yellowwall - ein bau- + reisebericht

<%PostCommentPage%> <%PhotoAlbumPage%> <%ProfilePage%>

test

08:30, 2013-01-12 .. 2 comments .. Link
Danke Präsi

test1

08:11, 2013-01-12 .. 3 comments .. Link

für pss blog

 



übrigens, hier

04:49, 2011-11-30 .. 0 comments .. Link

war ich:

ch d dk s dk d ch f e f ch

km 11751

diesel 1029

tage 142

fotos 3869

wie ihr seht, war es eine grosse reise
wie ihr auch seht, gibt es aber noch viele grüne flächen auf der karte
von den blauen ganz zu schweigen..
war schön, dass ihr mitgelesen habt und auch hin+wieder was von euch habt hören lassen!
behaltet den blog mal im sucher, fortsetzung ...


sodeli...das war's dann wohl

04:40, 2011-11-21 .. 0 comments .. Link

in der letzten nacht, kurz vor genf fahre ich doch tatsächlich auf einen wurzelstock...und komme nicht mehr alleine runter. naja, mit viel geduld hätte ich es vielleicht auch alleine geschafft. aber das hilfsangebot des freundlichen jeep-fahrers nehme ich dann gerne an, ruckzuck bin ich wieder flott. bis auf eine ziemliche beule in der rechten türschwelle ist nichts passiert.

das museum de l'art brùt in lausanne hat leider zu,so fahre ich fröhlich richtung deutschschweiz...mit kurzem spontanboxenstop bei marlene... zufällig :-) ist gerade mittag

und schwupps, bin ich daheim

die katz' frisst die maus und nun ist die geschichte

aus



rodez

04:29, 2011-11-19 .. 0 comments .. Link

von millau, wo ich der grossen brücke noch einen letzten besuch abstatte, fahre ich auf der autobahn richtung norden und biege unterwegs nach rodez ab. eigentlich war ich in le rouget schon ziemlich in der nähe..

aus dem ska-konzert im cafe "les colones" wurde dann aber nichts. am nächsten morgen hab' ich mich dann definitiv auf den weg richtung schweiz gemacht. aber natürlich findet man am weg immer wieder interessante ausblicke und stops

auch für architekten hat es was: ein echter le corbusier: leider habe ich nicht rausgefunden, wie man ganz nahe rankommt.

frankreich muss der traum aller anglophilen masochisten sein, an jeder strassenecke wird einem schmerz versprochen

allerdings stellt sich dann heraus, dass es immer nur zuckerbrot gibt. die peitschen sucht man vergebens.

lyon umkreise ich nachts, in der irrigen hoffnung auf weniger verkehr. da aber sonntag abend ist, fahren die ganzen wochenaufenthalter in die stadt. nun gibt es kein halten mehr, in 4 spuren geht es auf die stadt zu...und auf einmal ist man fast alleine auf der strasse, die kollonen kommen einem entgegen. geschafft.



millau - die grosse brücke!

06:51, 2011-11-18 .. 0 comments .. Link

als kontrast zur altstadt von carcasonne ein modernes bauwerk, das aber mindestens genau so eindrücklich ist: die brücke von millau. in nur 3 jahren erbaut und die (zz) höchste brücke der welt: über 300 m ragt der höchste pylon in den himmel! gebaut aus "stahl, beton und ingeneurskunst".

der mittlere pfeiler geht bis ins tal, die perspektive täuscht ein bisschen, aber das ding ist noch ein bisschen höher als der eiffelturm. ich kann dem muger nur zustimmen: brücken können sie gut, die franzosen. der entwurf stammt allerdings von einem briten: sir norman forster

falls ihr mal hier vorbeikommt: der besuch des besucherzentrums lohnt sich für technisch interessierte menschen. auch das besucherzentrum selbst und die präsentation der ferienregion sind sehr schön gemacht.

die landschaft erinnert an die heimat: fast wie im jura ist es hier. steile felswände und gross hochebenen. die autobahn geht munter auf + ab,mein bussli hat gut zu tun. hält sich aber prächtig..



carcassonne

06:46, 2011-11-16 .. 0 comments .. Link

danke peter und birbarbara für den tip! eine wirklich sehenswerte stadt, die das mittelalter und die damalige festungstechnik exemplarisch zeigt.

ich erwische einen schönen herbsttag und kann die stadt in ihrem besten licht geniessen.

