Transport von Hilfsgütern nach Sumy Ukraine

<%PostCommentPage%> <%PhotoAlbumPage%> <%ProfilePage%>

Die Schweiz hat uns wieder

05:13, 11 May 2011 .. 0 comments .. Link
Nun Rollen wir schon die ersten Meter zurücck in der Schweiz...meine Hoffnung mit dem problemlosen Weg zur Grenze und der zügigen Zollabfertigung hat sich leider jäh in Luft aufgelöst. In der letzten Steigung in Richtung Zoll Bargen verabschiedete sich ein Reifen eines Aufliegers, dies etwa 10 Kilometer vor der Grenze, musste das jetzt noch sein! Ein Fahrzeug fuhr zurück um mit zu helfen den Schaden zu beheben die anderen fuhren bis zum Schweizer Zoll und dort warteten wir die Ankunft der 4 Nachzügler ab, die Verzollung lief zügig aber dann die grosse Ernüchterung, dass volle Programm an der Grenze mit Passkontrolle, Wage somit verzögerte sich die Wegfahrt am Zoll noch mehr. Als diese Prozedure dann auch geschafft war fuhren wir mit einem breiten Lächeln und eigentlich zufrieden aus dem Zollhof in die Schweiz. Somit wird ein weiteres Kapitel abgeschlossen, ich danke allen beteiligten für die tolle Zusammenarbeit und die geselligen Stunden. Hebed eu Sorg, vieleicht ein ander mal.

Tschüss zämä

Die Schweizer Grenze rückt mit grossen Schritten näher

01:48, 11 May 2011 .. 0 comments .. Link
Nach einer Ereignisreichen Fahrt, "verlorene" Fahrzeuge, Stau und "es ging einfach nicht's mehr" sowie natürlich viel oder noch mehr Verkehr, nähern wir uns unaufhaltsam der Schweizer Grenze in Thaynyygen, noch ca. 120 Kilometer. Nachdem wir uns beim Mittagessen alle wieder gefunden hatten und uns für das letzte Teilstück zur Grenze und nach Wohlen, sind wir die ziemlich hügelige Strecke die wir dann zu bewältigen hatten, endlich mal zügig vorangekommen auch Stuttgart lief problemlos, so dass wir noch zur Zeit im Zoll ankommen sollten, vorausgesetzt es passiert kein "Seich" mehr ;-). Für mich kommt jetzt der Moment an dem ich mich nochmals zurücklehne, die vergangenen Tage mit all ihren Eindrücken, Erlebnissen und Bekanntschaften im Konvoi Revuee passieren lasse, aber auch die Freude auf das zu Hause. Eine wunderschöne Zeit aber auch sehr streng, wir alle sind Müde und angespannt, aber alle bleiben konzentriert und unterstützen einander, wie es die ganze Zeit war, geht nun unaufhaltsem dem Ende entgegen. Bin gespannt wie es am Zoll läuft, zum ganzen Tag hätten wir nun eine lockere Zollabfertigung verdient, aber lassen wir uns überraschen.....

11.05 Ab Dresdner Tor mit grossen Schritten der Schweiz entgegen

06:36, 11 May 2011 .. 0 comments .. Link
Heute morgen begleitete uns bei der Abfahrt um 05:00 Uhr, mit einer kleinen Verzögerung (das Bett war wohl bequem) ein Sonnenaufgang der seinesgleichen Sucht. Die ersten Kilometer verliefen ruhig und in zügigem Tempo allgemeine Richtung nach Hause. Nach einer verpassten Abzweigung legten wir eine kurze Ehrenrunde ein :-) fanden aber schnell wieder auf den offiziellen Weg zurück. Dieser kleine "schlung" hatte für mich den Vorteil, ich kam mal in die Nähe des Sachsenrings . . .  Nach gut 2 Stunden Fahrzeit legten wir eine kurze Rast ein, um wie man bei Hunden sagt, kurz Gassi zu gehen oder für andere eine kurze Brotzeit zu halten. Der erste Fahrerwechsel ist auch vollzogen und wir rollen bereits weiter

