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Taostische Alternativen für eine konfuzianische Welt
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Liebe braucht keine Fiktionen.18 February 2016
Niemand kümmert sich darum, woher Gott überhaupt gekommen ist. Wer war sein Vater und wer war seine Mutter? Er ist wirklich der einzige Waise in der Welt. Es gibt viele andere Waisen, aber die sind von einer Mutter geboren worden. Gott ist der einzige perfekte Waise. Er hat keine Mutter, keinen Vater, und schon eine ganze Ewigkeit lang sitzt er über den Wolken auf einem goldenen Thron. Allein schon diese Vorstellung ist kindisch, gut für Kinder, die Märchen lieben, aber nicht für reife und intelligente menschliche Wesen.
Reife und intelligente menschliche Wesen handeln aus ihrer Bewußtheit heraus und nicht aufgrund irgendeines moralischen Konzepts. Sie antworten spontan auf jede Situation und nicht gemäß irgendeiner heiligen Schrift, sondern gemäß ihres eigenen Bewußtseins. Sie sind völlig frei von allen Fiktionen von Gott, Himmel und Hölle. Freiheit ist ihnen das Wichtigste und ihre Bewußtheit gibt ihnen ein Leben mit Anmut, Schönheit, Seligkeit und Segen.
Sie sind voll der Liebe, übervoll.
Sie sind sehr machtvoll, aber nicht über andere.
Ihre Liebe ist ihre Macht.


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Die Wahrheit duldet keine Altlasten.10 February 2016
Die Masse der Menschen ist in gewisser Weise unbedarft, unschuldig. Aber die Pädagogen, die Priester und die Politiker, das sind die Leute, die ständig die Menschenmassen mental vergiften und sie auf Mob-Level halten. Sie jagen ihnen ständig Angst ein und machen sie zu Feiglingen. Sie haben schon die ganze Menschheit zerstört und die Gesellschaft in ein Irrenhaus verwandelt.
Was Demokratie genannt wird, ist noch nicht so weit entwickelt, dass es wirklich eine Demokratie ist. Es ist immer noch überall eine Mobokratie, denn der Mob stellt die Mehrheit dar, die die Leute wählt, und diese Mehrheit ist noch nicht bewußt und wach. Sie haben kein eigenes Feuer, sie sind nichts, sie sind tot schon vor dem Tod, sie sind bloß lebende Leichname, das ist der wahre Kern des Zombie-Mythos: Menschen, die ein mechanisches Leben führen.
Wenn ich mich auf die Wahrheit zu bewege, dann gehe ich wie auf Feuer.
Sie wird mich verbrennen, völlig verbrennen. Und was sich dann als unbrennbar erweist, als zu lebendig, das ist meine Realität. Alles andere, was verbrannt wird, ist alles Mist, mit dem ich kübelweise von anderen zugeschüttet worden war.
Niemand kann die Wahrheit verbrennen, aber um zur Wahrheit zu kommen, muss ich so viele Dinge loslassen, so viele Altlasten.
Aber ich kann mich glücklich schätzen, den Taoismus gefunden zu haben, die Religion der Wahrheit und des Bewußtseins, ohne Lügen über Gott, den Himmel, die Hölle, den Teufel -- bloß die reinste vierundzwanzigkarätige Wahrheit.


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Wenn ich Ehrfurcht vor dem Leben habe, dann werde ich es nicht auslöschen wollen.3 January 2016
Pythagoras führte zum ersten Mal den Vegetarismus im Westen ein. Das Konzept des Vegetarismus basiert auf der Ehrfurcht vor dem Leben.
Das moderne Denken kann das besser verstehen, denn jetzt wissen wir, dass alle Lebensformen miteinander verbunden und voneinander abhängig sind. Der Mensch ist keine Insel. Der Mensch existiert in einem endlosen Netzwerk von Millionen von Lebens- und Existenzformen. Wir existieren im Verbund, wir sind nicht getrennt. Andere Tiere zu zerstören ist nicht nur häßlich, unästhetisch, unmenschlich -- es ist auch unwissenschaftlich. Wir zerstören damit unsere eigene Grundlage.
Das Leben existiert als eine organische Einheit. Der Mensch kann nur als Teil dieses gesamten Systems existieren.