 

träume werden wahr, nicht nur in diesem laden, sondern auch im richtigen leben, wenn man den mut hat, die umsetzung zu wagen.

im sommer hat es hier wohl saumässig viele touristen, jetzt im november ist es richtig ruhig. selbstverständlich muss ich auch die lokale spezialität "cassoulet" probieren...das tut am aber nicht einfach so. dazu gehören

1 vorspeise (bierglas voll)

der hauptgang (bierglas halb leer)

und ein cafè (bierglas leer)

für's dessert war leider kein platz mehr...cassoulet:

http://www.kuechengoetter.de/rezepte/verschiedenes/Cassoulet-mit-Entenkeulen-847544.html

 



cap de creux

06:41, 2011-11-15 .. 0 comments .. Link

von st.pere fahre ich richtung rosas und will dann über den pass ans meer. auf der passhöhe gibt es einen minikreisel.

ich nehme selbstverständlich die kleinste aller strassen und komme nach 2 km an eine tafel, die ein militärisches sperrgebiet verkündet. aber es gibt eine schotterstrasse, die auf den berg führt. oben stürmt es so richtig. zum drachen fliegen zuviel wind, aber:

mit einer kleinen hilfskonstruktion geht die post bös' ab: die drachenleinen einfach an den velolenker binden und das velo am auto festmachen. so kann man bei sturm mit 2 fingern steuern...

später geniesse ich die aussicht aufs meer und den stürmischen wind

gleich um die (rechte) ecke liegt rosas, eine deutsche enklave, in der die gemeindeverwaltung deutschsprachige mitarbeiterinnen beschäftigt, damit sich die zugewandertern rentner aus d + ch auch wohl fühlen. naja, nicht so meine vorstellung von "auswandern".

am morgen wache ich auf und beschliesse, dass es langsam zeit wir, zurückzukehren. auf gehts!

 



st.pere de pescador

06:36, 2011-11-14 .. 0 comments .. Link

eigentlich möchte ich noch mal ans meer, aber das wetter ist nicht gerade strandfreundlich. nach einem genüsslichen sparziergang durch regen und matsch suche und finde ich ein tolles lokal mit sehr guter küche. der name "el rapenat"

macht ja erst mal einen etwas gruftigen eindruck (ratpenat ist der katalanische ausdruck für fledermaus)

alles ist innen und aussen mit sculpturen (sagt man so dazu?)

verziert.

ich esse ein wunderbares menue ... seufz!

mit der besitzerin führe ich an der bar (beim "letzten bier") eine lange diskussion über gott, die welt und was das ganze eigentlich soll. leider finden wir den sinn des lebens nicht auf anhieb, sind aber einstimmig der meinung, man solle dasselbige jeden tag geniessen.



barcelona - salon nautico

06:27, 2011-11-13 .. 6 comments .. Link

von der segelschule tarragona habe ich einen gratiseintritt für den salon nautico in bercelona bekommen. da ich meine pläne, über andorra zu fahren, begraben habe (hat manchmal schon schnee...) liegt barcelona geradezu zwingend am weg. das thema schiffe fasziniert mich ja schon lange, wie ihr in den früheren blogs gesehen habt.

die "feria" (messe) ist die grösste in spanien und auf die (zahlungskräftige) privatmarine ausgerichtet. boote für 1/2 million euro sind da ganz normal.

ich war dann eher bei den kleinen schiffen, z.b. segelboot rs 100. sieht doch schon auf dem foto schnell aus, oder? alles carbon, kevlar, mylar und hightech

hängen geblieben bin ich dann aber beim "capitán" augustin romero. er baut traditionelle holzboote nach überlieferten metoden aus lanzarote. falls ihr also mal ein boot braucht:-)



munter durch spanien

11:20, 2011-11-12 .. 1 comments .. Link

hallo meine lieben daheimgebliebenen und sonstigen blogleserInnen!

bin unterdessen ziemlich in spanien rumgekurvt, aber zu blogschreiben bin ich irgendwie nicht gekommen. musste mal ferien vom urlaub machen :-) tönt komisch, aber auch dauerferien sind anstrengend, irgendwann kann man nicht jeden tag was neues, tolles sehen und erleben.

also das wesentliche in kürze:

zaragoza: grosse stadt, fand ich hässlich. da habe ich eine nacht auf dem camping verbracht, dann weiter über land: ein kloster in maria de huesca

im refektorium (speisesaal) gab es einen vorleser, der fromme texte vorgetragen hat, während die mönche schweigend essen (mussten)..der speisesaal ist riesig, ich schätze mal 30 x15x12 meter (l x b x h)

die spanischen autobahnen werden ohne rücksicht auf verluste durch die landschaft gefräst, was faszinierende einblicke in die geologie gibt. leider kann man nicht so einfach anhalten und genauer hinschauen:

ramona habe ich in madrid (der flughafen barajas T4 ist riiiiesig) prima gefunden, aber sie musste nach 1 woche schon wieder in der schweiz sein, so bin ich nun wieder solo unterwegs

madrid: toll! gibt viel zu sehen, einen gerusamen tag im parque de retiro, dort haben ramona und ich chimpi y chumpi kennengelernt:

einen actiontag im warner brothers chilbipark. bisher konnte ich diesn parks nicht so viel abgewinnen, aber der freifallturm in der nacht ist dann doch ein erlebnis der besonderen art...da gucke ich ja noch ganz entspannt;-)

später haben wir einen strassenmarkt besucht, ramona im element: pero nunca vale 2 euros esta..si tengo dos tu me regala uno, corazon mio?

dann, leider wieder alleine, toledo: mittelalterliche stadt mit reichem kulturellem erbe. hier geht es in die stadt, die mauren waren hier auch schon am mauern wie man sieht.

insiderwitz: como se llama el hijo de hercules?

