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T6000

Posted in nicht spezifiziert
DER 7 TAGE SCHÖPFUNGS-ZYKLUS

BILD VERGRÖSSERN

Eigentlich hatte ich das Thema "Theogramme" abgeschlossen.
In Tat und Wahrheit habe ich mit MAJA im Hyperbol
die Theogramme als spannende
"Geschichten vom Wahren, Reinen und Guten"
siehe http://vitao.blog.ch/0707/tom-01a
lebendig werden lassen.
So entstanden aus dem komplexen Thema
Geschichten, inspiriert durch eine neue Serie von Theogrammen,
welche eine neue Qualität haben entstehen lassen
siehe http://vitao.blog.ch/0707/das-tomaten-paradies-teil-01a.

Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass
durch den "Zwang der weiteren Vereinfachung"
neue theographische Muster entstanden sind, die alles Bisherige
an Schönheit und Einfachheit übertreffen.
Ein Beispiel soll dies verdeutlichen:

BILD VERGRÖSSERN

Link zum Erläuterungstext dieses Theogramms:

http://vitao.blog.ch/0707/tom-31
gehe zu TOM 37.

Aus dem Kontext gerissen, ist womöglich die Erläuterung nicht all zu klar verständlich. Deshalb wäre es sinnvoll, die Erläuterungstexte von TOM 01 an zu studieren. Und wer sich angesprochen fühlt, dem sei angeraten, Majas Geschichte vom "Tomaten-Paradies" zu lesen.
So würde man auf neue Verständnis-Ebenen geführt und schnell begreifen, was hinter der Formel 10-01 wirklich verborgen ist.

In der Zwischenzeit sind Wochen, ja schon Monate vergangen. Aus dem "Tomaten-Paradies" hat sich ein neues Kapitel aufgetan: Das "Trauben-Paradies". Und auch diese - im Hyperbol entstandene Geschichte - hat neue Theogramme hervorgebracht, wie sie in ihrer einfachen Schönheit wohl einmalig sind.

Ein drittes Kapitel ist vorgesehen. Es führt diesmal in die Wüste.
Und wird die "Dattel" als Theogramm-"Baustein"  beinhalten.

Über die Entstehung von T6000

Gewidmet ist dieses Theogramm "Lenka".
Sie war bereit, zunächst über den Zeitraum von 1 1/2 h in das ihr völlig unbekannnte Thema der Theographie einzusteigen. Wo beginnt man mit einem solch umfassenden Thema?
Lenka hat "Angst" vor Zahlen. Auf die Frage nach der grössten und kleinsten Zahl hatte sie richtig geantwortet:

"Unendlich gross - unendlich klein".

Das aber ist sehr abstrakt und es gibt keinen vorstellbaren Sachverhalt, keine wirkliche Realität, nichts Anfassbares und hinterlässt nach wie vor eine nachvollziehbare "Unsicherheit"
zu diesen Zahlen-Grössen.

So konfrontierte ich sie mit dem Zellteilungs-Zyklus und dem theosophischen ZELL-BAUSTEIN "1-2-4-8-7-5-1",

welcher entsteht aus 1 - 1/2 - 1/4 - 1/8 - 1/16 - 1/32 - 1/64...
siehe auch: http://www.chblog.ch/vitao/12901/T32.html

Nimmt man die Zahl "1" im Sinne von EINS oder EINHEIT als grössten "Zahlen-Begriff" an und erkennt im Zellteilungs-Prozess Richtung "Null" das Perioden-Muster
"1-2-4-8-7-5-1" - stellt schliesslich die Frage nach der Anzahl der Zahlen, dann ergeben sich bildhaft (theographisch) umgesetzt 2 Antworten:

1. sieben Zahlen mit der Acht in der Mitte oder
2. sechs Zahlen, wenn man davon ausgeht,
dass es sich bei der "1" um die gleiche Zahl handelt.

Um dieser Frage theographisch auf die Spur zu kommen, zeichnete Lenka ein Sechseck, wurde dabei thematisch konfrontiert mit den Begriffen ZYKLUS, KREISLAUF und SPIRALE, wobei insbesondere das Thema QUANTENSPRUNG kurz angerissen wurde.

Im Kreislauf "Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter" handelt es sich in der Folge ja auch nicht um das gleiche Frühjahr sondern um ein in der Zeit fortgeschrittenes neues Frühjahr. Gibt man der unendlichen Zahlenreihe den Faktor ZEIT hinzu, dann wird schnell klar, dass im Zyklus "1-2-4-8-7-5-1" diese zweite 1 im Sinnbild einer Spirale eine andere "Höhe" oder gedankliche "Tiefe" aufweist:

der Abstand zwischen 1 und 1 entspricht in der Theographie dem sogenannten "QUANTENSPRUNG" oder auch einer "gespiegelten" 1(innen) zur 1 (aussen).


Das war für eine "erste experimentelle Lektion in Theographie" fast zu viel. Ob es sich in diesem Tempo weiterführen lässt, steht noch "in den Sternen". Eines aber hat diese Lektion bewirkt: nämlich, dass sich für den Lehrer David eine Frage auftat, die bisher - aus welchen Gründen auch immer - nicht beantwortet war:

wo stehen im Davidstern welche Zahlen, um den unendlichen Zyklus der ZEITSPIRALE theographisch zu verdeutlichen?

Die Antwort heisst: SERIE T6000.

Sie wurde am 11.11.2007 ins suchende Bewusstsein gerückt
und hat womöglich eine neue Theogramm-Reihe eingeleitet.

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T6001 / 6002 / 6003 / 6004

haben sich daraus entwickelt.
Wohin führt mich das Ganze?
Muss ich noch erläuternde Texte hinzuschreiben?
Oder reicht es aus, wenn ich es zunächst als Teil meines eigenen Bewusstseins-Prozesses deklariere.
Ich warte noch ab...

David McLion
07.12.2007







05:14 - 21 June 2007


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