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AHA-Erlebnis22 January 2012
bitte um erklärung: wieviel verschiedene meinungen gibt es zum thema "freiwilligen einsatz" ??? ab wann ist es freiwillig und ab wann musst du dir sagen lassen wie du es tun solltest ? darfst du überhaupt noch selbständig freiwillig sein ? ist es nötig eine vereinbarung zwischen der organisation für die du tätig bist und dir selbst zu unterschreiben ? klar regeln sind gut aber müssen diese schriftlich festgehalten werden und unterschrieben werden, kannst du bei einhaltungs-missbrauch rechtlich belangt werden ? was ist daran jetzt noch freiwillig. die auflagen zu erfüllen, nehmen dir die ganze freude und motivation dich einzusetzen, dich einzubringen und die organisation zu fördern. unterdem strich wird dir gesagt du hast zwar viel getan, aber nicht mit der vollen unterstützung der organisation. du bist geduldet und alle aufopferung ist gar nicht gewünscht und nicht nötig. wir haben's auch so im griff. AHA-Erlebnis Nummer 1. kein schwein hat es also interessiert, was du die letzten jahre so gemacht hast und wieso. ist alles für die katz, wir haben höhere ziele, wir haben andere vorstellungen, wir wissen wie es geht. okay, dann macht doch den scheiss selber und hört auf zu jammern.
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Bewunderung6 May 2011
Bewunderung soll was positiv sein, ein gutes Gefühl geben. Die Möglichkeit einen Menschen für sein DaSein, sein Wissen, Seine Stärken und Schwächen zu bewundern. Für die Leistung die er tagtäglich absolviert. Wir bewundern gerne Promis, weil deren Leben so leicht und unbeschwert scheint, weil sie eben Promi's sind. Was wir hin und wieder vergessen, Promi's sind Menschen wie Du und ich. Haben Eltern, ein Leben vor dem Promi sein, Familie, Beruf und Hobby. Wir bewundern Menschen weil uns das fröhlich macht und motiviert. Wir sagen, gerne "ich bewundere......, weil sie/er dies und das macht", das ist ein Lob und Anerkennung von uns für diejenigen die es verdienen. Aber ab wann genau bewundern wir jemanden, wie klein oder gross "muss" die Leistung sein, damit wir beginnen jemanden zu bewundern ? Bewundern wir den Papst weil er soviel tut auf der Welt, Bewundern wir Politiker weil sie für uns kämpfen ? Bewundern wir unseren Chef, weil er/sie es mit uns bei der Arbeit aushält ? Bewundern wir die Verkäuferin die uns tagtäglich begegnet weil wir immer am selben Ort einkaufen ? Bewundern wir die Ärzte im Spital die auch tagtäglich Leben retten oder eben nicht ? Bewundern wir kranke, behinderte Menschen für ihre Leistungen im alltäglichen Leben, dass nicht immer leicht ist ? Bewunderung hat eine Vielfalt die jede/r von selbst entdecken muss und sich eines Tages fragt - wer bewundert eigentlich mich ???
