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29 December 2011 - VON POKHARA NACH KATHMANDU


 

Alles ist rund gelaufen! Heute konnte ich mein Indienvisum abholen! Eigentlich sprach nichts dagegen und trotzdem blieb die Möglichkeit bestehen, dass ich Indien für eine Weile aus meinen Plänen streichen musste, weil mein erstes Visum bereits abgelehnt wurde. Damit ich im Fall aller Fälle nicht wieder im luftleeren Raum stehen würde, hatte ich mir eine Plan B ausgedacht: Myanmar. Ausserdem hätte es ja noch viele andere Länder in Asien gegeben, welche es wert sind besucht zu werden!

Da nun aber alles geklappt hat, möchte ich mich heute von Nepal verabschieden. Ein letzter Blog über die letzten Tage seit meiner Abreise von Pokhara.

 


Bandipur

 

Mit einem Paar aus Italien sitze ich in einem Jeep und holpere über die Strasse. Unzählige Kurven lassen uns von einer Seite zur andern wanken und es gelingt uns nur mit Mühe nicht auf den Knien unseres Gegenübers zu landen. Draussen ist dichter Nebel. Ich frage mich, wie viele solche Kurven auf dieser Bergstrasse noch folgen werden. Noch eine und noch eine… immer höher  geht die Fahrt. Mühsam ächzend kämpft sich der Jeep den Berg hinauf.

 

So unkomfortabel, kalt und etwas düster beginnt meine Geschichte von Bandipur. Kaum zu glauben, dass ich zwei Nächte später völlig begeistert von dieser kleinen Bergstadt wieder zurück ins Tal fuhr.
Die Geschichte nimmt nämlich eine unerwartete Wendung. Und zwar genau jetzt:

Mit einem letzten Effort kämpft sich der Jeep um die nächste steile, enge Kurve und plötzlich befinden wir uns auf einer Anhöhe in hellem Sonnenlicht, unter klarem, blauem Himmel mit Blick auf das Nebelmeer. Vor uns liegt, an den Hügelkamm geklebt, eine kleine, verträumt wirkende Stadt: Bandipur.

 

Erwähnt jemand in meiner Nähe Bandipur, so beginnen meine Augen zu leuchten und ich gerate ins Schwärmen. Warum wohl? Denn so viel hat Bandipur auf den ersten Blick nicht zu bieten. Aber eines hat die kleine Stadt bestimmt: Charme. Ich fand gleich bei meiner Ankunft am Bazaar (Hauptteil des Städtchens) ein kleines Gasthaus im Newaristyle (typisch Bauart des Kathmandutals und in Bandipur sehr gut erhalten). Die weisse Fasade und die dunklen, geschnitzten Fensterläden und Balkone verliehen dem Gebäude eine bescheidene Eleganz. Eigentlich erhoffte ich mir ein Zimmer mit Blick auf die Strasse, von wo aus ich einen guten Überblick über den Bazaar gehabt hätte. Stattdessen wurde ich durch den dunklen Flur zu einem Zimmer auf der anderen Seite des Hauses geführt. Beim Öffnen der Holztür musste ich zuerst meine Augen schliessen. Das Zimmer war von hellem Licht durchflutet und eine löchrige Holztür führte auf einen kleinen Balkon mit Blick über weite grüne Hügel. Traumhaft. Ich setzte mich gleich einmal auf die Stufen zum und las in der wärmenden Sonne das erste Kapitel von „Palpasa Café“, einem Roman von einem nepalesischen Autoren.

 

 

Nach einem kleinen Snack machte ich mich auf den Weg zur angeblich grössten Höhle in ganz Asien. Der Weg führte zuerst auf einen kleinen Hügel und dann durch den Urwald ins Tal. Vorbei an gurgelnden Quellen, zirpenden Grillen und kreischenden Affen. Von diesen Geräuschen abgesehen war alles ganz still. Weit weg von Autolärm und Menschenstimmen. Genau die richtige Gegend für Tiger und andere Wildkatzen. Aber daran war wohl besser nicht zu denken!