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Freiheit oder Kollektivismus1 December 2015
Unbewußte Leute machen ständig Sachen ohne jeglichen Sinn und Verstand. Der unbewußte Mensch läuft in jeder Dimension des Lebens anderen hinterher. Er kommt gar nicht darauf, selbst eine eigene Richtung zu finden. Er hält immer nach jemandem Ausschau, der ihn führen kann. Doch das führt ihn zwangsläufig in eine lange dunkle Nacht, die kein Ende nehmen will.
Will ich stattdessen ein Individuum sein, so muss ich herausfinden, was mich antreibt, was mich nährt, was meine eigene Lebensquelle ist. Ich muss herausfinden, was mein Potential ist und das muss ich wachsen lassen. Selbst wenn ich deswegen gegen die ganze Welt gehen muss, werde ich doch zumindest Erfüllung finden in meiner Freiheit. Sonst werde ich bloß Treibholz werden; dann kann mich jeder formen, dann kann mir jeder eine Richtung vorgeben, dann kann mir jeder Richtlinien vorschreiben.


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1 December 2015
Unbewußte Leute machen ständig Sachen ohne jeglichen Sinn und Verstand. Der unbewußte Mensch läuft in jeder Dimension des Lebens anderen hinterher. Er kommt gar nicht darauf, selbst eine eigene Richtung zu finden. Er hält immer nach jemandem Ausschau, der ihn führen kann. Doch das führt ihn zwangsläufig in eine lange dunkle Nacht, die kein Ende nehmen will.
Will ich stattdessen ein Individuum sein, so muss ich herausfinden, was mich antreibt, was mich nährt, was meine eigene Lebensquelle ist. Ich muss herausfinden, was mein Potential ist und das muss ich wachsen lassen. Selbst wenn ich deswegen gegen die ganze Welt gehen muss, werde ich doch zumindest Erfüllung finden in meiner Freiheit. Sonst werde ich bloß Treibholz werden; dann kann mich jeder formen, dann kann mir jeder eine Richtung vorgeben, dann kann mir jeder Richtlinien vorschreiben.
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Meditation ist die Kunst, nicht mehr zu denken27 November 2015
Meditation ist die Bewußtheit, dass ich nicht das Denken bin. Wenn diese Bewußtheit sich vertieft, dann stellen sich allmählich gewisse Momente ein -- Momente des Schweigens, Momente reiner Räumlichkeit, Momente der Transparenz, Momente, wo sich nichts in mir rührt und alles still ist. In diesen stillen Momenten weiß ich, was ich bin und was das Mysterium dieser Existenz ausmacht.
Nun, da ich diese wenigen Momente genossen habe, entsteht in mir das Verlangen, noch tiefer zu gehen. Ich habe ein paar Momente des Schweigens, der Freude und des Meditation ausgekostet, jetzt möchte ich, dass dieser Zustand zu meinem ständigen Bewußtseinszustand wird, dass aus einem Moment ein Kontinuum wird. Ich möchte, dass Meditation zu meiner Lebensweise wird.
Und wenn schon ein paar dieser Momente möglich gewesen sind, dann ist das kein Problem mehr. Ganz allmählich werden sich immer mehr Momente einstellen. Wenn mir dann allmählich dämmert, worum es eigentlich geht, wenn ich den Trick heraus habe, wie ich mich nicht mehr in mein Denken hineinziehen lassen kann, wenn ich die Kunst lerne, abseits und möglichst weit weg von meinem Denken zu bleiben, wenn ich diese Wissenschaft erlerne, zwischen mir und meinen Gedanken eine Distanz beizubehalten, dann wird sich mir immer mehr Meditation ereignen. Und je mehr dies geschieht, desto mehr transformiert dies mich.
Und dann kommt irgendwann der Tag, wenn Meditation zu meinem natürlichen Zustand wird.

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Der Name der ersten Frau war nichf Eva, ihr Name war Lilith. Gott erschuf Lilith, aber Lilith erschuf von Anfang an das Problem.24 October 2015

Ich stamme von dem her, was gleich ist.
Wer eins ist, wird mit Licht gefüllt sein.
Aber wer innerlich geteilt ist, wird mit Finsternis gefüllt sein.
Als ich einer war, wurde ich zwei.
Wenn ich aber zwei geworden bin, was werde ich tun?
Wenn ich die zwei zu einem mache,
und wenn ich das Innere wie das Äußere mache
und das Äußere wie das Innere
und das Obere wie das Untere,
und wenn ich das Männliche und das Weibliche zu einem Einzigen mache,
damit das Männliche nicht männlich
und das Weibliche nicht weiblich ist,
dann werde ich eingehen in das Tao.