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Jodlerfest und Jungfrau-Marathon.5 May 2011
Auch in diesem Jahr findet der allseits beliebte Jungfrau-Marathon statt. Er starte am Samstag 10. September in Interlaken. Leute aus aller Welt sind dabei. In diesem Jahr wird zum dritten Mal der Para-Race für Rollstuhlfahrer durchgeführt sowie eine Lauf/Renn-Strecke für Körperbehinderte.Heuer wird der Sponsoren-Lauf zugunsten der Behindertenorganisation Procap Bern/Region Interlaken-Oberhasli (www.procap.ch) stattfinden. Teilnehmer können drei Mal um die Höhematte Interlaken rennen für einen guten Zweck und sich dazu sponsern lassen. Dieser Anlass dient auch hier gerade den sportlichen Ehrgeiz vieler Menschen noch mehr zu motivieren - eben für den guten Zweck. Der Jungfrau-Marathon ist einer der vielen Höhepunkte von Anlässen die in der Ferien-Region Berner Oberland sprich Jungfrau-Region die Touristen sowie Einheimische anziehen soll. Noch vor all der Rennerei wird in Interlaken gejodelt und zwar am Eidgenössischen Jodlerfest wo auch wiederum zahlreiche Interessierte den Weg nach Interlaken finden. An drei Tagen wird Interlaken zum Jodler-Dörfli und Treffpunkt vieler sein. Bei all diesen Aktivitäten steht Interlaken jeweils Kopf und es herrscht hektisches Treiben - für den guten Zweck. Nämlich Interlaken wiederum ein Stückchen populärer zu machen. Somit hat die Sommer-Saison eingeläutet und es kann losgehen mit Outdoor-Aktivitäten in allen Bereichen und für jeden Geschmack sowie alt und jung. Und bis Mitte August wieder ein neues Schuljahr beginnt, findet jede/jeder das was ihr/ihm passt. Rock und Jodeln im Freien, Seilpark Vergnügen, Jungfrau-Park Adventure, und nicht zu vergessen die wunderschöne Berg- und Seewelt auf dem Bähnli oder Schiff besuchen. Thats Interlaken - Live !!!
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Nominierung für den Anerkennungspreis für geleisteten Freiwilligen-Einsatz2 May 2011
als ich gestern nach hause kam von unserem ausflug ins gwatt-zentrum, ist mir wieder einmal bewusst geworden wieviel ich eigentlich mache - freiwillig, versteht sich. gestern war ja sonntag und ich war mit der gruppe unterwegs. also egal an welchem wochentag ich bin da und mache das. natürlich kann ich nicht auf über 10 oder 20 Jahre oder mehr Freiwilligen Arbeit zurückbllicken und doch finde ich bereits ein paar Jahre auf dem Buckel zu haben. so habe ich ohne viel nach zu denken und sicher wollte ich niemanden vor den kopf stossen mit dem facebook-status "ich nominiere mich gleich selbst für den anerkennungspreis". also weiss ich, dass wenn wir wiedermal laut denken und es dann noch posten - wir nicht viel verständnis oder eben anerkennung dafür kriegen sondern mit arm betitelt werden. wieso arm ? ich habe nie behauptet die freiwilligen arbeit sei eine last oder mache mir keinen spass mehr. arm zu sein hat sicher noch eine andere bedeutung oder ? ich fühle mich nicht arm wenn ich mir wünsche mehr anerkennung zu kriegen. ich fühle mich nicht arm weil ich eine behinderung habe. ich fühle mich nicht arm weil meine haare nicht die farbe habe, die ich mir manchmal wünsche. ich fühle mich eigentlich wohl den ich habe eine familie die mich liebt, ich habe hobbys die mir spass machen und habe freunde die da und nah sind, und habe freunde die weit weg sind und trotzdem an mich denken. wie ich auch an sie. ich kann natürlich damit leben nie im leben einen anerkennungspreis zu gewinnen. ich weiss ja was ich geleistet habe und bin stolz darauf.
