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Die theographische Definition des SCHÖPFERGOTTES

Um GOTT definieren zu können muss man BEWUSSTSEIN definieren. Der GOTT in uns ist das AUGE in uns, das Bewusstsein unseres Seelenkörpers. Dieses innere Auge ist unsterblich. Nach dem Ablegen der sterblichen Hülle wandert es zurück in seinen Kelch, dem Zuhause seines SELBST als Teil des Gesamtselbst des Göttlichen Prinzips – als Teilchen im Lebensstrom des EINS-SEIN.

THEOGRAPHISCHES BEWUSSTSEIN
baut auf dem PARADOXON auf, dem SOWOHL-ALS-AUCH.

THEOGRAMME benötigen eine
 „Neue Alldimensionale Wahrnehmungs Intelligenz“ (NAWI).
Mit dieser Sichtweise können diese Bildbotschaften decodiert werden. Theogramme vereinheitlichen eindimensionale Sichtweisen zu multidimensionalem Raumverständnis:

ein RING ist (auch) ein ROHR,
eine EINS ist (auch) eine NULL,
ein TEILCHEN ist (auch) eine WELLE,
das AUSSEN ist (auch) ein INNEN –
alles ist ein SOWOHL-ALS-AUCH.

Um das SOWOHL-ALS-AUCH in seiner EINHEIT „aufzubrechen“, braucht es die Fähigkeit des THEOGRAPHISCHEN BEWUSSTSEINS. GOTTES transzendentale Naturwesenhaftigkeit zu verstehen
ist das Ziel der THEOGRAPHIE.

Wenn im bisherigen Kontext
„Alles-was-ist-und-miteinander-wirkt“ –
das ALL-EINE – DIE EINS im Zellteilungs-Prozess
POLARISIERENDER BEWUSSTHEIT
seinen Gegenpol DIE NULL erzeugt,
sodass alle Zahlen wie auf einer Perlenkette aufgereiht,
zwischen EINS und NULL das ZWISCHEN den Polen darstellen, welche im LEBENSSTROM miteinander verbunden sind -
und jede Zahl einem Lebenszyklus
mit ihm eigener Identität entspricht,

so ist das GOTT.

Der ALL-EINE SCHÖPFERGOTT
offenbart sich durch seine SCHÖPFUNG:
GOTT VATER durch MUTTER GOTT,
das TEILCHEN durch die WELLE,
das EINZELNE durch das VIELFACHE,
die EINHEIT durch die VIELHEIT in EINHEIT.

Wie muss man sich die UR-NATUR GOTTES vorstellen?

THEOGRAPHISCHES BEWUSSTSEIN
benötigt 3 Augen oder 3 Sichtweisen:

die analoge, die digitale
und die theographisch alldimensionale (SOWOHL-ALS-AUCH).

• DAS EINE AUGE
das geschlossen nach innen gerichtet ist –

in die Tiefe der Zusammenhänge,
ins allverbindende Netzwerk „sehend“…

• DAS ANDERE AUGE
 das analytisch, sezierend nach aussen gerichtet ist –
die Vielfalt erforschend, die Unterschiede aufdeckend (polarisierend)…

• DAS DRITTE AUGE
 das in der Verinnerlichung
die Vielfalt wieder zur Einheit verdichtet
und so dem Schöpfergeist begegnet.


Die Ur-Natur Gottes, welche sich in der Vielfalt seiner Urwesenhaftigkeit äussert, lässt sich also nur reziprok, also im umgekehrten Zusammenhang zueinander stehend erfahren.
Wir müssen die "Welle" also zunächst digitalisieren, um das "Teilchen" (BAUTEIL / MODUL) herauszufiltern,
es analysieren zu können.
Dann müssen wir dieses BAUTEIL wieder
als Welle in Funktion bringen - um schliesslich aus dem Wechselspiel ein SOWOHL-ALS-AUCH zu erzeugen…

DIE TRANSZENDENTALE NATUR GOTTES Definitionen (Wikipedia)
Das, was über die sinnbildliche Erfahrung mit dem Gegenständlichen hinausgeht;
das Jenseitige, das die Grenzen des menschlichen Verstandes und Bewusstseins überschreitet und sprachlich nur in Ansätzen zu vermitteln ist.
Diese Transzendenz mit dem Jenseits ist ein wesentlicher Unterschied zwischen christlicher Religion und Philosophie.