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Wenn Geburt, Liebe und Tod sich ohne mich ereignen, warum sollte ich mir dann Sorgen machen? Ich genieße, solange ich da bin und plötzlich erkenne ich den Ursprung. Ich berühre grenzenloses Leben.14 October 2015
Ich entspanne mich - das ist Taoismus. Ich entspanne mich in mein Sein, wer immer ich bin. Ich zwinge mir keine Ideale auf. Ich mache mich nicht verrückt, das ist nicht nötig. Ich bin! - ich höre auf, zu werden! Hier geht die Reise nirgendwohin, hier bin ich einfach nur hier. Und dieser Augenblick ist so schön, ist ein solcher Segen! Ich komme ihm nicht mit der Zukunft, sonst zerstöre ich ihn. Zukunft ist giftig. Ich entspanne mich und genieße. Wenn der Taoismus mir helfen kann, mich zu entspannen und zu genießen, hat er seine Arbeit getan. Wenn der Taoismus mir helfen kann, meine Ideale aufzugeben, meine Vorstellungen, wie ich sein sollte, wie ich nicht sein sollte, loszulassen, wenn der Taoismus mir all die Gebote wegnehmen kann, die man mir gegeben hat, hat er seine Arbeit getan. Und wenn ich ohne alle Gebote bin, und wenn ich aus dem Moment heraus lebe - natürlich, spontan, einfach, gewöhnlich -, dann bin ich zu Hause angekommen.
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Der Taoismus ist wie eine Vogelperspektive: Hügel, Flüsse, Bäume, Leute, alles ist miteingeschlossen. Das ist die Schönheit des Taoismus: Er ist kein Spezialgebiet.26 August 2015
Je mehr ich Liebe zulassen kann, desto mehr verschwindet das Ego. Das ist das Schöne an der körperlichen Liebe, dass sie eine Tiefenerfahrung sein kann, durch die ich einen Schimmer des Göttlichen erhaschen kann, genau wie im Tiefschlaf - aber diese Erfahrung ist noch wertvoller, weil ich nicht unbewusst bin wie im Tiefschlaf. Im Sex kann ich bewusst sein, bei vollem Bewusstsein - aber ohne dabei zu denken.
 Aus dieser Möglichkeit entstand die großartige Wissenschaft des Tantra, während Patanjali und Yoga mit dem Tiefschlaf arbeiteten. Sie wählten diesen Weg - den Tiefschlaf in einen bewussten Zustand zu transformieren, in dem ich erkennen kann, wer ich bin und was das Zentrum ist. Tantra hingegen wählte die Sexualität als Fenster zum Tao.
 Der Weg des Yoga ist sehr lang, denn es ist sehr mühsam, den unbewussten Schlaf in Bewusstheit umzuwandeln. Das kann viele Leben dauern ... Tantra wählte den kürzeren Weg, den kürzesten - und noch dazu angenehmsten! Beim Liebesakt kann sich das Fenster öffnen. Dazu muss ich nur die Konditionierungen, die mir die Priestern verpaßt haben, mit der Wurzel ausreißen. Die Priester haben mich konditioniert, damit sie selbst die Mittelsmänner sein können, die Vermittler zwischen mir und Gott, und damit konnten sie meine direkte Verbindung zum Tao durchtrennen. Natürlich brauche ich dann jemanden, der diese Verbindung wieder herstellt, und so kann der Priester einflußreich werden. Daraus haben die Priester seit Menschengedenken ihre Macht bezogen.
 Wer mich mit der Macht, mit der wahren Macht, in Kontakt zu bringen vermag, der wird selber mächtig. Tao ist die wahre Macht, die Quelle aller Macht. Und darum waren die Priester seit jeher so mächtig - mächtiger als die Könige. Heute nehmen die Wissenschaftler den Platz der Priester ein, denn nun sind sie es, die wissen, wie man die Türen zu der Macht, die in der Natur verborgen ist, entriegeln kann. Die Priester wussten, wie sie mich mit Gott in Verbindung  bringen konnten, und die Wissenschaftler wissen, wie sie mich mit der Natur in Verbindung bringen können. Aber zuerst mussten die Priester meinen Kontakt zum Tao unterbrechen, damit ich keine private, individuelle Verbindung zum Tao  beibehalten kann. Sie haben meine innere Quelle verschmutzt, sie haben sie vergiftet. Sie wurden sehr mächtig, doch die ganze Menschheit wurde lustlos, lieblos und schuldbeladen
Ich wurde nicht in diese Welt geschickt, ohne ein paar Schlüssel mitzubekommen. Aber diese Schlüssel wollen benutzt werden; ich muss sie nur ins richtige Schloss stecken und umdrehen.
 Die Liebe ist also einer jener Schlüssel - und einer der effektivsten, bei denen das Ego verschwindet. Ich werde bewusst, total bewusst, pulsierende Energie. Ich höre auf, ein Individuum zu sein, und gehe auf in der Energie des Ganzen.