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an der frischen luft1 May 2011
das sonnige wetter lädt dazu ein - an der frischen luft zu bleiben. sei es im strassen-café oder am see oder beim spaziergang durch die strassen. jetzt ist der 1 mai und somit gehts richtung sommer. noch gestern haben wir gesagt, dass wetter ist zwar sonnig jedoch kühl, es ist halt noch april. wie das jetzt wohl wird im mai. wir erinnern uns im april ein paar prächtig sonnig-heisse tage genossen zu haben und dann die rasche abkühlung zurück zum deprimierenden trüben april wetter. was bringt uns der mai nun. endlich die stiefel in die ecke stellen und den mantel zur reinigung bringen? oder doch lieber die handschuhe noch griffbereit halten ? wir sehens und spüren es auch dann. eine freundin von mir, krümmt sich jeweils vor lachen, wenn ich das wirklich wirklich dringende bedürfnis habe an der frischen luft zu sein und zu bleiben. "ach du musst immer an der sonne sein" - ja das ist so. während meiner karriere als büroangestellte war ich bis zu 9 stunden im tag eingesperrt und habe gearbeitet und an der frischen luft nur kurz während der mittagspause, jetzt habe ich das dringende bedürfnis, alles nach zu holen was ich verpasst habe, jede gelegenheit nutzen eben an der frischen luft zu sein. ist das schlimm oder schon fast krank ? naja diese sucht kann zwar schlecht kuriert werden aber sie ist noch erträglich. beim heutigen ausflug ins gwatt-zentrum haben wir viele, sehr viele leute angetroffen und es war was los. es ist halt das bedürfnis da - am freien tag, wenn es geht nach draussen zu gehen sich zu bewegen oder einfach nur sitzen und geniessen. zurück zuhause, habe ich dann andere sachen entdeckt die nichts mit ruhe und geniessen zu tun hatte. am bahnhof parkiert jeder wo es gerade passt, die touristen kommen und gehen in scharen, verlaufen sich, schreien aneinander zu, werfen den abfall zu boden. blockieren die öffentlichen toiletten und geniessen wohl so ihre ferien in der schönen schweiz. also an der frischen luft passieren lauter dinge die für die einen normal sind und andere zur weissglut bringen. so stelle man sich vor wie es in der post, bank, büro, restaurant oder einkaufszentrum zu und her geht. wo leute aufeinander treffen............
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Wort zum Sonntag1 May 2011
Der Sonntag ist für viele zum ausschlafen, faulenzen sich auf den Montag vorzubereiten. Andere wiederum gehen nahtlos über zum Montag, weil es ihr Job so verlangt und sie nichts anderes kennen. Fehlt nur noch das die Schulen auch noch einen Lehrplan fürs Wochenende kreieren und somit die Schulewoche nicht mehr nur 5 Tage dauert sondern 7 !!! Und wo bleibt da jetzt Zeit für Erholung, Entspannung und Spass ? Viele Berufe, Berufstätige kennen das Wochenende ja nicht. Müssen wir ins Spital sind wir froh das die Krankenschwester dann der Arzt anwesend ist. Gehen wir ins Restaurant sind wir froh das der Koch und die Serviertochter nicht ihren freien Tag haben. Dann die heiss umstrittene Diskussion betreffend Sonntagsverkauf - ja/nein doch lieber nicht ??? Ich sag nur Amerika und Kanada kennen dass. Da hast Du Hunger ist die Imbiss-Bude um oder nach Mitternacht noch offen. Ich finde das gut und doch teilen nicht alle die selbe Meinung mit mir. Das ist auch gut so. Vielleicht sind meine Argumente ja auch schwachsinnig aber ich stehe dazu und verteidige das auch so. Wenn ein Betrieb gut aufgebaut ist, alle ihren Arbeitsplatz haben und Lohn beziehen und es abverlangt das sie auch in der Dunkelheit arbeiten müssen und das Tageslicht leider verschlafen, finde ich das dies eine Chance ist die man nutzen sollte, oder etwa doch nicht ??? Sind wir soweit, dass es uns egal ist ob wir arbeiten oder nicht und wir partout für uns entscheiden, ich arbeite nur bei Tageslicht. Da sag ich nur wieder, haben wir einen Unfall in der Nacht sind wir froh wenn Arzt und Krankenschwester uns pflegen und nicht etwa im Kino sitzen oder beim Nachtessen im Restaurant wo auch das Personal "ihre" Nachtschicht hat. Es gibt viele Leute die gar keine andere Wahl haben, als die Arbeit zu verrichten die ihnen zusteht. Den zuhause warten Frau oder Mann und die Kinder, und der Haushalt und das Auto das abbezahlt werden muss, die Ferien-Kasse muss auch noch aufgebessert werden, die Rechnungen von Arzt, Zahnarzt müssen bezahlt werden. Die warten nicht darauf, ob wir nun tagsüber oder in der Nacht arbeiten. Am Sonntag zu arbeiten ist nicht schlimm finde ich oder ? So hat man den Sonntag halt an einem anderen Tag und kann den Tag so gestalten wie man will. Somit bleibt also der Streitpunkt solange offen bis das passende Rezept gefunden ist. Eine Freundin von mir meinte zu diesem Thema, dass dann die Laune der Angestellte am Sonntag besser sein müssten und wir ja nichts dafür können müssen die arbeiten. Ja da hat sie natürlich völlig recht. Egal an welchem Tag zu welcher Uhrzeit muss ein Lächeln und eine Freundlichkeit vorhanden sein. Das Umdenken, dass wir nun Arbeit verrichten an einem Sonntag wo doch zum Faulenzen und Ausschlafen gedacht ist, hat hier vielleicht noch nicht stattgefunden und wir sind sauer und frustriert. Anmerkung: Heute ist Sonntag und ich selbst mache mich auf den Weg mit der Frauengruppe für behinderte Frauen nach Gwatt-Zentrum zum monatlichen Treffen. Dies ist jetzt sogar Freiwilligen-Arbeit wo ich keinen Lohn dafür beziehe und mache es trotzdem weil es so ist.
