so don't judge a book by its cover oder wie bekloppt man sein kann...

15. Love Ride Switzerland

{ 5:50 PM, 8 May 2007 } { 0 Kommentare } { Link }
Halli Hallo Hallöchen
Ich bin ein schlechter Kanton. Der Blog wird immer leerer. Tut mir also wirklich leid;-)
Mein Leben scheint sich wider den Berg hoch zu begeben. Ich habe eine Stelle auf den 1. Juni gefunden. Kaum hatte ich diese Stelle zugesprochen erhalten, erhielt ich von einer anderen Firme eine Mail, dass sie mich gerne kennenlernen würden. Diese haben meine Daten vom Internet; www.monster.ch, da besteht die Möglichkeit, dass man als Jobsuchende den Lebenslauf veröffentlichen kann und die Firmen können die offenen Stellen präsentieren. Da bin ich schon seit ein paar Jahren angemeldet und NIE hat sich eine Firma bei mir gemeldet… bis auf gestern. War ein gutes Gefühl irgendwie, doch noch gewisse Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben – tut wirklich gut.
Ich bin ja immer noch krank geschrieben. Aber langsam merke ich, dass die Zeit zu Hause, oder so viel Zeit für mich irgendwie erdrückend wird und ich freue mich auf den Juni, wenn ich wieder arbeiten gehen kann.
Letzten Sonntag war in Dübendorf die LoveRide. Die 15. Version davon. Das ist eine Benefitzveranstaltung zu Gunsten muskelkranker und behinderten Menschen. Ursprünglich gestartet aus der Harley Davidson Szene. Die Erlöse aus Eintritt, Essen etc. gehen voll und ganz zu Gunsten der  muskelkranken und behinderten Menschen. Ich war zum ersten Mal an der LoveRide. Und trotz Regen den ganzen Morgen lang, trotz durchnässter Kleidung, war die Stimmung, wie auch das Erlebnis an diesem Anlass SUPER! Morgens gegen 09.00 Uhr sind wir angetrabt, das Festgelände ist sehr gross, mit Konzertzelt, Aufenthaltshalle und div. Ständen mit Motorrädern, Essen etc. Am Morgen hielt sich die Besucherzahl noch in Grenzen. Etwa 30 Minuten nach 11 Uhr war dann unser Block mit einer kleinen Motorradtour dran – schliesslich muss an der Love Ride auch gefahren werden;-) ca. 70 Kilometer im Züribiet… Gigantisch, überall in den Dörfern standen Leute am Strassenrand, winkten und jubelten uns zu. Ein gigantisches Gefühl macht sich in mir breit – von wegen die Motorradfahrer seien nicht beliebt bei den Leuten. Wieder am Festgelände angekommen stand ein Konzert des Schweizer Rockers „Gölä“ bevor. Gölä hat früher auf Mundart gerockt, auch in meinem Herzen, ich mochte seine Musik. Später fing er in Englisch an zu singen, er wurde zu Erfolgsgierig, die Schweiz reichte ihm wohl nicht mehr als Fangemeinschaft. So wurde er auch für mich unbedeutend. Und so sah ich ihn denn wieder auf der Bühne, wie in guten alten Zeiten, doch immer noch diese englischen Songs. Womit ich bald das Interesse verlor und der Bühne „den Rücken zudrehte“. Irgendwann hörte ich im Hintergrund den Namen Steve Lee. Ich dachte ich habe mich verhört. Aber als das Publikum vor der Bühen mit Kreischen und Pfeiffen anfing, musste ich mich doch nochmal der Bühne zuwitmen. Und tatsächlich, da stand der Sänger der Band Gotthard auf der Bühne, lächelte in die Menge und schnappte sich ein Mikrofone. Von dem Anblick, Gölä und Steve Lee gemeinsam auf der Bühne, war ich total gerührt und ich „flippte“ förmlich aus… fühlte mich wie ein Groupie, wie ein Tennie, obschon ich das früher nie hatte;-) Es war jedenfalls DER Hammer. Sie sangen zusammen Born to be wild und dann sweet Home Alabama. Einfach ein gigantischer Anblick die beiden. Zum Schluss kamen dann noch 4 von Gölä’s „alten“ MundartSongs. Eigentlich hätte der Kerl merken müssen, dass das Schweizer Volk nur seine alten Lieder haben will, wer weiss, vielleicht singt er ja ab nun an wieder nur Schweizer Deutsch;-) Wäre toll.
Jedenfalls war das Konzert ein krönender Abschluss eines wunderbaren Tages. Und ich bin sicher, nächstes Jahr gehe ich wieder an die Love Ride.
So nun habe ich mal wieder berichtet aus meinem Leben und ich hoffe, ich komme in Zukunft wieder etwas öfters dazu;-)
 
Blessed be
Cori
 


Mut, Vorurteile über Bord zu werfen

{ 10:56 PM, 17 April 2007 } { 1 Kommentare } { Link }
Hallo, da bin ich erstmal wieder.
Ich weiss, ich bin in letzter Zeit eine eher schlechte Schreiberin. Aber ich bin auch nicht sonderlich motiviert zum „Tagebuch führen“ ich lebe lieber einfach das Real-Life und das dafür um so intensiver.
Du hast bereits all Deine Erfahrungen aus dem Leben zu Vorurteilen gegenüber Menschen zusammengestiftet und lernst dann doch einen Menschen kennen, der all diese Urteile über den Haufen wirft. Aber wirklich gleich sämtliche solcher. Und was tust Du? Du bist WIEDER verwirrt. Und diese Verwirrung bringt Dir selber nichts… nein noch mehr Verwirrung und so beginnt der Teufelskreis der Verwirrung und Du versuchst da irgendwie wieder rauszukommen. Und Du kommst raus, in dem Dir dieser Mensch die Hand reicht, und Dich rauszieht.
Plong und draussen bist Du.
Am Besten wirft man diese Vorurteile gleich JETZT über Bord – die braucht kein Mensch, denn jeder Mensch IST anders. Da gibt’s keine Schubladen, keine Töpfe, keine Kategorien zu machen, ausser jeder einzelne Mensch ist eine Schublade, ein Topf oder eine Kategorie SELBER. Das ist wie mit den Regeln des Lebens, die Ausnahmen bestätigen sie und die Ausnahmen sind bald vermehrter, als es überhaupt Regeln selber gibt. Also VERGESSEN, diese Vorurteile, no WAY, die sind nicht akzeptabel.
Ich bin von diesem jenen Menschen der mich *Plong* wieder aus dem Kreis der Verwirrung herausgeholt hat, extrem fasziniert, begeistert… ja er übt eine Anziehungskraft auf mich aus. Entgegen jeder Regel. Es gibt eine Macht, die den Menschen beherrscht – nebst der Natur. Das sind seine Gefühle, sein Herz. Mag ein Mensch daher kommen und sagen, er sei ein Verstandsmensch“ – in der Tat, kann/soll es geben solche Menschen… aber was will der denn mit dem Verstand, wenn sein Herz nicht mehr richtig schlägt, oder versteinert ist? Was will er mit dem Verstand???
Das ein kleiner Hauch aus meinem Leben im Moment. Es geht bergauf, zwar nicht unbedingt mit der Jobsuche, aber zumindest mit mir selber, mit meiner Person, mit meinem Sein, mit meinem Leben.
Habt Mut, die Vorurteile weg zu werfen.
Cori


aus langer Abstinenz zurück...