Vor der Höhle sass ein junger Nepali und wartete auf Kundschaft. Angeblich war es nicht erlaubt ohne Guide die Höhle zu betreten. Mit Taschenlampe ausgestattet führte er mich durch den engen Eingang in den Berg hinein. Der Gang wurde immer weiter und bald schon standen wir in einer grossen Halle. Kalesh führte mich an bizarren Gesteinsformationen vorbei, welche nicht selten Namen trugen. Am eindrücklichsten war der „brüllende Tiger“.

 

 

Nicht weit davon entfernt stand eine Formation, welche an einen Elefantenkopf erinnert. Einmal im Jahr, zum Höhlenfest, kämen Hindus von nah und fern, um hier Ganesh (Gott mit Elefantenkopf) die Ehre zu erweisen und Opfergaben zu hinterlegen, erklärte mir Kalesh. Über Leitern kletternd und Steine rutschend gingen wir bis ans Ende der Höhle und mit dreckigen Hosen (ich versuchte erfolglos nach der 7-Meter-Rutsche auf den Füssen zu landen) wieder zurück in die Sonne.

 

Nun galt es die zahlreich abgestiegenen Höhenmeter in entgegengesetzter Richtung in Angriff zu nehmen und nach Bandipur zurück zu kehren. Allerdings hatte ich einen deutlich leichteren Aufstieg, als die Dorffrauen, welche ich überholte.

 

 

Denn Sonnenuntergang beobachtete ich von einem windigen Hügel aus. Ich sass zusammengekauert vor einem Tempel und schaute mit zusammengekniffenen Augen und Shiva im Rücken in die immer röter werdende, untergehende Sonne bis sie verschwand.

Sobald in Nepal die Sonne untergeht wird es kalt. Menschen ziehen ihre Mützen an und hüllen sich in Decken. Vor den Häusern werden kleine Feuer angezündet und Klein und Gross sitzt gemütlich plaudernd zusammen.

In einem stilvollen Gasthaus mit tibetischen Möbeln, Bildern und grosser Terrasse mit Laternen bestellte ich einen Masalatee, an dem ich mir meine kalten Hände wärmte. Dann widmete ich mich dem 2.Kapitel von „Palpasa Café“. Kaum hatte ich jedoch die erste Seite gelesen, wurde es auch schon dunkel. Stromausfall. What to do? Kerzen wurden angezündet und ich montierte meine Stirnlampe. Reise nie ohne Gelassenheit und Taschenlampe nach Nepal!

Der aufmerksame Leser hat bestimmt bereits bemerkt, was ebenfalls immer in meiner Tasche steckt: ein Buch. Denn einige Dinge gibt es genügend in Nepal: schöne Orte, unbekannte Schriftsteller und Schriftstellerinnen, Geschichte und Zeit. - Viel Zeit zum Lesen.

 

 

Den nächsten Tag verbrachte ich mehrheitlich mit lesen. Am Nachmittag besuchte ich eine Seidenfarm. Ich versprach mir eine interessante Führung und viele Informationen. Allerdings wurde ich ziemlich enttäuscht. Der Leiter der Farm hielt mir lediglich einige eingelegte Raupen und Puppen unter die Nase und beschrieb mir in knappen 10 Minuten und schlechtem Englisch das Leben einer Seidenraupe. - An dieser Stelle ein grosses Lob an den Schweizer Ballenberg! Da lernt man einiges mehr, was die Seidenproduktion angeht.- Ich verliess die Farm mit demselben Wissensstand, wie ich sie betreten hatte. Naja, etwas habe ich gelernt. In Nepal erwartet jeder ein saftiges Trinkgeld – egal für was für eine lausige Dienstleistung.

 

Der andere Besuch an diesem Tag galt einer öffentlichen Primarschule. Diese zwei Stunden haben mich trotz Vorwissen ziemlich geschockt und nachdenklich gestimmt. Auf dem Platz vor der Schule herrschte ein munteres Treiben. Hier sah ich bis auf die Schuluniformen keinen grossen Unterschied zur Schweiz. Plötzlich aber standen die Kinder in mehreren Reihen. Ohne ein Zeichen, oder zumindest schien mir dieses entgangen zu sein. Ich war verblüfft und beeindruckt. So schnell hat das bei mir nie geklappt!