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neues jahr 29 April 2011
mit schrecken habe ich festgestellt, dass ich für eine sehr lange zeit nichts geschrieben habe hier. hier und da erinnert mich eine freundin daran, dass sie schon lange nichts von mir gelesen hat auf dem blog. tja, jetzt sitze ich da, warte bis die zeit vergeht um den zug nach spiez zu nehmen. heute abend hat die grüne partei oberland ihre jährliche versammlung für mitglieder und interessierte. wie jedes jahr stelle ich mir die frage, wer wohl alles kommt und ob wir doch nur einen tisch für die gesellschaft brauchen weil nicht mehr als bis 10 nasen kommen. ich bin nicht so politisch engagiert und verstehe auch nicht immer alles doch eines habe ich ebenfalls nicht kapiert - jeder will mitreden sich einmischen, etwas besser wissen, doch lieber zuhause vor der dem fernseher und reklamieren statt sich wirklich wirklich aktiv am geschehen zu interessieren. gerade vor ein paar wochen als wir so gross eine unterschriftenaktion für die energie initiative organisiert resp. geplant haben - stehe ich ganz alleine beim gemüse und obst-markt in meinem wohnort und verteile flyer und buttons. also auch hier - was zum teufel soll das ??? im fernseher lief die royal-wedding von prinz william und kate - die sich für zwei jahre eine auszeit nehmen. find ich doch zeitgemäss und eine prima sache. die beiden sind auch nur menschen mit herz und gefühl und sollten die gelegenheit bekommen und nutzen sich zu festigen. damit sich england auf was freuen kann in der nächsten generation. zurück zu mir - ich plane und feiere keine royal wedding aber das leben hat auch sonst was los. unser geplanter um und neubau ist voll im gang und ich zügle von ort zu ort um ruhe und entspannung zu finden. es ist spannend(wie viele studierende pflegen zu sagen) zu sehen wie der neubau rückt und das haus gestalt annimmt und wieviel nerven und geld sowas auch kostet und dann die floskel - "es wird dann richtig schön für euch und was auf das ihr euch freuen könnt" ;-))) aber bis dahin ist ein langer steiniger weg den man nur einmal machen möchte, oder ??? auf jedenfall, ist das jahr voll im gang und die feiertag kommen und gehen stehen bereits die nächsten an. das wetter ist nass, kalt dann wieder sonnig und warm - april april april macht was er will - ist schon lange vorbei, jeder der 12 Monate hat es in sich und es ist lange nicht mehr dann Sommer wann er sein sollte oder Winter wann wir ihn gerne hätten. somit lieber freundin, die sich jetzt sicher angesprochen fühlt, mein Blogg-Input zum Royal-Friday !!!