{ 8:01 PM, 8 April 2007 } { 0 Kommentare } { Link }
Guguseli
Da bin ich mal wieder. Huiii ist viel passiert die letzen Wochen. Aber ich fühle mich immer besser. Ich kann jetzt ruhen. Finde allmählich wieder zu meiner inneren Ruhe.
Mein Arzt hat mich bis Ende Arpil krank geschrieben – Burn out. Also eigentlich ist es mir nie so vorgekommen, bis mir eine Freundin riet, ich soll zum Arzt gehen. Ich hab halt einfach nur gearbeitet und irgendwie hin genommen, was ist tat. Natürlich nervte ich mich ab und an über gewisse Dinge bei der Arbeit, aber dass mir das sonst zusetzte merkte ich nicht so recht. Jedenfalls ging ich dann zum Arzt, bekam erstmal Medis und dann, dass ich bis Ende April nicht zur Arbeit soll…
Da ich auf Ende Mai gekündigt habe, hoffe ich auf einen weiteren Monat, so dass ich nicht mehr in die Firma zurück muss… ich will nicht wissen, wie heiss die Hölle ist, in dem einen Monat, in dem ich dann noch arbeiten gehen soll…
Zur Zeit bin ich also a. zu Hause und b. auf Jobsuche. Nächste Woche habe ich ein Vorstellungsgespräch hier in der Nähe und ich freue mich, weil die Stelle sehr interssant sein könnte. Ausserdem habe ich auch eine offene Bewerbung bei einer grossen Firma, ebenfalls hier in der Nähe, darauf habe ich auch meine Hoffnung gesetzt. Ich möchte einen neuen Abschnitt in meinem Leben beginnen. Sozuagen „neu“ Anfangen und zwar mit 100% MIR, meinem ICH, wie ich bin. Vieles ist in den letzten Monaten „anders“ gelaufen, als es es getan hätte, wenn ich 100% ich gewesen wäre…
Ja und mit dem schönen Wetter ist auch die Motorradsaison vollends zurückgekehrt. Es vergeht kein Tag, an dem ich erwache und nicht ans Motorradfahren denke. Es gibt mir Selbstvertrauen, stärkt mein Selbstbewusstsein – tut mir sehr gut. Mir ist aufgefallen, dass wenn ich sauer bin, agressiv und ich auf dem Motorrad, wenn auch nur 50 Kilometer zurücklege, ist danach alle Agressivität, alle schlechten Gedanken verschwunden. Genauso wenn ich traurig bin oder sonst anders in Gedanken als zufrieden, ja gar glücklich. Eine solche Leidenschaft, wie ich sie bereits letztes Jahr entdeckte, habe ich in meinem Leben noch für kein anderes Hobbie, keine anderen Dinge – ja NICHTS, empfunden, wie für mein Motorrad und das Fahren.
Das unbeschreibliche Gefühl der unendlichen Freiheit. Das Gefühl von LEBEN, während man in der Schräglage durch die Kurven „fliegt“. Die innere Kraft, die hochjubelt, wenn man an einer Weide mit Pferden vorbeifährt und die Stärken sieht, wie sie in der Maschine unter einem weilt…
Ich kann all die wunderbaren Gefühle gar nicht beschreiben, das liegt ausserhalb meiner kreativen, wörtlichen Ausdrucksweise.
Es ist meine volle und ganze Leidenschaft, wie ich sie noch nie zuvor so inteniv verspürte und ich geniesse es in vollen Zügen!
Ich schaue gerade den 3. Teil von Herr der Ringe… GENAU der Teil, der mir schon vom 1. Mal schauen an Gänsehaut verusach kam gerade… Gandalf hilft Perigrin Tuk auf seinen weissen Schimmel – ein prachtvolles Pferd. Perrigrin fragt seinen Freund Merry, ob sie sich wieder sehen… Merry wisse es nicht… Gandalf steigt hinter Perry aufs Pferd und sagt ihm: „Lauf Schattenfell, zeig uns was Eile heisst“. In diesem Moment kommt der absolut schönste Teil vom ganzen Soundtrack – ich habe den Teil mal geschnitten und irgendwo gespeichert – nur weiss ich nicht mehr wo… wenn ich ihn finden sollte, werde ich ihn hier im blog mal reinstellen. Aber bis dahin könnte es noch ein paar Stunden dauern.
Der Herr der Ringe ist einer meiner liebsten Filme – ich habe die Bücher zwar auch, aber noch keine ruhige „Zeit“ gefunden, mich den Schriften zu zuwenden. Wenn ich eine neue Stelle habe, mit mehrheitlich „regulären“ Arbeitszeiten, dann werde ich mich den Büchern zuwenden. Aber bis dahin muss erst mal der Film hinhalten.
Herr der Ringe ist eines der grössten Meisterwerke, die ich je gesehen habe. Nicht nur die Geschichte, sondern auch die ganze Schauspielerei, die einzelnen Rollen, alles ergibt einen Sinn.
Wie auch im Leben eines einzelnen, alles schlussendlich einen Sinn ergibt. Jedes Glück, jedes Leid, jedes Tief, jede Liebe, jede Begegnung, jeder Gedanke… alles führt schlussendlich zum selben Ziel – Der Sinn.
In diesem tiefen Sinn
Bis zum nächsten Mal
 
Innigst
Cori


Frauen müssen ständig grübeln...

{ 12:21 PM, 25 March 2007 } { 0 Kommentare } { Link }

Hallii Halloooooo

heute gibts nur einen Link. Ich habe am Samstag morgen in der Zeitschrift, Men's Health eine gut geschriebene und wahrheitsgetreue Kolumne gelesen. Ich will diese euch mitteilen, daher hier nur der Link in diesem Blog.

Frauen müssen ständig grübeln...

Weitere Geschichten und Abenteuer aus meinem Leben folden.

Have Fun

Cori



"einfach schwimmen, einfach schwimmen..."

{ 2:32 PM, 21 March 2007 } { 1 Kommentare } { Link }

 

Es gibt Menschen, die ändern sich nie...

das ist kein negativer Satz, das ist eine Tatsache. Es gibt Menschen, die erkennt man nach 20 Jahren Wiedertreffen sofort. Da kann man auch nicht sagen *Hei läck, siehst Du gut aus* weil wenn man das vor 20 Jahren schon nie sagte, geht es auch heute nicht... vielleicht in 60 Jahren, wenn dann die Falten vorhanden sein sollten und es nicht sind ;-)

Aber

es gibt Menschen, die ändern sich nie...

Gestern bin ich in Olten bei einem Stellenvermittlungsbüro gewesen. In Olten, 30 Min. Zugfahrt entfernt von da, wo ich jetzt arbeite. Ich fühlte mich so zu Hause. Ich musste nicht Minuten lang herumirren um nach dem Büro zu suchen, ich hatte es auf Anhieb gefunden. Das ist mein Ort, der Ort an dem ich aufgewachsen bin, der Ort, denn ich kenne, fast wie meine eigenen Hosentasche - die ist aber immer Leer ;-)

Nach dem Besuch bin ich durch die Stadt geschlendert, mit einem Lächeln im Gesicht. Es war eisig kalt, aber in meinem Herzen wärmte eine goldene Sonne. Olten ist keine sonderlich schöne Stadt, es gibt auch nicht viel sehenswertes, aber sie ist halt die Stadt, in der ich aufgewachsen bin. Die Stadt, in der ich Stunden verbracht hatte, Stunden in Freud, Stunden in Leid, Stunden in Abenteuer, Stunden in Langeweile, Stunden allein, Stunden mit Freunden, Stunden mit Fremden...

Wir haben uns getrennt. Ich bin wieder als Singelin unterwegs. UND, ich geniesse es in vollen Zügen. Nein wirklich, wenn man mit jemandem zusammen ist, kann man sich nicht vorstellen, ohne die lieben SMSen tagsdurch noch den Tag mit Lächeln zu überstehen, oder den Abend ohne Telefonate zu verweilen oder halt eben die Wochenenden. Kann sein, sehne ich mich ab und an nach seiner Nähe, den blauen Augen oder den lieben Worten... aber zur Zeit brauche ich den Nebeneffekt, welche eine Beziehung mit sich bringt - ich meine nun den negativen Teil der Nebeneffekte - einfach nicht. Ich habe mein Leben zu regeln, ein Leben nach der Bude, in der ich zur Zeit arbeite. Weil ich spüre, wie viel sie von mir abnimmt, wie viel sie mich beschäftigt, mich beansprucht, mich "auffrisst". Deswegen habe ich auch gekündigt, und das, ohne dass ich schon was anderes habe... Aber ich bin optimistisch.

Aber ich habe einfach das Gefühl, die Arbeit, der Stress, die Gefühlslage hier, nagt an meiner eigenen Persönlichkeit, macht mich agressiv, was ich selten mal bin, macht mich depressiv, was ich zwar ab und an sein kann, aber nicht so tief und oft. Und nicht zuletzt gibt es erhebliche Differenzen mit meiner Mitarbeiterin, welche zusammen mit Druck vom Chef her, einfach zu viel sind.

Heute hat mich vor dem Mittag Meke angerufen, kennengelernt über das Bikerforum, "liebe" gelernt durch seine wunderbare Art, sprich, eine wunderbarer Kolleg und Mitglied vom Paarungsessen-Clan *lach*. Er sei in Biel und ob ich zu Mittagessen komme... EIN Sonnenschein am nervigen Arbeitsalltag. Es war wirklich sehr schön und ich habe mich überaus gefreut. Und ich bin danach zurück zur Bude gelaufen, mit einem Lächeln im Gesicht und dem wunderbaren Gefühl in mir drin,  wertvolle Freunde zu haben. Ein prachts Gefühl, kann ich nur jedem Wünschen, es beflügelt!

 

So ich sollte hier beenden, da ich - JAAAA richtig geraten, noch arbeiten sollte;-)

Lieblichst und bis bald

Cori, in letzter Zeit von vielen auch Dori genannt, der blaue Fisch aus dem Film Nemo "einfach schwimmen, einfach schwimmen"



Geschichte der zwei verlorenen Herzen...