In der christlichen Religion gibt es ein irdisches und ein himmlisches Leben
(z. B. Matthäus 22, 1 Korinther 15). Das Überschreiten dieser Grenze, Kontakte der einen Welt zu der anderen, wird als Transzendenz bezeichnet.
Dazu gehören z. B. der 'Heilige Geist' als Gottes immanente Gegenwart, das Jüngste Gericht als Ausscheidung alles Bösen (vgl. 1. Kor 3,10-15, Mt 25,31ff),
die Auferstehung als innerweltlicher Akt der Transzendierung des Christlichen in der Welt (1. Kor. 15,42ff).

Evangelikale sehen diese Transzendenz in der Bibel,
die vom Menschen geschrieben, aber von Gottes Geist inspiriert wurde.
Zudem glauben Evangelikale auch an Transzendenz in der heutigen Zeit.
So sind nach deren Überzeugung auch heute noch übernatürliche Dinge wie prophetische Rede, Krankenheilung, Wunder und ähnliches möglich.
So wird z. B. an die Existenz und auch die Erscheinung von Engeln und sogar von Christus selbst geglaubt.

In der Römisch-katholische Kirche
und auch in der Griechisch-orthodoxen Kirche
glaubt man an eine Transzendenz in der heutigen Zeit.
Man sucht nach Heiligen, die als Gesandte Gottes, von Gott begnadet
und von Gott geleitet gesehen werden, als Zeichen für die glaubenden Menschen. Auch steht man in diesen Gruppen Kontakten zum Jenseits oft sehr offen gegenüber, z. B. Marienerscheinungen in Lourdes, Fatima, Medjugorje. Papstbesuche an diesen Orten unterstreichen von offizieller Seite diese Bedeutung. Heilungen von Menschen, wie dies von Jesus, später von Mitgliedern der christlichen Urgemeinde (z. B. Paulus) praktiziert wurde, werden durch Gott bewirkt und sind - im Verständnis dieses Glaubens - auch heute möglich.

Buddhismus Im Buddhismus tritt das Transzendenz-Prinzip in der Darlegung von relativer und absoluter Wirklichkeit auf. Die relative Wirklichkeit bezeichnet dabei die Welt so, wie sie von unerleuchteten Wesen wahrgenommen wird.
Die Erfahrung absoluter Wirklichkeit manifestiert sich in Nirvana
und wird mit Eintritt der Erleuchtung dauerhaft.
Das buddhistische Transzendenzprinzip leitet sich von tranzendieren -
über einen Bereich (den der relativen Wirklichkeit) hinaus in einen anderen
(die absolute Wirklichkeit) übergehend - ab und darf nicht mit der klassischen philosophischen Transzendenz verwechselt werden. Philosophisch handelt es sich eher um eine transzendentale Erfahrung nach Kant, welche die (subjektive) Bedingtheit aller Gegenständlichenerkenntnis und damit ihre Fehler- bzw. Leidhaftigkeit direkt erkennt.

Es handelt sich auch nicht um Hinüberwechseln oder Hereinschauen in eine andere (jenseitige) Welt wie z. B. bei der christlichen Transzendenz.
Dies wäre ein Austausch einer relativen Wirklichkeit gegen eine andere. Ikonographisch werden transzendente Bereiche als bildlicher Ausdruck absoluter Wirklichkeit dargestellt. Es finden sich verschiedene Buddha-Formen und verschiedene Buddhabereiche (Reine Länder) wie z. B. das reine Land von Dewachen.

 Es gibt im Mahayana-Buddhismus darüber hinaus eine klar definierte Strukturierung der Ikonographie transzendenter Buddhas, sog. Adibuddhas, und auch die Lehre von den "drei Buddhakörpern" (Trikaya), in der sich die transzendente Manifestation von Buddhas wiederfindet.

Transzendenz in der Philosophie.
Die Transzendenz ist bei Jean-Paul Sartre ein grundlegendes Merkmal des Menschen. Das Überschreiten des Egos, in dem der Mensch nicht in sich selbst eingeschlossen, sondern dauernd gegenwärtig in einem menschlichen All ist. In Anlehnung an den griechischen Philosophen Platon und seiner Ideenlehre erdenken wir die Existenz des "Guten an sich", das sich uns als unbeschreibliche und über die Wege und Mittel der Transzendenz erfassbare Einsicht offen

09:39 - 22 June 2007


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Der Stoff aus dem die Götter sind...
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