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Die Natur9 March 2010
Die Natur bietet soviel. Sonne, Regen, Schnee, grüne Wiesen, Wälder und viele Tiere. In der Natur fühlen wir uns wohl und tanken zudem noch Energie, wenn es uns mal schlecht geht und wir nicht mehr weiter wissen. Bei einem Spaziergang durch Wiesen und Wälder an der frischen Luft, können wir unsere wirren Gedanken neu ordnen und Entscheidungen treffen. Die Natur bietet uns nach draussen zu gehen und Erlebnisse mit anderen Menschen teilen. Ein Picknick am See, eine Wanderung über Stock und Stein, eine Skitour im Winter oder eine Bootsfahrt im Sommer. Die Natur stimmt uns fröhlich und erinnert uns daran das nicht alles nur schlecht und böse ist. Darum halten wir so fest an unserer Natur damit diese nicht zerstört und kaputt gemacht wird. Wir kämpfen für die Erhaltung unserer Natur. Wir kämpfen für die Tiere die in dieser Natur leben. Die Generationen unserer Menschheit haben alle eine andere Beziehung zur Natur. Als unsere Grosseltern noch zu Fuss oder mit dem Velo unterwegs waren, haben die Eltern schon die gleiche Strecke mit einem Auto hinterlegt. Wir wiederum haben nun das Auto unserer Eltern und fahren weiter. Die nächste Generation kennt nicht mal mehr die Natur und nimmt nun Auto, Bus oder Zug wohin. Viele sind aber auch so Stadtmenschen, die nicht mal mehr wissen, was ein Spaziergang oder eine Wanderung ist. Was machen mit den Kindern wenn sie quengeln? Spaziergehen natürlich an der frischen Luft. Doch nicht ins Einkaufszentrum schleppen und ihnen dann nicht den Lollipop kaufen den sie gerne mögen. Die Natur ist da um gebraucht zu werden, um zu geniessen in vollen Zügen!
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Draussen & Drinnen.7 March 2010
Draussen spielt sich das Leben ab. Autos fahren, Leute laufen der Strasse entlang. Mütter schieben den Kinderwagen voran. Kinder tollen auf dem Spielplatz. Im Strassencafé wird heftig diskutiert und Kaffee getrunken. Im Supermarkt werden Lebensmittel für eine ganze Woche eingekauft. Im Wartezimmer des Hausarztes sind fast keine Plätze mehr frei. Die Schüler stürmen aus dem Schulhaus und der Kerichtwagen macht seinen Rundgang. Die Nachbarin pflanzt Blumen - Es ist Frühling. Der Hund bellt die Katze hat eine Maus gefangen. Die Kutsche mit Touristen zieht vorbei. Am Bahnhof ist der Teufel los. Die Züge rollen ein, Leute steigen um. Es wird gerannt, gehetzt und gestresst. Drinnen spielt sich auch das Leben ab. Die Mutter kocht, putzt und wäscht. Der Vater kommt von der Arbeit und die Kinder machen Hausaufgaben. Das Telefon klingelt. Der Postebote ist an der Haustüre. Der Müll muss rausgebracht werden. Freunde kommen zu Besuch. Die Grossmutter hat Schmerzen. Die Tante bringt den Kindern Geschenke vorbei. Draussen sowie Drinnen spielt sich das Leben ab. Wie wir es uns eingerichtet haben. Wie wir es gerne hätten. Das Leben ist immer in Bewegung und fordert uns heraus und stellt uns jeden Tag neue Aufgaben; Herausforderungen. Das Leben macht uns stark.
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Reden und Zuhören7 March 2010
Wir reden und hören zu. Wir reden vom Wetter. Wir reden von Politik. Wir reden vom Ausland. Wir reden von Kummer und Sorgen. Wir reden von Geld. Wir reden vom neuen Auto. Wir reden vom Leben der Anderen. Wir reden gerne und viel. Wir reden um gehört zu werden. Wir reden um etwas zu bewegen. Doch hören auch wirklich zu ? Hören wir Lärm, Schmerz und Sorgen? Hören wir anderen? Hören wir überhaupt was? Wollen wir überhaupt hören? Wir können uns die Ohren zuhalten und einfach so tun als hören wir nichts. Ist das fair?