{ 10:31 PM, 7 March 2007 } { 0 Kommentare } { Link }
Hei…
Ich bin wohl etwas aus der Übung mit dem Bloggen… war auch viel los in meinem Leben und das Schreiben bekam eine 2. Rangige Bedeutung.
Da ist ein Mensch in mein Leben getreten… es fing im Januar schon an… Es treten immer wieder Menschen in mein Leben, die mich und das Etwas in/um/für/zu/überhaupt MIR überrumpelt oder durcheinander bringt, aber diese eine Mensch hat geschafft, was nur sehr sehr wenige, eigentlich bisher nur 3 Menschen geschafft haben.
Es bildet sich eine Art Brücke zwischen den beiden Leben… ich kann sie nicht so gut beschreiben, jedenfalls laufen dann die Leben ineinander hinein, wie zwie Bäche, die dann den Weg gemeinsam gehen, wie 2 Schienenbahne, die ineinanderverlaufen und dann gemeinsam zum Bahnhof führen, in einem…. Wie 2 Regentropfen an der Scheibe, die ineinanderfinden und mit vereinter Kraft die Scheibe runterrinnen…
Diese Phänomene in einem gemeinsam gegangenen Weg klappen aber nur, auf gemeinsamer Basis, gemeinsamer Vereinigung, basieren auf gemeinsamem Vertrauen… Und da happerte es bei mir bereits… die ersten paar Tage habe ich das Vertrauen aufgebaut… höher, intensiver, stärker… aber von aussen wirkten andere Mächte… die Gesellschaft, die Neider, die, die anderen das Leben verändern wollen… schwer machen wollen.
Normalerweise kümmern mich Menschen, die ich nicht wirklich kenne überhaupt nicht, deren Meinung… tja, soll sie doch so sein, mir egal, MEIN Leben… aber in der Beziehung der Liebe, der intensiven, tiefen Gefühle für einen Menschen… bin ich überaus sensible. Und ich reagierte nicht, wie ich das sonst tun würde. Ich liess mich beeinflussen und ich reagierte, wie ich es im normal Fall verabscheuen würde.
Ich sehe zwei Menschen. Ein Mann und eine Frau. Sie sind nicht glücklich, nicht mit sich selber, nicht mit ihrem Leben, nicht mit ihrer Situation…
Sie haben Gefühle für einander. Sie weiss von ihm, dass er ein Charmeur ist, Frauen könnten ihm zu Füsse liegen, wären ihm machtlos ergeben, wenn er wollte. Sie aber ist schüchtern, zurückgezogen, ihrer Arbeit vergeben…
Sie sieht ihn nach einigen Tagen nach dem letzten Zusammensein, mit einer hübschen eleganten Lady ausgehen, essen. Sie macht ihm eine kleine Szene… Sie fühlt sich… hintergangen, nicht wichtig, bedeutungslos… Er aber gibt sich die Mühe, ihr nach zu laufen, nahc ihr zu rufen, sie zu stoppen, ihr diese Situation zu erklären. „Eine gute Freundin…“, sie macht einen ironischen Witz „die klassische Busenfreundin – ja?!?“… „wir sind nur essen“… und sie erklärt mit Tränen in den Augen, „genau das ist das Problem, ich hab Dich wirklich gern…“ er entgegnet „ich hab Dich auch gern…“. Sie hält die Tränen nicht mehr zurück, „ja aber ich liebe Dich noch dazu – ES ist so, ich liebe Dich…“ verzweifelt schaut sie sich um… nach einer Fluchtmöglichkeit, nach einer Erklärung ihrer Gefühle… nach einem Halt… er schweigt. Sucht nach Worten… will nichts falsch machen, fühlt sich vielleicht bedrängt… und ausser einem halben Satz kommt nichts… sie fühlt sich in den Hintern getreten, sie fühlt sich wie unter der Giotine, die fühlt sich einfach…. Nicht verstanden und das macht alles noch schlimmer, sie läuft wieder davon… doch er gibt nicht auf, er mag sie, sie ist ihm wichtig, auch wenn sie das nicht denkt… er läuft wieder hinterher und packt sie lieb am Arm… Er stottert wieder etwas, es ginge ihm zu schnell, er findet, dass sie vielleicht zu voreilig waren…
Wieder fühlt sie sich vor den Kopf gestossen… sie hört all die lieben Worte erneut, welche er in den glücklichen zufriedenen Stunden zu ihr gesagt hatte, all die liebevollen, romantischen Sätze… mit den Blicken… die ihr Hühnerhaut und Herzklopfen verschafft hatten… damals in den schönen Stunden der Zweisamkeit… und jetzt so ein Satz… „Findest Du? Aaaah verstehe, und ich war bisher das dumme Ding das nichts kapiert…“ sagt sie und „ich war aber bisher noch nie das dumme Ding und das ist nicht so toll…“ verzweifelter Blick in seine Augen. Suchend nach einem Anhaltspunkt, dass er Mist erzählt und alles nicht so meint, wie er es eben sagt… „Jetzt mal langsam. Die Verabredung (damit ist das Essen eben mit der hübschen Frau gemeint) ist stand schon lange bevor wir uns auch nur begegnet sind.“ „OK“. „ich freu mich so, Dich wieder zu sehen, ehrlich!“ Sie lächelt gequält, „ja“. „ich bin immer wieder so überrascht…“ meint er ebenfalls lächelnd… aber nicht wissend, ob ihr lächeln ernst ist oder gespielt… „überrascht?!“ meint sie kopfschüttelnd, „ was habe ich mir nur dabei gedacht…?“ und sie will sich wieder umdrehen und gehen… „ich habe Dich nie angelogen.“ Meint er und dreht sie wieder zu sich. „ ich habe Dir immer eine Fassette der Wahrheit erzählt…“ ergänzt er… und sie wird wieder ernst… „Die Wahrheit kennt keine Fassetten!“ „Könntest Du mir mit ein wenig Nachsichtiger sein?“ antwortet er nun etwas gequält. „ Mein Leben ist völlig aus den Fugen geraten!“ fügt er hinzu… worauf sie bestätigt, „meine auch!“ „Dann muss jetzt jeder wieder seinen alten Kurs finden“, meint er, nach einer Lösung suchend. „ich habe keinen Lust auf meinen alten Kurs“ erklärt sie ernst und bestimmt. „ich bin mein ganzes Leben lang den alten, doofen Kurs gefahren… ich habe mit Dir etwas erlebt, was ich nie für möglich gehalten hätte! Weisst Du was das bedeutet nach so vielen Jahren hartem Leben, endlich wieder etwas für einen Menschen zu empfinden, dass so… so... OK… ist nicht Dein Problem… Gott, ich habe so oft darüber geschrieben geträumt, aber ich habe es nie… richtig verstanden… Weisst Du wie sich das anfühlt?“… Sie schaut ihn erwartungsvoll an… er schüttelt den Kopf, hebt die Augsbrauen und sagt bestimmt und endgültig „nein.“ Verzweifelt drückt sie ihm einen Kuss auf den Mund, klammert sich eng an ihn, schaut ihm in die Augen und sagt „das ist ein gebrochenes Herz – wie steinern fühlt sich das an?“ sie schluchzt leise auf und hört seine Antwort „Du schaffst mich.“
Die Tränen kullern ihr über die Wange und mit zitternder Stimme sagt sie ihm: „ ich hätte mir nur gewünscht, dass es mehr als diese wenigen Wochen hält…“ die hält sich die Hände vors Gesicht. „Ich mir auch“ hört sie ihn sagen… ein kurzes aufatmen, schon stöhnend, dann verwirft sie die Hände, alle Hoffnung und Blöse von sich werfend „wie kann… wie kann man nur so etwas sagen?“ während sie sich von ihm distanziert. Als er noch etwas sagen will meint sie noch „Weisst Du? Das Leben vor Dir, das war… das war gar nicht so schlecht. So hätte ich weitermachen können. Aber jetzt sieh mich an… was mach ich jetzt…? Wie mach ich jetzt weiter…?“ ein letztes Schluchzen, dann dreht sie sich um, während er noch immer nach Worten sucht… will etwas sagen, steht hilflos da, während sie davon läuft…
Das ist die Geschichte, die ich vor mir sehe… Zwischen zwei Liebenden, zwischen zwei, die für einander bestimmt sind, aber es nicht auf die Reihe kriegen… zwischen zwei, die kämpfen sollen… aber so schnell aufgeben, weil die Gesellschaft es so geschaffen hat, weil die Menschheit es so bestimmt hat, weil der Verstand mehr eingreifft, als das Herz…
Mehr weiss ich im Moment nicht zu berichten.
Danke fürs Zulesen.
Cori


pal - praktisch anwendbare Lebenshilfe...

{ 11:52 AM, 22 February 2007 } { 0 Kommentare } { Link }

Ich habe beim Surfen (als hätte ich Zeit dafür) was im Netz gefunden.

Ich glaube das tut mir gut und maibe auch dem einen oder anderen Cori-Blog-Leser.

 Gute Einsicht - gute Besserung:

Selbstvertrauen stärken

Es gibt Menschen, die haben es, und es gibt solche, die haben es nicht. Die es haben, schütteln uns fest die Hand und schauen uns geradewegs in die Augen. Diese Menschen scheinen ein Abonnement auf die guten Plätze des Lebens zu haben. Sie sagen, was sie denken, und sie bekommen, was sie wollen - zumindest scheint es so.
Die, die es nicht haben, sind die ewigen Zweiten, die Zuhörer und Statisten. Sie verlassen ein Geschäft mit Schuhen, die sie nicht wollten (weil die Verkäuferin sich so viel Mühe gegeben hat). Sie ärgern sich nur still und leise, wenn sie im Urlaub statt des versprochenen Meeresblicks auf eine Baustelle schauen, und wenn ihnen jemand auf die Füße tritt, dann entschuldigen sie sich demütig.

Die Rede ist vom Selbstvertrauen. Wer von uns wünscht sich nicht, zu denen zu gehören, die sich in eigener Sache stark machen können, und wer von uns könnte nicht etwas mehr Selbstvertrauen vertragen?

Die Ursachen eines geringen Selbstvertrauens

Niemand kommt mit einem geringen Selbstvertrauen auf die Welt. Wenn wir uns nichts zutrauen und schüchtern und gehemmt sind, dann deshalb, weil wir von klein auf Erfahrungen gemacht haben, die in uns das Gefühl hinterlassen haben, dass mit uns etwas nicht stimmt und dass wir deshalb minderwertig sind. Diese Erfahrungen sind dafür verantwortlich, dass wir heute eine Stimme mit uns herumtragen, die für uns nie ein gutes oder freundliches Wort übrig hat und die wir deshalb den Kritiker nennen. Er versucht ständig, unser Selbstwertgefühl anzugreifen, und er ist darin sehr erfolgreich und geschickt. Der Kritiker wirft uns unschöne und hässliche Worte an den Kopf wie Dummkopf, Idiot, Versager, Feigling und Schlappschwanz oder bezeichnet uns als dumm, hässlich, unfähig und schwach. Er lässt uns in dem Glauben, dass wir minderwertig und schlecht sind, und unternimmt absolut nichts, um unser Selbstvertrauen zu stärken. Im Gegenteil: Er hat immer nur eines im Sinn: uns "klein" zu machen. Er erledigt seine Aufgabe so raffiniert und geschickt, dass seine Kritik uns immer als berechtigt und gerechtfertigt erscheint.