"herculito"  es gäbe noch ein wortspiel, aber das lassen wir dann lieber sein, es lesen ja auch damen mit...

cuesca: verregnet, keine ahnung...hab nur auf einem parkplatz übernachtet

benicasim: kleinstadt, habe mich an einem schönen klassischen konzert (orchstra de castellon) erfreut. leider hatte ich die kamera nicht mit dabei, also leider kein foto der eleganten herrschaften

ebro delta: fast wie in den everglades, aber recht intensiv genutzt (reisfelder) zwischendurch gabs sogar junge leute:

strandbekanntschaft 1: linda + steffi

strandbekanntschaft 2: linda + reto

llarga: rentnerstrand, war der jüngste auf dem platz und der einzige ohne hund

strandbekanntschaft 3: zeus

nun gehts weiter richtung barcelona... salon nautico



col du somport - canfranc - huesca

08:31, 2011-10-24 .. 2 comments .. Link

aus konzeptionellen gründen will ich ü b e r die pyrenäen , obwohl es eigentlich einen neuen, prima tunnel gibt. der tag ist nicht gerade hübsch, während sich mein bus die serpentinen hochkämpft, beginnt es immer mehr zu regnen und stürmen. auf dem pass versuche ich die tafel aufmerksam zu lesen, aber nach einer minute bin ich schon ziemlich eingeweicht, trotz gortex und hut. der schirm wäre eh' davongeflogen.

auf der spanischen seite in canfranc entdecke ich das da:

unglaublich?! mitten in den bergen. früher gab es eine direkte bahnlinie madrid - zarragozza - pau - paris...heute existiert (besser: vegetiert) nur noch der spanische teil mit 2x2 zügen täglich. der bahnhof ist mindestens 200 m lang und wird ein bisschen unterhalten, damiter nicht ganz zerfällt. das dach wurde stilgerecht saniert, an den gläsern kleben sogar noch die etiketten des glasherstellers..

durch die sierra de la peña fahre ich nach huesca. weil es immer noch regnet buche ich mal wieder einen campingplatz, vor allem wegen dem internet. also ist mein blogg nun wieder a jour..



bedous - urdos

08:15, 2011-10-23 .. 1 comments .. Link

nun aber ab in die pyrenäen. die täler erinnern einen stellenweise ans tessin, schroffe felsen, kleine dörfer.

vorne im val d'aspe (kurz nach oloron) fahre ich durch eine schlucht, über die eine eisenbahnbrücke führt. da es schon einnachtet, fahre ich auf dem parkplatz mein bett aus. kurz darauf stellt sich ein fernfahrer aus portugal mit seinem riesenanhängerzug vor mich. mein bussli sieht daneben wie ein smart aus :-)

am morgen fahre ich weiter, aber bereits nach ca. 5 km komme ich nach bedous, einem kleinen ort im tal. die umfahrungsstrasse lasse ich mal aus, statt dessen fahre ich in den ort, kaufe frisches brot und frühstücke gemütlich auf dem brunnenrand. später erkunde ich das dorf, kaufe lokale delikatessen ein (okok, bin einfach verfressen  - hier würde man wohl elegant "bonvivant" sagen). käse aus kuh + schafsmilch, herrlich auf einem frischen baguette!

später komme ich vor dem lokalen szenekaffee mit einheimischen ins gespräch: er portugiese, sie bretonin, beide sind im béarn aber irgendwie fremd (geblieben) scheint mir.

das cafe ist gleichzeitig auch noch wohnzimmer, veranstaltungsraum und schneiderwerkstatt:

 v

und übrigens hat frankreich das wm-rugbyfinal gegen neuseeland 7:8 verloren ...

später am tag gehe ich auf einen der umliegenden farnberge fliegen:

fliegen klappt prima, nur der seitenwind erschwert die landung (ehrlicher: erdung) ziemlich.



gurs - navarrenx

07:53, 2011-10-22 .. 0 comments .. Link

auf der strecke entdecke ich ein hinweisschild "camp de gurs", womit ich aber einstweilen nichts anfangen kann.

als ich dort bin zeigt sich unverhofft die schwärzeste seite der menschheit: cam de gurs war ein gefangenenlager während dem 2. weltkrieg und diente ua. auch als zwischenstation für die deportation von juden und anderen missliebigen personen in die konzentrationslager. anhand von schautafeln wird die situation der menschen aufgezeichnet, es muss ein für uns unvorstellbares grauen geherrscht haben.