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Neither flowers can be tested on a stone for assaying gold, nor can Tao be tested on the assay of logic.17 February 2014

Some fifty years ago, a child who had been brought up by wolves was found in a forest near Lucknow. This child was quite grown up; he was nearly fourteen years of age. This child had never received any human education, he had never known any school, he had not known any human company; he was taken away by the wolves while he was still an infant in his cradle. So he grew up with the wolves. He was unable to even stand up on his two feet, because that too is a part of human training. I don't ever think that I am standing on my two feet just on my own; it has been taught to me.
The human body is structured to walk on all fours. No child walks on two feet after his birth, he walks on four; to walk on the two feet is a learning. If I ask scientists, physiologists, they say a very strange thing. They say that the human body can never be healthy like that of animals, because the human body was meant to walk on four legs, and he has messed up everything; he is walking on two legs, so the whole system is disturbed. It is like a car which was not designed for it going up a mountain; gravitational laws are disturbed -- because when I walk on the ground on all fours I am balanced, my weight is equally distributed on four, and my body is parallel to the gravitation, there is equal amount of gravitational force all along my spine and there is no trouble. But when I stand up on my two legs, everything is disturbed. The blood has to flow in the opposite direction, upward; the lungs have to work extra unnecessarily. All the time there is a struggle with the gravitation. The earth is pulling downwards. So if man dies of heart failure, there is no wonder in it. No animal dies of heart failure; heart weakness can not develop in animals and it can not be avoided in men. It is a miracle if it does not happen to some men; otherwise in general it is bound to happen, because all this reverse work of pumping the blood is being done continuously -- which is a must, but nature had not designed things this way.
So that boy could not walk on two feet, he only used to run on all fours. And his running was also not like that of human beings, it was like that of wolves. Also he used to eat raw meat like wolves. He was very powerful -- even eight strong men would find it difficult to hold and tie him down -- and he was almost a wolf. He may bite, snatch off a portion of my flesh -- ferocious! He had not become a meditative saint, all that he had become was a wild animal. And similar incidents have happened in the West also: children being brought up in the forests by animals so they were found as animals.
Then efforts were made to train this boy. For six months, all kinds of massages and electric treatments were given, and he could barely be made to stand upon his two feet, and just a little lapse and he would be back to his four -- because it is very troublesome to stand on two. I have no idea of the fun of standing on all fours, so I am standing on my two and I am suffering.
The boy was given a name. They got tired of teaching him and all he could learn and utter before dying was a single word: Rama. He would just tell his name. Within one and a half years he died. The scientists who were studying the boy say he died because of all this training, because he was nothing more than a child of some wild animal.
This also shows how much of a child's life we may simply be killing by sending them to school.
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This is my only possession3 February 2014

Meditation is a help, prayer is a hindrance. This has to be remembered. That's why on the negative path meditation is more significant than prayer.  On the path of affirmation, prayer is a help, meditation is not talked about at all. That's why in Christianity, in Islam, in Judaism, in Hinduism, meditation has not been developed. Meditation has been developed utterly by the Buddhists and the Taoists -- that is their secret key.
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It has been experienced; I cannot deny it.18 January 2014

My mother, worrying about her son's safety, said to me:
"Didn't I say you should not let that girl come over to your room last night? You know how things like that worry me."
"But I didn't invite her to my room," I said. "I went over to her room. NOW YOU CAN LET HER MOTHER DO THE WORRYING."
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"If this is all that life is meant to be, then it is utter futility, an exercise in futility, and the whole thing is absurd4 December 2013