Die Geburtsstunde des Kritikers

Der Kritiker in uns entstand in unseren ersten Lebensjahren, in denen uns vor allem die Erwachsenen, aber auch Gleichaltrige, bewusst und unbewusst ständig auf unsere Fehler und Schwächen aufmerksam gemacht und uns mit Worten und abweisendem Verhalten bestraft haben, wenn wir nicht so waren, wie sie es von uns verlangten: "Du taugst nichts", "Aus dir wird nie etwas werden", "Mit dir muss man sich nur ärgern", "Du dumme Gans", "Du hast zwei linke Hände", "Du bist stinkfaul", "Mit dir hat man nur Scherereien", "Dickerchen".

An manchen Tagen prasselten solche entmutigenden und verletzenden Worte wie ein Hagelgewitter auf uns ein. Mit der Zeit lernten wir, uns mit den Augen unserer Eltern zu sehen und so zu uns zu sprechen wie einst unsere Eltern.
Wenn wir unser Selbstvertrauen steigern möchten, müssen wir lernen, uns selbst aufzubauen und uns den Rücken zu stärken. Wir müssen den Kritiker in uns aus unserem Leben verbannen und an dessen Stelle eine aufmunternde und aufbauende Stimme setzen. Wir müssen also aufhören, uns selbst klein zu machen und uns einzureden, dass wir nichts taugen oder minderwertig sind.


Ein geringes Selbstwertgefühl führt dazu,
dass wir vieles, was andere tun oder sagen,
als einen Beweis für unsere Unzulänglichkeit ansehen.



Wie du dein Selbstvertrauen garantiert zerstören kannst
Eine absolut zuverlässige Anleitung

1. Denke permanent schlecht von dir: wenn es dir gut geht, dann denke, dass du das nicht verdient hast; wenn dir etwas gelingt, dann denke, das sei nur Zufall; wenn es dir schlecht geht, dann halte das für selbstverständlich - du hast es schließlich nicht anders verdient. Das Dümmste, was du tun kannst, wäre, dir einzureden, dass du es verdient hast, dass es dir gut geht oder noch schlimmer, wenn du gar stolz auf dich wärst, wenn dir etwas gelingt. Durch solche Selbstbeweihräucherung gefährdest du dein Unglücklichsein und setzt deine schlechte Laune aufs Spiel.

2. Mache deinen Wert immer vom Ergebnis deines Handelns abhängig. D.h. gelingt dir etwas nicht oder machst du etwas falsch, dann sei hart und unbarmherzig zu dir und verurteile dich dafür als Mensch aufs Schärfste. Sag dir: "Du bist ein Versager, du kannst nichts, du taugst nichts, was du anpackst, machst du verkehrt, du Idiot". Das Dümmste wäre, Nachsicht mit dir zu haben - das würde unter Umständen zu guten Gefühlen führen. Unterlass es also unter allen Umständen Dinge zu dir zu sagen wie: "Das kann jedem passieren, Fehler machen ist menschlich, du bist ein liebenswerter und wertvoller Mensch, auch wenn du versagt oder du dich falsch verhalten hast".

3. Lass dir alles gefalllen und schlucke alle Ungerechtigkeiten hinunter; du verdienst es, schlecht und ungerecht behandelt zu werden. Wenn du dir nämlich alles gefallen lässt, dann kannst du dich selber nicht leiden und ekelst dich vor dir selbst immer mehr. Das Dümmste wäre, wenn du dich wehren würdest und vielleicht sogar dadurch Recht bekämst: dann könntest du unter Umständen stolz auf dich sein und damit hätte dein Unglücklichsein schlagartig ein Ende.

4. Widersprich anderen sofort, wenn diese dir Komplimente machen und dich loben. Sag: "Das ist nichts Besonderes, das kann jeder". Das Dümmste wäre, wenn du anderen innerlich oder gar offen für deren Lob dankst und es lächelnd annimmst. Dann kannst du dein Unglücklichsein vergessen. Also immer schön widersprechen und betonen, dass die anderen sich irren und dir klarmachen, dass diese dir nur Honig um den Mund schmieren wollen.

5. Hab ständig etwas an dir auszusetzen: an deinem Äußeren, an deiner Arbeit, an deinem Charakter, an deinen Leistungen, .... Eine absolut sichere Strategie für dauerhaftes Unglücklichsein. Etwas Besseres hat die Psychologie kaum zu bieten, um dir ein miserables Leben zu garantieren. Das Dümmste wäre, nach positiven Seiten von dir zu suchen. Das birgt die Gefahr, dass du fündig wirst und dann möglicherweise ein wenig stolz auf dich bist. Dann kannst du dein Unglücklichsein vergessen. Also immer schön feste auf dich draufhauen und dich klein machen - das ist das beste Mittel, um dich miserabel zu fühlen.

6. Mache eine Liste von all deinen Fehlern und Schwächen. Schreib dir all deine Misserfolge der Vergangenheit auf, notiere dir, was du alles falsch gemacht hast, wo du dich falsch entschieden hast. Frage andere, was diese an dir auszusetzen haben und nimm diese Kritik in deine Liste auf. Und nun lese dir diese Aufzählung deiner Unvollkommenheiten täglich mehrmals durch. Übrigens diese Liste ist nie vollständig: schließlich machst du ja fast jeden Tag neue Fehler. Also nicht vergessen, diese auch auf deine Liste zu setzen. Du wirst sehen: diese Strategie bringt deine Stimmung garantiert in Nullkommanichts auf den Nullpunkt, wenn nicht gar auf den Gefrierpunkt. Das Dümmste und einer der größten Fehler wäre, nach deinen positiven Seiten und Stärken Ausschau zu halten oder dir gar diese immer wieder vor Augen zu halten: das könnnte deine schlechte Stimmung schlagartig aufhellen und es könnte dir besser gehen. Hüte dich also unter allen Umständen davor, eine Positivliste zu machen, in der du dir all das notierst, was du an positiven Seiten hast und was du gut gemacht hast. Also immer schön auf deine Negativliste schauen und dein Unglücklichsein ist dir garantiert. Versprochen.

 

**Das Bild ist gigantisch!**



Die Waage(n) des Lebens...

{ 11:51 PM, 21 February 2007 } { 0 Kommentare } { Link }
Heiii, da bin ich mal wieder.
Ich hatte bisher das Gefühl, es bringt nichts, wenn ich hier schreibe… aber das stimmt nicht… stattdessen ist meine Seele wieder knüllevoll mit Wortfetzen und Gedankenmist… dass sie immer wieder ein bisschen explodiert… und dabei kommt meist nur… Verletzendes raus.
Es ist schwer, nachdem man „alleine“ durchs Leben ging, wieder lernen zu vertrauen… ich meine nicht das Vertrauen, das Rölfi geniesst, ich meine auch nicht das Vertrauen was eine Freundin geniesst, ich meine das Vertrauen, dass ein noch näherer Mensch geniessen könnte… könnte! Obschon „noch näher“ ist übertrieben – halt einfach ein Mensch, der intensivere, tiefere Gefühle von mir spüren darf… könnte… immer wieder könnte… ich habe bei Rölfi nicht das Gefühl, das etwas oder jemand zwischen uns steht, ich habe das Gefühl auch nicht bei Sonja, oder Andrea… Aber bei IHM habe ich dieses Gefühl… seit dem ersten Augenblick. Ich habe darüber schon mehrere Male nachgedacht… ist es der Altersunterschied? Sind es die Lebenserfahrungen? Oder einfach die verschiedenen Denkweisen? Aber bisher hatte ich mit allen 3en nie ein Problem!
Es ist wahr, ich hatte zwar bisher immer mal wieder einen „Freund“ an meiner Seite… aber so richtig mit wirklich 100%iger Hingabe war das nie… ich meine… der Vertrauenstest mit sich fallen lassen und der Partner hält einem fest… das wäre bei den meisten sinnbildlich total in die Hosen gegangen. Sie waren halt mal da in meinem Leben, ich habe mit ihnen viel geteilt, auch meine Gefühle, aber die richtigen, intensiven, klaren Gefühle waren wohl nicht vorhanden… Ob das ein Fehler war? Oder eine Verbrennung von früher?
Und jetzt werde ich vor die Wahl gestellt… entweder Du vertraust bedingungslos, oder es klappt einfach nicht… Ja, es wird so sein… es klappte zuvor ja auch nicht. Aber es ist… eine Umstellung. Es ist… wie eine Entscheidung, welche einem zum Schwitzen bringt… und wenn ich nachdenke… über die Entscheidung, kommt es ja sowieso nicht gut, ich denke zu viel.
Ich kann hier gar nicht alles in Wort tippseln, was mir gerade so durch den Kopf geht.
Zwei gebrannte Kinder wollen Freundschaft schliessen… kommt das gut?
Ich meine, ich habe vielleicht nicht immer das Zuckerlecken gehabt in meiner Vergangenheit… aber sooo schlimm war es nun auch wieder nicht… wie heisst es so schön, wenn man das Unglück nicht kennt, weiss man nicht wie Glück sich anfühlt… oder wenn Du unten bist, hast Du die Möglichkeit wieder aufzusteigen… oder Was mich nicht umbringt, macht mich stark!
Ja das waren und sind immer noch meine Lebensphilosophien zu dem Teil meiner Vergangenheit. Und sie sind einfach so. also kann ich eigentlich daraus nur positives ziehen. Und dass mich alles stark gemacht hat, das weiss ich mit Sicherheit… manchmal habe ich noch Schwächeanfälle, das ist so… Und wo ich mir in dieser Stärke so sicher war, kommt ein Mensch… ein Mensch wie Du oder ich, und haut mich wieder aus der Bahn… da denkst Du, Du hast das Leben voll im Griff, nchts kann Dich so schnell verrühren – jedenfalls nichts wirkliches… nichts ernstes, und dann lernst Du einen solch wundervollen Menschen kennen… ein Buch mit 7 Siegeln… ein Lachen wie die Sonne, Augen funkelnd wie die Sternen… ein Wesen, unberührt und wunderbar wie der letzte Fleck auf Erden… rührt Dein Inneres auf, mischt Deine Gefühle, durchbricht Deine Mauer… und schwups… landest Du ausserhalb der Bahn…
Ich meine… wie reagierst DU? Wie reagiert ER? Wie reagiert SIE? Wie reagiert der Strom der Gesellschaft? Ich reagierte offensichtlich total falsch… zuerst viel zu offen… dann Ängstlich, sprich mit Panikattaken… welche mich heute noch erfassen, wenn ich zuviel darüber nachdenke… und was macht man in der Angst und Panik? Man versucht sich mit allen Mitteln zu schützen… und wie schützt sich ein Mensch? Ein Mensch der dazu verdammt ist ein Mensch zu sein? Genau… mit heftigem Gegenangriff… Vorwürfen… bösen Worten… völlig aus der Luft gegriffen! Man verletzt… ihn, sich selber… 3. Und wofür?? Nur zum Selbstschutz, der womöglich nicht einmal nötog wäre…
So meine lieben Leser, weiss ich, es geht nicht nur mir so… aber meistens erkennt man es selber gar nicht!
Schon vielen Menschen habe ich die Hand gereicht, und ihnen beim Aufstehen geholfen, wenn sie selber nicht mehr wussten, wie das anstellen. Schon von manchem Menschen habe ich gehört, wie sehr sie mir vertrauen, wie wichtig ich ihnen bin… dass sie mir ihr Leben anvertrauen würden… Schon so viele Tipps und angehende Wegweisungen habe ich vergeben können… und doch, selber ist und handelt man meistens anders… Wieso ist das so? Wieso ist das Leben so verkehrt, verdreht, so anders in sich selber und so anders da draussen? Was muss Mensch tun, um es im Gleichgewicht der Waage halten zu können? Was soll ich tun? Um mich im Gleichgewicht zum Leben zu halten?
Er ist so besonders wie nur wenige Menschen. Er ist so kompliziert und sonderbar, wie nur wenige Menschen… und somit gleicht sich die Waage wieder aus.
Die Geschichte wird weiter gehen… bis auf ein nächstes Mal.
Ich wünsche allerseits eine geruhsame Nacht.
Lieblichst
Cori
 