 

 

Aus vollem Halse wurde die Nationalhymne gesungen und dann verschwanden die Kinder in den Zimmern. Die Zimmer waren klein und dunkel. Kleine Holztische und Bänke standen im Raum, auf die sich die Kinder drängten. Nun hiess es warten. Einem deutschen Voluntär nach, der bereits 3 Monate an dieser Schule unterrichtete, verbringen die Kinder viel Zeit in der Schule mit warten. Warten auf Aufträge, warten bis der Lehrer oder Lehrerin kommt oder warten bis überhaupt irgendjemand kommt und ihnen mitteilt, dass sie nach Hause gehen können, da heute keine Lehrperson zur Verfügung steht. Er sagte mir, dass er sich zu Beginn seiner Voluntärzeit für eine von 4 Klassen entscheiden musste, welche alle keine Lehrperson hatten. Mittlerweile hätten sie zwar für alle Klassen eine LP, welche jedoch oft zu spät oder gar nicht auftauchte. Die anwesenden Lehrerinnen waren sehr interessiert an meiner Person. Eine Lehrerin aus der Schweiz! Eine Attraktion. Ich versuchte mich mit ihnen zu unterhalten, aber obwohl sie alle Englisch unterrichteten, war es unmöglich ein Gespräch zu führen. Sie verstanden wenig und konnten nur fragen wie alt ich sei und ob ich verheiratet wäre. Der Schulleiter wollte von mir wissen, ob es Unterschiede zwischen seiner und meiner Schule gebe. Ich habe dreimal geschluckt und versucht so objektiv als möglich einige Unterschiede aufzuzählen. Einrichtung der Schulzimmer, Material, Ausbildung der Lehrpersonen, Didaktik und Methodik. Allerdings stoppte ich bald, da ich merkte, dass es ihn entweder nicht interessierte oder er nicht verstand von was ich sprach. War vielleicht auch besser so. Wie hätte ich ihm erklären sollen, dass bei uns praktisch alles anders und aus meiner Sicht besser ist? Kurz nach dem Erklingen der Glocke kam bereits das erste Kind aus dem Zimmer gestürzt. Weinend hielt es sich das Auge und Blut tropfte zwischen seinen Fingern auf den Boden. Die Lehrerin hatte wohl etwas zu stark zugeschlagen. Eine Frau schaute gelangweilt aus dem Büro des Schulleiters. Träge begann sie unter meinem missbilligenden Blick dem Jungen das Auge mit einem nassen Tuch abzuwischen.

Wie ich später erfuhr, hatte keine der dort unterrichtenden Lehrpersonen eine pädagogische Ausbildung. Und das trifft auf eine Mehrheit der Lehrpersonen in Nepal zu. Wieso sollten sie dann anders unterrichten, als sie selber unterrichtet wurden…

Die öffentliche Schule wird vorwiegend von Kindern aus armen Familien und Mädchen besucht. Die wohlhabenderen Kinder besuchen Privatschulen, welche etwas fortschrittlicher sind.

 

Eine Geschichte aus dem Dorf hat mich sehr traurig gestimmt. Ein junges Paar, nennen wir sie Raul und Laksmi, haben geheiratet. Eine Liebesheirat! Für die Dorfbewohner eine Schandtat. Und als ob das nicht schon genug wäre, stammen sie auch noch aus verschiedenen Kasten! Die Familien beider Seiten haben sich von ihnen abgewendet. Laksmi gebar drei Kinder. Ein SEGEN! Allerdings waren es drei Mädchen. Eine SCHANDE und ein BWEIS dafür, dass eine LIEBESHEIRATS verwerflich ist. Letzten Frühling ist Laksmi an Krebs gestorben. Eine TRAGIK! Für die Leute aber ein weiterer BEWEIS, dass heiraten zwischen verschiedenen Kasten nur UNGLÜCK bringt. Nun steht Raul mit seinen drei Töchtern alleine da. SCHICKSAL? Wenigstens ist da noch eine Witwe, die sich von Zeit zu Zeit um die Töchter kümmert. Denn da sie ja Witwe und dadurch wertlos ist, hat sich nicht mehr viel zu verlieren…

 

