Sinn und Unsinn 

Weiseheiten

{ 01:47, 13 October 2006 } { 0 Kommentare } { Link }

Vergib deinen Feinden, aber vergiss niemals ihren Namen.

 

Liebe mich dann, wenn ich es am wenigsten verdient habe, denn dann brauche ich dich am meisten.

 

Nimm die Menschen wie sie sind, andere gibt es nicht.



Verlassen

{ 01:42, 13 October 2006 } { 0 Kommentare } { Link }

Niemand kennt die Liebe die du geben kannst! Ausser ich!

Niemand weiss von gemeinsamen Träumen! Ausser ich!

Niemand fühlt was es bedeutet in deinen Armen zu liegen! Ausser ich!

Und niemand weiss wie es ist von dir verlassen zu werden! Ausser ich!

 

 

Nur wer von dir verlassen wurde kann nachvollziehen, dass man dich nicht immer lieben kann.



Traum

{ 04:00, 12 October 2006 } { 0 Kommentare } { Link }
Ich hatte einen Traum, er erzählte mir von einer Welt, voller Liebe und Geborgenheit. Von einer Familie, mit Kindern und Tieren. Von einem Haus an einem Waldrand und einer Schaukel. Von einem lachenden Mädchen, dass mit dem Hund spielt und das mit schnellen Schritten in die Arme des grossen Bruders fliegt. Ich hatte eine Illusion, von der Zukunft dieses Mädchens, das gut in der Schule war, und es stets gut mit allen meinte. Es lachte oft und gern, es lernte aus Vergnügen und es war ehrgeizig. Nie hätte es sich gegen die Lehrer erhoben, hätte Dinge getan, die untersagt oder gar verboten waren. Es wollte nicht mit anderen tauschen, war glücklich mit dem Leben das es führte, glücklich dieses Haus zu haben, an einem Waldrand, mit einer Schaukel. Es sollte weiter gern zur Schule gehen, fleissig lernen, glücklich sein. Keinen Neid verspüren gegen Dinge die Andere haben, keinen Groll auf Kinder die unfair waren, keinen Trotz, weil die Lehrer es rügten. Ich hatte den Wunsch diese Mädchen zu sehen, in zwanzig Jahren, mit einem Mann an seiner Seite, und einem kleinen Kind, mit blond gelocktem Haar und strahlend blauen Augen. Und ein Haus, an einem See, mit einer Schaukel. Doch ich sah die Wahrheit dieses Mädchens, beraubt der Unschuld und des Glaubens an die Liebe, beraubt des Gefühls der Geborgenheit, zurückgelassen in einem Haufen aus Tränen und Scherben. Scherben von Träumen die waren, die zerplatzen! Ich sah das Gesicht dieses Mädchens als es weinte, sah es als es geschlagen wurde, sah es, als es verraten wurde. Ich fühlte den Schmerz dieses Mädchens, das hintergangen wurde, belogen und betrogen, hintergangen und verkauft. Ich verstand den Zorn dieses Mädchens als es rebellierte, sich anfreundete mit Leuten die nicht gut waren. Leute die lebten um zu der Grenzwelt der Gesellschaft zu gehören, Leute, dennen der Tod nicht weniger bedeutete als das Leben, oder das Leben nicht mehr bedeutete als der Tod. Fremde, die nicht trauerten als einer der Ihren über eine Brücke sprang, Fremde, die ihren Trost in Drogen und Alkohol fanden. Fremde, die weder Zukunft, noch Perspektive oder gar Hoffnung in sich trugen. Ich sah die Rachegelüste als das Mädchen sich gegen alle auflehnte, gegen Schüler, Lehrer, Eltern, Freunde. Das sich mehr und mehr zurück zog in eine Welt, die nicht überdeckte was geschehen war. In eine Welt, in der das Mädchen stark war, unbesiegbar, gefürchtet und geachtet. Verstanden und gehasst. In eine Welt, in der nur eines zählte, nämlich, das es wahr genommen wurde. Ich sah der Zorn und die Mutlosigkeit als das Mädchen die Flasche vor sich sah, ich sah noch einmal die unendliche Schmerz und das Gefühl der Einsamkeit in seinen Augen. Und ich sah das Flackern des Triumphes in ihrem Blick, der sagte, das alle zahlen würde. Zahlen was geschehen war, zahlen für den Missbrauch, den Verrat, die Zerstörung der Hoffnung, und die Zerstörung des Glaubens an das Gute. Ich sah die unendliche Enttäuschung als das Mädchen die Augen aufschlug und merkte, das alles nichts genützt hatte, das Schmerz und Kummer, erneut hervor brechen würde. Und ich sah den Trotz im Blick das Mädchens, als es wieder zu jenen Aussenseitern, ohne Zukunft und ohne Hoffnung. Ich sah aber auch die Furcht umd das Mädchen in den wenigen Gesichtern, die sich noch etwas aus seinem Leben machten. Die Angst es ganz zu verlieren an eine Horde von Aussenseitern, die die Gesellschaft zum Feind erklärt hatten. Und ich sah die Entschlossenheit in den Augen eines jungen Mannes, der dieses noch viel jüngere Wesen aus den Fängen der Hoffnungslosigkeit herausholen wollte und es mit Kraft, Mühe und Tränen auch schaffte. Ich sah die Dankbarkeit in den Augen des Mädchens und gleichzeitig auch die Furcht vor der Zukunft. Ich sah stets, bei jeder Handlung den Trotz in den Augen des Mädchens und nun sehe ich eine junge Frau. Gezeichnet von Krankheit und Schicksal und von unerträglichem Leid. Gebrannt von Verrat und Misstrauen. Mit Narben von Verzweiflung und Angst. Aber voller Mut und Wille zu vergessen was war, zu verdrängen was hätte sein können, mit dem Tatendrang zu gestalten was sein wird. Und ich sehe eine junge Frau, das mit offenem Blick die Fehler sieht, die sie begannen hat, und die Fehler verzeihen kann, die andere gemacht haben...

