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21 March 2012 - BYE BYE INDIA

Erlebe Indien...


Indien hat sich mit zwei architektonischen Höhepunkten von seiner besten Seite gezeigt.

Taj Mahal in Agra und der Goldene Tempel von in Amritsar. Zwei bezaubernde Bauwerke, welche nicht nur durch ihre Architektur bestechen, sondern durch die spezielle Atmosphäre verzaubern und in ihre Bann ziehen!

Taj Mahal, ein Traum in Weiss.


Goldener Tempel, eine Pracht in... - wer errät es - Gold.

 

Am Ende des zweiten Tages in Amritsar spürte ich: Es ist Zeit die Heimreise anzutreten. Alles in und an mir ist bereit dafür. Gründe gibt es viele! Ich möchte einige nennen:

Erstens habe ich tausende neue, herrliche und interressante Eindrücke gesammelt

Zweitens hatte ich 5 Monate lang Freiheit, frei von Erwartungen mir gegenüber

Drittens bin ich müde, nach den 14 Tagen Sightseeing in Rajastan

Viertens habe ich keine Energie mehr für die vielen, hilfsbereiten aber auch aufdringlichen indischen Leute

 

Zusammengefasst: Ich bin müde. Ich mag nicht mehr viel Neues aufnehmen. Ich bin glücklich, ab den vielen gewonnenen Erfahrungen und Eindrücken. Ich freue mich sehr auf Familie und Freunde zu Hause und alles mir Wohlbekannte. Ausserdem freue ich mich nicht mehr nur aufzunehmen, sondern auch zu geben, zu leisten, zu arbeiten und Erwartungen zu erfüllen. Seit wenigen Tagen weiss ich, dass ich bald nach meiner Rückkehr bis zu den Sommerferien 4 Tage in der Woche in meinem alten Schulquartier Feldli-Schoren in St.Gallen und 1 Tag in Arbon unterrichten kann. Perfekt!

 

Somit war ich also bereit für meinen letzten Indientag: 9-stündige Eisenbahnfahrt von Amritsar nach Delhi. Das war gestern.

Und wie sich herausstellte, war es ein Indientag par Excellence!

 

Erlebe Indien:

Da der Zug aufgrund eines Streiks 4 Stunden verspätet in Amritsar abgefahren und Delhi angekommen ist, war es natürlich bereits 9 Uhr abends und stockdunkel... Hab die Metro schnell gefunden und bin bei der Haltestelle ausgestiegen, in deren Nähe alle Flughafenhotels sind, somit auch meines.

Dann hat das Suchen angefangen. Ich habe etwa 20 Leute gefragt, niemand wusste wo es war. Alle Autorikschadriver wollten mich hinfahren, wussten aber nicht wohin. Ich bekam einige Wegbeschreibungen, die sehr bestimmt klangen, aber nicht ans Ziel führten =) "India live", habe ich verzweifelt gedacht... Schliesslich konnte der Receptionist einem hilfsbereiten Passanten über Telefon erklären, wo ich ungefähr duchlaufen musste. Nachdem ich noch einmal 2 Leute gefragt habe, stand ich dann vor dem Hotel!

 

Todmüde, aber glücklich, das Hotel gefunden zu haben und freundlich empfangen worden zu sein, schloss ich die Zimmertür und musste gleich einmal eine Weile laut lachen. "Bravo, geliebtes Indien, das war ein toller Abschlusstag!"

 

 

Jetzt bin ich in Singapur angekommen - kein Kulturschock, eher eine Kulturfreude! Alles ist sauber, die Metro funktioniert klar ersichtlich nach einem System und ist auf Plan festgehalten, Wegweiser machen einem das Suchen einfach und sogar die Strassen haben Namensschilder! Einfach herrlich und alles so einfach! Hier ist das Reisen ein Kinderspiel, - wenn auch um einiges teurer! ;-)

Beim Verlassen der Metrostation, war ich mir nicht sicher, ob ich auf der richtigen Strassenseite war. Ich fragte gleich den erstbesten jungen Asiaten nach der Smithstrasse, wo sich mein Hostel befindet. Beim Erwähnen des Strassennamens machte er ein ratloses Gesicht. Ich glaubte schon zu erfahren, dass die Leute in Singapur nicht weniger hilfsbereit und hilfseireich seien. Aber was zweites anbelangt, so hatte ich mich geirrt! Schnell zog er sein I-Pad hervor, öffnete Google Map und zeigte mir innert wenigen Sekunden auf welcher Strasseseite ich stand, in welche Richtung ich gehen musste und bei der wievielten Strassenkreuzung ich nach links abbiegen musste! *Ich war hoch erfreut und erst einmal sprachlos!*

 

 

Jetzt sitze ich in der Sittingaerea des Hostels, schreibe meinen letzten Blogeintrag und geniesse das prasselnde Geräusch des Regens an der Fensterscheibe. Mir wird bewusst, dass ich für mehr als 3 Monate keine richtigen Regentropfen mehr gesehen habe! Herrlich!!!!!

Das Hostel habe ich mit Bini ausgesucht! Er fühlt sich hier total wohl. Kein Wunder bei diesem Namen: "Beary nice"


Überall sitzen Binis Freunde. Bini ist natürlich der Star unter den Bären im Hostel. Hat er doch so viele Abenteuer zu erzählen, der Kleine aus der Schweiz!


 

Die nächsten 4 Tage, werde ich mich wieder an eine geordnete, pünktliche Lebensweise gewöhnen, in der Zeit eine andere Bedeutung hat. Einen grösseren Gegensatz zu Indien hätte ich mir mit Singapur wohl nicht aussuchen können dafür =)

 

 

In dem Sinne: bärisch nette Grüsse aus Singapur und ich freue mich tierisch auf euch alle in der sauber geordnete Schweiz, in der man sich auf Informationen und Auskünfte verlassen kann.

Ausserdem freue ich mich auf Raclette, Berge, Verkehrsregeln, Schnee und den Frühling...

 

See you soon*

 

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"Dieser Blog ist fr jene gedacht, die aus der Ferne an meiner Reise teilhaben wollen und nicht warten knnen, bis ich ihnen persnlich davon erzhle... enjoy!" Su*

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