel Dünger gilt dies mehr Wachstum führen und führen zu Schimmelbildung, die dein Gras schwächen wird. Beim Düngen kann auch ein Rasenmäher Roboter zum Erfolg verhelfen.

Weed Control

Sie haben, um das Unkraut zu kontrollieren. Bekämpfung von Unkräutern in einer neuen oder vorhandenen Rasen ist wesentlich für die Gesundheit und das allgemeine Aspekt des Rasens. Ein schöner Rasen Ebene bekommt die meisten ist es gut aussieht aus der Tatsache, dass es glatt ist, wo Unkraut nicht prominente und Stehen über der Grasnarbe. Wahrscheinlich haben Sie Ihren Rasen gemäht haben, nur um Löwenzahn Aufspringen über das Gras einen Tag später macht es so aussehen, wie Sie benötigen, um wieder zu mähen. Ein weedless Rasen hält es gut aussieht für mehrere Tage, wenn das Gras wachsen zu einem einheitlichen Höhe.

Proper Mähen

Vergessen Sie nicht ordnungsgemäß zu mähen. Mähen ist die verwirrende Teil der Rasenpflege und die am häufigsten falsch Teil der Rasenpflege getan. Viel zu viele Menschen ihre Rasenmäher zu niedrig oder "Skalp" den Rasen gesetzt. Dies führt zu dünnen und sterben aus Gras, flachen Wurzel-Systeme, und auf lange Sicht, kein Gras.

Dachdecken

Sie müssen Strohdach. Stroh mit einem Rack wird, dass tote Gras zu ersticken und zu verhindern neues Wachstum zu entfernen. Es mag auf den ersten Sie tun mehr Schaden als nicht aber, wenn man nicht gegen das Strohdach Barriere neues Gras wird nicht wachsen scheinen.

Bewässerung

Ihr Rasen braucht Bewässerung. Das Wasser sollte getan werden, jeden Tag während der heißen Monate und Faustregel ist, dass es besser ist, tiefer man in eine Weile Wasser dann zu flachen Wasser täglich. Denken Sie auch daran, dass Sie Wasser direkt, nachdem Sie festlegen Dünger.

Schlussfolgerung:

Befolgen Sie diese einfachen Maßnahmen und Sie erhalten einen Rasen haben die ganze Nachbarschaft beneiden werden.