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| Vitao - der Lebensstrom... |
T47Zahlencodes als Urmuster
Der ZAHLRAUM entspricht sowohl dem EINS-ROHR als auch dem EINS-RING. Das ist eine theographische Sicht, bei der ein ROHR ein RING ist oder umgekehrt. Stellen wir uns ganz einfach ein Gummiband vor, welches wir zur 8 zwirbeln. Diese 8 als Doppelnull konfrontiert uns bereits mit 2 Formen, nämlich 2 Ringen. Nun haben wir bereits 1 Ring, 2 Ringe und 1 Ring in Form einer 8. 1 Ring aber sieht aus wie eine 0. 0,1,2,8 sind in diesem Kontext keine Zahlen sondern formale Muster, die uns an Zahlen erinnern, im Falle der 0 aber auch an den Buchstaben O. Vergessen wir also zunächst einmal das, was wir zunächst uns unter einer Zahl vorstellen und versuchen vielmehr, ein Muster, ein Sinnbild, eine Symbolik zu erkennen. Nähern wir uns spielerisch, mit den staunenden Augen eines Kindes diesen Mustern und schalten das aus, was uns so oft im Wege steht, wenn wir das sezierende Auge in Anspruch nehmen, das forschen will, Hintergründiges aufdecken will und oft dabei genau das Gegenteil erreicht. Denn Hintergründiges ist Untergründiges, das in der Tiefe der Zusammenhänge gesehen werden will, wofür das geschlossene, in den Untergrund blickende Auge zuständig ist. Statt des Gummi-Ringes stelle man sich jetzt einmal zwei stabile Ringe vor, in einem Abstand von 10 cm, sodass die Ringe Anfang und Ende eines gedachten Rohres sind. Nun ummanteln wir dieses gedachte Rohr mit Stoff, auf dass A-RING und O-RING tatsächlich miteinander verbunden sind. Wenn wir nun durch die Ringe schauen, sehen wir den Stoff nicht. Der hintere Ring bleibt auch unsichtbar, sodass in dieser Perspektive der Eindruck erscheint, das ganze sei 1 Ring. Wenn wir aber das RINGROHR von der Seite anschauen, dann sehen wir ein Rechteck, sofern der Ringdurchmesser beispielsweise 5 cm beträgt. Dieses Rechteck hat dann das Mass Die Sicht des Ringes ist vergleichbar mit dem TEILCHEN. Die Sicht des Rechtecks mit der WELLE. Wenn diese Welle als STROM nun unendlich lang ist, dann erkennen wir aus Sicht des Teilchens diese Länge nicht. Hier bleibt alles unverändert: das ist die Sicht der GLEICHZEITIGKEIT, aus der wir die ZEITWELLE nicht erkennen können. Hier werden wir mit einer Momentaufnahme, einem Schnappschuss konfrontiert. Hingegen wir aus der Sicht des ZEITSTROMS zyklische Veränderung studieren können… Also die 5 entspricht zunächst einmal der Mitte unseres Rohres. Nun kennen wir dieses RINGROHR bereits auch als MODUL „1-2-4-8-7-5-1“ mit der Lemniskate 8 als Mitte. Gut, dann ist die 8 eben die 5 und entdecken dabei, dass die Form der 5 tatsächlich Ähnlichkeit aufweist mit der 8... Vergessen wir das, denn eigentlich geht es um etwas ganz anderes. Die Frage ist nämlich, wie lässt sich dieses BAUTEIL verändern, damit sich die beiden EINS-RINGE A und O einander näher kommen? Sodass kein Abstand mehr aus dem Anfangsring und dem Endring besteht. A und O sollen EINS werden (und 2 bleiben). Wie geht das? Ganz einfach: wir drehen beide Ringe entgegengesetzt. Aus dem Rohr ist ein durch den Stoff verbundener Doppelring (das Sinnbild der DOPPEL-HELIX) geworden. Das ZAHLLEN-MODUL „1-2-4-8-7-5-1“ ist geschrumpft (hat sich verdichtet) ist aber noch vorhanden. Jetzt erkennen wir es aus der RING-TEILCHEN-Sicht, denn diese hat sich verändert, hat einen Mittelpunkt erhalten und einen Strahlenkranz aus gedrilltem Stoff. Und wenn wir uns vorstellen, dass die ZAHL-MODULKETTE in Unendlichkeit hintereinander geschaltet oder getaktet diesem Drill gefolgt wäre, dann hätte sich aus der Betrachtung des A-Ringes nichts verändert... Denn alle Nachfolgenden wären dahinter verborgen. 10:15 - 22 June 2007
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