Steinbruch

02:49, 10 May 2011 .. 2 comments .. Link
Nach einer ruhigen Fahrt über gut 300 km erreichten wir gegen 11:00 Uhr, nach einer interessanten Fahrt über Land ;-) den Steinbruch wo wir den Granit laden. Das Laden der Steine verläuft zügig und wir sind nächstens alle beladen und machen uns auf den Weg zum Etapenziel Raststätte Dresdner Tor, wo wir für die nächste Nacht, wahrscheinlich ein kurzes, aber sicher gemütliches Nachtlager haben werden. Wir werden sehen........
Super wir sind kurz nach 16:00 Uhr aus dem Steinbruch gefahren, viel Staub, und nähern uns in zügigem Tempo unserem Nachtlager, schauen wir mal während der Vorbeifahrt ob die Zelte schon aufgeschlagen sind, so das wir nur noch einziehen müssen. Es scheint einen frühen Feierabend zu geben. Um 18:00 Uhr ist das Hotel erreicht, scheint nicht nur, sondern ist ein früher Feierabend, passt super so haben wir noch in ruhe Zeit den Staub aus dem Steinbruch runterzuwaschen und mal vorzuspülen bis wir uns um 20:00 Uhr zum Nachtessen treffen. Natürlich wird jetzt gefachsimpelt, nachdem die ersten Meter mit voller zuladung gefahren wurden, macht Spass zu hören was da für Truckergarn gesponnen wird  :-) ! Morgen ist früh Abfahrt, 05:00 Uhr gehts weiter, allgemeine Richtung SCHWEIZ.

10.05 Morgenstund hat Gold oder Steine im Mund

05:45, 10 May 2011 .. 1 comments .. Link
06:00 Uhr, Abfahrt im Hotel Silvia in Richtung Deutschland zum Granit laden. Nach einer kurzen Nacht konnten wir uns ab 05:00 Uhr am Morgenbuffet gütlich tun damit wir zur Abfahrt gestärkt antreten konnten. Die Abfahrt verlief reibungslos trotz den beschränkten Platzverhältnissen vor dem Hotel, welche wir durch gute Planung mit möglichst wenigen Störungen der anderen Besucher optimal ausnutzen konnten. Zurück auf der Autobahn auf welcher wir uns nun sei einer dreiviertelstunde befinden, dauerte das Aufreihen der Fahrzeuge, welches aus versicherungstechnischen Gründen wichtig ist, dauerte bedingt durch den vielen Verkehr seine Zeit aber auch dies ist inzwischen wieder wie es sollte. Ich freue mich heute einen neuen Piloten an meiner Seite begrüssen zu dürfen, da mein angestammter Ölsardinenpartner sich mal mit einem V8 vergnügen wollte, hat nun Marc Rohr neben mir am Steuer platzgenommen und behandelt unser Ölsardinchen mit viel Gefühl. So die erste Stunde des ersten Tagesabschnitts ist auch geschafft, und ich werde versuchen nochmals ein wenig in mich rein zu sehen, damit ich ausgerüht mit Steineklopfen beginnen kann.

Montag 09.05 Zoll Ukraine - Polen ( Schengen ;-) )

10:12, 9 May 2011 .. 0 comments .. Link
Nachdem wir gestern Abend kurz vor 22:00 Uhr das Hotel erreichten und nach dem "Schlumi" eine ruhig N8 verbracht haben, war ab 05:00 Uhr morgenessen angesagt. Ich habe mich lieber dem Reinigen der Frontscheibe gewidmet, die letzte N8 naoch von Marienkäfern traktiert wurde. Die Abfahrt um 06:00 Uhr war überpünktlich, jedoch ohne Begleitung der Miliz, die wohl noch eine "steife Mütze" voller Schlaf benötigten ;-) .
Dies stellte aber keine probleme dar, unser Löckchen Andreas führte uns Zielgerichtet in Richtung Grenze, während einer kurzen Kaffe Pause, stellten wir an einem Fahrzeug ein problem fest, dies beobachteten wir während einiger Zeit und entschieden uns dann dies zu beheben. Das betroffene Fahrzeug und 3 weitere blieben zurück und behoben das Problem. Der Rest des Konvois, führ weiter in Richtung Zoll zur Tankstelle zur Pause. Nach dieser kurzen Rast, trafen wir nach wenigen Metern auf dem Zollhof ein und haben jetzt bereits die Formalitäten auf ukrainischer Seite erledigt, jetzt noch Fahrzeugkontrolle und dann vor zum polnischen Zoll. Lassen wir uns Überraschen wie es dort läuft.