um das ganze nicht mehr sehen zu müssen wurde ein wald gepflanzt. erst in den letzten jahren setzt man sich wieder mit diesem üblen kapitel der geschichte auseinander.

freunde, man kann nicht nur den sonnenschein geniessen.

aber natürlich auch: ich stosse auf eine basis u.l.m. (ultra light motorisé) und bin schon bald mit den leuten im gespräch. das gemeinsame thema schiebt alle sprachbarrieren beiseite und letztlich mache ich einen super rundflug mit dem "pendulair" (motorisierter drachen, dominique ist fluglehrer und am liebsten würde ich natürlich gleich fliegen lernen. leider sind uls in der schweiz (noch) nicht zugelassen.

 



vieux boucau, plus tard saas et goubry

05:41, 2011-10-19 .. 0 comments .. Link

vieux boucau tönt irgendwie sympa, ich stelle mir eine kleine hafenstadt vor: der ort entpuppt sich als horror-touristrand mit hässlichen hotels (verbrechen in beton). ausser einem breiten strand und viel wind zum drachenfliegen gibt es wirklich nichts schönes.

yellowwall vermeidet diesen ort und begibt sich weiter fort.

(erkennt ihr’s: wilhelm busch, die knopp-trilogie, da muss ich doch grad noch schnell ein aktuelles comic aus vieux boucau hinzufügen...)

 

von der touristenküste habe ich die nase voll, ich will richtung dax und dann über die pyrenäen nach spanien. unterwegs entdecke ich „bertranborde“, ein sehr netter, kleiner campingplatz, bin fast allein hier. doch viel eher mein stil.

plat du jour: salmon aux noix avec risotto und dazu einen '06 bergerac

(mehr würde auch gott in frankreich nicht wollen:-)

ich hoffe auf einen schönen nachmittag und beginne mutig zu waschen. war leider nichts mit sonnenschein, so installiere ich im bus eine wäschehänge und starte die standheizung. na ja, der erfolg ist eher mässig.

aber am donnerstag kommen dann sonne und wind und alles wird doch noch trocken.



latécoère

05:37, 2011-10-17 .. 0 comments .. Link

zur abwechslung mal wieder ein: flugbootmuseum

irgendwie scheine ich ein integriertes „flugzeugmuseum-app“ zu haben. anders kann ich mir nicht erklären, wieso ich dauernd auf diese museen zusteuere, ohne es zu wissen.

ps pss: warum hat eigenlich noch niemand ein pss flugboot gebaut?

abgesehen von der ausstellung, die die entwicklung des wasserflugs zeigt, ist es interessant, mit monsieur daurat zu reden. er ist präsident und restauratur des museums in personalunion. er geht per ende des jahres in pension, ein nachfolger konnte bisher nicht gefunden werden. offenbar wollen die leute heute lieber „compüterlen“ als handwerklich zu arbeiten.

dagegen (bzw. gegen das desinteresse der jugend gegenüber naturwissenschaftlichen berufen) gibt es in frankreich „la fête de science“. Eine junge frau erklärt den kids  die funktion eines 4taktmotors, als quiz getarnt. Die kids (cva. 12 jährig) sind begeistert und machen wirklich toll mit und kommen auch draus, soweit ich das mit meinem bescheidenen französich beurteilen kann (wie viele kolben hat ein doppelstern-9-zylindermotor? na? und wie viele zündkerzen? OK, wer sich in der fliegerei auskennt, ist bei diesem quiz im vorteil..))



dune du pilat

05:33, 2011-10-15 .. 1 comments .. Link
eigentlich wollte ich hier fliegen gehen, aber die dune du pilat ist ein naturschutzgebiet von nationaler bedeutung. also besser nicht.

eigentlich ist das ding ja nur ein gigantischer sandhaufen, so 100 – 115 meter hoch. wenn man oben steht ist die aussicht aber schon recht beeindruckend. spass macht es, die errosion im zeitraffer zu erleben: ein loch von vielleicht 50 cm tiefe wird vom wind innerhalb einer halben stunde zugeweht. aus die maus, nichts mehr zu sehen.

 

stehenbleiben kann man nicht, der pp ist taxpflichgtig. nach ein paar kilometern entdecke ich aber „“petit nice. kein campingplatz, aber restaurant, wc und diverse „caravanistes“, mein nachbar ist gleitschirmler, so haben wir bald was zu reden…hier bleibe ich ein paar tage.

am sonntag kommen erwartungsgemäss viele leute, die düne wimmelt vor „parapentes“ ich bin zum glück schon am mittag geflogen, als noch keiner da war.

am sonntagabend gönne ich mir ein essen im restaurant: das essen ist OK, die bedienung sehr nett&hübsch, die nachbarn mit hund gesprächig, ein lustiger abend.