...des Lebens ergeben...

{ 10:34 PM, 20 February 2007 } { 0 Kommentare } { Link }
Des Lebens ergeben…
Spanne meine Flügel aus,
spüre die Kraft in jeder Faser meines Seins,
ein Hauch von Leben ergreift mich,
möchte abspringen, los in die Lüfte, Freiheit…
Die schweren Ketten um meine Füsse,
sie halten mich auf der Erde fest,
gefangen in der Realität,
sie trägt den bitteren Geschmack meiner Tränen…
Blut rinnt auf den trockenen Staub,
vermischt sich mit Schmerz und Leid,
das Misstrauen in mein Leben gedeiht,
zerfleischt mein Herz wie ein gieriger Wolf…
Ein Schwarm Engel umfliegt mich,
sie lachen, zeigen auf mich, strecken mir die Zunge,
unfähig mich zu zeigen, nicht bemächtigt aufzustehen,
des Lebens machtlos ergeben, aufgeben, lieben bleiben…
 
 
…sterben…


Verlorener MenschenEngel...

{ 6:38 PM, 11 February 2007 } { 2 Kommentare } { Link }
 Verlorener MenschenEngel...
 
Verdammt dazu ein Mensch zu sein,
denn fliesst doch die Sehnsucht des Fliegens,
durch meine erforenen Adern,
die Stumpfen Wurzeln erinnern an einen Engel…
 
Das Bedürfnis, die verhangenen Seelen,
zurück in ihre verwirrten Körper zu führen,
die heilenden Hände auf zitterndes Sein legen,
und den verlorenen Gefühlen das Licht zeigen…
 
Eingeklemmt in Mauern so stählern wie mein Herz,
gelegt in kalten Ketten, festgehalten im Hier,
das Licht, die Hoffnung wird selbst einem Engel…
einen Engel aus der Verganenheit nicht geschenkt…
 
Verloren in sich selber, der Gier und der Lieblosigkeit,
schwimmend, kämpfend ums eigene Überleben,
gepackt in lauter Furcht vor des seinen Gleichen,
es gibt keine Rettung, es gibt kein Lächeln, es gibt Nichts…
© C.N.W. 2007


Nichts und alles ist gut...

{ 11:47 AM, 9 February 2007 } { 0 Kommentare } { Link }
 
Heiiiiiiiiii eieieiei, ich weiss, ich bin eine Rarität geworden. Aber was soll ich denn berichten? Mir geht’s gut – mir geht’s sogar sehr gut. Bei der Arbeit geht es wieder etwas besser, heute habe ich frei. Gestern war ich mit meiner Mitarbeiterin Mittag essen. Sie meinte: „Weißt Du Corinne, wir sind wie Schwestern, wie lieben und hassen uns…“ wo sie recht hat… aber es könnte auch ohne Hass gehen, wenn sie ihre Teamfähigkeit etwas besser planen täte. Jedenfalls ist es zur Zeit wieder ruhiger. RUHIGER als vorher zumindest. Arbeit gibt es immer genug, aber eben ruhiger ist es. Somit kann ich mir einen Jobwechsel auch wieder weniger vorstellen. Natürlich wäre was in der Nähe von Olten super, aber nicht Bern oder so. Und da wo ich arbeite ist ja es eben doch okee, abgesehen von unserem Team in der Buchhaltung eben – daher bin ich wieder mal etwas hin und her gerissen…
Die Stelle die mir so gefiel wurde ir indirekt abgesagt, die Leute da selber haben zwar noch nicht abgesagt, aber die Vermittlerin meinte, es wird wohl eher keine positive Rückmeldung kommen… irgendwie macht es mir gar nichts aus;-) Eben hin und her gerissen.
 
Ich habe heute mein neues Notebook erhalten. Ein HP – echt geiles Ding, das Design ist super und Windows Vista ist drauf – ich liebe Abwechslung und Neues.Es sieht wirklich gut aus – nur habe ich das Prob nun, das die Hälfte meiner Progis nicht mehr gehen, da die alle nur bis zu Windos XP Version gehen aber Vista nicht, Vista ist ja auch erst ein paar Tage alt.
Aber Profi Cori kriegt das schon hin *hauauauauau*. Wie auch immer, nun kann ich an den Wochenenden wenn ich bei meinem Blauauge bin, das Teil mitnehmen und Homepages machen.
 
Lernen sollte ich auch längst… bald sind Prüfungen und ich habe jetzt schon mega Bammel davor!! Nein wirklich, ich doofes Huhn verhühnere das Lernen wieder. Ich sollte mich nun endlich mal an der Nase nehmen!
 
Ansonsten gibt es eben nichts mehr aus meinem Leben. Es verläuft alles ganz okee und ruhig, eigentlich gut. Ich sehne mich nach wie vor nach Ferien im Süden, mal wieder meine grosse blaue Schwester das Meer besuchen! Uff ja das würde ich sehr gerne. Mal schauen ob es dieses Jahr mal klappt.
Ansonsten habe ich auch grosse Sehnsucht, endlich wieder mit meinem Banditen etwas rumzueiern. Aber ich muss zugeben, ich habe auch oft den Gedanken, mir irgendwann einen schnellen Kerl zuzulegen… so ne R1 oder eine MV Brutale, würde mich eben schon recht reitzen, aber jetzt bin ich ja eigentlich immer noch in der „Anfängerphase“ in der ich viel lernen muss, auch was sicheres Fahren angeht. Aber dafür gibt es ja die männlichen Biker, die mir seltsamerweise zu Haufen ein Sicherheitstraining anbieten *lach*. Wird bestimmt eine lusitge Saison, vorallem habe ich ab April keine Schule mehr, das heisst… huiii kein Lernen mehr, keine Schule mehr… huch. Netter Gedanke;-)
 
So also ich werde mal beenden hier und mich noch etwas den Vistalosen Programmen witmen.
 
Ich wünsche ein HAPPY WEEKEND!!
 
Cori


Unabhängigkeit der Engel...

{ 7:49 PM, 4 February 2007 } { 2 Kommentare } { Link }
Hellooooo da bin ich mal wieder!
 
Heute war das Wetter zum inneren Zerreisen günstig! Inneres Zerreissen, weil mein Bandit ein paar KMs weiter von mir entfernt war… okee sehr weit. Und ich verbrachte die Zeit in Zweisamkeit. Ich sags, es ist nicht einfach diese Umstellung. Vom Alleinsein zur Zweisamkeit – ein weiter weg. Wann bin ich das letzte mal wirklich mit Wohlgefühl in den Armen eines Menschen erwacht? Womöglich war es gerade die Zeit nach meiner Geburt… Es ist eine grosses Etwas anderes. Eine innterliche Umstellung… und ich glaube, je mehr Mühe ich mir gebe, es so zu nehmen wie es nun mal ist, desto mehr wirft es mich aus der Bahn.
 