So auch das wäre geschafft, Zoolkontrolle Polen läuft einigermassen rund und wir kommen doch schneller als beim letzten mal durch den zoll. Wir haben Prezmysel durchquert und sind einige Kilometer "endlich" mal wieder etwas Essen gegangen, haben uns auf die Suppe gefreut die wieder hervorragend geschmekt hat. Inzwischen ist es viertel nach 4 und wir sind wieder Unterwegs weiter in Richtung Sosnicowice ins Hotel Silvia, welches wir nach unserer ersten Tagestour in Richtung Sumy schon beehrt haben. Leider läuft es zur Zeit auf der Strasse sehr harzig, aber solchen Verkehr kennen wir ja von Zürich zu Feierabendzeit............Schauen wir mal wie lange wir für die Restlichen gut 350 Kilometer ins Hotel brauchen, frisch gestärkt lässt es sich ja besser Stau fahren....

Endlich im Hotel

11:15, 8 May 2011 .. 0 comments .. Link
22:15 Uhr Nach einer ziemlich strengen Fahrt mit kleineren Unstimmigkeiten und sehr viel Verkehr und Stau, haben wir jetzt doch endlich unser Ziel erreicht und freuen uns auf unsere Schlafgelegenheiten. Zuerst aber, wie sollte es anders sein, werden wir noch das Nachtessen geniessen können und dort auch mehr zum morgigen Tag erfahren. Wenn ich mich nicht täusche, wird es heute "leider" keine Kartoffeln zum Nachteesen geben, sondern Spaghetti.
Die Spaghetti haben gut geschmeckt und der Staub ist auch gespült, dass heisst es ist Zeit zum allen eine gute Nacht wünschen, schlaft gut, bei uns gehts morgen um 06:00 Uhr weiter in Richtung Steinbruch ;-)

Durchfahrt von KievStärkung am Mittag, endlich ,

02:54, 8 May 2011 .. 1 comments .. Link
Nach der Stärkung durch das Mittagessen, übrigens endlich mal wieder Kartoffeln ;-), haben wir nach kurzer Fahrt die Stadtgrenze von Kiev erreicht und nun heisst es zusammenbleiben und auf geht es in den Kampf. Einmal mehr gut geführt durch die Miliz verläuft die Fahrt durch Kiev Butterweich mit nur 2 kurzen halten an Lichtsignalen und nach ca. 50min hatten wir um 15:00 Uhr schon die Stadtgrenze in Richtung Zytomir vor uns " Freude herrscht ".
Seit dem Rollen wir in zügigem Tempo un Richtung Zytomir dem Nachtessen entgegen ;-) endlich mal wieder etwas zu essen.....hatten ja die ganze Woche noch nichts

Sonntag 08.05.11 Abfahrt in Sumy

12:27, 8 May 2011 .. 0 comments .. Link
Nun ist es so weit, heute morgen kurz nach 08:00 Uhr, die meisten Leute in der Schweiz schlafen noch, fahren wir in Sumy wieder los. Der erste Teilabschnitt wird uns, mit Zwischenhalt an der Oblastgrenze zum Abschiedsfoto, nach Priatin zum ersten Tankstopp führen. Dort haben wir nach 210 Kilometern unsere Fahrzeuge an welchen wir auf den ersten Kilometern erste kleinere Auflösungserscheinungen hatten, wieder in Stand gesetzt und mit Brummelsaft aufgetankt. Unser Ölsardinchen schnurrt gemütlich vor sich hin, nachdem Andi heute morgen noch eine Gefechtsschmierung der übriggebliebenen Kardenwelle vorgenommen hat.
inzwischen ist es nach dem Mittagessen 14:30 Uhr und Kiev rückt nach 315 zurückgelegten KMilometern unaufhaltsam näher. Auch jetzt werden wir Tatkräftig von der Miliz unterstützt, welche uns führt und uns ein zügiges Vorwärtskommen sichert. Mal schauen ob uns die Durchfahrt von Kiev wieder so guet gelingt wie auf dem Hinweg........Wir freuen uns, bis später

6 Mai die Überraschung russische Grenze

06:44, 7 May 2011 .. 0 comments .. Link

05.05 Den heutigen Tag kann ich für mich unter abgehakt ablegen, hatte eigentlich den ganzen Tag keine Funktion….Durchfall.