 

achja: ich bin jetzt westlich von greenwich. nur so als info…



bordaux

05:19, 2011-10-14 .. 0 comments .. Link

mitten in die stadt will ich nicht mit dem womo (auch wenn mich nach hamburg eigentlich nicht mehr viel beeindrucken wird), so nehme ich den zug von castillon nach bordaux.

unterwegs überall weinfelder (wein-berge wie bei uns hat es hier nicht). irgendwoher muss der viele bordaux ja schliesslich kommen…die stadt ist zwar gross, aber es fehlen jegliche wolkenkratzer, moderne bankpaläste oder ähnliches.

aber es gibt auch so vieles zu sehen – ich kaufe ein tramticket und fahre mit der linie b einfach mal ans ende, das lustigerweise brandenburg heisst. gleich vorher kommt übrigens new york J. wenn man die augen offen hat, entdeckt man natürlich viele sachen, die nicht im reiseführer stehen. zb. einen park mit objekten aus schrott

 

(ok, ich geb's zu, das ding sieht ein bisschen wie eine eiserne jungfrau aus, ist aber ein prima schaukelstuhl)

oder einen riesigen betonbunker, der im zweiten weltkrieg aus u-bootbasis (wiedermal: atlantikwall) gebaut wurde. innendrin hat es (zur zeit) eine klanginstallation, die zusammen mit dem betonbau ein ziemlich gruseliges gefühl, ein unbestimmtes unbehagen hervorruft. doch lieber wieder zurück an die sonne!

 

dem quai entlang spaziere ich entgegen der flussrichtung wieder richtung stadtzentrum. aber irgendwie stimmt da was nicht: nun scheint der fluss auf einmal mit mir zu fliessen ?! klar, die flut kommt und drückt mächtig gegen den flusslauf.

 

mitten im fluss ist ein floss mit einem haus drauf verankert:

www.icicestailleurs.blogspot.com

und einen tollen brunnen gibt es auch noch: „mirroir d’eau“, den wasserspiegel. zuerst komme ich nicht draus: aus vielen düsen strömt ein feiner wassernebel aus, was zusammen mit dem sonnenlicht ganz tolle effekte gibt. plötzlich stoppt der nebel und der ganze platz wird geflutet. das geht recht schnell, innerhalb 2-3 minuten bekommt man nasse füsse, wenn mann sich nicht hurtig an den rand begibt.

 

mit dem letzten zug geht’s zurück nach castillon.



bergerac et plus

07:00, 2011-10-13 .. 2 comments .. Link
 bergerac – lalinde – castillion la battaille

am morgen sitze ich im dichten nebel (nachts war es klar, vollmond und quasi taghell), so fahre ich nach einem kaffee los, richtung bergerac. mal schauen, ob ich cyrano treffe…sieh’ da, hier ist die berühmteste nase der filmgeschichte:

 

ansonsten begeistert mich die stadt nicht so wirklich, ich fahre noch ein bisschen überland, lalinde: 

hier hat man einen kanal für die schiffe gebaut, die auf der dordogne nicht bzw. nur unter grossen gefahhen verkehren konnten. ironie der geschichte: als die bahnlinie gebaut wurde, wurden die schienen auf dem fluss transportiert. unterdessen wird auch die bahnlinie nicht mehr intensiv genutzt, alles läuft heute auf der strasse.

und ich bleibe am abend in castillon la bataille hängen. da war mal irgendwann irgendeine schlacht, aber irgendwie ist mit nicht so nach gemetzel zumute...dafür war die nacht am ufer des flusses ausgesprochen ruhig.



BITTE

11:30, 2011-10-12 .. 2 comments .. Link
schaut euch meinen blog an ++UND SCHREIBT mal ab + zu einen kommentar :-)

la vézière

11:26, 2011-10-11 .. 0 comments .. Link

 

lascaux II + das schloss im fels

wie gesagt: das tal der vézère hat es in sich: kaum bin ich auf der strasse – schon ereilt mich die nächste sehenswürdigkeit: lascaux II. ihr wisst schon, die höhle, die von ein paar schuljungen entdeckt wurde. Die, mit den prähistorischen felszeichnungen von pferden, bären usw. zuerst versterhe ich nicht, was das II bedeutet. lascaux II ist eine originalgetreue nachbildung der originalhöhle, die gleich nebenan  liegt. Durch das von besuchern ausgeatmete co2 wären die originalzeichnung unwiederbringlich zerstört worden, weshalb für die besucher eine nachbildung gebaut wurde.

die (obligatorischen) führung ist sehr informativ. wusstet ihr zb., dass vor 17’000 jahren nur ca. 50'000 menschen in europa lebten, davon ca. 2'000 im heutigen frankreich, davon ca. 500 in der region und die zeichnungen von 10-20 leuten geschaffen wurden. fotos darf man leider keine machen – googelt einfach x…

 

ein paar kilometer weiter: st.christophe, eine siedlung, die hoch über dem fluss in eine überhängende felswand gebaut wurde. die besichtige ich aber nur von unten / aussen.