On his death bed Mulla Nasrudin was heard saying: "Life is not fair to us men. When we are born, our mothers get the compliments and the flowers. When we are married, our brides get the presents and the publicity. And when we die, our widows get the life insurance and the winters in Kashmir."
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they add soy sauce or rice vinegar to their food9 September 2009


In the early 1980s, China was rife with all kinds of breathing exercises, such as Qigong, with their roots in ancient Chinese tradition. They all assured better health, but many went as far as promising miracles and immortality. The Falun Gong was one of them. In the same way that they add soy sauce or rice vinegar to their food, they may add belief in feng shui ("wind and water," traditional Chinese geomancy) and the Yijing (an ancient soothsayers’ manual)[more familiarly transcribed as I Ching]. If you convince somebody about your truth and he wants to come and belong to your fold, it seems human. But to threaten him, "You will be killed if you don't become a Mohammedan," and out of that threat he decides to live as a Mohammedan rather than to die as a Hindu -- this is not at all religious.

http://www.youtube.com/watch?v=1Gv--_GVr0I

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Petroglyphs21 May 2009


The Peterborough Petroglyphs are a remarkable collection of over 900 ancient images carved into crystalline limestone. They are located near Peterborough in Ontario, Canada. Lost for centuries, the Peterborough Petroglyphs were rediscovered by historian Charles Kingam in 1924. The sacred stone is genrally believed to have been carved by the Algonkian people between 900 and 1400 AD. Today, the First Nations people of Ontario call the carvings Kinomagewapkong, meaning "the rocks that teach."
However, there are several other theories of the date and authors of the remarkable petroglyphs: Retired Harvard professor Barry Fell believes the petroglyphs are inscriptions by a Norse king named Woden-lithi (Servant of Odin), who was said to have sailed from Norway up the St. Lawrence River in about 1700 BC. Mayanologist David H. Kelley viewed the petroglyphs and declared that some of the symbols were European, dating perhaps to ca. 1000 BC. According to Andis Kaulins and Megaliths.co.uk, the petroglyphs are a sky map of the heavens from c.3117 BC based on European tradition; they have nothing to do with Native American traditions. The Peterborough Petroglyphs consist of more than 900 individual images, which are carved into a slab of crystalline limestone 180 feet (55 m) long and 100 feet (30 m) wide. About 300 of these are discipherable shapes, including humans, shamans, animals, solar symbols, geometric shapes and boats. The boat drawings among the petroglyphs do not resemble the traditional boat of the Native Americans. One solar boat — a stylized shaman vessel with a long mast surmounted by the sun — is typical of petroglyphs found in northern Russia and Scandanavia. A fissure in the rock is thought to have been revered as the entrance to the underworld or the symbolic womb of the Earth Mother.

http://video.google.com/videoplay?docid=-4637550453257942467&ei=Zt0VSs37DZuA2wLx4fD8Cw&q=
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about minimalism16 May 2009

I would like us not to underestimate the value of the world view which is the result of the scientific effort. We have been led to imagine all sorts of things infinitely more marvellous than the imaginings of the poets and dreamers of the past. It shows that the imagination of nature is far, far greater than the imagination of man.

For what do private property, wealth, commodities, and classes signify? The breakdown of codes. Capitalism is a generalized decoding of flows. It has decoded the worker in favour of abstract labour; it has decoded the family, as a means of consumption, in favour of interchangeable, faceless consumers and has decoded wealth in favour of abstract, speculative, merchant capital. In the face of this, it is difficult to know if we have too much code or too little and what the criteria might be by which we could make qualitative distinctions between one type of code and another, such as code as concept and code as commodity.

 

http://larrymcneil.blogspot.com/2008/05/future-of-compact-digital-cameras-canon.html

Rocketman

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In tao you will relax fifty percent6 April 2009

 


Taoists are not social workers or social servants. These people are here for their absolutely selfish ends. And Taoism teaches them to be selfish, because that is the only way to be in the world. And if everybody is selfish, the world will be very very beautiful. These do-gooders are very dangerous people. They themselves are nowhere and they go on interfering in other people's lives. The society has failed us, the society has deceived us. The education has not been of any help. The leaders -- political, religious, social -- all have been just cheating, and nobody has been of help so that we can be ourselves. But all over the world there have been mystery schools. In Greece, Pythagoras founded mystery schools. In the religion of the Jews, Baal Shem founded a mystery school called Hassidism. In China there is the mystery school of Tao, and when Buddhism reached China a new mystery school, a chain of new mystery schools opened, ch'an. The same mystery school, ch'an, reached Japan with the name `zen.'