3 Fahrzeuge mussten heute noch abgeladen werden, das heisst die Container wurden gewechselt, dafür brauchte es nicht alle Leute. Die restlichen welche beim Umlad nicht benötigt wurden, hatten ein tolles Rahmenprogramm welches Sie genossen haben unter anderem mit dem Besuch einer Schule und der Jugendfeuerwehr.

 

06.05 Nachdem ich mir mit einer russischen Kohletablette einen Pfropfen gesetzt habe, freue ich mich auf das Programm von heute, unter anderem steht der Besuch der russischen Grenze an. Am Morgen um 08:00 Uhr wurden wir durch einen „modernen“ Car vor dem Hotel abgeholt und fuhren los laut Programm um eine kleine Stadt und dort eine Psychiatrische Klinik zu besuchen. Nach dem Frühstück haben wir ein Lunchpaket erhalten, was uns verwunderte, als die Fahrt jedoch über 2 Stunden dauerte verstanden wir das immer besser. In dem Ort angekommen, wurden wir zuerst am Hauptplatz begrüsst mit der offiziellen Übergabe des Brotes, danach wurde eine kurze Stadtrundfahrt gemacht und einiges erklärt und gezeigt, diese endete dann beim 36 Meter hohen Wasserturm der Stadt, welchen wir erklimmen durften und von oben den Ausblick über die Stadt geniessen konnten. Alle heil wieder unten angekommen, durften wir eine der 4 Kirchen besichtigen, in welcher es wunderschöne Wand-, und Deckenbilder hatte. Nach diesen Eindrücken fuhren wir etwas aus der Stadt hinaus um ein Kloster zu besichtigen, welches erst vor wenigen Jahren wieder zum Leben erweckt wurde, nachdem es aufgegeben worden war. Irgendwie hatten wir schon das Gefühl, hier sei die Luft etwas dünner als sonst und als wir wieder im Auto waren, erfuhren wir auch gleich weshalb, nur noch 3 Kilometer bis zur ukrainisch-russischen Grenze…. Welche wir besuchen durften, mal schauen ob ich jemals wieder so nahe an Russland ran komme.

Eigentlich war dies so ziemlich das Hochgefühl der Gefühle und nicht mehr zu überbieten, oder etwa doch? Nach wenigen Kilometern Rückfahrt von der Grenze Bogen wir wie aus dem nichts nach rechts in einen gut befestigten Feldweg und standen nach wenigen Metern plötzlich mitten in einem typischen Ukrainischen Dörfchen mit seinen unverwechselbaren (Hexen) Häuschen, von welchem wir eines besuchen und besichtigen durften, was man nicht alles mit diesem bisschen Platz machen kann. In ärmlichen Verhältnissen Leben aber für uns Brot backen und Speck aufschneiden das wir ja nicht verhungern….es hat hervorragend geschmeckt. Dies war ein weiterer Höhepunkt im Programm, bei welchem ich das Gefühl hatte, nun wirklich nicht mehr überbietbar zu sein. Kaum hatten wir unsere Fahrt fortgesetzt, Bogen wir schon wieder ab und fuhren in einen Wald, in welchem wir ein Ferienheim für Kinder besuchten, in welchem auch Betten und Tische aus der Schweiz ihren Dienst tun.  Die Gedanken kreisten jetzt schon was wohl folgen würde, na was wohl, endlich mal wieder Essen….

