Die Persoenlichkeit (1)

{ 02:23 PM, 12 November 2010 } { Link }

Die Persönlichkeit:

Die Persönlichkeit ist, von einer höheren Stufe aus betrachtet, perfekt so wie sie ist, sie kann aber nie absolut perfekt (vollkommen) werden, denn sonst wäre sie keine Persönlichkeit mehr, sondern GOTT!

 

Jeder Charakter ist „sehr gut“, denn er ist von GOTT perfekt geschaffen, mit all dem

Mangel1, den er als Aufgabe in seinem Leben mitbekommen hat!

Wenn der Mensch all seinen Mangel durch das „Lieben der Gegensätze“ erlöst bzw.

erliebt hat, dann ist er keine Persönlichkeit mehr (er hat höchstens noch eine ), sondern er

sitzt im Zentrum an der Seite GOTTES!“

 

1 Mangel (= lat. egeo - Ego) und bedeutet symbolisch alle einseitigen Standpunkte (ob einen

Bildkomplex nur annehmend (Lieben und Einverstanden sein oder nur ablehnend passiv, oder kämpfend aktiv), die der Mensch aufgrund seines Charakters noch unerlöst in sich trägt und bei denen es noch an der Vereinigung mit der Gegenseite mangelt!

Das Ego kommt besonders dann zum Vorschein, wenn die zwei Zwillinge, der „Ich-Will-

Wahn“ und der „Ich-Will-Nicht-Wahn“ vom Menschen besitz ergreifen.

 

Jede Persönlichkeit ist ein Standpunkt von GOTT!

 

Die Synthese aller möglichen Standpunkte und noch mehr ist GOTTSELBST!

 

Der Charakter/Persönlichkeit (Ego) wird durch seine Einseitigkeiten definiert!

 

Erst die einseitigen Standpunkte, Meinungen und Sichtweisen eines Menschen

machen seine Individualität bzw. seine Persönlichkeit aus.

 

Hätte er keine einseitigen Ausschläge aus dem Zentrum, wäre er GOTT und würde alles verstehen und mit allem einverstanden sein!

Wären alle Persönlichkeiten GOTT, dann wäre es wiederum ziemlich einseitig.

GOTT braucht den Menschen bzw. die Persönlichkeiten, da sie ihm durch ihre

Einseitigkeit, seine eigene Vielseitigkeit spiegeln.

 

Das Eine kann nur im Hintergrund des Anderen (des Vielen) erkannt werden!

 

Da sich das Ego bzw. die Persönlichkeit nur über die einseitigen Sichtweisen zu den

einzelnen Bildkomplexen definiert, ist es verständlich, dass sie so heftig gegen ihre

Feinde wettert, hetzt und kämpft, weil nur dadurch ihre weitere Existenz gesichert ist. Mit jedem Feindbild (gegenüberliegender punktgespiegelter Standpunkt), welches der Mensch annimmt, opfert er einen Teil seines Egos (seinen einseitigen Standpunkt) und wächst ein Stückchen weiter in die heilige Mitte hinein. Er erliebt dadurch beide einseitigen Standpunkte. Gleichzeitig entsteht weniger Reibung im Lebensfluss und die gebundene Energie wird befreit.

 

Der Verlust des Egos, ist der Gewinn des Menschen!

 

Das Ego will leben! Und es lebt nur über die Einseitigkeiten des Menschen, da diese

die Persönlichkeit ausmachen. Keine Einseitigkeiten mehr, kein Ego mehr!

 

Mit jedem Feindbild, was der Mensch annimmt, kommt er GOTT näher, wird er selbst

zu GOTT und gleichzeitig löst sich das Ego immer mehr auf.

 

Das Ego ist letztendlich nur ein Produkt der Einschränkung und damit eine

Illusion! Ein Komplex aus einseitigen Reaktionen auf Bilder.

 

Es existiert nur aufgrund des Persönlichen Programms!

 

Je mehr der Mensch „den Weg der Liebe“ geht, desto mehr löst sich das Ego

unbemerkt Schritt für Schritt auf!

ich“ (= Ego) muss klein werden, damit „ICH“ (= erwachter Beobachter) bzw. „JCH

(= Mensch nach GOTTES Ebenbild = Jesus CHistus; jeder Mensch ist symbolisch Jesus Christus) wachsen kann!

 

Bei dem „Liebe deine Feinde“ benimmt sich das Ego wie ein Ertrinkender, der

um sein Überleben fürchtet, wenn er untergeht. Er schreit um Hilfe.

Das Ego reagiert mit Aggression gegen seine Feinde, damit keine Vereinigung

zwischen den beiden gegensätzlichen Standpunkten stattfinden kann, denn dadurch

verliert das wilde Tier (Ego) ja immer mehr an Existenz!

 

Das Ego will leben und ohne einseitige Standpunkte und Meinungen gibt es keine

Egoentfaltung mehr!

 

Gleichzeitig ist die heftige Reaktion /// des Ego-Programms auch ein Alarmsignal für den Beobachter im Menschen, welches ihn aufwecken kann, um das, wogegen das Ego rebelliert, doch noch einmal genauer zu betrachten und vielleicht anzunehmen, wider der Vorstellung seines Egos!

Dazu muss sich der Mensch aber seiner Mechanismen bewusst sein (Beobachter-Bewusstsein) und den Mut, die Kraft und die Liebesfähigkeit haben, diese auch zu überwinden.

 

Der Mensch muss erwachen und die Spaltung zwischen der Persönlichkeit und

ihren Feindbildern überbrücken, um somit die polare Welt (in der Synthese) im

eigenen Geist zu erlösen!

(das hört sich jetzt wilder und komplizierter an, als es ist.)  

GOTT hat das Ego als eine Illusion erschaffen, um auf einer Stufe unterhalb, einen

imaginären polaren Gegenpol zu sich selbst zu haben.

Das Ego nimmt hier die Position des „wilden Tieres“, „des Trennenden, des Teufels, des Satans, etc.“ an.

Es besteht aus seinem Persönlichen Programm und dem Grundprogramm (Grundglauben z.B. Materialismus  - die Welt ist außerhalb von mir und getrennt von mir).




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