Trotzdem habe ich gut geschlafen, in meinem kleinen, staubigen Zimmer mit Blick in den wolkenlosen Sternenhimmel. Am nächsten Morgen war Abreisetag. Um den Touristenbus in der nächsten grösseren Stadt Dumre nicht zu verpassen, fand ich mich bereits früh an der Bushaltestelle in Banidpur ein. „Was für ein Glück“, dachte ich, „der Bus steht bereits mit laufendem Motor in Startpositzion!“ Ich setzte mich und wartete darauf, dass wir losfahren würden. Aber der Motor erlosch und der Fahrer verliess den Bus. Anscheinend hatte er nur überprüft, ob der Motor anspringt. „We leave in 10 minutes!“… Das konnte ja heiter werden! 10 Minuten verstrichen. Noch einmal 10 Minuten. Noch einmal 10 Minuten. Gut, dass ich mein Buch dabei hatte. Nach 40 Minuten wurde ich allerdings etwas unruhig und nach 50 Minuten suchte ich den Fahrer auf und bat ihn zu fahren. Er war einverstanden, denn seinen Tee und Schwatz hatte er anscheinend beendet…
In Dumre kaufte ich mir an einem Kiosk einige Kekse und wunderte mich, wie ich den Bus nach Kathmandu finden sollte, in dem ich meinen reservierten Platz hatte. What to do? Schon hielt ein Bus nicht weit vom Kiosk entfernt und der Türsteher rief: „Blue Sky!“ „Yes, that’s me!“, rief ich, schnappte mein Gepäck und stieg ein. Der Bus brauste mit mir davon.

 

 

Streik

 

Zahlreich stehende Autos und Buse, grosse Menschenansammlung und brennende Autoreifen. Das verhiess nichts Gutes. Unser Bus fuhr an all den stehenden Autos und ratlos wirkenden Menschen vorbei nach vorne. Nach langen Verhandlungen hiess es unser Bus dürfe passieren, da wir ein kleines Mädchen an Bord hätten. Allerdings müssten alle Nepali austeigen! Das taten diese auch, nachdem sie ihr Gepäck im Handgepäckfach versteckt hatten. Der Bus wurde auf Passagiere überprüft und durfte passieren. 500 Meter weiter vorne stiegen unsere nepalesischen Mitreisenden wieder ein und die Reise ging weiter. Dasselbe wiederholte sich siebenmal bis wir in Kathmandu ankamen.

In Kathmandu liess sich kein Taxi finden und so lief ich den halbstündigen Weg zu meinem Hotel. Für solche Spaziergänge hatte ich ja schliesslich einen Rucksack mitgebracht…

Dieser kleine Aufstand war aber erst der Vorbote für den nächsten Tag. Generalstreik! Anscheinend wurde ein inhaftierter, politisch aktiver Student, während einem Angriff im Gefängnis durch Mitgefangene schwer verletzt und ins Spital eingeliefert, wo er einige Stunden darauf verstarb. Dies veranlasste eine Studentenverbindung einen Generalstreik auszurufen. Was der genaue Zweck dieses Streiks war, konnte mir keiner erklären. Nepal schien einfach wieder mal reif für einen Streik…

Die sonst verstopften Strassen waren leer. Kein Auto, kein Taxi, kein Bus. Alle Läden geschlossen. Wer geöffnet hatte musste einen Angriff und Verwüstung befürchten. Einige Restaurants im Thamel (Touristenviertel) hatten geöffnet. Allerdings war der Rollladen nur halb geöffnet und wurde sobald in der Nähe laute Parolen zu hören waren, sofort heruntergelassen.

Die Stimmung schien aber grösstenteils friedlich. Das ganze nepalesische Volk schien auf den Beinen zu sein, als wäre ein grosser Feiertag. Tausende spazierten friedlich auf den autofreien Strassen. What to do, an so einem geschenkten Tag? Laufen, laufen, laufen und Eindrücke sammeln.