Nach dem Essen fuhren wir zurück in die Stadt, dort hatten wir die Möglichkeit ein Spital mit Psychiatrischer Klinik zu besichtigen. Wir wurden in 2 Gruppen aufgeteilt, die eine Gruppe konnte auf die Gebärabteilung und unsere Gruppe zuerst in die „offene“  psychiatrische Abteilung und dann noch zur geschlossenen Abteilung. Der Empfang auf dem Vorplatz war an Herzlichkeit nicht zu überbieten, die Dienstälteste der Abteilung richtete einige Worte des spürbaren Dankes an uns und Übergab einen Blumenstrauss zum Zeichen des Dankes. Wir besichtigten zuerst die offene Abteilung, konnten dort viele Büromöbel und auch Betten im Einsatz bestaunen. Nach der Besichtigung des 2 Stockes führte uns nun der Weg zu 2 über 100 Jährigen sogenannten „ Laubsägelihäusern“ welche die Geschlossenen Anstalten jeweils für Frauen und Männer beherbergen. Dort wurden wir erneut von unserer Freundin mit Blumen und einigen Erklärungen zu den Häusern empfangen und durften auch in einem solchen Gebäude wo uns das gelieferte Material und die Erleichterungen die es bringt bestaunen. Nach dieser aufschlussreichen Führung durften wir noch das Heimatmuseum der Stadt bestaunen und erlebten zum Schluss unseres Besuches einen Abschied durch Kinder ausder Stadt die uns verschedene Geschenke überreichten zusammmen mit Tulpen.

Unser Fahrer bemühte sich sein Gefährt schnellstmöglich zurück nach Sumy zu steuern das wir pünktlich zum Nachtessen zurück sein konnten, nach dem liessen wir den Abend gemütlich ausklingen.



Offizieller Empfang vs. Ablad

07:26, 5 May 2011 .. 1 comments .. Link
Der gestrige Tag, erlebnisreich lang und anstrengend. Am morgen um halb 9 ging es los zu den Fahrzeugen, um mit diesen danach in die Stadt auf den Regierungsplatz zu fahren. Nach einiger Aufregung .... aus unerklärlichen Gründen ..... trafen wir alle Gesund und Wohlgelaunt nach ca. 4 Kilometer anstrengender Fahrt dort an. Das aufkolonieren gelang uns hervorragend, was wir da jedoch noch nicht wussten war, dass eine einheimische Tanzgruppe eine Vorführung zum besten geben würde, wofür sie mehr Platz brauchten. was für uns hiess, alle Fahrzeuge fünf Meter zurücksetzten und "wir probieren es nochmal" mit sauber aufstellen. Dies gelang uns ohne Frage auch zum 2ten mal beinahe perfekt .. (mir sind halt scho grad chli d'7 Sieche) ;-). Diese parkorgie hatten jedoch auch einen grossen Vorteil, dass warten auf den Beginn des Empfangs verkürzte sich und wir ziemlich schnell zur Begrüssung und den Raden der verschiedenen Vertrter vom Oblast Sumy / Stadt Sumy kamen, aufgelockert durch eine sportliche Tanzvorführung, sowie eine Mlitärkapelle, welche unter anderem auch unsere Hymne zum besten gab (es hat mir die Nackenhaare gestellt). Nun aber nahmen die offiziellen Reden langsam aber sicher ein Ende und der grosse Moment rückte näher.
Nachdem nochmals allen für Ihre grosse Mithilfe Gedankt wurde, wurde jeder Fahrer mit dem ganzen Namen nach Vorne gerufen, dort erhielt jeder eine Urkunde mit dem Dank von der Regierung Sumy's und ein paar schöne kleine Geschenke.
Als dann das offizielle Programm beendet war, galt es nochmals ernst beim Fototermin zum Gruppenfoto.

Nun war dies auch gemacht und es galt nun vor dem Mittagessen noch einige Fahrzeuge bereits zu den Abladestellen zu verschieben, darunter auch unser Ölsardinchenholzbock. Juhui ich freue mich schon auf die Zufahrt zum Gelände auf welchem wir "gelöscht" werden. Endlich ein paar Ecken und Kanten und sehr enge Verhältnise. Die Zufahrt stellte für die einen kein Problem dar, andere Bissen ein wenig mehr, aber dank bündelung der Kräfte wurden auch diese kleinen Herausforderungen, von uns beinahe problemlos gemeistert. Als dieser Tagesabschnitt nun auch vollbracht und das Essen wartet.

Zu diesem möchte ich nur sagen, wo Berge sich erheben......... Super Sache aber einfach viel zu viel!
Geschmeckt hat es hervorragend, aber für uns einfach viel zu viel.