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auf dem Sofa7 March 2010
Ich sitze auf dem Sofa und grüble nach. Ich sitze auf dem Sofa und schaue TV. Ich sitze auf dem Sofa mit dem Laptop auf der Schoss und surfe im Internet. Ich sitze auf dem Sofa und entspanne. Ich sitze auf dem Sofa und strecke meine Beine. Ich sitze auf dem Sofa und es ist still im Raum. Ich sitze auf dem Sofa und warte. Ich sitze auf dem Sofa und warte immer noch. Um dieses Warten zu unterbrechen muss ich nun aufstehen und endlich was dagegen tun. Auf dem Sofa passiert nichts aktives. Auf dem Sofa ändert sich nichts. Auf dem Sofa bleibt alles gleich. Weil sich das Sofa nicht bewegt.
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Vorstellungen7 March 2010
Ich stelle mir vor, Prinzessin zu sein in einem Schloss zu wohnen und alle machen was ich will. Ich stelle mir vor in Geld zu schwimmen und kann mir alles kaufen was ich will und noch viel mehr. Ich stelle mir Himmel auf Erden vor. Ich stelle mir vor alle sind glücklich und gesund. Ich stelle mir vor das heute und morgen die Sonne scheint für uns alle. Ich stelle mir vor das die Zeit stehen bleibt und alles so bleibt wie es ist. Ich stelle mir vor in die Zukunft zu sehen und vor nichts mehr Angst zu haben. Ich stelle mir vor keinen Schmerz und Kummer zu haben. Ich stelle mir vor Freunde zu haben. Ich stelle mir vor ein erfülltes Leben zu haben. Ich stelle mir vor das ich nichts mehr brauche weil ich alles habe. Ich habe mir vorgestellt dass dies alles in Erfüllung geht. Ich habe mir vorgestellt dass alles einfach ist Ich habe mir vorgestellt das die Prinzessin nie ihr Schloss verlassen muss.
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Angst19 February 2010
Wer hat nicht Angst vor irgendwas? Die Angst ein Gefühl das wir nicht gerne haben. Die Angst lähmt uns, macht uns schwach und hilflos. Wir haben Angst alleine zu sein. Wir haben Angst zu versagen und zu enttäuschen. Wir haben Angst zu verlieren. Wir haben Angst was falsch zu machen. Wir haben Angst vor der Angst. Wir haben Angst vor vielen Dingen. Veränderungen, Dunkelheit, Gewitter, Spinnen und Höhe. Neues macht uns auch Angst. Wir haben Angst, einfach nur Angst. Was ist Angst, woher kommt sie, wieso ist so "beängstigend"? Ist es gut das wir Angst haben? Ist es normal das wir Angst haben? Ist es ein Ausgleich zu Freude und glücklich sein? Sollte jeder einmal im Tag vor was Angst haben? Beeindruckt uns das? Macht uns das sensibler? Sollten wir mal Angst haben um Schwäche zu zugeben? Angst gehört zum Dasein.
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Beziehungen19 February 2010
sind wichtig und wertvoll. wir haben beziehungen zu menschen die wir lieben oder zu unserem haustier. wir haben aber auch beziehungen zu unserem arzt, coiffeur oder bankdirektor. weil das menschen sind denen wir vertrauen. wir haben beziehungen zu kindern und lehren ihnen beziehungen zu pflegen und zu schätzen. beziehungen sind wichtig fürs leben - ein lebenlang. was würden wir nur tun ohne beziehungen? wir wären einsam und verlassen und tot traurig. wir wären alleine und deprimiert. das muss nicht sein. wenn wir offen und gewillt sind beziehungen zu zulassen, können viele schöne beziehungen entstehen und ein Leben lang gepflegt sein. mit unserer familie haben wir wohl die speziellste beziehung überhaupt. haben wir aber keine familie mehr können sehr gute freunde und bekannte uns ebenso ein familie sein mit der wir eine gute und innige beziehung haben. wir suchen uns menschen aus, die gleich sind wie wir oder eben ganz anders als wir. wir suchen den gegensatz um herauszufinden was das bedeutet und wohin uns das führt. lehrt uns das eine wichtige lektion fürs leben wenn wir menschen um uns haben die das totale gegenteil von uns sind? wachsen wir an diesen beziehungen weiter? Jeder von uns hat oder hatte einen besten Freund. Vielleicht bereits in der Spielgruppe oder Kindergarten. Ein ganz bestimmter Mensch der uns ein Leben lang durch dick und dünn, hoch und tief begleitet. Jemand der da ist wenn er gebraucht wird. die beziehung kann aber nur dann weiter fahren wenn wir im gegenzug dasselbe tun. da sein für den menschen den wir haben. beziehungen tun gut und sind etwas kostbares. wir lernen mit vielen menschen beziehungen zu haben und diese richtig zu pflegen. wir lernen leute zu akzeptieren so wie sind - weil auch wir sind wie wir sind.