Engel

{ 03:08, 12 October 2006 } { 0 Kommentare } { Link }

Ich war am Boden, und ich war allein, sah keinen Sinn mehr, hier auf der Welt zu sein.

Schreien konnte ich nicht, niemand war da, keiner, der meine Tränen sah.

Verzweiflung schien ich bis dahin nicht zu kennen, konnte diesem Wort kaum nennen.

Doch dann kam es, das schwarze Loch des Nichts und nirgendwo das Ende, nirgendwo Anzeichen des Lichts.

Und dann kam ein Engel, er kam zu mir, reichte mir die Hand und sagte ich helfe dir.

Stütze mich wenn ich zu fallen drohte, rief Gefühle in mir wach, das ich nicht länger lebte wie Tote.

Ich sah den sinn im Leben, wollte noch nicht sterben,

wollte einfach nur noch glücklich sein, und nie mehr so furchtbar allein.

Jetzt bin ich glücklich und nicht allein, und ich will auch nie wieder alleine sein.

Doch erinnere ich mich doch an die Zeit voll Schmerz, in der täglich, stets ein Stück mehr brach von meinem Herz.

In der jene die sich einst geschworen hatten mich zu begleiten, mich im Stich gelassen hatten in den Fluten der Gezeiten.

Jene die mich lieben sollten, und mich doch irgendwie gar nicht wollten.

Jetzt bin ich stark und seh das Glück, dass ich mir selber irgendwann gab zurück.

In der Nacht da habe ich geträumt, so viel Liebe und Leben habe ich versäumt. Doch jetzt bin ich hier, und du bei mir.

Du bist mein Engel auf Ewigkeit. Ich bin dir dankbar, für alle Zeit!

 

 

 



Leid allein

{ 03:04, 12 October 2006 } { 0 Kommentare } { Link }


Sieg

{ 09:35, 12 October 2006 } { 1 Kommentare } { Link }
Nur wer kämpft und riskiert zu verlieren hat die Möglichkeit stark zu sein und zu gewinnen!