Er liebt seine Kawasaki. Da kommt niemals eine Frau dazwischen, oder ran… an diese Liebe. Irgendwie kann ich das verstehen, ich meine ich liebe meinen Banditen auch, mit keinem Menschen habe ich sonst so viel erlebt wie ich mit meinem Banditen letztes Jahr. Dennoch, der Bandit gibt mir nicht das, was ich als Mensch wirklich brauche. Er scheltet mich nicht, wenn ich wieder negatives von mir selber rauslasse, er runzelt die Stirn nicht, wenn ich wieder Bullshit in meinen Gedanken produziere, er nimmt mich nicht in die Arme, wenn ich… es brauche… okee er gibt mir dafür das unendliche Gefühld er Freiheit. Was wiederum diese Umstellung mit den Armen in denen ich liege, aufwachend, nicht ganz so gibt.
Ich will die Unabhängigkeit wieder loslassen.
Seltsam, innert Sekunden habe ich meine Unabhängigkeit losgelassen, wobei ich zuvor so sehr daran geklammert habe. Ich verstehe das nicht und wahrscheinlich wirft gerade das mich erneut aus der Bahn. „Euphorisch“ bin ich, meinte selbst er… ja und Euphorie scheint aus der Bahn zu werfen… Verflucht, wo ist mein Leben geblieben?
 
Ich habe gerade noch ein Gedicht geschrieben. Werde hier noch reinpflanzen. Irgendwie bin ich mir nicht so sicher, was genau mich dazu bewegt hat, es zu schreiben. Es geht mir gut, ich bin wohlfühlig und gut gelaunt, es wird am Sonntag liegen, Sonntag Abend ist für mich immer der Melancholie Abend.
 
Ich wünsche allerseits einen guten Start in die neue Woche!
 
Cori.
 
Engel
 
Engelsgesichter rundherum,
doch Deines hat ergriffen meinen Blick,
der Sommerregen prickelte auf meiner Haut,
doch es war nicht Sommer, Deine Berührung…
 
Den Ozean habe ich in Deinen Augen erblickt,
das süsseste aller Gesichter in Dir entdeckt,
und das Leben mit Dir gespürt, mit jedem Atem,
doch das war nicht genug…
 
Mochten wir nicht aufstehen, nach dem Fall,
Haut an Haut, Zug um Zug, einander spüren,
des Engels Sein in mir erfühlt und doch,
ich werde niemals einer von euch sein…
 
Hast mir Deine Hand gereicht,
mich wieder zum Leben erwecken erhofft,
doch was einmal zerstört von Menschenhand,
wird nicht so rasch wieder aufgebaut…
 
Eine Frage der Zeit wird es sein,
und Du fliegst mit Deinen prächtigen Flügeln weg,
lässt mich hier zurück unter all den Süchtigen,
mit stumpfen Wurzeln hoffnungslos erbetet.
© C.N.W. 04.02.07


Du und ich...

{ 9:19 AM, 1 February 2007 } { 0 Kommentare } { Link }
Du und ich...
 
Deine blauen Augen mitten unter vielen entdeckt,
das sanfte Lächeln in Deinem Gesicht ergriff mich,
ein Blick in Dein Leben erschaffte die Magie,
Knisternde Nähe unter 1000 Menschen genossen...
 
Gewagte Berührungen direkt ins Herz erlaubt,
Du hast mich verzaubert mit allen Mitteln,
mein Herz berührt und zum Schlagen gefordert,
und Dein Lächeln greift immer nach meinen Sinnen...
 
Die Gedanken dauernd um Dich herum kreisen,
die Gefühle rufen nach Deinem Sein in meiner Nähe,
das Verlangen begleitet mich durch Tag und Nacht,
was hast Du bloss mit mir gemacht?
 
In Hoffnung schwing ich meine Zuneigung,
will teilen mit Dir eine lange Zukunft in die Ewigkeit,
gewogen in Wohlgefühl und Zweisamkeiten,
für immer in Erinnerung, an eine wunderbare Zeit...
 
Versprechen kann ich Dir nichts,
Auch ich bin des Wesens Mensch,
nicht perfekt und nicht unfehlbar,
doch in der Tat von Herzen Liebe zu schenken...
 
© Corinne N. W. 31.01.07


Der Roboter, der Gedanken in Taten wandelt...

{ 9:11 AM, 1 February 2007 } { 0 Kommentare } { Link }
Hellöööööööööööööööööu Here I am again!
 
ich bin etwas entnervt... aber noch viel mehr aufgeregt. Heute Abend um 17 Uhr habe ich in Bern das Vorstellungsgespräch für die Stelle, welche ich sehr gerne antreten würde. Also wie soll ich beschreiben. Ich bin etwas im Klintsch mit dieser Stelle. Es ist wirklich eine neue Herausforderung für mich und das ich von der Bude hier weg will ist ja auch offensichtlich. ABER, nun kommt wie immer in meinem Leben das ABER... eine neue Stelle bedeutet auch wieder neue Kraft aufbringen, neue Leute kennenlernen, neue Systeme verstehen lernen, neue Konflikte eingehen, neue... einfach alles neu - auch der Arbeitsweg und langsam bekomme ich kalte Füsse - ja ich weiss, ich denke zu viel nach und es ist kein Weltuntergang. Im Gegenteil, ich bekomme die Möglichkeit von einer Firma, nebst der Arbeit auch noch den Fachausweis zu machen - was will ein Mensch noch mehr? Den Fachausweis wollte ich ja so oder so mal machen - ob ich ihn dann auch wirklich mal gemacht hätte steht offen, aber mit dieser Stelle ist es sicher, dass ich ihn mache und ich bekomme auch die Unterstützung, ob nun Finanziell oder nur Zeitlich und Fachlich - immerhin besser als am jetzigen Ort, wo man mir nach einem Jahr sagt, "die Bude und eine Weiterbildung passt halt nicht zusammen" - nachdem man mir am Vorstellungsgespräch Honig um den Mund schmierte, von wegen Weiterbildung werde sehr unterstützt...
Es mag sein, dass ich mit dem Antreten dieser neuen Stelle dann auch auf manchen Zukunftsplan wie eben die Polizeischule oder die 3 Monate in Brasilien im Kinderhilfsprojekt. Aber ich sage mir da "aufgeschoben ist nicht aufgehoben", jawoll! Was meint ihr? "Hei Nuss, mach Dir mal nicht in die Hosen" - ja ja ich weiss!
 
Heute morgen hatte ich eine seltsame Gefühlsstimmung. Ich bin heute etwas eleganter als sonst angezogen, sprich ich habe Nadelstreifenhosen an und nicht wie gewöhnlich meine Blue Jeans - und natürlich die Hackenschuhe... ich kam mir geschäftlich wirklich wichtig vor *lach* - ich denke so wird es dann auch sein, wenn ich den Fachausweis habe - berufliche Karriere - cool!! Ja ich denke, ich werde um diese Stelle kämpfen - sofern ich überhaupt kämpfen muss und nicht schon so gut wie angestellt bin :-) - Okee Traum beiseite ;-)
Ja also die Gefühlsstimmung ging weiter, beim Aussteigen kam gerade ein Lied von Kate Meluha (ich liebe diese Frau, oder Ayo, oder Silbermond, oder Juli,... haaaaaaa.) aus meinem iPOD zu hören. Ein sinnliches Lied - aber ich weiss nicht wie es heisst, hab nicht nachgeguckt. Jedenfalls sah ich dann all die Gesichter am Bahnhof herum laufen, und ich habe in Gedanken die ersten Zeilen für mein Buch "Das Leben eines Gefühlmenschen" geschrieben. Ja aber leider nur gedanklich. In Wirklichkeit ist die Datei *buch.doc* immer noch halb leer. Der Titel steht drin und ein paar wenige Notizen. Mein Tag sollte einfach 48 Stunden haben. Ich werde heute mal ein paar Notizen mehr dazuschreiben - die Zeilen, welche ich heute gedanklich schrieb ;-) Es sollte eine Erfindung geben, eine Art Roboter der die Gedanken liest und dann Taten in die Tat umsetzt... *am Kopf kratz*, okee Taten in Gedanken, also wenn man zum Beispiel denkt "heute sollte ich noch einkaufen gehen", und schwups, der Roboter geht einkaufen - hihi. Das wärs... oder eben, ich denke die Zeilen meines Buches und der Roboter schreibt sie... das wäre cool, dann ginge ich in die Karibik in die Ferien und denke, was ich alles erledigen sollte / könnte an der Arbeit und der Roboter erledigt meine Arbeit. höhö.
Joo ansonsten gibt es nicht viel Neues. Gestern war ich zum 2. mal diese Woche Joggen und es wird langsam zu einem echten Vergnügen für mich - es tut richtig gut, ich fühle mich zwar etwas erschöpft danach, aber nach der Dusche ist mir wunderbar wohlig. Ich werde nicht mehr aufhören!
Am Freitag abend werde ich mal wieder ins Desmo. Da ein paar Bikerkameraden treffen. Das wird sicher ein Spass, kommen lauter lustiger Vögel - vorallem Rölfi *grööööhl* - Nein Rölfi, das ist kein Anzeichen von Mitleid ;-)
Rölfi war gestern gemäss Pulsmesser scheintot. *grins* bei mir ist der Puls immer so um die 160 wenn ich Joggen gehe, bei ihm ist die Batterie alle und er hatte kein Herzschlag mehr. hihi, Rölfi muss ich Dich wiederbeleben kommen? So mit a... kaltem Wasser und so?
 
Ja also ich muss mal weiter machen hier, da ich heute Nachmittag so früh gehen sollte, wegen dem Vorstellungsgespräch - don't forget Daumen drück;-)
 
Have Fun
 
Cori, der Blog hier geht gleich in Hintergrund, und wird durch einen GedichteEintrag für einen besonderen Menschen verdrängt;-)


...und es geht wieder Bergauf

{ 5:31 PM, 30 January 2007 } { 0 Kommentare } { Link }
Hallo ihr lieben Liebenden!
 