Völlig gesätigt machten wir uns nach dem Essen auf den Weg in Richtung Abladestelle, wo es nun ernst galt und wir auf die Tatkräftige Hilfe der Soldaten beim Abladen zählen durften. Durch diese sehr aktive Mithilfe kamen wir zügig voran, was die Vorfreude auf das anstehende Nachtessen von Minute zu Minute grösser werden liess, dieses wir heute auf dem Areal des Miltärs zubereitet und zwar Servelat vom Grill! Zu diesem Grillfest waren auch die Soldaten eingeladen um uns für die Arbeit zu bedanken.
Das dazugehörige Fest, nahm von geflossenen Tropfen Vodka zu geflossenen Tropfen Vodka, zu und öffnete wege für neue Freundschaften und aber einfach auch ein gemütliches Gespräch am "Lager" Feuer. Zu christlicher Zeit, die ersten um halb 10 die letzten nach 11 Uhr wurde ins Hotel verschoben, in welchem die einen sich noch zu einem "Schlumi" an der Bar trafen, die anderen geschafft von den strapazen des Tages sich in ihre Zimmer verkrümelten und ihren eigenen Interessen nachgiengen.
Für ein paar wildgewordene. hat dies noch nicht gereicht......diese bestellten noch ein Taxi und fuhren in die Stadt.....bis ?????

Durch Kiev und dann endlich in Sumy

09:27, 3 May 2011 .. 0 comments .. Link
Die Abfahrt heute morgen war pünktlich um 10:00 Uhr ukrainischer Zeit und der erste Streckenabschnitt mit ca. 150 Kilometern verlief so weit ohne Probleme. Kurz vor der Einfahrt in die Stadt Kiev die wir über die Haupteinfalsachse erreichten, machten wir einen kurzen "pinkelstop" und für uns hiess das auch Fahrerwechsel. Zum 2. mal aus dieser Richtung durch Kiev und schon wieder am Steuer, kein problem ich freue mich. Super gut begleitet und geführt durch die Miliz (Polizei) schafften wir die Durchfahrt durch die Stadt mit 2. Mal anhalten !!!!! und der ganze Spuck dauerte doch ca. 30 Minuten. danach ging es noch eine gute halbe Stunde weiter biss zum Mittagessen welches wir in einem eher verrruchten "Hexenhäuschen" serviert bekamen und welches sehr gut schmeckte. Andi und ich machten uns etwas früher auf den Weg um noch unserem Ölsardinchen etwas Diesel zukommen zu lassen um nicht Gefahr zu laufen vor dem nächsten allgemeinen Tankstop kein Sprit mehr zu haben, diesen Stop nutzten wir auch gleich um uns einen tollen Kaffe zu genehmigen. Danach stellten wir uns in lauerstellung an die Autobahn um unsere Kollegen nicht zu verpassen und unseren Platz im Konvoi wieder einnnehmen zu können, dies klappte dann auch einwandfrei und wir rollten zügig dem nächste Etappenziel, Tankstop bei der Verzweigung in Richtung Sumy. Auch dieser Abschnitt verlief normal ohne grosse Aufregung und sehr zügig. Nach dem Tankstop machten wir uns nun mit viel Vorfreude auf den Beschwerlichen Weg in Richtung der Oblastgrenze (Kantonsgrenze) vom Oblast Sumy an welchem wir um 18:15 Uhr(ukrainischer Zeit) eintrafen und ein kleiner Empfang stattfand. Dort informierte man uns, dass im nächsten Dorf zu unseren Ehren ein kleiner Umtrunk statt finden würde. Also ging es wieder auf die Böcke und ab ins Dorf da wir ja Durst hatten. Nun frisch gestärkt machten wir uns auf den Weg die letzten Kilomter deren ca. 80 unter die Räder zu nehmen nach Sumy Stadt, auch diese verliefen sehr ruhig und in zügigem Tempo. Um 21:15 erreichten wir nun Sumy und konnten unsere Fahrzeuge parkieren, unsere Koffer unter den Arm klemmen und mit bereitgestellten Büschen wurden wir schon sehr bald ins Hotel chauffiert. Dort hatten wir das Glück, nach dem sehr zügig von statten gegangenen Zimmerverteilen, "endlich" mal etwas zu Essen und Trinken zu bekommen und dabei natürlich auch die Informationen zum morgigen Tag, auf welchen ich mich freue. Aber zu dem morgen mehr ;-)