Wo ist der Sinn?

{ 08:02, 15 September 2006 } { 0 Kommentare } { Link }

Wo ist der Sinn, das Blätter Bäume zieren, wenn sie sowieso wieder herunter fallen?

 

Wo ist der Sinn, das Menschen leben, wenn sie sowieso von uns gehen?

 

Wo ist der Sinn, das Frauen Kinder kriegen, wenn es nur mit Schmerzen verbunden ist?

 

Wo ist der Sinn, das wir Menschen ein Lachen schenken die uns nicht kennen?

 

Wo ist der Sinn, das wir Geld verdienen, wenn wir es doch abliefern müssen?

 

Der Sinn ist doch einfach: Blätter fallen, das wir uns jedes Jahr wieder an ihnen erfreuen können. Menschen leben, damit sie uns eine Freude machen können, uns Wärme, Liebe und Zuneigung schenken können und uns glücklich machen. Frauen kriegen Kinder, weil Kinder das höchste und schönste Gut ist, das es auf der Welt geben kann. Weil nichts ehrlicher ist als die Liebe, Freude und Zuneigung eines Kindes und weil nichts mehr wärmt als das Lachen von Kinderaugen. Wir schenken Menschen die wir nicht kennen ein Lachen, damit sie uns vielleicht eines zurücksenden, das wir ihnen zeigen können, das wir lachen können und das wir einen Grund zum glücklich sein haben. Geld verdienen wir um den Menschen die wir lieben etwas zu schenken um uns etwas zu schenken um glücklich zu sein.

 

Doch viele sehen den Sinn im Geld darin, immer mehr zu haben als die Anderen!



Leben

{ 08:00, 15 September 2006 } { 0 Kommentare } { Link }

Das Leben hat doch erst dann einen Sinn wenn es einmal so weit war, dass es keinen Sinn mehr hatte!



Logisch und Legal

{ 07:59, 15 September 2006 } { 0 Kommentare } { Link }

 Ein Student fällt bei der Klausur in "Logistik +Organisation" durch.


Student:

       "Sie bestrafen mich. Verstehen Sie überhaupt etwas davon?"


Professor:

     "Ja, sicher, sonst wäre ich nicht Professor!"


Student:

       "Gut, ich will Sie etwas fragen. Wenn Sie die richtige Antwort geben,
nehme ich meine Fünf und gehe. Wenn Sie jedoch die Antwort nicht wissen,
geben Sie mir eine Eins."


Professor:

     "Wir machen das Geschäft."


Student:

       "Was ist legal aber nicht logisch, logisch aber nicht legal und weder
logisch noch legal?"



Der Professor kann ihm auch nach langem Überlegen keine Antwort geben und gibt
ihm eine Eins. Danach ruft der Professor seinen besten Studenten und stellt
ihm die gleiche Frage.



Dieser
antwortet sofort:        

  "Sie sind 63 Jahre alt und mit einer 35-jährigen
Frau verheiratet, dies ist legal, jedoch nicht logisch. Ihre Frau hat einen
25-jährigen Liebhaber, dies ist zwar logisch, aber nicht legal. Sie geben
dem Liebhaber Ihrer Frau eine Eins, obwohl er durchgefallen wäre, das ist
weder logisch, noch legal."



Und jetzt die gleiche Frage an Dich:


Was ist bei uns legal aber nicht logisch, logisch aber nicht legal und weder
logisch noch legal?


Fällt Dir nix ein?


Dann hier eine für uns passende Antwort


Es ist legal, dass wir hier sitzen und arbeiten, aber nicht logisch. Es ist
logisch, dass wir uns dabei Witze mailen aber nicht legal. Und es ist weder
logisch noch legal, dass wir dafür bezahlt werden.


In diesem Sinne, frohes, logisches und illegales Schaffen...



Über mich

Startseite
über mich
Archiv
Freunde
Mein Fotoalbum

Links


Kategorien


Neue Einträge

Weiseheiten
Verlassen
Traum
Engel
Leid allein

Freunde