 

ach ja: tooltimerläden gibt es in frankreich natärlich auch, der name "les briconautes" hat mir gefallen, bricolage at outerspace. al nächstes bastle ich eine rakete (@judith: du wolltest doch vor jahren eine haben ;-)

und noch ein paar kilometer (flussabwärts): das schloss im fels. schaut auf den ersten blick klein aus. aber das täuscht, im fels steckt eine komplette burg inkl. kerker, waffenkammer, wohnzimmer mit automatischem wildschweingrill und ausguck. das schloss wurde seit dem mittelalter bewohnt und ist umfassend (inklusive möblierung) erhalten. Da nur ein zugang exisiert, war die festung quasi uneinnehmbar. auch wird viel über das leben der leute

und das feudalsystem im mittelalter berichtet. auch das thema folter wird nicht ausgespart. nicht schön, was man da sieht/liest. ich bin herzlich froh, dass ich hier und heute lebe!

 

die zeltplätze sind seit einigen wochen geschlossen, aber mir gefällt es „offline“ eh besser, so nächtige ich heute vor dem schwimmbad in audrix. im nahegelegenen  restaurat bin ich der einzige gast und gönne mir eine „truite aux noix“ (forelle mit nüssen). lecker und auch ein sehr schönes restaurant mit stimmungsvollem ambiente und französischen chansons.

das war ein wirklich dichter tag, hier könnte man auch noch länger ferien machen und kajak fahren gehen, wanden, biken…

 



terrasson

11:25, 2011-10-10 .. 0 comments .. Link

war ein tip von urs + marianne - sehr schön!   nach 2 gemütlichen nächten hinter der salle polyvalente breche ich auf, eigentlich wollte ich schnell bei der fiat-werkstatt vorbeischauen, um dem komischen geräusch auf den grund zu gehen, aber nun ist es einfach verschwunden (mein wägeli scheint selbstreparaturkräfte zu haben - ich bin begeistert !)

allgemeine richtung bordeaux, aber nur auf nebenstrassen. fast schon zufällig komme ich in terrasson vorbei – war ein tipp von urs und marianne (DIE MIT DEM LECKEREN APFELKUCHEN!! (@marianne: ich komme im fall mal wieder vorbei! reichen 2 tage als produktionsvorlauf? OKOK, au d’hüüchler müend stärbe)

aber terrasson ist wirklich schön, eine fast originalgetreu erhaltene mittelalterliche stadt. neue sachen wurden gut ins stadtbild eingefügt, ebenso „les jardins imaginées“.

zwischendurch fällt mir mein franzlehrer selig charles meier ein. ich war zwar eine riesenflasche im unterricht, trotzdem bin ich froh, um das was ich gelernt bzw. behalten habe. muchas gracias, carlos en el cielo! 

das tal der „vèzére“ erweist sich als sehr dichte kulturlandschaft, von prähistorischen zeiten bis ins mittelalter. doch vorerst kaufe ich ein französichen modellbaumagazin (hat zum glück viele bilder und mit dem thema bin ich vertraut) und stelle mich auf einen platz hinter dem bauernhof, bei familie vézine.



le rouget

12:28, 2011-10-09 .. 0 comments .. Link
nach einer ruhigen nacht auf dem kiesplatz hinter der salle poly mache ich mich auf, frisches brot zu suchen. auf dem grossen platz des ortes ist am sonntag markt. ich decke mich mit brot, lindenhonig und lokalem käse ein und geniesse ein herrliches frühstück.

der tag scheint grau und kalt zu bleiben. werde mal einen büro-blogtag einschalten.

sodeli, auch geschafft :-)



murat – puy mary - mesparrow (scroll down!)

12:23, 2011-10-08 .. 5 comments .. Link
kurze verabschiedung von meinen schweizer temporär-nachbarn. sie müssen 25 liter motorenöl in toulouse abliefern.

ich räume noch den bus auf, mache die küche und gehe im supermarché einkaufen, damit die futterkiste wieder ein bisschen gefüllt ist.

in murat ist der hauptplatz gesperrt, die feuerwehren des cantal haben ihr jährliches „rassemblement“ dieses jahr in murat. nach einigen vorführungen und flotter marschmusik mache ich mich auf den weg, richtung puy mary.

eigentlich möchte ich fliegen gehen, aber: der berg hängt voller wolken, es ist s..kalt (7°) und der wind ist eher ein sturm. ich stehe auf der krete und der bus bewegt sich merklich im wind. ich geniesse die kraft des windes, verzichte aber dankend auf einen flugversuch (mit vollen hosen ist gut stinken).

gegen abend fahre ich weiter richtung aurillac, die nächste stadt auf der andern seite des massiv central.

bonjour tristesse

es ist bereits am eindunkeln, trotzdem mache ich natürlich einen stadtdrundgang und entdecke

 

kurz im navi geschaut: richtung passt und weit ist’s auch nicht. ein konzert wäre doch was und 5 euro eintritt ist ja auch noch christlich.