Ein langer Tag hat ein Ende

01:28, 3 May 2011 .. 0 comments .. Link
Nun haben wir es doch noch geschafft, gut Ding braucht  Weile. Kurz nach 16:00 Uhr haben wir den Zoll dann doch endlich verlassen können und die ersten richtigen Meter Strasse in der Ukraine unter die Räder nehmen, dies dauerte aber nicht lange, da wir kurze Zeit später den ersten und einzigen Tankstop einlegten. Diesen hatte unser Ölsardinchen auch nötig und verdient, nach der stressigen Zeit mit dem defekt, schnurrt es nun hervorragenden und macht uns wieder viel Freude. Nach diesem Tankstop gings nun wirklich los, über Strassen, die bei uns nicht mal als Feldweg gennant werden würden. Dies aber nur die ersten Kilometer dann machten auch diese ihrem Namen alle Ehre (natürlich für Ukrainische verhältnisse). Nach knapp 300 zurückgelegten Kilometern machten wir Rast und wurden in der Nähe von Rivne mit köstlichem Essen verwöhnt.
Nach diesem hies es den letzten Tagesabschnitt unter die Räder zu nehmen, nochmals ca. 200 km welche wir mit zügigem Tempo und fast leeren Strassen super hinter uns brachten und so um 1.00 Uhr bereits in unseren Zimmern waren und uns zur Ruhe legen konnten. Morgen erwartet uns zuerst Kiev und dann der Empfang an der Oblastgrenze, lassen wir uns Überraschen wie der morgige Tag laufen wird.

Guet nacht

2.Mai die Verzollung und das grosse warten

01:50, 2 May 2011 .. 0 comments .. Link
Nach den ersten 10 Kilometer welche wir um 06:30 Uhr unter die Räder genommen haben, sind wir eien Stunde vor dem polnischen Zoll in Warteposition gestanden. Kurz vor 08:00 Uhr dann der Startschuss, endlich nimmt die Ausreise aus der EU in die Ukraine Gestalt an. Zuerst werden die Fahrzeuge gewogen, danach Pass-, Gesichtskontrolle...wieder warten und dann Papiere löschen, somit ist bestätigt, dass die Waren ausgeführt sind. Wieder warten bis wir den polnischen Zollhof endlich verlassen dürfen und in Richtung  Zoll Ukraine tuckern. Die Zeit rennt, es ist schon 11:00 Uhr, als wir endlich über die optisch gut erkennbare Grenze fahren. Einreise und Kontrolle der Papiere laufen eigentlich problemlos, so das wir zügig im Zollhof stehen, dort können wir uns nun verpflegen um die Wartezeit zu verkürzen oder sinnvoll zu nutzen..... Auch die Zeit zum Geldwechseln ist nun gekommen somit ist wieder ein bisschen Zeit um die Ohren geschlagen und was auch noch wichtig ist, die Uhr eine Stunde vor zu stellen, dass heisst bei uns ist nun kurz vor 4 zu Hause erst kurz vor 3 Uhr nachmittags und wir warten noch immer.

Tag der Arbeit

05:29, 1 May 2011 .. 0 comments .. Link
Scheinbar ist der technikgott nicht auf unserer Seite.....
Nachdem wir im Hotel angekommen sind und uns auf das Beinestrecken freuten, hatte die Freude auf einen "frühen" Feierabend ein jähes Ende. Schon seit der Abfahrt in Wohlen, beschäftigte uns ein Problem mit dem Fahrzeug, welches nicht zu erruiren war, wir nun aber doch lokalisieren konnten. Dies hiess für uns noch etwas warten und zuerst das Fahrzeug wieder so weit in stand stellen, dass einer Weiterfahrt nichts im Weg stand. Dies schafften wir mit Tatkräftiger hilfe in nützlicher frist, so das für Andi noch immer Zeit blieb, seine völlig verdreckten Kleider in der Hotelwaschküche per Handwäsche zu waschen, das Trockenen übernahm dann dazu befähigte Maschinen. Somit können wir uns auf einen beschwerde Freien Start morge früh freuen der uns zuerst die wenigen Kilometer zum polnisch/ukrainischen Zoll führen wird.