 

 

Vorgestern war erneut ein Streik. Allerdings bedeutend kleiner. Er betraf vorwiegend Ladenbesitzer. Der Grund dafür schien mir hier weitaus klarer und bedeutender. Da die Strassen Kathmandus vor 65 Jahren geplant und gebaut wurden, halten sie der stetig wachsenden Bevölkerung von heute nur schwer stand. Sie sind sehr eng, in schlechtem Zustand und der Verkehr und die Menschen stauen sich. Die Regierung möchte nun alle Strassen etwas verbreitern. Das bedeutet aber, auf jeder Strassenseite 1 Meter an Häusern, Shops und Wohnungen dem Erdboden gleich machen! Da scheinbar die meisten Gebäude dem Staat gehören bleibt der Bevölkerung nichts anderes zu bleiben, als zu streiken und eine Entschädigung zu fordern.

Allerdings fiel mir auf, dass selbst bei diesem Streik die Leute mit wenig Energie und Motivation dabei waren. Die Schicksalsergebenheit und der fehlende Glaube selber Einfluss auf das Geschehen zu haben scheint sich auch hier durchzusetzen. „WHAT TO DO…? WHAT TO DO!“, wie das nepalesische Volk zu sagen pflegt.

 

 

What to do in Kathmandu?

 

There is a lot to do in Kathmandu! Kathmandu ist eine Stadt, die lebt. Es gibt so vieles zu sehen und zu tun hier. In Kathmandu findet man alles! Sogar Ruhe, obwohl das einige bestreiten. Aber ich sage: Man muss nur den richtigen Orte dazu finden. Ich habe die Stadt in mein Herz geschlossen und möchte wieder einmal hier zurückkehren! Es gibt einige Dinge, welche ich noch nicht gesehen habe. Z.B. Bhaktapur (die Newaristadt in der Nähe), Nagarkot (ein nahgelegenes Städtchen mit frischer Luft und Topaussicht), Upper Jazz (ein kleiner Jazzclub), Nepali Chulo (ein Lokal mit nepalifood und folklore), Délices de France (französiche Küche aufs Feinste) und einiges mehr. Nächstes Mal!

 

Aber Vieles habe ich gesehen! Und ich bin begeistert von der Lebendigkeit dieser Stadt!

Hier meine Ratinglist:

 

Platz 1: Garden of Dreams
Der Name sagt es bereits. Einfach traumhaft. Ein kleiner paradiesischer Garten inmitten des lärmigen Kathmandus. Der ideale Ort in der Sonne ein Buch zu lesen.

 

 

Platz 2: Ting’s

Im Aussenquartier Lazimpat liegt dieses Hotel. Eine Oase der Ruhe, Einfachheit und Ästhetik. Mit Heizung! Der ideale Ort zum der Kathmanduhektik zu entfliehen und die müden Füsse auszuruhen.

 

 

Platz 3: Boudha

Nach einer Runde um die grösste Stupa der Welt (im Uhrzeigersinn) auf der Dachterrasse eines Restaurants einen Tee und die Stimmung geniessen.

 

 

Platz 4: Thamel

Durch die lebendigen Strassen spazieren und im Pilgrim’s Bookshop durch die riesige Bücherauswahl stöbern.

 

 

Platz 5: Durbarsquare

Sich auf eine Plattform des Maju Deval setzen und dem bunten Treiben der Menschenmasse zuschauen und Leute beobachten.

 

 

Platz 6: Pashupatinat

Bei Sonnenuntergang die mystische Stimmung des Shivatempels und den Verbrennungen der Verstorbenen wirken lassen.

 

 

Platz 7: Swayambhunath

Die Aussicht auf Kathmandu geniessen und den Affen beim Spielen und Lausen zuschauen.

 

 

Platz 8: Freakstreet

Die etwas ruhigere Thamelstrasse hinauf schlendern und im Snowman Café den leckeren Banenen-Schokoladencake probieren.

 

 

 

Platz 9: Patan

Die Architektur des Durbarsquares bestaunen und das Patanmuseum besuchen, um mehr über Hinduismus und Buddhismus zu erfahren. Taschenlampe für allfälligen Stromausfall nicht vergessen!

 

 

Platz 10: Sal’s Pizza

Eine gute Sache unterstützen, indem man eine Pizza und zum Nachtisch einen leckeren Brownie isst. Der Platz wird von ehemaligen Waisenkindern geführt.

***


 

 

 

 

 

Goodbeye Kathmandu!

I do love you!

Su**

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