Heute hat die Sonne wie im Paradies geschonnen (gut war ich nicht draussen, sonst hätt ich noch gecheckt, dass es im Paradies wärmer sein muss). Ich sass ja eh im Büro, dennoch, für manche Menschen war es sicher ein Vorteil - zum Beispiel für die, die auf Dächern herum hüpfen - soll es ja geben;-)
 
Ich habe nebst meiner Verknalltheit noch eine weitere tolle Nachricht für euch, besser gesagt für mich aber ich weiss sie ja schon *schmunzel*. Ich habe bei der Firma mit dem Fachausweis ein Vorstellungsgespräch! JAWOLL den 2. Schritt habe ich geschafft! BINGOOOOO! *freudentanz mach*
Bin jetzt etwas aufgeregt wegen der Kündigungsfrist und so... da das Gespräch am DO 1. Februar ist und man ja immer nur zum Ende eines Monats kündigt... müsste ich halt ein Monat länger hier bleiben... andererseits will ich Arbeitslosigkeit nicht in Kauf nehmen... was nun? Abwarten und Tee trinken... Jawoll.
Hei jo, mehr habe ich auch nicht zu erzählen. Mir scheint das gewisse ETWAS zwischen IHM und mir wird immer intensiver, obschon wir uns noch keine Woche kennen *lach*. Bin sehr gespannt auf das weitere gewisse Etwas - und optimistisch. Ja sooo optimistisch wie schon lange nicht mehr!
Rölfi heult mir gerade den MSN voll, von wegen Pickett am Weekend etc. Armer Kerl, aber hei Rölfi, ich habe kein % Mitleid ;-) höhö, denk ans Schöne, ans Positive;-) Du packst das schon und zu dem ist ja bald das nächste Paarungessen, auf das ich mich nun auch wieder extrem freue!!! Meine Hühner und Gockels wieder sehen und knuddel-knutschen - ja das wird erneut ein Heidenspass!
 
Also ich muss weiter machen. Bin ja nicht mal in der Schule, weil ich am DO früher gehen muss (Vorstellungsgespräch) und meine Arbeit bis dahin gemacht werden muss.
CU later
Cori, der Bundesrat hat viel viel schwarze Zahlen... frage mich nur, wieso dann diese "*ç*"ç&ç"/&&/ Steuern so hoch sind....


das Engels blau

{ 9:38 PM, 28 January 2007 } { 0 Kommentare } { Link }

Happy Sunday 

 Es ist zwar schon Abend, und morgen wieder Montag, aber HEI, wer lässt sich denn da schon wieder erniedrigen bei dem Gedanken!?!

Okay, wenn ich ehrlich sein will, ich wünsche mir auch, dass jetzt Samstag ist... oder Freitag Abend. Dann würde ich wahrscheinlich in den Armen eines Engels liegen.... mhmmm NEIN nicht irgendeines Engels...

He he Neugierde geweckt?
Ohaaa, also diese Woche habe ich mehr oder weniger spontan mit einem neuen Forumsmitglied für die Motorradmesse in Friedrichshafen abgemacht. Spontan, weil ich eigentlich nicht plante zu gehen und auch noch nicht 100% sicher war, dass ich gehe. Aber ich ging, am Samstag morgen um 6.30 Uhr Richtung ZH, wo wir abmachten für den 1. Kaffee.
Sein Boss kam auch mit... ein wirklich interessanter Mensch – hatte gute Storys zu erzählen und übertraf meinen Chef in jeder Hinsicht – aber lästern wir nicht.
Also zurück zum Treffpunkt. An einer Kreuzung mit roter Ampel, fuhr ich hinter ihn, ich wusste nicht dass er da im Auto war. Erst als mein Navigationssystem dann das Ziel sicherte, wusste ich, er war’s... ich stieg aus dem Auto und das erste was ich hörte, war sein echt fieses Lachen und das machte mich schon da nervös. Seine Sprüche und sein Benehmen hebte ihn deutlich von vielen anderen Kerlen ab... nein Menschen... Er hat mich ja schon gewarnt, dass er bekloppt sei, aber das habe ich zuvor schon bei so vielen gehört und dann beim Kennenlernen sinnbildlich nur gegähnt... bei ihm nicht! 
Okay es ging also ab an die Messe und das Herzklopfen hörte kaum auf... was ja auch besser für mich war;-))

Manche Motorräder haben mein Herz zwar auch klopfen lassen... aber da sass ER meistens drauf und testete, ob sein Gesäss drauf passt *lach*. Und andauernd waren seine blauen Augen da, sein verschmitztes Lächeln, seine aufmüpfigen Sprüche... und vieles mehr. Ich habe zwar tatsächlich sehr vieles von der Messe mitbekommen – unter anderem auch die Shows und nackten Frauen, aber am meisten Anwesend war ER... an jedem Eck, vor jedem Stand, bei jedem Motorrad stand er...
Jaaa ich weiss, es tönt nach verknallt sein. 
Ich spreche mich der „Klage“ schuldig. 
Details gibt’s keine ;-) 
Ich wünsche einen wunderbaren Wochenstart.
Cori, hier ein Drachen, den ein paar Leser vielleicht erfreuen könnten;-) 


...Day after tomorrow...

{ 8:20 PM, 21 January 2007 } { 0 Kommentare } { Link }

Heiii... es ist Sonntag Abend. Nachdem ich gestern noch bisschen vorbereitet hatte für den Jahresabschluss und den Besuch der Revision nächste Woche. Am Abend ging ich Joggen – war ja klar. Irgendwie wie ein normaler Tag unter der Woche, heute auch. Ich habe das Gefühl, dass mir dieser Tagesrhythmus irgendwie gefällt.

Ich habe mir vorgenommen, täglich zum Joggen zu gehen und Sonntags zum Schwimmen und Abends noch Joggen, wie ich heute auch machte. Um 10 Uhr war ich in Aarau im Hallenbad und teilte mit 3 männlichen Knackis die Schwimmbahn, was mich natürlich enorm motivierte zum Training;-) Der eine von ihnen  war ungefähr 26/27 Jahre und sehr trainiert, wahrscheinlich ein Schwimmprofi, auf seinem rechten Schulterblatt hat er einen Delfin tätowiert – da klopft meinereiner das Herz nicht nur von der Anstrengung vom Sport...

 

Jedenfalls habe ich auch etwas gelernt und nebenbei oft an den Job gedacht, der mir vorgestellt wurde und für den ich in letzter Zeit viel hoffe und bete... (weiss nur noch nicht zu wem :-)) Aber wer auch mein Schicksal leitet und lenkt... BITTE BITTE lass mich diesen Job bekommen!

 

Manchmal stelle ich mir vor, wie ich beruflich erreichte, was ich wollte, den eidg. Fachausweis in Buchhaltung, vielleicht sogar eine Karriere in einer Grossfirma, vielleicht auch eine eigene kleine Firma, Treuhand oder so was... und mein Mann, ein gutgelaunter, witziger, süsser Kerl, ist glücklich mit mir, wir planen bald ein Kind in die Welt zu stellen, eine kleine, feine Familie aufstellen... hach ja, schön wärs. Aber die Zeit wird es ja dann zeigen und ich verfluche gerade meine unglaubliche Ungeduld!

 

So ich denke das wars für heute, viel habe ich da nicht mehr zu erzählen, nehme nicht an, dass die Arbeit in Details von Interessen sind. Vielleicht schreibe ich ja in ein paar Jahren, wenn ich Dr. Prof. Finanzen bin ein Buch *lach*, ob ich dann mehr Zeit habe als jetzt?

 

Ich wünsche einen guten Start in die neue Woche

Cori



Kommunikationslösungen oder wie wir Kyrill bestanden...

{ 5:02 PM, 19 January 2007 } { 0 Kommentare } { Link }
 
Haaaaaaaaaaaaaaaa wir haben den Sturm Kyrill überstanden und erfreuen uns nun am Schnee... okee der Schnee bleibt immer noch aus ;-) Jeder normale Mensch (ja das schliesst mich ja jetzt schon aus) freut sich jetzt aufs Weekend... nur die, die morgen und übermorgen evtl. auch noch arbeiten dürfen, nicht... aber easy, ich freu mich dafür irrsinnig auch Moni im Desmo *grins*. Und Andy mit Mann kommt ja auch noch kurz - noch mehr freu. Immerhin ein wenig nicht alltäglicher Alltag. Wunderbarer Spruch. Meine Kopfschmerzen sind ein wenig weg, ich habe zwar noch etwas Druck in der Birne, aber heute war es nicht so schlimm wie die letzten paar Tage.
Heute hatte ich ein langes Gespräch mit einer Angestellten in einem Stellenvermittlungsbüro im Bereich Finanzen. Es gab da letztes Jahr ein paar Differenzen - nein Differenzen nicht, aber ich bekam ein Vorstellungsgespräch in einer Immobilienfirma, von der ich raus fand, dass eine gute Kollegin da arbeitet. Aus Erfahrung ist eines meiner Prinzipien, Freundschaft und Arbeit zu trennen, daher oder unter anderem deswegen habe ich dann die Stelle auch abgesagt. Auch der Chef war mir nicht sonderlich sympathisch.
Gestern hat mich die Kollegin unter Tränen angerufen, ob es stimme, dass ich wegen ihr die Stelle abgesagt habe etc. Natürlich stimmte das, aber so wie ihr Chef der Kollegin das mitteilte, war es nicht positiv... Ich habe ihr die Dinge erklärt wie ich das meinte mit der Absage, von wegen Freundschaft und Arbeit trennen, oder besser Privat und Arbeit trennen (jetzt hätte ich fast geschrieben Privat und Freundschaft trennen - könnte auch eine Variante sein, aber die ist nicht meiner Weltanschauung gemäss *lach*). Jedenfalls wurde der Kollegin gekündigt, worauf ich sie nur beglückwünschen konnte, denn was ich alles über ihren Chef erfuhr, hätte mich an dieser Stelle niemals zufrieden gemacht und sie macht es noch weniger zufrieden.
Ich habe darauf der Stellenvermittlerin angerufen, weil sie ja in diesem Fall meine Ansprechsperson war, sie vermittelt immer zwischen Kunden (Firmen die jemanden suchen) und Kandidaten (welche einen Job suchen). So wollte ich mich erkundigen, ob sie mich auch richtig verstanden hatte, wieso ich die Stelle nicht antreten wollte. Und sie hatte es damals schon voll und ganz verstanden und es tönte fast so, als hätte sie es auch ohne Kollegin, die da arbeitet, verstanden, wieso ich nicht dahin gehen wollte...
Ja das ist kommunikative Problemlösung *lach*... oder wie sagt man dem Problemlösung in der Kommunikation... häää? *lach*.
 