So make films -- it is very good, because every new media has to be used for creativity. But with painting there is a freedom. With sculpture there is absolute freedom -- and you are alone there. The market is not there, the finance is not there, the audience is not there. With filmmaking everything comes in. Somebody will finance it -- if you are making a big project, then somebody will have to finance it. Then the financer will bring in his own ideas. If you want to succeed, you will have to look at the third-rate audience, and what they want.... These are the complexities.

http://video.google.com/videoplay?docid=-8095299740619441345&ei=NXnaScTeCprg2wK-8pieBw&q=

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you have to build your own path, your own direction19 March 2009
chblog8 If we want an appropriate symbol to describe the union there is one, and only one, available in the Chinese language: it is called yin and yang. Chinese is a pictorial language with a picture for every thing and every word. It has a picture representing yin and yang, the Chinese symbol for the universe. This symbol is in the form of a circle whose circumference is made up of two fish, one white and the other dark. The tail of each fish is in the mouth of the other, and thus they make a complete circle, representing the universe. One half of the circle, made up of the white fish, is exhibited in darkness, and the other half made up of the dark fish, is exhibited in light. The white fish represents yang, the masculine active principle in nature, and the dark fish represents yin, the feminine passive principle in nature -- and yang and yin combine with each other to produce all that comes to be. Buddha stands for gradual enlightenment, for gradual growth towards enlightenment. And we understand the language of gradualism. But that a poor person can become rich at once is something we don't understand. What Taoism stands for is sudden enlightenment. It says, why go through a long and needless process? What Taoism means to say is that it is not a matter of becoming a king, it is just a matter of remembering that you are a king. You are already a king, but you have forgotten. Therefore, while sadhana is the way of Buddha, remembering, just remembering is the way of Taoism. Just remember, recall who you are, and the journey is complete in a single sweep. Just remembering is enough. http://video.google.com/videoplay?docid=-2820295854225356618&ei=8NHCSb7oK5TU2wL7ifnVAQ&q=>
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you cannot feel grateful12 February 2009

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Your expectations are so fantastic, so far out, that whatsoever happens falls short; you cannot feel grateful for it. People who have great desires can never feel grateful because whatsoever happens is always tiny compared to their desires, it is not much. And because you can't feel grateful, much more that could have happened cannot happen, because it happens only through gratefulness. So you get trapped in a vicious circle: you desire much, because of that you cannot feel grateful. Whatsoever happens you can't take any note of; you simply ignore it. And then you become more and more closed. If there is no desire, if you have no idea what should happen, you are without any idea, then things happen. If you are expecting that when you go on the road you will find one thousand Euros lying there and you only find a ten Euro note, you will say, 'What am I doing here?' But if you had not expected that one thousand Euros, a ten Euro note is good... nothing wrong in it! And if you had been grateful then from the same source from where the ten Euro note has come ten million can come. But you remain open in gratefulness.

 


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„man“ and „human“4 January 2009

„Man“ and „human“ are two different things. „Man“ ist a static concept like „dog“, like „buffalo“, like „donkey“- „Man“ is a static concept, just the name of a certain species, one of the species. One species is of monkeys, another of buffaloes, one is of man. Have you watched? For man we have two terms: „man“ and „human“. For dogs you have only one term: „dogs“; for buffaloes only one: „buffaloes“; for donkeys: „donkeys“. Why? Why this „human“? It has significance: „man“ simply means a biological species; „human“ has nothing to do with biology. „Human“ is a growing concept, an open concept; „man“ is a closed concept, „man“ means you are a being. „Human“ means you are a process, you are going, your are a journey, you are a pilgrimage, you are ongoing, you are a going-beyond. Friedrich Nietzsche has said, „The greatest thing that I love in man is that he is not the goal but the bridge. The most that I love in man is that he is an ongoing process; not an end but a means, a journey“.

 

 

http://www.truveo.com/%ED%85%9D%EC%8A%A4%ED%95%99%EC%9B%90-teps-2008%EB%85%84-2%EC%9B%94-25%EC%9D%BC-s14TV-%ED%8C%9F/id/1117545596

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