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Das Leben18 February 2010
Das Leben bietet uns viel. Das Leben ist da um es zu gestalten nach seinen eigenen Wünschen. Das Leben ist lehrreich. Das Leben lehrt einem wertvolle Lektionen. Das Leben lehrt einem Enttäuschungen. Das Leben lehrt einem Glück. Das Leben lehrt einem Liebe. Das Leben ist dazu da - es zu geniessen und das beste daraus zu machen. Wir leben gestern heute und morgen. Wir leben mit anderen, mit uns selbst. Wir leben um zu leben, zu lieben, zu geben und zu nehmen. Wir leben um zu arbeiten, zu verdienen und um Erfahrungen zu sammeln. Wir leben um Leute kennen zu lernen. Wir leben um für die Familie und Freunde da zu sein. Wir leben um die Liebe kennen zu lernen. Wir leben um zu lieben. Den Menschen zu lieben der für uns bestimmt ist. Die Menschen zu lieben die für uns da sind. Das Leben ist aber auch da um Schicksale zu meistern, Trauer zu verarbeiten, Enttäuschungen zu verkraften. Das Leben macht uns stärker. Das Leben ist lebenswert. Das Leben hat für jeden einzelnen von uns etwas bereit. Manchmal wünschen wir uns es schon zu wissen, was genau uns erwartet. Wir sind aber auch bereit Überraschungen zu erleben. Mit Enttäuschungen und unglücklichen Momenten lernen wir umzugehen. Eines Tages ist unser Leben zu Ende. Wir haben gelebt, geliebt, gearbeitet, getrauert,gefeiert und haben diese wertvollen Erfahrungen an unsere nächsten weiter gegeben.
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Sucht18 February 2010
ein schwieriges thema? nein, eigentlich nicht, den darüber reden sollten wir. wir sind süchtig nach liebe, aufmerksamkeit, anerkennung und gefühlen. wir sind süchtig nach sonnenschein, wind in den haaren und schokolade. wir sind süchtig nach unserer lieblings tv-serie und dem heissen typen der darin eine hauptrolle hat. wir haben natürlich noch die süchte, über die wir nicht so gerne reden, weil es uns peinlich oder beschämend ist. die drogen-sucht, die alkohol-sucht oder tabletten-sucht. jeder von uns kennt mindestens eine person die einer dieser süchte verfallen ist. wir kennen die situation, wo wir uns klein, schwach und hilflos fühlen und für diese person nichts tun können. die sucht frisst auf und zerstört uns. wir bekämpfen süchte oder kämpfen für die menschen die wir lieben. so kommt uns die schokoladensucht gerade klein vor. haben wir uns schon mal hingesetzt und uns überlegt, nach was wir süchtig sind? ist es besorgniserregend? ist es harmlos? ist es sogar was schönes? etwas erfreuliches? Wir alle haben Süchte und sollten auch dazu stehen. Süchte sollten uns nicht peinlich sein und wir sollten offen darüber reden. Vielleicht brauchen wir ja mal Hilfe um eine dieser Süchte zu bekämpfen!