Jedenfalls wurde mir gestern eine SUPER interessante Stelle vorgestellt. In einer internationaler Firma suchen sie eine junge Person - eigentlich einen Finanzchef, aber sie wollen einer jungen Person den Aufstieg ermöglichen, welche die Finanzen übernimmt nach guter ausführlicher Einführung und nebenher auch noch den Fachausweis macht. Also sprich, die Firma unterstützt einen bei der Weiterbildung - ich weiss nicht ob Finanziell, aber sicher mit Zeit und Hilfe... was bei meinem jetzigen Arbeitgeber ja nicht der Fall ist. Ich bin total "scharf" auf diese Stelle und will sie unbedingt! Jetzt da der Jahresabschluss bald vorbei ist hier, der Arbeitstrott wieder zum normalen Rhythmus kommen wird, kann ich ohne schlechtes Gewissen gehen. Ja ich denke das will ich unbedingt. So wurde mein Dossier da eingereicht und ich warte täglich voller Hoffnung auf einen Bericht, dass ich mich vorstellen gehen kann. Helft ihr mit Däumchen drehen? ääähm drücken?? *grins*
 
So und jetzt noch was... ich habe mich entschlossen ein Buch zu schreiben - weiss nur nicht wie oder wann, aber ich schreibe eines *lach*. und es wird irgendwie den Titel "Das Leben eines Gefühlsmenschen" haben... oder so ähnlich, jawoll das werde ich tun... ich denke zwar nicht, dass die Männer das Buch dann verstehen werden, aber ich verstehe heute ja auch nicht alles, was ich lese... oder mir über den Weg läuft *lach*. Ich habe schon mal meinen ExFreund, der ja Bücher schreibt, gefragt, wie man da so ran geht um organisiert durch den Prozess zu kommen. Mal schauen was er meint.
So ja ich sollte noch etwas tätig werden, sonst komme ich heute nicht rechtzeitig zu meinem Date mit Moni *gröööhl* - Date mit einer Frau - völlig neues Gefühl... könnte mich dran gewöhnen *hust*.
 
Okee BYE BYE
 
CU
Cori, hier noch was zum träumen...


...el Talisman...

{ 8:37 AM, 18 January 2007 } { 0 Kommentare } { Link }
 Huiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii heute morgen fing mein Tag im Geschäft mit DRS 3 und einem tollen Song an: ROSANA el talisman - ich bekam sofort fernweh nach Ferien, Sonne, Meer, Strand, ein sanfter Wind in den Haaren, Wärme auf meinem Körper, gute Luft, nette Gesellschaft, freundliche Menschen, und bisschen tanzen - ach herjeee, ich muss unbedingt weg aus dem Loch hier.
Ich wollte mit meinem Vater in seinen Frühlingsferien nach Spanien, meinen Götti besuchen. Er wohnt in Spanien, zusammen mit seiner Frau und den beiden Kindern. Eigentlich sollten wir ihn schon seit Jahren besuchen, aber es hat sich nie so ergeben - mein Vater hat auch immer etwas gestürmt, aber jetzt wo ich Nägel mit Köpfen machen will, bockt er - typisch... (ich sag jetzt nicht Mann ;-)) Naja, mein Götti wohnt sowieso nicht am Meer, mitten in Madrid, aber dennoch, es ist eine Abwechslung zur Schweiz.
Mal schauen was das Jahr noch alles bringt.
Der Song tat jedenfalls gut und hat meine bereits täglichen Kopfschmerzen etwas gedämpft. Es ist mühsam, morgens bereits mit Kopfschmerzen aufzuwachen. Aber sonst geht es mir ja gut. Gestern war ich wieder mal an einem Eishockey Match vom SC Altstadt Olten. Ich dachte, wenn ich Kopfschmerzen habe, kann ich schlecht noch Joggen gehen und eine Pause kann allemal gut tun. Jedenfalls war es ein gutes Gefühl, mal wieder am Rande des Eisfeldes zu stehen und die Hälfte der Spieler zu kennen. In diesem Club war ich bis vor 2 Jahren Vorstandsmitglied und Webmasterin - sozusagen das Huhn im Hahnenkorb *Grins*. Habe auch einige Kollegen wieder gesehen. Jedenfalls hatte die Mannschaft, als ich fünf Minuten zu spät kam schon 2 Tore geschossen, was sich dann auf 6:1 ausweitete, als ich dann nach dem 2. Drittel ging. Später bekam ich vom Kollegen noch eine SMS, es sei noch spannend geworden und der Endstand war 6:5 - huiiii so schnell kann sich etwas ändern.
Sodele heute soll es ja stürmen kommen... irgendwie nahe meiner Verfassung... hier in der Bude könnte ich auch stürmen. Meine Mitarbeiterin und ich hatten gestern wieder eine Auseinandersetzung... sie gibt mir andauernd ihre Arbeit und wenn ich sie frage, ob sie ihren anderen Teil des Abschlusses gemacht hat, heisst es nein, das könne ich machen, wir sind ein Team bla bla bla... natürlich sind wir ein Team... aber sieht ein Team so aus, dass der eine Teil ersäuft in Arbeit und der andere nicht? Gestern hat sie zum ersten mal dieses Jahr mal wieder Überstunden geleistet, bis 7.30 Uhr - WOW, und damit ich das auch mitbekomme, hat sie mir auch gleich eine Mail geschrieben... Ich bin zur Zeit einfach total abgenervt. Ich habe auch Kontakt mit dem RAV aufgenommen, um mich zu erkundigen, wie das so ist, bei nicht einhalten des Vertrages von Arbeitgeberseite und wenn ich kündigen würde etc. Ebenfalls habe ich dein Stellenvermittlungsbüro informiert, dass die Jobsuche wieder aktuell sei, bei denen war ich letztes Jahr schon, aber da hatte ich mich dann entschieden, doch noch bis nach dem Jahresabschluss zu bleiben, weil ich doch nicht so fies sein kann und einfach gehen. Naja - wieso ich das so sah, weiss ich heute auch nicht. Aber dennoch, so muss ich wenigstens kein schlechtes, egoistisches Gewissen haben.
 
Muuuuuuuuuuaaaaaaaaaaaaaaaaaaah ich will ABHAUENNNNNNNNNNNN, einfach flüchtennnnnnnnnnnnnnnnnn.
 
So muss weiter machen.
with all my heart (wollte hearts schreiben, aber hab ja nur eines... => eines zuviel)
 
Cori


Spuren im Leben

{ 10:37 AM, 17 January 2007 } { 0 Kommentare } { Link }

Spuren im Leben

Die Regentropfen prallen auf den nassen Asphalt.
Hinterlassen für Sekunden ihre Spuren...
Ein Mensch geht durch den Sand am Meer,
hinterlässt für Sekunden seine Spuren...

Spuren im Leben, sie prägen, sie gehen, sie erinnern.
Wer kann sie uns vorenthalten? Wer kann sie verhindern?
Sie kommen und sie gehen, sie kehren wieder und bleiben weg.
Manche glücklich, manche traurig, manche erniedrigend...

Du hast Spuren in mir hinterlassen, schöne Erinnerungen,
nicht nur die materiellen, auch die in meiner Seele,
ein Tag, an dem ich nicht an Dich denke ist kein richtiger,
doch unsere Wege könnten sich jeden Moment trennen.

Spuren von Dir, sie prägen, sie kommen, sie erinnern.
Kannst Du sie mir vorenthalten? Kannst Du sie mir wegnehmen?
Sie kommen und sie gehen, sie kehren wieder und sind immer mein.
Manche mit einem Lächeln, manche mit einer Träne.

Diese Spuren, diese Erinnerungen möchte ich niemals loslassen,
die meisten sehe ich mit Freude in meinem Herzen,
ich trage sie durch den grauen Alltag, trage sie in schweren Stunden,
halte sie immer in mir und hole sie hervor, wenn ich nicht mehr will.

Spuren sind Menschen,
Menschen die wir lieben, Menschen die uns wichtig sind,
wir wollen sie nicht mehr gehen lassen, wir können nicht mehr
und dennoch könnten sich unsere Wege jeden Moment trennen...


(17.01.07 geschrieben und gewitmet Meke, dem sturren Hirn, aber auch Sonja, Moni, Exi und Rölfi - meinem Hühnerstall)




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