 

die salle polyvalente entpuppt sich als kleiner saal, le rouget als kleines dorf. ich erwarte nicht allzu viel…und werde total überrascht. die vorgruppe (adele & co) macht chansons mit gitarre, bass und cello, schön, verträumt.

www.myspace.com/adelecmusic

der knaller ist aber mesparrow.

eine kleine, zierliche frau alleine auf der bühne. nur ein elektropiano und ein computer. sie singt, macht geräusche, loopt das ganze. die loops verlieren sich in einer spirale, das ganze arrengement ist komplex und vielschichtig und trotzdem eine perfekte einheit. nichts ist improvisiert, alles perfektioniert, bis hin zu ihrer körpersprache. im programmheft wird sie mit pj harvey + björk verglichen, was die sache nicht so schlecht trifft.

mesparrow ist laut und leise, traurig und lustig, frech und scheu. über weite strecken ist die perfomance experimentell und trotzdem ist das altersmässig sehr gemischte, lokale publikum begeistert. ich auch und zwar nicht wenig.

sie ist ihr eigener chor, aber man weiss nicht, wann sie life singt und was ab festplatte kommt. die übergänge sind fliessend und perfekt gesetzt. ich sitze nur noch mit offenen ohren da und geniesse es einfach. schaut euch das am besten selber an:

www.myspace.com/mesparrow

wir reden noch ein bisschen, leider kommt sie in nächster zeit nicht in die schweiz. mal mit der programmdirektion cinéma odeon reden. würde gut ins konzept passen.

 



polignac - murat

12:21, 2011-10-06 .. 5 comments .. Link
nach einer ruhigen nacht in yssingeaux fahre ich überland, richtung puy en velay (alte bischoffsstadt). da ich aber erst kurze zeit unterwegs bin und mal ein bisschen vorankommen will, fahre ich aussenrum. als ich die burg von polignac auf ihrem felsen sehe (ca. 4 km weiter) kann ich dann doch nicht anders und biege ab. zwei freundliche flics mit radarpistole erklären mir den weg zum schloss. leider ist es – wie sovieles ausserhalb der feriensaison – geschlossen.

 

aber auch von aussen ist die anlage sehr eindrücklich. offenbar haben sich die grafen von polignac und die bischöffe von puy-en-velay über jahrhunderte bekriegt bzw. sich um die vorherrschaft in der region gestritten. dass sich die beiden burgen in sichtweite befinden hat die sache wohl auch nicht besser gemacht.

 

später gondle ich weiter, richtung brioude. hier gibt es eine „place laufen“, laufen ist die partnerstadt von brioude. ich bin mir aber nicht ganz sicher, ob es das laufen in der schweiz ist, die dame im touristoffice hat etwas von süddeutschland erzählt.

 

von brioude ist es nur noch ein katzensprung nach murat, woich vor jahren mal in den fliegferien mit christian, wäcki, stefan und raphael war. der camping ist zwar zu, aber ich finde auch den parkplatz vornedran ok. direkt an bach.später schaut die gendarmarie noch vorbei. kein  problem, ausserdem ist es doch beruhigend, wenn das auge des gesetzes über deinen schlaf wacht.,

 

ich gehe spazieren, zur „eglise des bredons“, auf einer felsnase über dem städtchen.

unterwegs begegne ich zwei spaziergängern, die offenbar das gleiche ziel haben. man grüsst sich mit einem freundlichen bonjour. später stellt sich heraus, dass die beiden aus der innerschweiz (ow/lu) kommen. bald sitzen wir bei einem kaffee in ihrem womo. das gespräch entwickelt sich zu einem lustigen abend mit gemeinsamem abendessen. es bestätigt sich meine/unsere theorie, dass tomatensauce, die 2 jahre über das ablaufdatum hinaus ist noch problemlos gegessen werden kann.