1.Mai

03:48, 1 May 2011 .. 1 comments .. Link
Nach dem letzten Teilabschnitt von gestern / heute sind wir kurz nach 24:00 Uhr im Hotel Silvia in Sosnicowice eingtroffen. Abgespuhlt haben wir dabei 1175 Kilometer. Nach der Parkorgie und gemachten Vorbereitungen für den morgen Subito zum Zimmerbezug und dann den restlichen Staub den der Regen noch nicht weggespühlt hat runterspülen, dies dauerte dann auch seine Zeit. Interessant die Gespräche die über die Erlebnise des ersten Tages geführt wurden und wie die bekanntschaften der Bunt gemischten Truppe beim gemütlichen Zusammensein vertieft wurden. Irgendwann war dann aber auch für die letzten Zeit das Zimmer von innen zu betrachten und die eine oder andere Minute Schlaf zu geniessen.


So wurde auch schnell wieder morgen und ab 09:00 Uhr war das reichhaltige Frühstücksbuffet für uns bereit, da es ja um 10:00 Uhr wieder hiess, Frauen und Männer ab auf die Bocke zum 2. Tagesabschnitt von Sosnicowice nach Przemysl, kurz vor der Ukrainischen Grenze. Dieser relativ kurze Abschnitt ca. 400 Kilometer wird uns nicht von der Steckenlänge fordern, sondern das nur ein kleiner Teil davon auf der Autobahn sein wird. Wir werden einige Kilometer auf schlecht ausgebauten Strassen fahren und viele Dörfer passieren (auf diesen "Strassen" befinden wir uns zur Zeit). Der Tag verlief weitestgehend ohne Probleme begleitet wurden wir den ganzen morgen durch Regen, mal mehr , mal weniger. Jetzt ca. 20 Kilometer vor dem Ziel hält sich der Himmel zurück und es ist Trocken.....Wir hoffen mal das bleibt so bis nächste Woche.

So genug mal für den Moment

Der letzte Abschnitt für heute

09:21, 30 April 2011 .. 0 comments .. Link
Nach inzwischen 1040 gefahrenen Kilometern sind wir nun auf dem letzten Teilabschnitt vor der ersten Übernachtung. Im grossen und ganzen lief der heutige Tag gut, 2 kleine Regenschauer haben dem Sonnenschein kurze Pausen beschert und ein kleiner defekt an unserem Fahrzeug uns eine ungeplante Schraubpause :-) Wir freuen uns auf das Hotel und natürlich den Schlumi vor dem Schlafengehen.

Die Fahrzeuge

04:54, 30 April 2011 .. 1 comments .. Link


Samstag 30.04.2010 Start

04:45, 30 April 2011 .. 1 comments .. Link
Nun ist es soweit wir sind um 05:00 Uhr pü¨nktlich  gestartet und die ersten Kilometer sind wir problemlos gerollt. 11 Lastwagen und 2 ausgemusterte Polizeifahrzeuge haben den abenteuerlichen Weg in die Ukraine unter die Räder genommen. Andi hat sich freiwillig bereit erklärt den ersten Turn in Richting Schweizer Grenze in Thayngen zu fahren und wir Rollen bereits locker an Dübendorf vorbei. Die ersten Bilder werden auch bald folgen.

Freitag ist Vorbereitungstag.......

09:31, 29 April 2011 .. 0 comments .. Link
.....und der Tag vor dem Start!
Heute werden die Fahrzeuge zur Abfahrt bereit gestellt und alles auf Funktion getestet. So ist technisch alles bereit für morgen früh zur Abfahrt, mal schauen ob es von menschlicher Seite auch so ist.

:-) Der eine oder andere spezial Job ist auch noch zu erledigen, ich fahre in Zürich noch Teile für die Funkgeräte und für meinen Piloten Andi, zu Hause noch was er vergessen hat ,holen.


{ Last Page } { Page 1 of 2 } { Next Page }

Über Mich

Start
Mein Profil
Archiv
Freunde
Mein Photo Album

Links

Verein Help Point Sumy
Sponsor unseres Fahrzeugs

Kategorien


Letzte Beiträge

Die Schweiz hat uns wieder
Die Schweizer Grenze rückt mit grossen Schritten näher
11.05 Ab Dresdner Tor mit grossen Schritten der Schweiz entgegen
Steinbruch
10.05 Morgenstund hat Gold oder Steine im Mund

Freunde