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Frühling17 February 2010
es ist kalt - bitter kalt. wir haben immernoch dicke stiefel, warme mäntel, handschuhe und mütze auf. wann wird es endlich warm? wann haben wir nur noch halb soviel anzuziehen? hoffentlich bald. die sonne scheint uns aufs gesicht und schon fühlen wir uns viel besser und wohler. wir fühlen uns schwerelos und glücklich. wir haben vielmehr energie und unsere gute laune ist ja so ansteckend. wir lächeln, wir lachen und sind einfach nur glücklich. wir treffen uns mit freunden im strassen-cafe und schlürfen unser lieblingsgetränk und haben viel zu berichten. wie gehts im job? was machen deine kinder? hast du gehört dass.......??? es gibt ja soviel zu erzählen! die zeit verfliegt wie nichts. genau, dass was wir brauchen, nach einem langen, schneereichen und kalten winter. natürlich lieben wir die weisse pracht - am liebsten an weihnachten und in den bergen. doch umso mehr freuen wir uns auf den frühling der uns dann auch gleich langsam auf den sommer vorbereitet. das warme sonnige frühlingswetter macht die ostereier-suche auch gleich viel lustiger!
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Krank10 February 2010
Ich bin zurzeit erkältet und somit schlecht gelaunt. Ich schlucke Hustensaft, Aspirin und sonst noch Zeug was helfen soll wieder gesund zu werden. Ich schlafe, Ich schaue fernsehen, Ich esse, Ich esse nicht. Ich bin im Internet und surfe oder schreibe in meinem Blog. Das Handy piepst - eine SMS, Genesungswünsche - wie lieb. Ich habe Post bekommen - Die Handy-Rechnung, sonstige Post und natürlich Werbung! Es ist mir langweilig - wirklich langweilig. Ich möchte wieder Sport treiben, rausgehen und spazieren. Freunde treffen und was unternehmen. Doch mein Körper streikt. Ich fühle mich alt und schwach. Am wohlsten fühle ich mich auf dem Sofa mit meiner Schmuse-Decke im Pyjama und Morgenmantel. Draussen schneits, wiedereinmal - eigentlech immernoch! Auf Facebook gibts wieder ne Gruppe das wir Frühling und Sommer so schnelll wie möglich haben wollen. Wir sind es leid kalt zu haben und Schnee zu schaufeln. Der Schnee hätte an Weihnachten da sein sollen. Ja genau die weisse Weihnachten auf die wir seit Jahren wiedereinmal warteten. Dieses Wetter macht krank und schlechte Laune. Viele husten und putzen sich die Nase. Kein Wunder bei diesem Wetter. Wir trinken heissen Tee und halten unsere Füsse an die Heizung oder wickeln uns in eine Schmusedecke - wie kuschelig. Jetzt ist es doch wohl Zeit das der Schnee weggeht die Sonne rauskommt und wir wieder gute Laune haben.
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DU9 February 2010
Du bist da - wenn ich Dich brauche. Du bist da - wenn ich Dich rufe. Du bist da - wenn ich Dich suche. Du bist da - wenn ich lache. Du bist da - wenn ich weine. Du bist da - weil ich auch da bin. Du bist da - und doch so weit weg. Du bist da - weil ich Dich fühle. Du bist da - weil ich Dich spüre. Du bist da - weil ich Dich sehe. Du bist da - weil ich Dich höre. Du warst da - und nun bist weg. Du bist weg - für immer. Du bist weg. Einfach weg. Und was ist nun mit mir?
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ICH9 February 2010
Ich bin wie ich bin. Ich bin weiblich, klein und habe dunkelblondes Haar. Ich habe braune Augen. Ich habe Eltern und eine Schwester. Ich habe Freunde. Ich habe gute Freunde und Kollegen. Ich bin mal traurig, mal lustig, mal ernst, mal nachdenklich, mal gesellig, mal in mich gekehrt. Ich bin wie ich bin. Ich liebe meine Familie und meine Familie liebt mich. Ich habe Freunde die mich mögen. Ich bin für sie da und sie für mich. Ich bin auch hässig, schlecht gelaunt, zornig, wütend, frustriert und enttäuscht. Ich denke nach. Manchmal zu viel. Ich frage. Manchmal zu viel. Ich rede. Manchmal zu viel. Ich schweige. Manchmal zu wenig. Ich bin wie ich bin. Und was ist falsch daran? Alle anderen sind wie sie sind, oder? Alle haben Fehler, Schwächen und natürlich Stärken. Wir sind wie wir sind - und das ist gut so.
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