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| Vitaotron 10><01 |
Der VITAO-Lebensstrom
Zyklische Veränderungs-Prozesse sind Prozesse, welche in der ZEIT stattfinden. Start- und Endpunkt (VITAO) sind zwar identisch, jedoch bezogen auf das permanente Wechselspiel gibt es einen Niveau-Wechsel von INNEN (blau) nach AUSSEN (rot) - vom TRAUM-Raum der Ideenwelt in den VERWIRKLICHUNGS-Raum der Manifestationen. Theorie und Praxis optimieren sich gegenseitig, halten sich dabei in kontrollierter Balance (CZ). VITAO - der Lebensstrom - pulsiert gleich einem Pumpwerk. Das ist die Herzmotorik des Spiegeluniversums, Einatmen und Ausatmen, Ebbe und Flut, der Kreislauf universalen Lebens.
Geht man davon aus, dass das Regelwerk "CZ" (V-04) im Sinne eines rotierenden Schaufelwerks aus dem gelben Innenfeld "WP" (V-25) - dem Potential der Wahrscheinlichkeiten - einen neuen Gedanken, einen Wunsch oder eine Idee in den Zeitfluss gespült hat, damit etwas Neues daraus erwachse oder ein Schicksals-Wendepunkt neue Chancen ermögliche, dann wird deutlich, wie das Zusammenspiel der Wechselwirkungen durch gegenseitige Beeinflussung funktioniert. Jeder noch so kleine Gedanke vermischt sich im VITAO - dem Lebensstrom - mit den Potentialen des Gesamtwerks, wobei der sogenannte "freie Wille" als Gestaltungsmacht bedeutungslos ist. Denn in "C" (V-04) findet stets in Gleichzeitigkeit des "Weltimpulses" ein IST-SOLL-Wert-Abgleich statt, Korrekturen werden vorgenommen und das Ganze in eine "gesunde" Grundspannung zurückversetzt. Die Vorstellung vom VITAO-Gezeitenstrom erklärt sich aus der Struktur-Dynamik des VITAOTRONS. Der Vergleich des VITAOGRAMMS als Sechseck mit der Bienen- Wabe könnte dazu verleiten, sich dieses Wabenmuster als simple Aneinanderreihung der Waben-Sechsecke vorzustellen. Bei der genauen Betrachtung des nachfolgenden Vitaogramms (V-24) wird man jedoch eines besseren belehrt...
Bedingt durch die "Y" Struktur (Dreiarmigkeit) des VITAOTRONS können nur drei Seiten der Wabe den Kommunikations- oder Zeitstrom weiterleiten. Der damit verbundene "Phasenwechsel" ist ein Wechsel von INNEN nach AUSSEN und umgekehrt. Die Fliessrichtung bleibt dabei erhalten, wenngleich die Pfeile bei oberflächlicher Betrachtung zunächst das Gegenteil annehmen lassen. So entsteht ein mäandrischer Stromverlauf der gleichzeitig in jede Richtung fliesst, jedoch ausnahmslos von ROT nach BLAU - also zunächst nach aussen sich entfaltend und in der Folge wieder sich nach INNEN verdichtend.
V-23 - DRAUFKLICKEN VERGRÖSSERT DIE ABBILDUNG Das VITAOGRAMM V-23 macht deutlich, dass es in dieser Anordnung keine Aussage geben kann, woher der Strom kommt und wohin er fliesst. Obwohl eindeutig ein Wechselspiel der Strömiung sicht bar ist, entspricht dieses sowohl einer unendlichen Acht (Lemniskate) des Vor- und Zurück, Hinein und Heraus als auch eines mäandrichen Weiterfliessens - je nach dem das bebachtende Auge es fokusiert. So muss man sich den ZEITSTROM vorstellen, wobei es einen bestimmten ZEITPUNKT des "Stillstands" gibt - einen Punkt NULL: Beim Phasenwechsel - da wo sich die Waben jeweils spiegeln und das Medium "INNEN | AUSSEN" wechseln - an dieser Stelle geht in GLEICHZEITIGKEIT das gesamte System in den sogenannten NULLRASTER. Gemeint ist das unsichtbare Netz des "Jetzt und Hier und Allerorts".
V-22 - DRAUFKLICKEN VERGRÖSSERT DIE ABBILDUNGDas schafft den Rhythmus EINS | KEINS | EINS | KEINS .... KEINS als das NICHTS, umgeben vom ALLES. KEINS als das "Weder-Noch", umgeben von "EINS-SEIN", dem "Sowohl-als-auch" (EINS: der rote Ausssenraum - SEIN: der blaue Innenraum).
Aus dem Zentrum des WP Wahrscheinlichkeiten-Potentials (V-05) - das ist der Raum "All dessen was IST" resp. für das forschende Menschenhirn denkbar ist... und darüberhinaus - schiesst sich ein Gedankenpfeil in das VITAO - den Zeitstrom ewiger Wandlung. Auf der Suche nach Möglichkeiten der Manifestation entfaltet sich hier das Gedankengut, wandelt (erneuert) sich, erreicht dabei mehr oder weniger Vollendung - nach dem Vorbild des Quellbildes, aus dem es projiziert wurde - und kehrt am Ende dieses Zeitintervalls wieder in die Lichtquelle seines Schöpfers zurück, dahin wo das Wahrscheinlichkeiten-Potential seine höchste Dichte ausweist, der Quelle des ALLES-NICHTS.
Das WP Wahrscheinlichkeiten-Potential (V-05) - auch "Ursuppe" oder "Chaos" genannt - wälzt sich auf diese Weise von Innen nach Aussen, manifestiert sein Gedankengut, wobei es den frei fliessenden Geist (Spirit) mit individualisierten Körpern umhüllt, sei es als Mensch, Tier, als Pflanze, Stein oder Lebewesen (Geistwesen), welche dem Mensch noch nicht gegenwärtig sind.
Das INNEN kehrt sich nach AUSSEN und wieder in sein Innenleben zurück. Der Mensch IST ein GEISTWESEN aus dem WP Wahrscheinlichkeiten-Potential, wohin er wieder zurückgespült wird. Sein ICH-Lichtfunkentropfen ist Teil eines kollektiven Geistreiches, Gedankenpotentials oder auch Traumraums des "Schönen, Guten & Wahren", aus dem er zeit seines Lebens Ideen schöpft und in das er wieder abtaucht, wenn seine Zeit gekommen ist. Nichts geht verloren, kein Gedanke, kein Seelen-ICH - selbst dem Zerfall ausgelieferte Manifeste werden wieder zu "Sternenstaub" des WP Wahrscheinlichkeiten-Potentials, aus dem sie hervorgegangen sind.
11:30 - 15 December 2008
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