(nachtrag: auch nach 3 tagen bemerke ich keine nebenwirkungen J

 



vallorbe - yssingeaux

12:18, 2011-10-05 .. 0 comments .. Link

am morgen besichtige ich die quelle der orbe. eindrücklich, aus einem loch im fels kommt ein richtiger fluss, nicht nur eine kleine quelle. das besucherzentrum und die – sicher auch sehenswerte grotte – sind noch geschlossen. nach einen „petit déjeuner“ in einem „altweibercafé“ mache ich mich auf, richtung valée du joux. 

ich fahre durch ein langes hochtal und schwups, auf einmal bin ich in frankreich. es gibt zwar noch zwei zollstationen, aber keine zöllner / kontrollen mehr. durch spektakuläre täler fahre ich richtung bourg-en-bresse / nantua. dort nehme ich dann die autobahn richtung lyon und st.etinne. lyon umfahre ich grossräumig, ich habe zz keine lust auf eine grossstadt. offenbar ist hier viel petroindustrie, es stinkt ordentlich nach ölprodukten.

nach murat (mein übergeordnetes ziel) würde man schneller auf der autobahn fahren, aber dazu habe ich keine lust. überland gelange ich nach yssingeaux, einer kleinstadt im velay. der campingplatz hat zwar zu, die barriere ist aber oben. also fahre ich rein, dusche und schlafe dort.



chasseral

12:17, 2011-10-03 .. 0 comments .. Link
fliegen auf dem chasseral, schlafen im wald etwas unterhalb. womos sind auf dem parkplatz des restaurants nicht erwünscht. folgedessen habe ich auch kein bedürfnis, etwas zu konsumieren. 

lustige gespräche (in deutsch-francais) mit „les deux russes“ dan und thierry, die hier ihren haushang haben. für die gleitschirme hat es heute zuviel wind, so haben wir den hang (seite st.imer) für uns allein und können uns richtig austoben. die landung ist ein bisschen tricky, es gibt einen riesigen leerotor, der aber schwierig einzuschätzen ist. ich fliege zu weit nach hinten und plumpse irgendwo im lee ins gras. zum glück ist nichts passiert.

thierry fliegt einen wasabi mit enormen querruderausschlägen, ca. 3 rollen/sekunde. dan flitzt mit einem steigeisen wie ein kleiner f3f herum. eindrücklich, was die logos da wieder „verbrochen“ haben.

am 2. abend gehe ich in neuc****l essen und fahre in der nacht weiter richtung vallorbe. Ich finde einen ruhigen platz am fluss.



thun, bei urs + marianne

12:15, 2011-10-02 .. 0 comments .. Link
fast pünktlich erreiche ich thun, die niederkunft vom gantrisch brauchte mehr zeit als ich gedacht habe. luftlinie und effektive strecke sind in den bergen so eine sache…

nach einem feinen zmittag (rösti mit alpkäse und salat) reden wir lange, mit urs + marianne gibt es immer was zu „schnacken“.

Besonders lobend muss natürlich der LECKERE apfelkuchen von MARIANNE erwähnt werden! J



gantrisch

12:13, 2011-10-01 .. 0 comments .. Link
fliegen und übernachten bei wunderbarem hernstwetter auf dem panzerparkplatz gantrisch. der wind ist leider ein bisschen schwach, ohne motor klappts nicht wirklich.

am ersten abend habe ich nette nachbarn aus zh, (danke für die feinen spaghetti!), am zweiten abend lerne ich erwin (begeisteter gleitschirmpilot) kennen. langweilig wird’s uns sicher nicht, wir unterhalten uns lange und ich drehe eine runde mit seinem elektrovelo. das ist aber eher in elektromotorrad und zieht ordentlich los. cool, macht richtig spass. am morgen wollen wir kaffee trinken gehen in einer berghütte. erwin hängt mich an sein bike an und zügig erklimmen wir die höhen; leider hat das restaurant (noch) zu.

am abend wird's dann richtig kitschig



bösingen / lerchfamily & more guests

12:10, 2011-09-29 .. 0 comments .. Link
 

gemütliche gondelfahrt überland, hopemodellbau (ersatzkabinenhaube kostet ca. 25% des ganzen modells, frecheit eigentlich), emmental richtung bern und bösingen.

an der strasse entdecke ich noch spontan einen kanuladen (neuenegg, bei der brücke). um dieses thema werde ich mich dann im frühling kümmern müssen (testtage). der inhaber heisst christoph, der mitarbeiter auch, so wird die vorstellungsrunde eine lustige sache…

 

wiedersehen mit marlen und röfe, später kommen noch einige andere gäste, ua. linda mit einer schraube inkl. unterlagsscheibe im vorderrad.

marlene kocht „spagetthi mit kürbis“, absolut lecker. nach + nach gehen die gäste, marlene + ich reden noch eine weile, dann schlafe ich gemütlich auf dem parkplatz vor dem haus.

anne-sophie sehe ich aber leider nicht, na ja, vielleicht klappts ja auf dem heimweg im herbst.



{ Last Page } { Page 1 of 4 } { Next Page }

Über Mich

Start
Mein Profil
Archiv
Freunde
Mein Photo Album

Links


Kategorien


Letzte Beiträge

test
test1
übrigens, hier
sodeli...das war's dann wohl
rodez
millau - die grosse brücke!
carcassonne
cap de creux
st.pere de pescador
barcelona - salon nautico

Freunde